Physio Muskel at Christian-Albrechts-Universität Zu Kiel | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für physio muskel an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN
2.Was wird bei einer Muskelkontraktion in Newton angegeben?
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TESTE DEIN WISSEN

odie entwickelte Kontraktionskraft, welche am Spannungsmesser gemessen wurde

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TESTE DEIN WISSEN
1.Zwischen zwei AP-Potenzialen haben wir eine Leitgeschwindigkeit von 100ms.
Wie groß ist die Frequenz?

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TESTE DEIN WISSEN
obei 100ms zwischen jedem AP (meist so um 1-2ms dauert) = 10 APs in einer Sekunde
oFrequenz = 10 Hz (= 10APs/s)

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4.Wie ist die Totenstarre zu erklären? 
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TESTE DEIN WISSEN
schrittweise Erstarrung des Körpers nach dem Eintritt des Todes
zur Muskelentspannung = ATP benötigt à sorgt dafür, dass sich die kontraktilen Muskelproteine Myosin und Aktin voneinander lösen
durch postmortalen Stop der Stoffwechselvorgänge = Zerfall des ATP à irreversible Verbindung zwischen Aktin und Myosin
Totenstarre löst sich zeitabhängig erst wieder durch die Autolyse der Muskelzellen
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Mono-, bi- und triphasisches Aktionspotential zeichnen
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monophasisches AP: ein Ausschlag ins positive
biphasisches AP: ein Ausschlag ins positive und dann ein Ausschlag ins negative
triphasisches AP: positiv-negativ-positiv
 
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Was führt bei einem EPSP und was bei einem EPP zu einem Aktionspotential?
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Von Endplattenpotential zum Muskelaktionspotential. bzw. vom EPSP zum postsynaptischen Aktionspotential
exzitatorische postsynaptische Potential (EPSP) = Resultat der Transmitter
Öffnung unspezifischer Kanäle für Kationen durch ACh à starken Na+ Einstrom & schwächerem K+ Ausstrom an postsynaptischen Membran
Im Endeffekt fließen also mehr positive Ladungen in die Zelle à lokale Depolarisation = Exzitatorisches Postsynaptisches Potential (EPSP)
Differenz zwischen dem Ruhepotential und dem erniedrigten Membranpotential jedes = EPP (Endplattenpotential) an motorischen Endplatteà im Normalfall ist EPP überschwellig à es entsteht aus jedem EPP ein AP welches in beide Richtungen auf der Muskelfaser weitergeleitet wird und zu einer Kontraktion führt
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3.Wie wird die niedrige Ca-Konzentration im erschlafften Muskel aufrechterhalten? 
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oKalzium-ATPase transportiert Calcium wieder in das Sarkoplasmatische Retikulum
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  1. Leitungsgeschwindigkeit alpha-Motorneurone nach Erlanger
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TESTE DEIN WISSEN
80 m/s
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Was bewirken gamma-Motorneurone?
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TESTE DEIN WISSEN
Kontraktion der intrafusalen Muskelfasern, sie passen so den Arbeitsbereich der Muskelspindeln der jeweiligen Aufgabe an
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  1. Nennen Sie die Einheit der Geschwindigkeit
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m/s
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  1. Beschreiben Sie in 4 Schritten den Kontraktionsverlauf einer Muskelzelle
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Phase 1 à Myosinkopf ist fest mit Aktinmolekül verbunden =Aktommyosin, zum Lösen ist ATP im Zytosol notwendig
Phase 2 à Myosinkopf bindet ATP und trennt sich vom Aktinmolekül, Spaltung von ATP in ADP+P (ATPase-Wirkung des Myosins)
Phase 3 à Myosinkopf richtet sich auf und bindet schwach erneut an Aktinmolekül
Phase 4 à schwache Bindung geht in festere Bindung mit ADP beladenen Myosinkopf über = Kraftstufe
anschließende Entfernen des ADP vom Myosinkopf = beenden Zyklus und Phase 1 ist wieder erreicht
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  1. Unterschied zwischen isometrischer und isotonischer Kontraktion
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TESTE DEIN WISSEN
isotonisch („gleichgespannt“) à Der Muskel verkürzt sich ohne Kraftänderung
isometrisch („gleichen Maßes“) à Die Kraft erhöht sich bei gleicher Länge des Muskels (haltend-statisch). Im physikalischen Sinne wird keine Arbeit geleistet, da der zurückgelegte Weg gleich null ist.
auxotonisch („verschiedengespannt“) à Sowohl Kraft als auch Länge ändern sich. Das ist der häufigste Kontraktionstyp.


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  1. Benennen Sie die unterschiedlichen Typen von mototrischen Einheiten
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TESTE DEIN WISSEN
S-Einheit (slow) à kleine motorische Einheiten mit aeroben Stoffwechsel und widerstandfähig gegen Ermüdung
FF-Einheit (fast fatiguable) à Energiestoffwechsel anaerobe Glykolyse, Energie in Form von ATP schnell verfügbar und bei Kontraktion = schnelle Ermüdung
FR-Einheit (fast, fatigue resistant) à metabolischen Eigenschaften des aeroben und anaeroben Stoffwechsels kombiniert, physiologisch ist Kraft des Muskels fein und praktisch stufenlos regulierbar
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Beispielhafte Karteikarten für deinen physio muskel Kurs an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
2.Was wird bei einer Muskelkontraktion in Newton angegeben?
A:

odie entwickelte Kontraktionskraft, welche am Spannungsmesser gemessen wurde

Q:
1.Zwischen zwei AP-Potenzialen haben wir eine Leitgeschwindigkeit von 100ms.
Wie groß ist die Frequenz?

A:
obei 100ms zwischen jedem AP (meist so um 1-2ms dauert) = 10 APs in einer Sekunde
oFrequenz = 10 Hz (= 10APs/s)

Q:
4.Wie ist die Totenstarre zu erklären? 
A:
schrittweise Erstarrung des Körpers nach dem Eintritt des Todes
zur Muskelentspannung = ATP benötigt à sorgt dafür, dass sich die kontraktilen Muskelproteine Myosin und Aktin voneinander lösen
durch postmortalen Stop der Stoffwechselvorgänge = Zerfall des ATP à irreversible Verbindung zwischen Aktin und Myosin
Totenstarre löst sich zeitabhängig erst wieder durch die Autolyse der Muskelzellen
Q:
  1. Mono-, bi- und triphasisches Aktionspotential zeichnen
A:
monophasisches AP: ein Ausschlag ins positive
biphasisches AP: ein Ausschlag ins positive und dann ein Ausschlag ins negative
triphasisches AP: positiv-negativ-positiv
 
Q:
  1. Was führt bei einem EPSP und was bei einem EPP zu einem Aktionspotential?
A:
Von Endplattenpotential zum Muskelaktionspotential. bzw. vom EPSP zum postsynaptischen Aktionspotential
exzitatorische postsynaptische Potential (EPSP) = Resultat der Transmitter
Öffnung unspezifischer Kanäle für Kationen durch ACh à starken Na+ Einstrom & schwächerem K+ Ausstrom an postsynaptischen Membran
Im Endeffekt fließen also mehr positive Ladungen in die Zelle à lokale Depolarisation = Exzitatorisches Postsynaptisches Potential (EPSP)
Differenz zwischen dem Ruhepotential und dem erniedrigten Membranpotential jedes = EPP (Endplattenpotential) an motorischen Endplatteà im Normalfall ist EPP überschwellig à es entsteht aus jedem EPP ein AP welches in beide Richtungen auf der Muskelfaser weitergeleitet wird und zu einer Kontraktion führt
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Q:
3.Wie wird die niedrige Ca-Konzentration im erschlafften Muskel aufrechterhalten? 
A:
oKalzium-ATPase transportiert Calcium wieder in das Sarkoplasmatische Retikulum
Q:
  1. Leitungsgeschwindigkeit alpha-Motorneurone nach Erlanger
A:
80 m/s
Q:
  1. Was bewirken gamma-Motorneurone?
A:
Kontraktion der intrafusalen Muskelfasern, sie passen so den Arbeitsbereich der Muskelspindeln der jeweiligen Aufgabe an
Q:
  1. Nennen Sie die Einheit der Geschwindigkeit
A:
m/s
Q:
  1. Beschreiben Sie in 4 Schritten den Kontraktionsverlauf einer Muskelzelle
A:
Phase 1 à Myosinkopf ist fest mit Aktinmolekül verbunden =Aktommyosin, zum Lösen ist ATP im Zytosol notwendig
Phase 2 à Myosinkopf bindet ATP und trennt sich vom Aktinmolekül, Spaltung von ATP in ADP+P (ATPase-Wirkung des Myosins)
Phase 3 à Myosinkopf richtet sich auf und bindet schwach erneut an Aktinmolekül
Phase 4 à schwache Bindung geht in festere Bindung mit ADP beladenen Myosinkopf über = Kraftstufe
anschließende Entfernen des ADP vom Myosinkopf = beenden Zyklus und Phase 1 ist wieder erreicht
Q:
  1. Unterschied zwischen isometrischer und isotonischer Kontraktion
A:
isotonisch („gleichgespannt“) à Der Muskel verkürzt sich ohne Kraftänderung
isometrisch („gleichen Maßes“) à Die Kraft erhöht sich bei gleicher Länge des Muskels (haltend-statisch). Im physikalischen Sinne wird keine Arbeit geleistet, da der zurückgelegte Weg gleich null ist.
auxotonisch („verschiedengespannt“) à Sowohl Kraft als auch Länge ändern sich. Das ist der häufigste Kontraktionstyp.


Q:
  1. Benennen Sie die unterschiedlichen Typen von mototrischen Einheiten
A:
S-Einheit (slow) à kleine motorische Einheiten mit aeroben Stoffwechsel und widerstandfähig gegen Ermüdung
FF-Einheit (fast fatiguable) à Energiestoffwechsel anaerobe Glykolyse, Energie in Form von ATP schnell verfügbar und bei Kontraktion = schnelle Ermüdung
FR-Einheit (fast, fatigue resistant) à metabolischen Eigenschaften des aeroben und anaeroben Stoffwechsels kombiniert, physiologisch ist Kraft des Muskels fein und praktisch stufenlos regulierbar
physio muskel

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