EHF-Manager at Deutsche Sporthochschule Köln | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für EHF-Manager an der Deutsche Sporthochschule Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur identitätsbasierten Markenführung bezüglich deren Korrektheit?

a.)   Während die Markenidentität aktiv und direkt im Unternehmen verankert und entwickelt werden kann, formt sich das Markenimage als Fremdbild bei den verschiedenen externen Zielgruppen erst mit zeitlicher Verzögerung und indirekt als Reaktion auf die Markenführungsaktivitäten der Marke.

b.)   Die Markenidentität bildet das Fundament einer starken Marke und ist somit Ausgangspunkt alle strategischen Entscheidungen von Teamsportorganisationen.

c.)   Zur Beschreibung der Markenidentität lassen sich sechs konstitutive Komponenten verwenden.

d.)   Das Markennutzenversprechen und das Markenverhalten sind maßgeblich für die Ausgestaltung der Markenidentität.

 



Wählen Sie eine Antwort:
1. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig 
2. alle Antworten sind richtig
3. nur die Antworten a.), b.) und c.) sind richtig
4. nur die Antworten a.), c.) und d.) sind richtig


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Welche Aussagen zur Generierung von Erkenntnissen über Handballkonsumenten sind richtig?

a.)   Wenn man es richtig anstellt, lassen sich Erkenntnisse über die Konsumenten ohne jedweden Aufwand generieren.

b.)   Wenn man es richtig anstellt, lassen sich Erkenntnisse über die Konsumenten mit nur geringem Zeit- und Geldaufwand generieren.

c.)   Einige Datenquellen, wie z.B. Online Fan Communities oder Social Media-Kanäle sind frei zugänglich.

d.)   Begrenzte zeitliche und finanzielle Ressourcen machen es den meisten Handballsportorganisationen schwer, Erkenntnisse über ihre Konsumenten zu generieren.



Wählen Sie eine Antwort:
1. nur die Antworten b.) und c.) und d.) sind korrekt
2. nur die Antworten a.) und b.) und c.) sind korrekt
3. nur die Antworten b.) und d.) sind korrekt
4. nur die Antworten a.) und c.) und d.) sind korrekt
5. nur die Antworten b.) und c.) sind korrekt 


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Wie nehmen Konsumenten den Ausstieg von Sportsponsoren wahr?

a.)   Grundsätzlich bewerten Konsumenten den Ausstieg eines Sponsors negativ, was sich wiederum  negativ auf die Einstellung zum Sponsor und das Kaufverhalten bzgl. der Produkte des Sponsors auswirkt. 

b.)   Die Dauer eines Sponsoringengagements kann die negativen Effekte bei hoch involvierten Konsumenten reduzieren.

c.)   Wie der Gesponserten auf den Ausstieg seines Sponsors reagiert und wie dieser durch den Konsumenten wahrgenommen wird, hat keinen Einfluss auf die Bewertung des Konsumenten.

d.)   Unabhängig vom Involvement des Konsumenten werden verkaufs-/ökonomisch-basierte Gründe für den Ausstieg des Sponsors negativer beurteilt als andere Gründe.



Wählen Sie eine Antwort:
1. nur die Antwort a.) ist richtig
2. alle Antworten sind richtig
3. nur die Antworten a.) und b.) sind richtig
4. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig 
5. nur die Antwort c.) ist richtig


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Werber im Sportmarketing verfolgen in der Regel drei übergeordnete Ziele. Diese sind

a.) Brand-Awareness

b.) Brand-Image

c.) Produktabsatz/Relevanz

d.) Brand-Equity

e.) Brand-Interaction

 



Wählen Sie eine Antwort:
1. nur die Antworten b.) und d.) sind richtig
2. nur die Antworten c.), d.) und e.) sind richtig
3. nur die Antworten a.), b.) und c.) richtig 
4. nur die Antworten b.), c.) und d.) sind richtig
5. nur die Antworten a.), d.) und e.) sind richtig


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Im strategischen Management unterscheidet man die markt- und ressourcenbasierte Perspektive. Welche Aussagen dazu sind richtig?

a.)   Beim marktorientierten Strategieansatz wird davon ausgegangen, dass die Marktstrukturen einer Branche großen Einfluss auf das Verhalten der Akteure auf diesem Markt haben. Man spricht daher auch von Outside-in-Perspektive.

b.)   Beim ressourcenorientierten Strategieansatz wird auf Basis der eigenen organisationsinternen Ressourcen eine Strategie abgeleitet, die maßgeblich den Erfolg bzw. den Misserfolg einer Organisation bestimmt. Dieser Ansatz wird auch als Inside-out-Perspektive bezeichnet.

c.)   Unter Ressourcen werden im strategischen Management nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch weitere tangible (z.B. Grundstücke), intangible (z.B. Patente, Technologien, Know-how, Markenstärke) und menschliche Ressourcen (z.B. Fähigkeiten, Erfahrungen, Motivation von Mitarbeitern) verstanden.

d.)   Unabhängig von der Perspektive geht es im strategischen Management immer darum, einen oder mehrere Wettbewerbsvorteile zu erzielen, diese(n) zu sichern bzw. weiter auszubauen.



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1. alle Antworten sind richtig 
2. nur die Antworten a.) und d.) sind richtig
3. nur die Antworten b.) und c.) und d.) sind richtig
4. nur die Antworten a.) und b.) und d.) sind richtig
5. nur die Antworten b.) und c.) sind richtig


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Der Dienstleistungserstellungsprozess kann in verschiedene Phasen unterteilt werden. Welche Aussagen dazu sind richtig?

a.)   In der Potenzialphase geht es um die Prüfung der Leistungsvoraussetzungen auf Anbieterseite, indem sachliche, organisatorische und persönliche Produktionsfaktoren geprüft werden.

b.)   Die Prozessphase gibt Auskunft über sämtliche Abläufe während der Leistungserstellung.

c.)   In der Prozessphase findet die Kombination von internen und externen Produktionsfaktoren statt.

d.)   In der Ergebnisphase erfolgt die Beurteilung der erstellten Dienstleistung.



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1. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig
2. nur die Antworten b.) und d.) sind richtig 
3. nur die Antworten a.) und c.) sind richtig
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Welche Aussagen zur Gemeinnützigkeit von Sportvereinen sind korrekt?

a.)   Die gesetzliche Grundlage für die Gemeinnützigkeit von Sportvereinen bildet die Abgabenordnung (AO).

b.)   Die Überprüfung der Gemeinnützigkeit eines Sportvereins erfolgt durch das Finanzamt anhand der Satzung, des Geschäftsberichts sowie der Einnahmen-/Überschussrechung bzw. der Bilanz.

c.)   Sportvereine dürfen keine Gewinne erwirtschaften. Dies würde automatisch zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen.

d.)   Die Anerkennung als gemeinnütziger Sportverein erlaubt die Annahme von Spenden und die Ausstellung von Spendenquittungen.



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Welche Aussagen zur Balanced Scorecard sind richtig?

a.)    Die Balanced Scorecard ist ein Controlling-Instrument zum Zwecke der Erfolgsmessung von strategischen Zielen anhand von entsprechend definierten Kennzahlen.

b.)    Die Balanced Scorecard ist ein Controlling-Instrument zum Zwecke der Budgetplanung auf Abteilungsebene.

c.)    Die Balanced Scorecard ist ausschließlich ein operatives Controlling-Instrument.

d.)    Die Grundstruktur einer Balanced Scorecard für Sportorganisationen besteht aus folgenden vier Perspektiven: „Finanzperspektive“, „Kundenperspektive“, „Wissensperspektive“ und „Zuschauerperspektive“.

e.)    Die Grundstruktur einer Balanced Scorecard für Sportorganisationen besteht aus folgenden fünf Perspektiven: „Finanzperspektive“, „Kundenperspektive“, „Wissensperspektive“, „Prozessperspektive“ und „Sportperspektive“.



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1. nur die Antworten b.), und e.) sind richtig.
2. nur die Antworten a.), b.) und e.) sind richtig. 
3. nur die Antworten a.), c.) und d.) sind richtig.
4. alle Antworten sind richtig.
5. nur die Antworten a.) und e.) sind richtig.


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Bei einer Unternehmensbewertung mit Hilfe der “Multiple-Methode”, ist für die Berechnung des Enterprise Values (EV) des zu bewertenden Clubs die Multiplikation von welchen Faktoren notwendig?

a.) Umsatz-Multiple (der Vergleichsgruppe)

b.) Umsatz-Multiple des zu bewertenden Clubs

c.) Umsatz des zu bewertenden Clubs

d.) Umsatz der Vergleichsgruppe



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3. nur die Antworten a.) und c.) und d.) sind richtig
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5. nur die Antworten a.) und c.) sind richtig 


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Welche Markennutzendimensionen eignen sich zur Markenpositionierung in Teamsportorganisationen? Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Positionierung auf deren Korrektheit.

 a.)   Der Markennutzen „Spannung“ ist eher zur Positionierung von Sportligen geeignet.

b.)   Eine Positionierung über den Markennutzen „Kämpferische Teams erleben“ ist nachhaltig differenzierend für professionelle Teamsportorganisationen.

c.)   Persönlichkeitsmerkmale sind für die Positionierung von Sportvereinsmarken geeignet.

d.)   Eine Positionierung über den Markennutzen „Verbundenheit mit der Stadt/Region ausleben und ausdrücken“ ist für Teamsportorganisationen geeignet.

lust und der Selbstzerstörungstendenz des Sports profitieren.



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2. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig
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Welche verbandsrechtlichen Besonderheiten herrschen im professionellen Teamsport?

a.) Die sog. 50+1-Regel ist eine Vorschrift im deutschen Profihandball, wonach 50+1 der Kapitalanteile in Händen des Muttervereins liegen müssen.

b.) Nach der sog. 50+1-Regel ist es Kapitalanlegern nicht möglich, die Mehrheit des Kapitals bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profi­mann­schaf­ten ausgegliedert haben.

c.)   Die Mehrheit der Stimmrechte an einem professionellen Profisportklub können konform zur sog. 50+1-Regel durchaus erworben werden.

d.)   Ausnahmen der 50+1-Regel sind kategorisch ausgeschlossen.



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1. nur die Antwort d.) ist richtig
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3. keine Antwort ist richtig
4. nur die Antworten a.), b.) und c.) sind richtig 
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Welche Indikatoren zur Stärke von Kundenbeziehungen können herangezogen werden?

a.)   Grundsätzlich können psychologische, Verhaltens- und ökonomische Indikatoren unterschieden werden, wenn es um die Stärke von Kundenbeziehungen geht.

b.)   Zu den psychologischen Indikatoren gehören: Kundendeckungsbeitrag, Kundenwert, Customer Lifetime Value, Umsatz, Absatz, Marktanteil und Share of Wallet.

c.)   Zu den Verhaltensindikatoren gehören: Kaufverhalten (Kundenbindung durch Gebundenheit und Verbundenheit), Kommunikationsverhalten (Mund-zu-Mund-Kommunikation, Integrations- und Informationsverhalten).

d.)   Zu den ökonomischen Indikatoren gehören: Wahrgenommene Leistungsqualität und wahrgenommener Wert, Vertrauen und Vertrautheit, Kundenzufriedenheit, sowie Commitment.



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1. nur die Antwort d.) ist richtig
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Q:

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur identitätsbasierten Markenführung bezüglich deren Korrektheit?

a.)   Während die Markenidentität aktiv und direkt im Unternehmen verankert und entwickelt werden kann, formt sich das Markenimage als Fremdbild bei den verschiedenen externen Zielgruppen erst mit zeitlicher Verzögerung und indirekt als Reaktion auf die Markenführungsaktivitäten der Marke.

b.)   Die Markenidentität bildet das Fundament einer starken Marke und ist somit Ausgangspunkt alle strategischen Entscheidungen von Teamsportorganisationen.

c.)   Zur Beschreibung der Markenidentität lassen sich sechs konstitutive Komponenten verwenden.

d.)   Das Markennutzenversprechen und das Markenverhalten sind maßgeblich für die Ausgestaltung der Markenidentität.

 



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1. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig 
2. alle Antworten sind richtig
3. nur die Antworten a.), b.) und c.) sind richtig
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A:

Die richtige Antwort lautet: alle Antworten sind richtig

Q:


Welche Aussagen zur Generierung von Erkenntnissen über Handballkonsumenten sind richtig?

a.)   Wenn man es richtig anstellt, lassen sich Erkenntnisse über die Konsumenten ohne jedweden Aufwand generieren.

b.)   Wenn man es richtig anstellt, lassen sich Erkenntnisse über die Konsumenten mit nur geringem Zeit- und Geldaufwand generieren.

c.)   Einige Datenquellen, wie z.B. Online Fan Communities oder Social Media-Kanäle sind frei zugänglich.

d.)   Begrenzte zeitliche und finanzielle Ressourcen machen es den meisten Handballsportorganisationen schwer, Erkenntnisse über ihre Konsumenten zu generieren.



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1. nur die Antworten b.) und c.) und d.) sind korrekt
2. nur die Antworten a.) und b.) und c.) sind korrekt
3. nur die Antworten b.) und d.) sind korrekt
4. nur die Antworten a.) und c.) und d.) sind korrekt
5. nur die Antworten b.) und c.) sind korrekt 


A:

Die richtige Antwort lautet: nur die Antworten b.) und c.) und d.) sind korrekt

Q:


Wie nehmen Konsumenten den Ausstieg von Sportsponsoren wahr?

a.)   Grundsätzlich bewerten Konsumenten den Ausstieg eines Sponsors negativ, was sich wiederum  negativ auf die Einstellung zum Sponsor und das Kaufverhalten bzgl. der Produkte des Sponsors auswirkt. 

b.)   Die Dauer eines Sponsoringengagements kann die negativen Effekte bei hoch involvierten Konsumenten reduzieren.

c.)   Wie der Gesponserten auf den Ausstieg seines Sponsors reagiert und wie dieser durch den Konsumenten wahrgenommen wird, hat keinen Einfluss auf die Bewertung des Konsumenten.

d.)   Unabhängig vom Involvement des Konsumenten werden verkaufs-/ökonomisch-basierte Gründe für den Ausstieg des Sponsors negativer beurteilt als andere Gründe.



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1. nur die Antwort a.) ist richtig
2. alle Antworten sind richtig
3. nur die Antworten a.) und b.) sind richtig
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A:

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Q:


Werber im Sportmarketing verfolgen in der Regel drei übergeordnete Ziele. Diese sind

a.) Brand-Awareness

b.) Brand-Image

c.) Produktabsatz/Relevanz

d.) Brand-Equity

e.) Brand-Interaction

 



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A:

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Q:


Im strategischen Management unterscheidet man die markt- und ressourcenbasierte Perspektive. Welche Aussagen dazu sind richtig?

a.)   Beim marktorientierten Strategieansatz wird davon ausgegangen, dass die Marktstrukturen einer Branche großen Einfluss auf das Verhalten der Akteure auf diesem Markt haben. Man spricht daher auch von Outside-in-Perspektive.

b.)   Beim ressourcenorientierten Strategieansatz wird auf Basis der eigenen organisationsinternen Ressourcen eine Strategie abgeleitet, die maßgeblich den Erfolg bzw. den Misserfolg einer Organisation bestimmt. Dieser Ansatz wird auch als Inside-out-Perspektive bezeichnet.

c.)   Unter Ressourcen werden im strategischen Management nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch weitere tangible (z.B. Grundstücke), intangible (z.B. Patente, Technologien, Know-how, Markenstärke) und menschliche Ressourcen (z.B. Fähigkeiten, Erfahrungen, Motivation von Mitarbeitern) verstanden.

d.)   Unabhängig von der Perspektive geht es im strategischen Management immer darum, einen oder mehrere Wettbewerbsvorteile zu erzielen, diese(n) zu sichern bzw. weiter auszubauen.



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1. alle Antworten sind richtig 
2. nur die Antworten a.) und d.) sind richtig
3. nur die Antworten b.) und c.) und d.) sind richtig
4. nur die Antworten a.) und b.) und d.) sind richtig
5. nur die Antworten b.) und c.) sind richtig


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Q:


Der Dienstleistungserstellungsprozess kann in verschiedene Phasen unterteilt werden. Welche Aussagen dazu sind richtig?

a.)   In der Potenzialphase geht es um die Prüfung der Leistungsvoraussetzungen auf Anbieterseite, indem sachliche, organisatorische und persönliche Produktionsfaktoren geprüft werden.

b.)   Die Prozessphase gibt Auskunft über sämtliche Abläufe während der Leistungserstellung.

c.)   In der Prozessphase findet die Kombination von internen und externen Produktionsfaktoren statt.

d.)   In der Ergebnisphase erfolgt die Beurteilung der erstellten Dienstleistung.



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1. nur die Antworten a.), b.) und d.) sind richtig
2. nur die Antworten b.) und d.) sind richtig 
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5. alle Antworten sind richtig


A:

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Q:


Welche Aussagen zur Gemeinnützigkeit von Sportvereinen sind korrekt?

a.)   Die gesetzliche Grundlage für die Gemeinnützigkeit von Sportvereinen bildet die Abgabenordnung (AO).

b.)   Die Überprüfung der Gemeinnützigkeit eines Sportvereins erfolgt durch das Finanzamt anhand der Satzung, des Geschäftsberichts sowie der Einnahmen-/Überschussrechung bzw. der Bilanz.

c.)   Sportvereine dürfen keine Gewinne erwirtschaften. Dies würde automatisch zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen.

d.)   Die Anerkennung als gemeinnütziger Sportverein erlaubt die Annahme von Spenden und die Ausstellung von Spendenquittungen.



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2. nur die Antworten b.) und c.) sind richtig
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5. nur die Antworten a.) und d.) sind richtig


A:

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Q:


Welche Aussagen zur Balanced Scorecard sind richtig?

a.)    Die Balanced Scorecard ist ein Controlling-Instrument zum Zwecke der Erfolgsmessung von strategischen Zielen anhand von entsprechend definierten Kennzahlen.

b.)    Die Balanced Scorecard ist ein Controlling-Instrument zum Zwecke der Budgetplanung auf Abteilungsebene.

c.)    Die Balanced Scorecard ist ausschließlich ein operatives Controlling-Instrument.

d.)    Die Grundstruktur einer Balanced Scorecard für Sportorganisationen besteht aus folgenden vier Perspektiven: „Finanzperspektive“, „Kundenperspektive“, „Wissensperspektive“ und „Zuschauerperspektive“.

e.)    Die Grundstruktur einer Balanced Scorecard für Sportorganisationen besteht aus folgenden fünf Perspektiven: „Finanzperspektive“, „Kundenperspektive“, „Wissensperspektive“, „Prozessperspektive“ und „Sportperspektive“.



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1. nur die Antworten b.), und e.) sind richtig.
2. nur die Antworten a.), b.) und e.) sind richtig. 
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Bei einer Unternehmensbewertung mit Hilfe der “Multiple-Methode”, ist für die Berechnung des Enterprise Values (EV) des zu bewertenden Clubs die Multiplikation von welchen Faktoren notwendig?

a.) Umsatz-Multiple (der Vergleichsgruppe)

b.) Umsatz-Multiple des zu bewertenden Clubs

c.) Umsatz des zu bewertenden Clubs

d.) Umsatz der Vergleichsgruppe



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Q:


Welche Markennutzendimensionen eignen sich zur Markenpositionierung in Teamsportorganisationen? Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Positionierung auf deren Korrektheit.

 a.)   Der Markennutzen „Spannung“ ist eher zur Positionierung von Sportligen geeignet.

b.)   Eine Positionierung über den Markennutzen „Kämpferische Teams erleben“ ist nachhaltig differenzierend für professionelle Teamsportorganisationen.

c.)   Persönlichkeitsmerkmale sind für die Positionierung von Sportvereinsmarken geeignet.

d.)   Eine Positionierung über den Markennutzen „Verbundenheit mit der Stadt/Region ausleben und ausdrücken“ ist für Teamsportorganisationen geeignet.

lust und der Selbstzerstörungstendenz des Sports profitieren.



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A:

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Q:


Welche verbandsrechtlichen Besonderheiten herrschen im professionellen Teamsport?

a.) Die sog. 50+1-Regel ist eine Vorschrift im deutschen Profihandball, wonach 50+1 der Kapitalanteile in Händen des Muttervereins liegen müssen.

b.) Nach der sog. 50+1-Regel ist es Kapitalanlegern nicht möglich, die Mehrheit des Kapitals bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profi­mann­schaf­ten ausgegliedert haben.

c.)   Die Mehrheit der Stimmrechte an einem professionellen Profisportklub können konform zur sog. 50+1-Regel durchaus erworben werden.

d.)   Ausnahmen der 50+1-Regel sind kategorisch ausgeschlossen.



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3. keine Antwort ist richtig
4. nur die Antworten a.), b.) und c.) sind richtig 
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A:

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Q:


Welche Indikatoren zur Stärke von Kundenbeziehungen können herangezogen werden?

a.)   Grundsätzlich können psychologische, Verhaltens- und ökonomische Indikatoren unterschieden werden, wenn es um die Stärke von Kundenbeziehungen geht.

b.)   Zu den psychologischen Indikatoren gehören: Kundendeckungsbeitrag, Kundenwert, Customer Lifetime Value, Umsatz, Absatz, Marktanteil und Share of Wallet.

c.)   Zu den Verhaltensindikatoren gehören: Kaufverhalten (Kundenbindung durch Gebundenheit und Verbundenheit), Kommunikationsverhalten (Mund-zu-Mund-Kommunikation, Integrations- und Informationsverhalten).

d.)   Zu den ökonomischen Indikatoren gehören: Wahrgenommene Leistungsqualität und wahrgenommener Wert, Vertrauen und Vertrautheit, Kundenzufriedenheit, sowie Commitment.



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