Spirt BWL at Deutsche Sporthochschule Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Spirt BWL an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Lösungsansätze (Informationsökonomie)
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TESTE DEIN WISSEN
a) Signaling:
  • Besser informierte Partei möchte Unsicherheiten auf anderer Seite reduzieren
  • Mithilfe von Kommunikation
  • Bsp. Durch Garantie, Testergebnisse 
b) Screening:
  • Schlechter informierte Partei sucht aktiv nach Anzeichen für Ausnutzen
->beide Seiten können Asymmetrien beheben
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TESTE DEIN WISSEN
Fakten zur Sportartikelindustrie und zum Sponsoring, Werbung& Medien
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sportartikel:
  • Online Konsumenten geben für Sportartikel weniger aus als Konsumenten in Geschäften
2. Sponsoring:
  • 4,5 Mrd. €
  • 58% Sponsoring, der Rest gleichmäßig auf Medien& Werbung aufgeteilt
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TESTE DEIN WISSEN
Interaktionsverfestigung statt Formalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
a) Stärken:
  • Mitdenken gefordert
b) Schwächen:
  • Irrational 
  • Inflexibel (wegen Traditionen)
  • Unklar

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TESTE DEIN WISSEN
Transaktionstheorie (Coase& Williamson)
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TESTE DEIN WISSEN
=durch Tauschprozess entstehen Kosten
->Alternative mit geringsten Transaktionskosten wählen
—>Unterscheidung zw.:
  • Suchkosten
  • Verhandlungskosten
  • Kontrollkosten
—->Verhaltensannahmen:
  • Begrenzte Rationalität
  • Opportunismus (Anpassung)
a) Transaktionskosten erhöhend:
  • Unvorhersehbarkeit& Komplexität
  • Bedeutung des Produktes
b) Transaktionskosten senkend:
  • Häufigkeit der Transaktion
  • Atmosphäre
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TESTE DEIN WISSEN
Deutsches Sportsystem
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sportvereine
2. Bezirks-, Kreis-& Stadtsportbünde
3. spezifische Fachverbände& unspezifische Landessportbünde
4. Mitgliederversammlung
5. DOSB: deutsche Sportjugend, Präsidium, Vorstand& Kommissionen
->Grundlage: 1; Spitze: 5
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturbesonderheiten von Vereinen& Verbänden
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TESTE DEIN WISSEN
1) Interaktionsverfestigung
2) Personalisierung
3) Ambivalenz
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TESTE DEIN WISSEN
Sportkonsum in Deutschland
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TESTE DEIN WISSEN
  • 60,6 Mio. € Bruttowertschöpfung in Deutschland
  • 1,242 Mio. Menschen verdienen im Sport Geld 
  • In Österreich am meisten Geld (Grund: Wintersport), danach Deutschland 
  • 56,9% machen mind. 1 mal die Woche Sport 
  • 56,2 Mrd. € Ausgaben im aktiven Sport (meiste für Ausrüstung)
  • 8,8 Mrd. € im passiven Sport (meiste Pay-TV)
  • Sport für Stadt Köln sehr wichtig
  • Durch Ehrenamt 410 Mio. Euro sparen
  • Mittelherkunft für Sportstätten: 74% öffentlich, Rest Vereine& Unternehmen
  • Mittelverwendung: 69% Neubau, 31% Aufrechterhaltung
  • 23% der Ausgaben für Outdoorsport
  • Ältere geben ca. 200€ für Sport im Jahr weniger aus als jüngere
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TESTE DEIN WISSEN
Besonderheiten des Angebots
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unsicherheitshypothese, d.h. Man kennt den Ausgang des Wettkampfes nicht
  • Kooperenz, d.h. Teams müssen miteinander kooperieren& konkurrieren
  • Sport ist Konsum-& Investitionsgut (Bsp. In Gesundheit investieren)
  • Profit nicht an erster Stelle
  • Rattenrennen (Bsp. Vor Ende der Transferperiode)
  • Wettkampf nicht beeinflussbar
  • Verlierer& Sieger tragen zur Wertschöpfung bei
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TESTE DEIN WISSEN
Entscheidungsalternativen
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TESTE DEIN WISSEN
=begrenzte Ressourcen sind austauschbar (substituierbar)
->durch Wirtschaften Entscheidung zw. Alternativen treffen & dabei Knappheit sichern/ steigern
—>Knappheit ist wichtig für Sport, da ihn interessant machen
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TESTE DEIN WISSEN
Verhaltensökonomik
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TESTE DEIN WISSEN
=ergänzte psychologische& soziologische Theorien
a) Individualismus:
  • Der Einzelne strebt nach Maximierung des Eigentums
  • Wirtschaftstheoretisch
b) Kollektivismus:
  • Mehrheit strebt nach Maximierung des Gemeinwohls
  • Verhaltenswissenschaftlich
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzipal-Agenten-Theorie
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TESTE DEIN WISSEN
=Innoasymmetrien in Vertragsbeziehungen
->baut auf Infotheorie auf
a) Primzipal:
  • Auftraggeber schlechter informiert + abhängig
b) Agent: 
  • Auftragnehmer besser informiert + unabhängig
—>Arten von Unsicherheiten:
  • Hidden Characteristics
  • Hidden actions
  • Hidden intentions
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TESTE DEIN WISSEN
Ambivalenz statt Standardisierung
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TESTE DEIN WISSEN
a) Stärken:
  • Gemeinschaft
  • Bereitschaft, Fehler anderer auszubügeln
b) Schwächen:
  • Irrational
  • Überlastung (Stress)
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Q:
Lösungsansätze (Informationsökonomie)
A:
a) Signaling:
  • Besser informierte Partei möchte Unsicherheiten auf anderer Seite reduzieren
  • Mithilfe von Kommunikation
  • Bsp. Durch Garantie, Testergebnisse 
b) Screening:
  • Schlechter informierte Partei sucht aktiv nach Anzeichen für Ausnutzen
->beide Seiten können Asymmetrien beheben
Q:
Fakten zur Sportartikelindustrie und zum Sponsoring, Werbung& Medien
A:
1. Sportartikel:
  • Online Konsumenten geben für Sportartikel weniger aus als Konsumenten in Geschäften
2. Sponsoring:
  • 4,5 Mrd. €
  • 58% Sponsoring, der Rest gleichmäßig auf Medien& Werbung aufgeteilt
Q:
Interaktionsverfestigung statt Formalisierung
A:
a) Stärken:
  • Mitdenken gefordert
b) Schwächen:
  • Irrational 
  • Inflexibel (wegen Traditionen)
  • Unklar

Q:
Transaktionstheorie (Coase& Williamson)
A:
=durch Tauschprozess entstehen Kosten
->Alternative mit geringsten Transaktionskosten wählen
—>Unterscheidung zw.:
  • Suchkosten
  • Verhandlungskosten
  • Kontrollkosten
—->Verhaltensannahmen:
  • Begrenzte Rationalität
  • Opportunismus (Anpassung)
a) Transaktionskosten erhöhend:
  • Unvorhersehbarkeit& Komplexität
  • Bedeutung des Produktes
b) Transaktionskosten senkend:
  • Häufigkeit der Transaktion
  • Atmosphäre
Q:
Deutsches Sportsystem
A:
1. Sportvereine
2. Bezirks-, Kreis-& Stadtsportbünde
3. spezifische Fachverbände& unspezifische Landessportbünde
4. Mitgliederversammlung
5. DOSB: deutsche Sportjugend, Präsidium, Vorstand& Kommissionen
->Grundlage: 1; Spitze: 5
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Q:
Strukturbesonderheiten von Vereinen& Verbänden
A:
1) Interaktionsverfestigung
2) Personalisierung
3) Ambivalenz
Q:
Sportkonsum in Deutschland
A:
  • 60,6 Mio. € Bruttowertschöpfung in Deutschland
  • 1,242 Mio. Menschen verdienen im Sport Geld 
  • In Österreich am meisten Geld (Grund: Wintersport), danach Deutschland 
  • 56,9% machen mind. 1 mal die Woche Sport 
  • 56,2 Mrd. € Ausgaben im aktiven Sport (meiste für Ausrüstung)
  • 8,8 Mrd. € im passiven Sport (meiste Pay-TV)
  • Sport für Stadt Köln sehr wichtig
  • Durch Ehrenamt 410 Mio. Euro sparen
  • Mittelherkunft für Sportstätten: 74% öffentlich, Rest Vereine& Unternehmen
  • Mittelverwendung: 69% Neubau, 31% Aufrechterhaltung
  • 23% der Ausgaben für Outdoorsport
  • Ältere geben ca. 200€ für Sport im Jahr weniger aus als jüngere
Q:
Besonderheiten des Angebots
A:
  • Unsicherheitshypothese, d.h. Man kennt den Ausgang des Wettkampfes nicht
  • Kooperenz, d.h. Teams müssen miteinander kooperieren& konkurrieren
  • Sport ist Konsum-& Investitionsgut (Bsp. In Gesundheit investieren)
  • Profit nicht an erster Stelle
  • Rattenrennen (Bsp. Vor Ende der Transferperiode)
  • Wettkampf nicht beeinflussbar
  • Verlierer& Sieger tragen zur Wertschöpfung bei
Q:
Entscheidungsalternativen
A:
=begrenzte Ressourcen sind austauschbar (substituierbar)
->durch Wirtschaften Entscheidung zw. Alternativen treffen & dabei Knappheit sichern/ steigern
—>Knappheit ist wichtig für Sport, da ihn interessant machen
Q:
Verhaltensökonomik
A:
=ergänzte psychologische& soziologische Theorien
a) Individualismus:
  • Der Einzelne strebt nach Maximierung des Eigentums
  • Wirtschaftstheoretisch
b) Kollektivismus:
  • Mehrheit strebt nach Maximierung des Gemeinwohls
  • Verhaltenswissenschaftlich
Q:
Prinzipal-Agenten-Theorie
A:
=Innoasymmetrien in Vertragsbeziehungen
->baut auf Infotheorie auf
a) Primzipal:
  • Auftraggeber schlechter informiert + abhängig
b) Agent: 
  • Auftragnehmer besser informiert + unabhängig
—>Arten von Unsicherheiten:
  • Hidden Characteristics
  • Hidden actions
  • Hidden intentions
Q:
Ambivalenz statt Standardisierung
A:
a) Stärken:
  • Gemeinschaft
  • Bereitschaft, Fehler anderer auszubügeln
b) Schwächen:
  • Irrational
  • Überlastung (Stress)
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