Spielfähigkeit at Deutsche Sporthochschule Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Spielfähigkeit an der Deutsche Sporthochschule Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Spielfähigkeit Kurs an der Deutsche Sporthochschule Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Spielfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Sammelbegriff für sportspielübergreifende, technische und taktische Basiskompetenzen mit variablen Generalisierungsgraden


Verständnis bildet Grundlage, wie man entwicklungsgerecht Spielfähigkeit entwickelt 

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TESTE DEIN WISSEN

Ballbesitz individuell sichern (2)

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TESTE DEIN WISSEN

…in der Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler, den Ballbesitz zu behaupten und Angriffsaktionen einzuleiten

… sodass er nicht abgenommen werden kann 

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TESTE DEIN WISSEN

Taktiklernen: Deliberate Practice

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TESTE DEIN WISSEN

= in späteren Phasen des lernprozesses können die Basis-Bausteinspiele sportartspezifisch ausgerichtet werden, sodass ein zielgerichtetes Überlernen von sportartspezifischen Lösungsvariationenerfolgen kann

 

=> ohne gezieltes Üben geht es auch nicht 

=> vor allem im motorischen Bereich 

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TESTE DEIN WISSEN

Ballbesitz kooperativ sichern (3)

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TESTE DEIN WISSEN

... im Zusammenspiel mit Partnern den Ballbesitz zu behaupten und Angriffsaktionen einzuleiten

=> Doppelpässe und Freilaufen 

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TESTE DEIN WISSEN

Taktiklernen: Diversification

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TESTE DEIN WISSEN

= Einsatz von verschiedenen motorischen Fertigkeiten in Basis-Bausteinspielen ist für die Ausbildung einer allgemeinen Spielfähigkeit, insbesondere für das von Schulen von originellen Lösungsvariationen, zu empfehlen 


  • „eine reichhaltige Umwelt geht mit dichteren, dendritischen Verzweigungen und einer höheren Anzahl von Synapsen im Gehirn einher (Menzel, 2001)
  • wichtig in 1. Phase der sportartübergreifenden Ausbildung
  • Bsp: 1x mit Hand, 1x mit Fuß, 1x mit Hockeyschläger spielen etc.
  • => neu einstellen auf andere Situationen
  • bessere Abspielung der Wahrnehmungs- und motorischen Systeme
  • => Auswirkungen auf taktisches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN

Taktiklernen: Deliberate Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

= Für die Basis-Bausteinspiele sind hoffnungs-basierte Instruktionen einzusetzen, die die Generierung von ungewöhnlichen Lösungen erhöhen


= Fokus sollte auf  Ziele/Wünsche und nicht auf Pflichten bzw. auf das Vermeiden von Fehlern ausgerichtet sein (Memmert, Hüttermann, & Orliczek, 2013)

  • immer die Gefahr, dass Kreativität leidet
  • Fehlervermeidung: Fehler zum Lernen wichtig, damit Verhalten umgestellt wird
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TESTE DEIN WISSEN

Phase des sensomotorischen Spiels (Säuglingsalter)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Greifen, Klappen, Drehen
  • Zugang zur Welt erspielen
  • Entwicklung wie sonst nie im Leben
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TESTE DEIN WISSEN

Spielerische Basiskompetenzen: (A) Taktik

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TESTE DEIN WISSEN

a) elementare Sportspielsituationen taktisch zu „lesen“ und zu „verstehen“


b) koordinative und technische Basisbausteine „motorisch zu schreiben

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TESTE DEIN WISSEN

Wie soll etwas vermittelt werden, das sich durch variable, komplexe und unerwartete Aufgabenstellungen auszeichnet?

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TESTE DEIN WISSEN

=> verschiedene Fähigkeiten vermitteln, die man auf unterschiedlichste Situationen passend anwenden kann

=> keine Standardlösungen 

=> bereits Lösungsrepertoire erwerben, dass man auf unterschiedliche Situationen anwenden kann

=> daraus Straßenspielhypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Basisbausteine Koordination

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ballgefühl
  2. Zeitdruck
  3. Präzisionsdruck (höchstmögliche Genauigkeit)
  4. Komplexitätsdruck (Sukzessivdruck): untersch. Komponenten von Bewegung hintereinander ausführen
  5. Organisationsdruck (Simultandruck): Bewegungen gleichzeitig koordinieren => zielgerichtet einsetzen im Sport 
  6. Variabilitätsdruck (wechselnde Situationsbedingungen): bspw. Bewegungen anpassen 
  7. Belastungsdruck (bspw. konditionelle Belastung)
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TESTE DEIN WISSEN

Nachteile vom Spielen (aus Evolutionssicht)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verletzungsgefahr
  • reduzierte Zeit für lebenswichtige Aufgaben (z.B. Nahrnugssuche)
  • Energieverlust
  • erhöhte Gefahr von anderen Raubtieren angegriffen zu werden
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TESTE DEIN WISSEN

Druckbedingungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zeit
  • Präzision
  • Sukzessiv
  • Simultan
  • Belastung
  • Variabilität
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Q:

Definition Spielfähigkeit

A:

Sammelbegriff für sportspielübergreifende, technische und taktische Basiskompetenzen mit variablen Generalisierungsgraden


Verständnis bildet Grundlage, wie man entwicklungsgerecht Spielfähigkeit entwickelt 

Q:

Ballbesitz individuell sichern (2)

A:

…in der Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler, den Ballbesitz zu behaupten und Angriffsaktionen einzuleiten

… sodass er nicht abgenommen werden kann 

Q:

Taktiklernen: Deliberate Practice

A:

= in späteren Phasen des lernprozesses können die Basis-Bausteinspiele sportartspezifisch ausgerichtet werden, sodass ein zielgerichtetes Überlernen von sportartspezifischen Lösungsvariationenerfolgen kann

 

=> ohne gezieltes Üben geht es auch nicht 

=> vor allem im motorischen Bereich 

Q:

Ballbesitz kooperativ sichern (3)

A:

... im Zusammenspiel mit Partnern den Ballbesitz zu behaupten und Angriffsaktionen einzuleiten

=> Doppelpässe und Freilaufen 

Q:

Taktiklernen: Diversification

A:

= Einsatz von verschiedenen motorischen Fertigkeiten in Basis-Bausteinspielen ist für die Ausbildung einer allgemeinen Spielfähigkeit, insbesondere für das von Schulen von originellen Lösungsvariationen, zu empfehlen 


  • „eine reichhaltige Umwelt geht mit dichteren, dendritischen Verzweigungen und einer höheren Anzahl von Synapsen im Gehirn einher (Menzel, 2001)
  • wichtig in 1. Phase der sportartübergreifenden Ausbildung
  • Bsp: 1x mit Hand, 1x mit Fuß, 1x mit Hockeyschläger spielen etc.
  • => neu einstellen auf andere Situationen
  • bessere Abspielung der Wahrnehmungs- und motorischen Systeme
  • => Auswirkungen auf taktisches Lernen
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Q:

Taktiklernen: Deliberate Motivation

A:

= Für die Basis-Bausteinspiele sind hoffnungs-basierte Instruktionen einzusetzen, die die Generierung von ungewöhnlichen Lösungen erhöhen


= Fokus sollte auf  Ziele/Wünsche und nicht auf Pflichten bzw. auf das Vermeiden von Fehlern ausgerichtet sein (Memmert, Hüttermann, & Orliczek, 2013)

  • immer die Gefahr, dass Kreativität leidet
  • Fehlervermeidung: Fehler zum Lernen wichtig, damit Verhalten umgestellt wird
Q:

Phase des sensomotorischen Spiels (Säuglingsalter)

A:
  • Greifen, Klappen, Drehen
  • Zugang zur Welt erspielen
  • Entwicklung wie sonst nie im Leben
Q:

Spielerische Basiskompetenzen: (A) Taktik

A:

a) elementare Sportspielsituationen taktisch zu „lesen“ und zu „verstehen“


b) koordinative und technische Basisbausteine „motorisch zu schreiben

Q:

Wie soll etwas vermittelt werden, das sich durch variable, komplexe und unerwartete Aufgabenstellungen auszeichnet?

A:

=> verschiedene Fähigkeiten vermitteln, die man auf unterschiedlichste Situationen passend anwenden kann

=> keine Standardlösungen 

=> bereits Lösungsrepertoire erwerben, dass man auf unterschiedliche Situationen anwenden kann

=> daraus Straßenspielhypothese

Q:

Basisbausteine Koordination

A:
  1. Ballgefühl
  2. Zeitdruck
  3. Präzisionsdruck (höchstmögliche Genauigkeit)
  4. Komplexitätsdruck (Sukzessivdruck): untersch. Komponenten von Bewegung hintereinander ausführen
  5. Organisationsdruck (Simultandruck): Bewegungen gleichzeitig koordinieren => zielgerichtet einsetzen im Sport 
  6. Variabilitätsdruck (wechselnde Situationsbedingungen): bspw. Bewegungen anpassen 
  7. Belastungsdruck (bspw. konditionelle Belastung)
Q:

Nachteile vom Spielen (aus Evolutionssicht)

A:
  • Verletzungsgefahr
  • reduzierte Zeit für lebenswichtige Aufgaben (z.B. Nahrnugssuche)
  • Energieverlust
  • erhöhte Gefahr von anderen Raubtieren angegriffen zu werden
Q:

Druckbedingungen

A:
  • Zeit
  • Präzision
  • Sukzessiv
  • Simultan
  • Belastung
  • Variabilität
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