Marketing at Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Kapitel A

  1. Was versteht man unter dem Ansatz „Marketing als Maxime“?

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Kapitel A

2. Was soll eine Szenario- Analyse ermitteln?

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Kapitel A

3. Nennen Sie ein Beispiel zweier konkurrierender Marketing-Ziele

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Kapitel A

4. Welche 5 Kräfte beschreit Porter?

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Kapitel A

5. Was versteht man unter einer strategischen Geschäftseinheit (SGE)?

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Kapitel A

6. Was bedeutet Diversifikation

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Kapitel A

7. Unter welchen Bedingungen sollte man sich für eine Präferenzstrategie entscheiden?

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Kapitel A

8. Wozu werden Märkte segmentiert?

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Kapitel A

9. Was versteht man unter den 4 P´s des Marketing

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Kapitel A

10. Welche Besonderheiten weist der Marketing-Mix für Dienstleistungen auf?

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Kapitel B

  1. Erläutern Sie das Konzept des Produktlebenszyklus

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Kapitel B

2. Nennen sie die Phasen des Innovationsprozesses

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Exemplary flashcards for Marketing at the Christian-Albrechts-Universität zu Kiel on StudySmarter:

Marketing

Kapitel A

  1. Was versteht man unter dem Ansatz „Marketing als Maxime“?

  • Marktorientierte Unternehmensführung
  • Ein Unternehmen muss alle Entscheidungen marktgerecht und marktgerichtet treffen

Marketing

Kapitel A

2. Was soll eine Szenario- Analyse ermitteln?
  • Umweltanalyse
  • Makro-Ebeneà Ressourcen, Technologien, Sozio-Ökonomik…
  • Mikro-Ebeneà Verbraucher, Handel, Konkurrenten….
  • Mögliche Projektverläufe durchspielen und analysieren, um daraus Strategien der Reaktion auf diese Szenarien zu entwickeln

Marketing

Kapitel A

3. Nennen Sie ein Beispiel zweier konkurrierender Marketing-Ziele
  • Soziales und Rentabilität
  • Zum einen soll sozial eingekauft werden, also beispielsweise teurerer fair Trade Kaffee,  auf der anderen Seite aber auch kostengünstig – Widerspruch

Marketing

Kapitel A

4. Welche 5 Kräfte beschreit Porter?
  • Zulieferer, potenzielle Konkurrenten, Abnehmer, aktuelle Konkurrenten, potenzielle Substitute

Marketing

Kapitel A

5. Was versteht man unter einer strategischen Geschäftseinheit (SGE)?
  • Strategic business unit
  • Bereich des Unternehmens, der durch eine spezifische Produkt- Markt Kombination gekennzeichnet ist
  • Die gebildeten SGE sollen eigenständige Marktaufgabe, beachtliches Marktpotenzial, & abgegrenzte Konstellation von unternehmensexternen Marktbewerbern aufweisen – sollen sich nicht mit anderen Geschäftseinheiten überschneiden

Marketing

Kapitel A

6. Was bedeutet Diversifikation
  • Ausweitung des Leistungsprogramms auf neue Produkte und neue Märkte
  • Vertikal à Aufnahme von Produkten die zu einer vor- oder nachgelagerten Produktionsstufe gehören
  • Horizontalà Ausweitung des Produktionsprogramms um solche Leistungen, die mit den bisherigen Produkt-Markt-Kombinationen in einem sachlichen Zusammenhang stehen , .
  • lateral (seitwärts)à zwischen den neuen und den alten Produkten besteht kein sachlicher Zusammenhang
  • Mittel des Wachstums- und Risikopolitik der Unternehmung
  • Instrument der Strategieauswahl = Ansoffs Produkt-Markt-Matrix

Marketing

Kapitel A

7. Unter welchen Bedingungen sollte man sich für eine Präferenzstrategie entscheiden?
  • Wenn man Produkte anbietet, die Vorteile haben, die nicht kopiert werden können bspw. die Qualität, der Markenname oder das Image (Apple)

Marketing

Kapitel A

8. Wozu werden Märkte segmentiert?
  • Aufteilung des Marktes in klare begrenzte Kundengruppen (Zielgruppen)
  • Segmentierungskriterien: Geographisch- regional, Demographisch, verhaltensorientiert,…
  • Anforderungen an die Kriterien: Messbarkeit, Kaufverhaltensrelevanz, Wirtschaftlichkeit….

Marketing

Kapitel A

9. Was versteht man unter den 4 P´s des Marketing
  • Product (Produktpolitik), Price (Preispolitik), Promotion (Kommunikationspolitik), Place (Distributionspolitik
  • Instrumente zur Umsetzung der Strategien in konkrete Handlungen

Marketing

Kapitel A

10. Welche Besonderheiten weist der Marketing-Mix für Dienstleistungen auf?
  • 7 P´s des Marketing
  • 4p´s + people (Personalpolitik), process (Prozesspolitik), physical appearance (Ausstattungspolitik)
  • Aufgrund der Immaterialität von Dienstleistungen
  • Anwendung der Instrumente : erweiterter Marketing Mix

Marketing

Kapitel B

  1. Erläutern Sie das Konzept des Produktlebenszyklus

  • Stufe 1: Einführung – über Innovationen soll die Bekanntheit des Produktes steigen und die Kunden zum Erstkauf animieren. In diesem Teil des Produktlebenszyklus ist die Werbequote am höchsten, der Grenzumsatz steigt
  • Stufe 2: Wachstum – durch Differenzierung und Variation soll der Zusatznutzen aufgezeigt werden und zum Wiederkauf angeregt werden. Ab hier beginnt die Gewinnrate zu steigen
  • Stufe 3: Reife und Sättigung: weiterhin über Differenzierung und Variation soll die Emotionalisierung des Kunden und seine Treue verstärkt werden. Der Grenzumsatz und die Gewinnrate finden ihren Höhepunkt und flachen wieder ab. Zum Ende der Sättigungsphase geht auch der Umsatz, nach Erreichen des Höhepunkts zurück. Im Fall der Sättigung geht dabei die Werbequote noch einmal hoch.
  • Stufe 4: Degeneration: durch die Elimination des Produkts soll Schadensbegrenzung betrieben werde, da der Umsatz immer weiter sinkt und auch die Gewinnrate nahezu 0 ist  

Marketing

Kapitel B

2. Nennen sie die Phasen des Innovationsprozesses
  • 1. Ideengewinnung (Brainstorming, Morphologischer Kasten,…)
  • 2. Grobauswahl (Scoringmodell)
  • 3. Konkretisierung
  • 4. Feinauswahl
  • 5. Test
  • Produkt entwiceln (ggf. erst Konzept/Prototyp)
  • 6. Markteinführung

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