Bewegungslehre at Deutsche Sporthochschule Köln | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bewegungslehre an der Deutsche Sporthochschule Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bewegungslehre Kurs an der Deutsche Sporthochschule Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN
 • Wie viel?
• Was?
• Wann?
• Wie?
 FEEDBACK
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TESTE DEIN WISSEN
WIEVIEL:

nicht zuviel
Anfänger  nach jedem Schlag
Fortgeschrittene alle 3-5 Schläge
Könner alle ca 7-8 Schläge
Arbeiten mit der BISK Methode also RÜCKWÄRTS
• Wann?
• Real-Time
– Teaching aids
• Direkt
– Verbal
– Optisch
• Skope, Video, App • Demonstration
• Verzögert
- Nachbesprechung - Videoanalyse
 Wie?
• Verbal, adreatengerecht, Vorerfahrung Können
• Optisch, Scobe, Video Apps
• Akustisch
• Taktil, meistens unterentwickelt, muss gelernt werden

• Kinästhetisch, dito
• Diese verschiedenen Informationskanäle müssen entwickelt werden!!


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Womit beschäftigt sich die Bewegungslehre?
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegungslehre beschäftigt sich mit:
– der (sportlichen) Bewegung
• Bewegungsmerkmalen
• Bewegungsgesetzmäßigkeiten • Bewegungstechniken
– dem sich bewegenden Menschen
• Voraussetzungen
• Fähigkeiten
• Entwicklungs- und Lernprozesse
PGA Modulausbildun
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die verschieden Bewegungsmerkmale
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TESTE DEIN WISSEN
• Qualitativ
– Bewegungsrhythmus
– Bewegungsharmonie
–Bewegungsfluss
Quantitativ
– Kinematische Bewegungsmerkmale • Weg, Zeit, Geschwindigkeit etc.
– Dynamische Bewegungsmerkmalw wie Kräfte 
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Wie entsteht Bewegung?
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Zusammenspiel aus Nerven, Gehirn , Rückenmark und den Muskeln

über das Rückenmark und die motorischen Nerven gelangen motorische Signale zu den Muskeln und werden dort in Bewegungen umgesetzt
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Erkläre das 3- Phasen Modell beim Golfschwung
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1. Ausholphase
  • set-up
  • take away
  • aufschwung
2. Hauptphase
  • Abschwung
  • impact
3. Endphase
  • Durchschwung
  • finish





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Welche Problematik gibt es bei der Beobachtung und beim Feedback? 
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• Bewegungen sind sehr schnell
• Bewegungen sind komplex
• Es erfordert viel Erfahrung und Übung, um Bewegungen richtig zu beobachten
• Beobachtungspespektive ist ein wichtiger Aspekt
• Technische Hilfen zur Unterstützung (Video, Scope, Apps, Markierungen)
• Beobachtung ist eine Fertigkeit, die immer wieder überprüft und geschult werden muss
• Wenn die Beobachtung falsch ist, muss die Rückmeldung falsch sein
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Welche Problematik kann beim Technikmodell entstehen?
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 •
Woher stammen unsere Technikmodelle? Weltbeste Spieler?

Mittelwert der Besten?
– Was ist der Mittelwert von Watson, Furyk, Woods und Scott
Problemfeld 2: Technikmodell
• Biomechanik?
– Beschreibungsmodelle sind noch keine Erkärungsmodelle
• Idealtechnik
– Grundschwung PGA
– Swing Modell (R. Mann)
• Zieltechnik
– Individuelle Anpassungen an die Idealtechnik
 Invarianten (Ausblick)
– Gibt es Merkmale, die alle Top-Spieler (fast) gleichermaßen aufweisen?
– Ermöglichen es die individuellen Technikvariationen, diese “Key-Positions” zu erreichen?
– Kann dies konstant/reproduzierbar erfolgen?
OHNE TECHNIKMODELL KEINE RÜCKMELDUNG!!!
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Was sind die entscheidenden nicht messbaren Merkmale im Training?
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Rythmus
Fluss
Kopplung

die qualitativen Bewegungsmerkmale beschreiben eine harmonische und fließende Bewegung

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Erkläre eine zyklische Bewegung
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Bei zyklischen Bewegungen verschmelzen Endphase des 1. Zyklus und Vorbereitungsphase des 2. Zyklus zu einer Zwischenphase:
• Die Vorbereitungsphase erfolgt gegen die Richtung der Hauptphase.
• Ziel ist es, optimale Bedingungen für die Hauptphase zu schaffen
– Einbeziehung großer Muskelgruppen – Vordehnung der Muskulatur
– Langer Beschleunigungsweg
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Wie klassifiziert man Bewegungen ? Beispiele?
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• offene - geschlossene Bewegung • zyklische - azyklisch Bewegung
• ohne Zeitdruck - unter Zeitdruck
• einfach - komplex - kombiniert
• grobmotorisch - feinmotorisch
• bewußtseinspflichtig - automatisiert

azyklisch : Golf
zyklisch Radfahren

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Nenne die verschiedenen Stadien des Techniktrainings
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  • 1. Technik-Erwerb; Neulernen einer Bewegung, Didaktische und methodische Reihen, variables Ausprobieren, höherer     Wiederholungsrate
  • 2. Stabilisierung; gegen Störungen von außen stabilisieren z.B. Wetter, ungewöhnliche Platzverhätnisse, Stress 
  • 3. variable Verfügbarkeit ; Improvisieren, Ausprobieren,
  • 4. Modifikation ;Umlernen ist schwieriger als Neulernen : 4 Phasen:
        1. Phase; alte Phase ist noch dominant, nur bei erhöhter Konzentration neue Technik anwendabar
       2. Phase; alte Technik geht nicht mehr, neu noch nicht
       3. Phase; neue Technik funktioniert aber nur ohne Stress, wird präziser kaust aber noch langsamer
       
4. Phase ; alte Bestleistung noch nicht erreicht, neue Technik stabilisiert sich, Leistungssteigerung in der neuen Technik
  • Wettkampfnahes Techniktraining
        Das hier und jetzt zählt,, lebe mit dem was du kannst : kein Techniktraining mehr!!
Ziele sollten ergebnisbezogen sein und nicht ablaufbezogen!
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Nenne die Koordination Fähigkeiten nach Meinel/ Schnabel
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  • Kopplung; ist die Fähikeit, Teilkörperbewegungen untereinander und in Beziehung zu einem bestimmten Gesamtbewegung zu koordinieren , z. B. Die Teilbewegungenim Golfschwung : Translation vor Rotation, Heben und senken der Arme , Rotation der Unterarme, Winkeln und Entwinkeln der Handgelenke 
  • Differenzierungsfähigkeit; ist die Fähigkeit zum Erreichen einer hohen Feinabstimmung die in hoher Bewegungsgenauigkeit und Ökonomie zum Ausdruck kommt
  • Gleichgewicht, ist die F. Den gesamten Körper in Gleichgewicht zu halten oder wieder herzustellen
  • Orientierung; ist die F. Sich in Raum und Zeit sich auszurichten
  • Reaktion; ist die F. zur schnellen Ausführung von motorischen Aktionen auf ein Signal hin
  • Rhytmisierung;  ist die F, sich auf einen von außen angeben Rhytmus zu erfassen un d zu wiederholen
  • Umstellung; ist die Fähigkeit sich auf neue Gegenheiten einzustellen und zu reagieren
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  • 27728 Karteikarten
  • 500 Studierende
  • 45 Lernmaterialien

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Q:
 • Wie viel?
• Was?
• Wann?
• Wie?
 FEEDBACK
A:
WIEVIEL:

nicht zuviel
Anfänger  nach jedem Schlag
Fortgeschrittene alle 3-5 Schläge
Könner alle ca 7-8 Schläge
Arbeiten mit der BISK Methode also RÜCKWÄRTS
• Wann?
• Real-Time
– Teaching aids
• Direkt
– Verbal
– Optisch
• Skope, Video, App • Demonstration
• Verzögert
- Nachbesprechung - Videoanalyse
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• Verbal, adreatengerecht, Vorerfahrung Können
• Optisch, Scobe, Video Apps
• Akustisch
• Taktil, meistens unterentwickelt, muss gelernt werden

• Kinästhetisch, dito
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Q:
Womit beschäftigt sich die Bewegungslehre?
A:
Bewegungslehre beschäftigt sich mit:
– der (sportlichen) Bewegung
• Bewegungsmerkmalen
• Bewegungsgesetzmäßigkeiten • Bewegungstechniken
– dem sich bewegenden Menschen
• Voraussetzungen
• Fähigkeiten
• Entwicklungs- und Lernprozesse
PGA Modulausbildun
Q:
Nenne die verschieden Bewegungsmerkmale
A:
• Qualitativ
– Bewegungsrhythmus
– Bewegungsharmonie
–Bewegungsfluss
Quantitativ
– Kinematische Bewegungsmerkmale • Weg, Zeit, Geschwindigkeit etc.
– Dynamische Bewegungsmerkmalw wie Kräfte 
Q:
Wie entsteht Bewegung?
A:
Zusammenspiel aus Nerven, Gehirn , Rückenmark und den Muskeln

über das Rückenmark und die motorischen Nerven gelangen motorische Signale zu den Muskeln und werden dort in Bewegungen umgesetzt
Q:
Erkläre das 3- Phasen Modell beim Golfschwung
A:
1. Ausholphase
  • set-up
  • take away
  • aufschwung
2. Hauptphase
  • Abschwung
  • impact
3. Endphase
  • Durchschwung
  • finish





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Q:
Welche Problematik gibt es bei der Beobachtung und beim Feedback? 
A:
• Bewegungen sind sehr schnell
• Bewegungen sind komplex
• Es erfordert viel Erfahrung und Übung, um Bewegungen richtig zu beobachten
• Beobachtungspespektive ist ein wichtiger Aspekt
• Technische Hilfen zur Unterstützung (Video, Scope, Apps, Markierungen)
• Beobachtung ist eine Fertigkeit, die immer wieder überprüft und geschult werden muss
• Wenn die Beobachtung falsch ist, muss die Rückmeldung falsch sein
Q:
Welche Problematik kann beim Technikmodell entstehen?
A:
 •
Woher stammen unsere Technikmodelle? Weltbeste Spieler?

Mittelwert der Besten?
– Was ist der Mittelwert von Watson, Furyk, Woods und Scott
Problemfeld 2: Technikmodell
• Biomechanik?
– Beschreibungsmodelle sind noch keine Erkärungsmodelle
• Idealtechnik
– Grundschwung PGA
– Swing Modell (R. Mann)
• Zieltechnik
– Individuelle Anpassungen an die Idealtechnik
 Invarianten (Ausblick)
– Gibt es Merkmale, die alle Top-Spieler (fast) gleichermaßen aufweisen?
– Ermöglichen es die individuellen Technikvariationen, diese “Key-Positions” zu erreichen?
– Kann dies konstant/reproduzierbar erfolgen?
OHNE TECHNIKMODELL KEINE RÜCKMELDUNG!!!
Q:
Was sind die entscheidenden nicht messbaren Merkmale im Training?
A:
Rythmus
Fluss
Kopplung

die qualitativen Bewegungsmerkmale beschreiben eine harmonische und fließende Bewegung

Q:
Erkläre eine zyklische Bewegung
A:
Bei zyklischen Bewegungen verschmelzen Endphase des 1. Zyklus und Vorbereitungsphase des 2. Zyklus zu einer Zwischenphase:
• Die Vorbereitungsphase erfolgt gegen die Richtung der Hauptphase.
• Ziel ist es, optimale Bedingungen für die Hauptphase zu schaffen
– Einbeziehung großer Muskelgruppen – Vordehnung der Muskulatur
– Langer Beschleunigungsweg
Q:
Wie klassifiziert man Bewegungen ? Beispiele?
A:
• offene - geschlossene Bewegung • zyklische - azyklisch Bewegung
• ohne Zeitdruck - unter Zeitdruck
• einfach - komplex - kombiniert
• grobmotorisch - feinmotorisch
• bewußtseinspflichtig - automatisiert

azyklisch : Golf
zyklisch Radfahren

Q:
Nenne die verschiedenen Stadien des Techniktrainings
A:
  • 1. Technik-Erwerb; Neulernen einer Bewegung, Didaktische und methodische Reihen, variables Ausprobieren, höherer     Wiederholungsrate
  • 2. Stabilisierung; gegen Störungen von außen stabilisieren z.B. Wetter, ungewöhnliche Platzverhätnisse, Stress 
  • 3. variable Verfügbarkeit ; Improvisieren, Ausprobieren,
  • 4. Modifikation ;Umlernen ist schwieriger als Neulernen : 4 Phasen:
        1. Phase; alte Phase ist noch dominant, nur bei erhöhter Konzentration neue Technik anwendabar
       2. Phase; alte Technik geht nicht mehr, neu noch nicht
       3. Phase; neue Technik funktioniert aber nur ohne Stress, wird präziser kaust aber noch langsamer
       
4. Phase ; alte Bestleistung noch nicht erreicht, neue Technik stabilisiert sich, Leistungssteigerung in der neuen Technik
  • Wettkampfnahes Techniktraining
        Das hier und jetzt zählt,, lebe mit dem was du kannst : kein Techniktraining mehr!!
Ziele sollten ergebnisbezogen sein und nicht ablaufbezogen!
Q:
Nenne die Koordination Fähigkeiten nach Meinel/ Schnabel
A:
  • Kopplung; ist die Fähikeit, Teilkörperbewegungen untereinander und in Beziehung zu einem bestimmten Gesamtbewegung zu koordinieren , z. B. Die Teilbewegungenim Golfschwung : Translation vor Rotation, Heben und senken der Arme , Rotation der Unterarme, Winkeln und Entwinkeln der Handgelenke 
  • Differenzierungsfähigkeit; ist die Fähigkeit zum Erreichen einer hohen Feinabstimmung die in hoher Bewegungsgenauigkeit und Ökonomie zum Ausdruck kommt
  • Gleichgewicht, ist die F. Den gesamten Körper in Gleichgewicht zu halten oder wieder herzustellen
  • Orientierung; ist die F. Sich in Raum und Zeit sich auszurichten
  • Reaktion; ist die F. zur schnellen Ausführung von motorischen Aktionen auf ein Signal hin
  • Rhytmisierung;  ist die F, sich auf einen von außen angeben Rhytmus zu erfassen un d zu wiederholen
  • Umstellung; ist die Fähigkeit sich auf neue Gegenheiten einzustellen und zu reagieren
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