Sozialpsychologie SoSe21 at Christian-Albrechts-Universität Zu Kiel | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sozialpsychologie SoSe21 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN
Warum helfen Menschen (sozialpsychologische Erklärung)?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Empathie-Altruismus-Modell ->echt altruistisches Verrhalten ist möglich, sobald Empathie gegeben ist
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TESTE DEIN WISSEN
Interne (dispositionale) Attribution
(Mensch als (Laien-)Wissenschaftler, Heider)
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TESTE DEIN WISSEN
Prozess der Zuschreibung von Verhaltensursachen, auf interner oder dispositional Faktoren (z.B.Persönlichkei, Fähigkeit…)->in der Person, eher unveränderlich
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TESTE DEIN WISSEN
Selbst und Identität- sieben zentrale Aspekte (Allport)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Körper-Selbst: Körpergefühl=lebenslanger Anker des Selbst
2.Kontinuität über die Zeit: Dauerhaftigkeit des Selbst-Seins über die Zeit hinweg, sichere Existenz
3. Selbst-Erhöhung; positive Einstellung zum Selbst, Selbstliebe oder danach streben (evolutionärer Sinn)
4. Selbst-Erweiterung: Erweiterung des Selbst um andere Personen, Dinge, Umgebungen etc. “me+mine“
5. Rationale (vernünftige) Selbst: Ausgleich zwischen inneren Bedürfnissen und äußerer Realität/Erfordernissen; rationale Instanz findet Ausgleich
6. Bedürfnis-Selbst: repräsentiert innere Bedürfnisse
7. Selbst-Bild: Selbstbeschreibung; Selbstkonzepte von uns selbst

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TESTE DEIN WISSEN
der konsistente und rationalisierende Mensch
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitive Balance/Gleichgewicht herstellen
  • Motivation stark vertreten als Leitprinzip
  • Motiv, keine widerspruchsvollen Kognitionen ertragen zu müssen
  • mithilfe des Verstandes
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TESTE DEIN WISSEN
Selbst-Schemata:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitive Generalisierung über die eigene Person
  • abgeleitet aus früheren Erfahrungen
  • organisieren und leiten die Verarbeitung selbstbezogener Information
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TESTE DEIN WISSEN
Realistic group conflict theory (Sherif et al.)
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TESTE DEIN WISSEN
Intergruppenkonflikt entsteht aus dem Wettbewerb zwischen zwei oder mehr Parteien (Gruppen) um knappe, aber wertgeschätzte materielle Güter
negative Interdependenz zweier Gruppen—>Wettbewerb um knappe materielle Ressourcen—>Intergruppenkonflikt  
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TESTE DEIN WISSEN
Halo-Effekt (Überstrahlungseffekt)
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TESTE DEIN WISSEN
Das was als erstes steht, überstrahlt die anderen Attribute und Interpretationen der anderen Attribute (Personenwahrnehmung)
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TESTE DEIN WISSEN
Frustrations-Aggressions-Hypothese (Dolland et al.)
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TESTE DEIN WISSEN
Frustration führt immer zu Aggression und Aggression beruht immer auf einer vorangegangenen Frustration
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TESTE DEIN WISSEN
Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif&Sherif, Campbel)
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TESTE DEIN WISSEN
Intergruppenkonflikt entsteht aus dem Wettbewerb zwischen zwei oder mehreren Parteien (Gruppen) um knappe, aber wertgeschätzte materielle Güter
negative Interdependenz zweier Gruppen—>materieller Wettbewerb—>Intergruppenkonflikt
->Kritik:Konflikte auch ohne negative Interdependenz also muss es andere Ursachen geben

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TESTE DEIN WISSEN
Vorteil inkonsistenter Info.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Generieren verstärkte Aufmerksamkeit
  • erfordern besonders kognitive Anstrengung beim er Verarbeitung ->Verständnis ist notwendig=tiefere kognitive Elaboration
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kognitive Geizhals
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschränkte Informationsverarbeitung/kognitive Kapazität ->sparsamer Umgang damit
  • Motivation eher ausgeblendet
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TESTE DEIN WISSEN
Repräsentativitätsheuristik
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TESTE DEIN WISSEN
  • Heuristik, die herangezogen wird, um Ereigniswahrscheinlichkeiten auf Basis grober Ähnlichkeitsprinzipien zu schätzen
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Q:
Warum helfen Menschen (sozialpsychologische Erklärung)?
A:
  • Empathie-Altruismus-Modell ->echt altruistisches Verrhalten ist möglich, sobald Empathie gegeben ist
Q:
Interne (dispositionale) Attribution
(Mensch als (Laien-)Wissenschaftler, Heider)
A:
Prozess der Zuschreibung von Verhaltensursachen, auf interner oder dispositional Faktoren (z.B.Persönlichkei, Fähigkeit…)->in der Person, eher unveränderlich
Q:
Selbst und Identität- sieben zentrale Aspekte (Allport)
A:
1. Körper-Selbst: Körpergefühl=lebenslanger Anker des Selbst
2.Kontinuität über die Zeit: Dauerhaftigkeit des Selbst-Seins über die Zeit hinweg, sichere Existenz
3. Selbst-Erhöhung; positive Einstellung zum Selbst, Selbstliebe oder danach streben (evolutionärer Sinn)
4. Selbst-Erweiterung: Erweiterung des Selbst um andere Personen, Dinge, Umgebungen etc. “me+mine“
5. Rationale (vernünftige) Selbst: Ausgleich zwischen inneren Bedürfnissen und äußerer Realität/Erfordernissen; rationale Instanz findet Ausgleich
6. Bedürfnis-Selbst: repräsentiert innere Bedürfnisse
7. Selbst-Bild: Selbstbeschreibung; Selbstkonzepte von uns selbst

Q:
der konsistente und rationalisierende Mensch
A:
  • Kognitive Balance/Gleichgewicht herstellen
  • Motivation stark vertreten als Leitprinzip
  • Motiv, keine widerspruchsvollen Kognitionen ertragen zu müssen
  • mithilfe des Verstandes
Q:
Selbst-Schemata:
A:
  • Kognitive Generalisierung über die eigene Person
  • abgeleitet aus früheren Erfahrungen
  • organisieren und leiten die Verarbeitung selbstbezogener Information
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Q:
Realistic group conflict theory (Sherif et al.)
A:
Intergruppenkonflikt entsteht aus dem Wettbewerb zwischen zwei oder mehr Parteien (Gruppen) um knappe, aber wertgeschätzte materielle Güter
negative Interdependenz zweier Gruppen—>Wettbewerb um knappe materielle Ressourcen—>Intergruppenkonflikt  
Q:
Halo-Effekt (Überstrahlungseffekt)
A:
Das was als erstes steht, überstrahlt die anderen Attribute und Interpretationen der anderen Attribute (Personenwahrnehmung)
Q:
Frustrations-Aggressions-Hypothese (Dolland et al.)
A:
Frustration führt immer zu Aggression und Aggression beruht immer auf einer vorangegangenen Frustration
Q:
Theorie des realistischen Gruppenkonflikts (Sherif&Sherif, Campbel)
A:
Intergruppenkonflikt entsteht aus dem Wettbewerb zwischen zwei oder mehreren Parteien (Gruppen) um knappe, aber wertgeschätzte materielle Güter
negative Interdependenz zweier Gruppen—>materieller Wettbewerb—>Intergruppenkonflikt
->Kritik:Konflikte auch ohne negative Interdependenz also muss es andere Ursachen geben

Q:
Vorteil inkonsistenter Info.
A:
  • Generieren verstärkte Aufmerksamkeit
  • erfordern besonders kognitive Anstrengung beim er Verarbeitung ->Verständnis ist notwendig=tiefere kognitive Elaboration
Q:
Kognitive Geizhals
A:
  • Beschränkte Informationsverarbeitung/kognitive Kapazität ->sparsamer Umgang damit
  • Motivation eher ausgeblendet
Q:
Repräsentativitätsheuristik
A:
  • Heuristik, die herangezogen wird, um Ereigniswahrscheinlichkeiten auf Basis grober Ähnlichkeitsprinzipien zu schätzen
Sozialpsychologie SoSe21

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