Psychologische Grundlagen (privat) at DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologische Grundlagen (privat) an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Panickstörung

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Widerholte und unerwartete Panikattacken & Sorge vor Panickattacken


DSM IV: Es muss diagnostiziert werden, ob die Panikattacke allein oder in Verbindung mit einer Agoraphobie (Angst vor öffentlichen Plätzen oder freien Räumen) auftritt.

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Agoraphobie

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Angst vor öffentlichen Plätzen und freien Räumen.

--> Agoraphobische Menschen befürchten, außerhalb ihres schützenden Heims in Schwierigkeiten zu geraten.


z.B.: Harndrang nicht mehr konrollieren können -->  peinliche Situation


Extremfall: 

  • Zuhause nur noch mit größter Angst verlassen
  • In seine eigenen vier Wände zurückziehen
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Was sind Traits?

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  • Trait-Theoretiker gehen davon aus, dass sich menschliche Persönlichkeit aufgrund von
    Persönlichkeitszügen unterscheidet, die sich in bestimmten Dimensionen vereinfacht darstellen lassen.
  • Traits als Persönlichkeitszüge bzw. Merkmale einer Person sind typische Veranlagungs- und Verhaltensmuster.


Kurz: Persönlichkeitsfaktoren

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Panikattacke

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Überfallartige Angstgefühle
--> körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Benommenheit oder Erstickungsgefühle
--> dauert meist nur wenige Minuten

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Allgemeine Psychologie

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Forscht nach psychologischen Gesetzmäßigkeiten, die alle Menschen betreffen.


Wichtige Forschungsfelder:

  • Lernen
  • Motivation
  • Wahrnehmung
  • Gedächtnis
  • Emotion


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Was ist Soziale Arbeit?

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Sie ist Beziehungsarbeit!

Arbeit der Sozialarbeiter:

  • Verbesserung der jeweiligen SItuation durch zielgerichtete Eingriffe und Hilfestellungen
  • Anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben
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Was sind die verschiedenen Tätigkeiten der Sozialarbeiter?

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  • Erstgespräch
  • Hilfeplanung
  • Ausführung der Planung
  • Bewertung der Zielerreichung


--> Untergliederung dieser Tätigkeiten in einzelne Aktivitäten, bei denen immer wieder psychologisches Wissen eingesetzt werden muss, um professionelle Hilfe leisten zu können.

z.B.: - Analyse von Kommunikationsprozessoren
- Psychische Erkrankungen der Klienten
- Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

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Bobo-Doll-Experiment (Bandura)

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  • Kinder der Gruppe, die Belohnung des Aggressiven Verhaltens der erwachsenen Personen gesehen hatten, zeigten mehrheitlich beim Spielen mit der Puppe ebenfalls ein aggressives Verhalten. Das gleiche Bild ergab sich bei der Gruppe, bei der das aggressive Verhalten ohne Folgen geblieben war.
  • Dagegen zeigten Kinder der Gruppe, die die Bestrafung der Person für ihr aggressives Verhalten gesehen hatten, ein signifikant weniger aggressives Verhalten gegenüber der Puppe.
  • Unterschiede je nach Geschlecht: Jungen traten und schlugen die Puppe häufiger als Mädchen.
  • Zweiter Teil: Darum wurden allen Kindern eine Belohnung versprochen, sofern sie die Puppe aggressiv behandelten. In der Folge zeigten fast alle Kinder das aggressive Verhalten, nun die Jungen genauso wie die Mädchen.
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Welche sind die grundlegenden psychologischen Lerntheorien?

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  1. Klassisches Konditionieren
  2. Operantes Konditionieren
  3. Beobachtungslernen
  4. Strukturierendes Lernen
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Sozial-kognitive (Lern)Theorie, Bandura

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Bandura hebt in seiner Theorie die Bedeutung kognitiver Prozesse hervor, die zum Erwerb und zum Aufrechterhalten von Verhalten bedeutsam sind. Er betont dabei die wechselseitige Beeinflussung von Umwelt, Person und gezeigtem Verhalten.


Der Mensch ist also kein Opfer seiner inneren Triebe (wie bei Freud), aber auch kein Spielball von äußeren Einflüssen.


Eine Person wird in ihrem Verhalten durch Umweltreize beeinflusst, sie verarbeitet diese Reize, bewertet diese anhand ihrer bisherigen Erfahrungen und Einstellungen und reagiert auf den Reiz mit einem individuellen Verhalten. Damit beeinflusst sie auch wieder die Umwelt.


Bandura nannte dieses Phänomen “Reziproker Determinismus”. Für Bandura ist die Interaktion zwischen Person und Umwelt entscheidend zur Entwicklung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit.

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Operante Konditionierung

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  • Lerntheorie des Behaviorismus
  • Versuche von B.F. Skinner, 1930er Jahren: Skinner-Box


Bei der operanten Konditionierung (englisch: Operant Conditioning) wird Einfluss auf die Auftrittshäufigkeit einer Verhaltensweise genommen. Erwünschte Verhaltensweisen werden durch angenehme Konsequenzen (Positive Verstärkung) bzw. durch das Ausbleiben unangenehmer Konsequenzen (Negative Verstärkung) belohnt. Unerwünschte Verhaltensweisen werden durch unangenehme Konsequenzen (Positive Bestrafung) bzw. durch das Ausbleiben angenehmer Konsequenzen (Negative Bestrafung) unterdrückt. 


Positive Verstärkung: Belohnung für erwünschtes Verhalten durch eine angenehme Konsequenz.

Negative Verstärkung: Wegfallen eines unangenehmen Reizes, und zwar dann, wenn ein unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt wird.


Positive Bestrafung: Bestrafung eines unerwünschten Verhaltens durch eine unangenehme Konsequenz.

Negative Bestrafung: Wegfallen eines angenehmen Reizes, um das unerwünschte Verhalten zu unterdrücken.


z.B.: Einkaufen für eine ältere Dame

--> positive Verstärkung: Tafel Schokolade

--> negative Verstärkung: keine bösen Blicke mehr

--> positive Bestrafung: Beschwerde

--> negative Bestrafung: keine Anerkennung, kein Danke


Wenn ein Verhalten längere Zeit nicht verstärkt wird, wird dessen Auftretenswahrscheinlichkeit immer geringer.


Token-Systeme: In der pädagogischen Praxis werden häufig positive Verstärker verwendet, weil sie deutlich besser als Strafen wirken. Das Kind wird selber motiviert, erwünschtes Verhalten zu zeigen.

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Differenzielle Psychologie

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Auch: Persönlichkeitspsychologie


  • Bildet das Gegenstück der Allgemeinen Psychologie
  • Sucht nach Unterschieden zwischen Personen und den Erklärungen dafür 
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  • 39060 Karteikarten
  • 1115 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische Grundlagen (privat) Kurs an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Panickstörung

A:

Widerholte und unerwartete Panikattacken & Sorge vor Panickattacken


DSM IV: Es muss diagnostiziert werden, ob die Panikattacke allein oder in Verbindung mit einer Agoraphobie (Angst vor öffentlichen Plätzen oder freien Räumen) auftritt.

Q:

Agoraphobie

A:

Angst vor öffentlichen Plätzen und freien Räumen.

--> Agoraphobische Menschen befürchten, außerhalb ihres schützenden Heims in Schwierigkeiten zu geraten.


z.B.: Harndrang nicht mehr konrollieren können -->  peinliche Situation


Extremfall: 

  • Zuhause nur noch mit größter Angst verlassen
  • In seine eigenen vier Wände zurückziehen
Q:

Was sind Traits?

A:
  • Trait-Theoretiker gehen davon aus, dass sich menschliche Persönlichkeit aufgrund von
    Persönlichkeitszügen unterscheidet, die sich in bestimmten Dimensionen vereinfacht darstellen lassen.
  • Traits als Persönlichkeitszüge bzw. Merkmale einer Person sind typische Veranlagungs- und Verhaltensmuster.


Kurz: Persönlichkeitsfaktoren

Q:

Panikattacke

A:

Überfallartige Angstgefühle
--> körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Benommenheit oder Erstickungsgefühle
--> dauert meist nur wenige Minuten

Q:

Allgemeine Psychologie

A:

Forscht nach psychologischen Gesetzmäßigkeiten, die alle Menschen betreffen.


Wichtige Forschungsfelder:

  • Lernen
  • Motivation
  • Wahrnehmung
  • Gedächtnis
  • Emotion


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Q:

Was ist Soziale Arbeit?

A:

Sie ist Beziehungsarbeit!

Arbeit der Sozialarbeiter:

  • Verbesserung der jeweiligen SItuation durch zielgerichtete Eingriffe und Hilfestellungen
  • Anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben
Q:

Was sind die verschiedenen Tätigkeiten der Sozialarbeiter?

A:
  • Erstgespräch
  • Hilfeplanung
  • Ausführung der Planung
  • Bewertung der Zielerreichung


--> Untergliederung dieser Tätigkeiten in einzelne Aktivitäten, bei denen immer wieder psychologisches Wissen eingesetzt werden muss, um professionelle Hilfe leisten zu können.

z.B.: - Analyse von Kommunikationsprozessoren
- Psychische Erkrankungen der Klienten
- Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

Q:

Bobo-Doll-Experiment (Bandura)

A:
  • Kinder der Gruppe, die Belohnung des Aggressiven Verhaltens der erwachsenen Personen gesehen hatten, zeigten mehrheitlich beim Spielen mit der Puppe ebenfalls ein aggressives Verhalten. Das gleiche Bild ergab sich bei der Gruppe, bei der das aggressive Verhalten ohne Folgen geblieben war.
  • Dagegen zeigten Kinder der Gruppe, die die Bestrafung der Person für ihr aggressives Verhalten gesehen hatten, ein signifikant weniger aggressives Verhalten gegenüber der Puppe.
  • Unterschiede je nach Geschlecht: Jungen traten und schlugen die Puppe häufiger als Mädchen.
  • Zweiter Teil: Darum wurden allen Kindern eine Belohnung versprochen, sofern sie die Puppe aggressiv behandelten. In der Folge zeigten fast alle Kinder das aggressive Verhalten, nun die Jungen genauso wie die Mädchen.
Q:

Welche sind die grundlegenden psychologischen Lerntheorien?

A:
  1. Klassisches Konditionieren
  2. Operantes Konditionieren
  3. Beobachtungslernen
  4. Strukturierendes Lernen
Q:

Sozial-kognitive (Lern)Theorie, Bandura

A:

Bandura hebt in seiner Theorie die Bedeutung kognitiver Prozesse hervor, die zum Erwerb und zum Aufrechterhalten von Verhalten bedeutsam sind. Er betont dabei die wechselseitige Beeinflussung von Umwelt, Person und gezeigtem Verhalten.


Der Mensch ist also kein Opfer seiner inneren Triebe (wie bei Freud), aber auch kein Spielball von äußeren Einflüssen.


Eine Person wird in ihrem Verhalten durch Umweltreize beeinflusst, sie verarbeitet diese Reize, bewertet diese anhand ihrer bisherigen Erfahrungen und Einstellungen und reagiert auf den Reiz mit einem individuellen Verhalten. Damit beeinflusst sie auch wieder die Umwelt.


Bandura nannte dieses Phänomen “Reziproker Determinismus”. Für Bandura ist die Interaktion zwischen Person und Umwelt entscheidend zur Entwicklung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit.

Q:

Operante Konditionierung

A:
  • Lerntheorie des Behaviorismus
  • Versuche von B.F. Skinner, 1930er Jahren: Skinner-Box


Bei der operanten Konditionierung (englisch: Operant Conditioning) wird Einfluss auf die Auftrittshäufigkeit einer Verhaltensweise genommen. Erwünschte Verhaltensweisen werden durch angenehme Konsequenzen (Positive Verstärkung) bzw. durch das Ausbleiben unangenehmer Konsequenzen (Negative Verstärkung) belohnt. Unerwünschte Verhaltensweisen werden durch unangenehme Konsequenzen (Positive Bestrafung) bzw. durch das Ausbleiben angenehmer Konsequenzen (Negative Bestrafung) unterdrückt. 


Positive Verstärkung: Belohnung für erwünschtes Verhalten durch eine angenehme Konsequenz.

Negative Verstärkung: Wegfallen eines unangenehmen Reizes, und zwar dann, wenn ein unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt wird.


Positive Bestrafung: Bestrafung eines unerwünschten Verhaltens durch eine unangenehme Konsequenz.

Negative Bestrafung: Wegfallen eines angenehmen Reizes, um das unerwünschte Verhalten zu unterdrücken.


z.B.: Einkaufen für eine ältere Dame

--> positive Verstärkung: Tafel Schokolade

--> negative Verstärkung: keine bösen Blicke mehr

--> positive Bestrafung: Beschwerde

--> negative Bestrafung: keine Anerkennung, kein Danke


Wenn ein Verhalten längere Zeit nicht verstärkt wird, wird dessen Auftretenswahrscheinlichkeit immer geringer.


Token-Systeme: In der pädagogischen Praxis werden häufig positive Verstärker verwendet, weil sie deutlich besser als Strafen wirken. Das Kind wird selber motiviert, erwünschtes Verhalten zu zeigen.

Q:

Differenzielle Psychologie

A:

Auch: Persönlichkeitspsychologie


  • Bildet das Gegenstück der Allgemeinen Psychologie
  • Sucht nach Unterschieden zwischen Personen und den Erklärungen dafür 
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