Biochemie Und Zellbiologie at Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg | Flashcards & Summaries

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EGF

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Epidermaler Wachstumsfaktor (engl. epidermal growth factor )

Einleitung der Mitose als Signalmolekül auftritt

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Rhodopsin

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Rhodopsin ist ein lichtempfindliches Rezeptormolekül

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Was ist eien O-glykosidische Bindung?

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Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

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Was ist eien O-glykosidische Bindung?

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Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

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Was ist eien O-glykosidische Bindung?

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Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

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Was ist eien O-glykosidische Bindung?

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Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren. 

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Warum treten häufiger trans Peptidbindungen in nativen Proteinen auf?

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 sterischen Hinderungen zwischen den Gruppen am α-C-Atom bei cis-Peptidbindungen, die bei der trans-Konfiguration nicht auftreten

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Was ist eine cis Bindung?

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Von einer cis- bzw. (Z)-Anordnung spricht man, wenn sich beide Substituenten auf der gleichen Seite der Referenzebene (zusammen) befinden

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Was ist eine trans Bindung?

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Von einer trans- bzw. (E)-Anordnung spricht man, wenn sich die zwei Substituenten auf entgegengesetzten Seiten der Referenzebene (entgegen) befinden.

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Was ist eine Isopeptidbindung?

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Isopeptidbindung, eine Peptidbindung zwischen Seitenketten-ständigen Amino- und Carboxylfunktionen trifunktioneller Aminosäurebausteine in Peptiden und Proteinen

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WAs ist eine katalytische Triade?

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Als katalytische Triade bezeichnet man in der Biochemie eine spezielle Anordnung von drei Aminosäuren im aktiven Zentrum einiger Enzyme. Mit der katalytischen Triade kann in Hydrolasen die Spaltung eines Substrats und in Transferasen der Transfer eines Substratteils auf ein zweites Substrat katalysiert werden

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TESTE DEIN WISSEN

An welchem organell findet die Translation von Membranproteinen statt?

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raues endoplasmatiesch Retikuklum (raues ER)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biochemie und Zellbiologie Kurs an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

EGF

A:

Epidermaler Wachstumsfaktor (engl. epidermal growth factor )

Einleitung der Mitose als Signalmolekül auftritt

Q:

Rhodopsin

A:

Rhodopsin ist ein lichtempfindliches Rezeptormolekül

Q:

Was ist eien O-glykosidische Bindung?

A:

Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

Q:

Was ist eien O-glykosidische Bindung?

A:

Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

Q:

Was ist eien O-glykosidische Bindung?

A:

Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren.

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Q:

Was ist eien O-glykosidische Bindung?

A:

Eine O-glykosidische Bindung liegt vor, wenn die anomeren C-Atome zweier Moleküle reagieren. Die Nomenklatur dieser Bindungen besteht wieder aus der α- bzw. β- Konformation und der Nennung der Nummern der jeweilgen  anomeren Zentren. 

Q:

Warum treten häufiger trans Peptidbindungen in nativen Proteinen auf?

A:

 sterischen Hinderungen zwischen den Gruppen am α-C-Atom bei cis-Peptidbindungen, die bei der trans-Konfiguration nicht auftreten

Q:

Was ist eine cis Bindung?

A:

Von einer cis- bzw. (Z)-Anordnung spricht man, wenn sich beide Substituenten auf der gleichen Seite der Referenzebene (zusammen) befinden

Q:

Was ist eine trans Bindung?

A:

Von einer trans- bzw. (E)-Anordnung spricht man, wenn sich die zwei Substituenten auf entgegengesetzten Seiten der Referenzebene (entgegen) befinden.

Q:

Was ist eine Isopeptidbindung?

A:

Isopeptidbindung, eine Peptidbindung zwischen Seitenketten-ständigen Amino- und Carboxylfunktionen trifunktioneller Aminosäurebausteine in Peptiden und Proteinen

Q:

WAs ist eine katalytische Triade?

A:

Als katalytische Triade bezeichnet man in der Biochemie eine spezielle Anordnung von drei Aminosäuren im aktiven Zentrum einiger Enzyme. Mit der katalytischen Triade kann in Hydrolasen die Spaltung eines Substrats und in Transferasen der Transfer eines Substratteils auf ein zweites Substrat katalysiert werden

Q:

An welchem organell findet die Translation von Membranproteinen statt?

A:

raues endoplasmatiesch Retikuklum (raues ER)

Biochemie und Zellbiologie

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