Sportmanagement at DHGS Deutsche Hochschule Für Gesundheit Und Sport - Campus Ismaning | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Sportmanagement an der DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport - Campus Ismaning

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sportmanagement Kurs an der DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport - Campus Ismaning zu.

TESTE DEIN WISSEN

Aktivierungsregulation

Bewusstwerden der eigenen Aktivierung.

Was ist über den Erregungszustand wichtig?

Was ist wichtiger das eigene Bewusstsein des Zustandes oder die wahrgenommene Erregung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Bewusstwerden eigener Erregungszustände ist elementar, um in stressvollen Situationen mit Bewältigungsstrategin effektiv arbeiten zu können
o Eigenes Bewusstsein des Zustands ist wichtiger als die wahrgenommene Erregung selbst

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Wirkungen kann Angst auf einen Athleten haben?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Athleten, die sie förderlich wahrnehmen, performen besser und bewältigen Angst effektiver
- Athleten, die Angst als hinderlich empfinden, können Bewältigungsstrategien nicht im vollen Maße ausnutzen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Techniken gibt es um Angst der Athleten zu signifikant zu minimieren? wie oft müssen die Techniken angewendet werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Viele Techniken

z.B. Progressive Muskelentspannung, Biofeedback, Autogenes Training, Stress Management Training, Stress Inoculation Training, Hypnose) 

sind signifikant in ihrer Wirkung auf die Angst der Athleten

- Anwendung nur bei regelmäßiger Übung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet " anxiety reduction techniques" ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Techniken zur Verringerung der Angst


Verwendung somatisch, kognitiver und multimodalen Techniken

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Selbstgespräche?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Synonyme für die Autokommunikation à Selbstgespräch, Selbstanrede, Mit- sich-Reden, Selbstkommunikation
o Mit Autokommunikation werden Kommunikationsprozesse bezeichnet, in denen eine Person sich selbst anspricht
o Dieselbe Person fungiert als Sender und als Empfänger einer Mitteilung
o „Ich-Ich-Modell“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Autokommunikative Phänomene gibt es und erkläre!?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnisstützende Autokommunikation:

- Führen eines Tagebuchs als Gedächtnishilfe

- Notiz einer Person, um sich später zu erinnern; Einkaufsliste
Künstlerische Autokommunikation:
- Autor übernimmt die Perspektive des Publikums bei der Herstellung eines künstlerischen Textes
- Ein Ensemble probt eine Theateraufführung
Selbststeuernde Autokommunikation:
- Eine Person kommuniziert mit imaginierten Personen
- Selbstbewertung, Selbstbelohnung, Selbstbestrafung
- Selbstinstruktion, Selbst-Interpretation oder Sinngebung (Rituale)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Strategien von Selbstgesprächen gibt es und erkläre?!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Selbstmotivierungstechnik: Maßnahmen, um den »inneren Schweinehund« zu überwinden
Rationalisierungstechniken: Bedeutsamkeit eines als beanspruchend erlebten Ereignisses zu verringern

Aufmerksamkeitsveränderungen: Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte, Ereignisse, Handlungen etc. einengen oder von ihnen ablenken
Suche nach Problemlösungsstrategien: Möglichkeiten, die in Problemsituation gedanklich durchgespielt werden --> Entscheidung für die Beste

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Mentales Training?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

planmäßig wiederholtes, bewusstes Sich-Vorstellen einer sportlichen Handlung ohne deren gleichzeitige praktische Ausführung (Eberspächer, 2012)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Möglichkeiten des Mentalen Trainings gibt es und erkläre?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Subvokales Training
• sich den Bewegungsablauf per Selbstgespräch vorsagen

Verdecktes Wahrnehmungstraining
• in Beobachterrolle die Bewegungsausführung aus der Außenperspektive durchführen
Ideomotorisches Training
• in Innenperspektive eines Bewegungsablaufs hineinversetzen und innere Prozesse nachempfinden (z.B. spüren des Drucks)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Einsatzmöglichkeiten von Mentales Training!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Besserer Lernerfolg in der Phase des Neuerwerbs oder Umlernens
o nach Verletzungspause zur Erleichterung des Wiedereinstiegs
o ergänzendes Üben/Trainieren bei belastenden Trainingseinheiten
o Hilfe zum Angstabbau nach traumatischen Erlebnissen (Unfall...)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für Mentales Training

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Klaren Kopf
o Eigenerfahrung der zu trainierenden Bewegungen
o Bewegungsvorstellung an Eigenperspektive orientieren → realistisch am Leistungsniveau orientieren
o lebhafte Vorstellung der Bewegungsausführung → kann dabei sogar körperliche Reaktionen auslösen (Herzklopfen, Schweißausbruch...)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Warum betreibt man sportpsychologischen Trainings?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Training von mentalen und psychologischen Kompetenzen, um die sportliche Leistung zu optimieren 


o Verbesserung des Lernens und des Leistens
o Verbesserung der für das Training notwendigen Einstellung z.B. Lern- und Leistungsbereitschaft, verknüpftes positives Denken
o Verbesserung der handlungsbegleitenden Kognitionen und Emotionen
o Verbesserung der komplexen Prozesse des Wahrnehmens, Empfindens, Vorstellens und Realisierens (z.B. Willens- und Schmerzmanagement)

Lösung ausblenden
  • 5648 Karteikarten
  • 79 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sportmanagement Kurs an der DHGS Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport - Campus Ismaning - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Aktivierungsregulation

Bewusstwerden der eigenen Aktivierung.

Was ist über den Erregungszustand wichtig?

Was ist wichtiger das eigene Bewusstsein des Zustandes oder die wahrgenommene Erregung?

A:

o Bewusstwerden eigener Erregungszustände ist elementar, um in stressvollen Situationen mit Bewältigungsstrategin effektiv arbeiten zu können
o Eigenes Bewusstsein des Zustands ist wichtiger als die wahrgenommene Erregung selbst

Q:

Welche zwei Wirkungen kann Angst auf einen Athleten haben?

A:

- Athleten, die sie förderlich wahrnehmen, performen besser und bewältigen Angst effektiver
- Athleten, die Angst als hinderlich empfinden, können Bewältigungsstrategien nicht im vollen Maße ausnutzen

Q:

Welche Techniken gibt es um Angst der Athleten zu signifikant zu minimieren? wie oft müssen die Techniken angewendet werden?

A:

Viele Techniken

z.B. Progressive Muskelentspannung, Biofeedback, Autogenes Training, Stress Management Training, Stress Inoculation Training, Hypnose) 

sind signifikant in ihrer Wirkung auf die Angst der Athleten

- Anwendung nur bei regelmäßiger Übung

Q:

Was bedeutet " anxiety reduction techniques" ?

A:

Techniken zur Verringerung der Angst


Verwendung somatisch, kognitiver und multimodalen Techniken

Q:

Was sind Selbstgespräche?

A:

o Synonyme für die Autokommunikation à Selbstgespräch, Selbstanrede, Mit- sich-Reden, Selbstkommunikation
o Mit Autokommunikation werden Kommunikationsprozesse bezeichnet, in denen eine Person sich selbst anspricht
o Dieselbe Person fungiert als Sender und als Empfänger einer Mitteilung
o „Ich-Ich-Modell“

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Autokommunikative Phänomene gibt es und erkläre!?

A:

Gedächtnisstützende Autokommunikation:

- Führen eines Tagebuchs als Gedächtnishilfe

- Notiz einer Person, um sich später zu erinnern; Einkaufsliste
Künstlerische Autokommunikation:
- Autor übernimmt die Perspektive des Publikums bei der Herstellung eines künstlerischen Textes
- Ein Ensemble probt eine Theateraufführung
Selbststeuernde Autokommunikation:
- Eine Person kommuniziert mit imaginierten Personen
- Selbstbewertung, Selbstbelohnung, Selbstbestrafung
- Selbstinstruktion, Selbst-Interpretation oder Sinngebung (Rituale)

Q:
Welche Strategien von Selbstgesprächen gibt es und erkläre?!
A:

Selbstmotivierungstechnik: Maßnahmen, um den »inneren Schweinehund« zu überwinden
Rationalisierungstechniken: Bedeutsamkeit eines als beanspruchend erlebten Ereignisses zu verringern

Aufmerksamkeitsveränderungen: Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte, Ereignisse, Handlungen etc. einengen oder von ihnen ablenken
Suche nach Problemlösungsstrategien: Möglichkeiten, die in Problemsituation gedanklich durchgespielt werden --> Entscheidung für die Beste

Q:

Was ist Mentales Training?

A:

planmäßig wiederholtes, bewusstes Sich-Vorstellen einer sportlichen Handlung ohne deren gleichzeitige praktische Ausführung (Eberspächer, 2012)

Q:

Welche Möglichkeiten des Mentalen Trainings gibt es und erkläre?

A:

Subvokales Training
• sich den Bewegungsablauf per Selbstgespräch vorsagen

Verdecktes Wahrnehmungstraining
• in Beobachterrolle die Bewegungsausführung aus der Außenperspektive durchführen
Ideomotorisches Training
• in Innenperspektive eines Bewegungsablaufs hineinversetzen und innere Prozesse nachempfinden (z.B. spüren des Drucks)

Q:

Einsatzmöglichkeiten von Mentales Training!

A:

o Besserer Lernerfolg in der Phase des Neuerwerbs oder Umlernens
o nach Verletzungspause zur Erleichterung des Wiedereinstiegs
o ergänzendes Üben/Trainieren bei belastenden Trainingseinheiten
o Hilfe zum Angstabbau nach traumatischen Erlebnissen (Unfall...)

Q:

Voraussetzungen für Mentales Training

A:

o Klaren Kopf
o Eigenerfahrung der zu trainierenden Bewegungen
o Bewegungsvorstellung an Eigenperspektive orientieren → realistisch am Leistungsniveau orientieren
o lebhafte Vorstellung der Bewegungsausführung → kann dabei sogar körperliche Reaktionen auslösen (Herzklopfen, Schweißausbruch...)

Q:

Warum betreibt man sportpsychologischen Trainings?

A:

Training von mentalen und psychologischen Kompetenzen, um die sportliche Leistung zu optimieren 


o Verbesserung des Lernens und des Leistens
o Verbesserung der für das Training notwendigen Einstellung z.B. Lern- und Leistungsbereitschaft, verknüpftes positives Denken
o Verbesserung der handlungsbegleitenden Kognitionen und Emotionen
o Verbesserung der komplexen Prozesse des Wahrnehmens, Empfindens, Vorstellens und Realisierens (z.B. Willens- und Schmerzmanagement)

Sportmanagement

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Sportmanagement Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Sportmanagement AK 2017

TU München

Zum Kurs
Sportmanagement AK 2019

TU München

Zum Kurs
sportmanagement

Hochschule Fresenius

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sportmanagement
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sportmanagement