Deliktsrecht at Bucerius Law School | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Deliktsrecht an der Bucerius Law School

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Deliktsrecht Kurs an der Bucerius Law School zu.

TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg Persönlichkeitsrecht: Schutz des eigenen Bildes § 22 KUG

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Praktisch 
    • die RW wird auf Tatbestandsebene vermutet 
    • die Verletzung muss gesondert vom Schädiger gerechtfertigt werden 
  • Grundlage
    • § 22 KUG nur mit Einwilligung 
  • Aber Grenzen § 23 I Nr 1 JUG 
    • Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte 
      • VSS 
        • eine Abwägung zwischen den Rechten des Abgebildeten aus Art 2 I iVm Art 1 I GG, Art 8 EMRK und die Rechte der Presse aus Art 5 I GG, Art 10 EMRK  vorzunehmen
        • wenn (+) Grenze des § 23 II KUG muss beachtet werden
      • Unterscheidung 
        • relative Person der Zeitgeschichte 
          • eine Person die durch ein bestimmtes zeitgeschichtliches Ereignis das Interesse auf scih gezogen hat 
          • => ohne Einwilligung dürfen diese Personen nur im Zusammenhang mit diesem Ereignis abgebildet werden 
        • absolute Person der Zeitgeschichte
          • eine Person die aufgrund ihres Status und ihrer Bedeutung allgemein öffentliche Aufmerksamkeit findet sodass sie selbst Gegenstand der Zeitgeschichte ist. 
          • => Abbildung ohne Einwilligung möglich, wenn im zeitgeschichtlichem Kontext eingebettet  
            • Aber nur in Schranken 
              • absolute Personen haben auch ein Recht auf Privatsphäre 
              • Zieht sich die Person erkennbar zurück muss § 23 I Nr 1 KUG zurückstehen 
          • Eine Abwägung im Einzelfall muss getroffen werden. Die bloße  Feststellung der Person reicht nicht aus 
            • bereits in tb Ebene zwischen dem Informationsinteresse deer Öffentlichkeit ( Art 8 EMRK und Art 5 I 2 GG ) und dem Interesse des Abgebildteten an dem Schutz seiner Privatssphäre ( Art 8 EMRK und Art I 1, 2 I GG) 
  • Problem: Was passiert mit dem Recht am eigenen Bild nach dem Tod
    • § 22 S.3 KUG  bis zu 10 Jahre nach dem Tod des Abgebildeten der Eineilligung der Angehörigen
    • Differenzierung des Schutzes
      • ideele Bestandteile des APR
        • wirken trotz des Charakters als höchstpersönliches Recht auch nach dem Tod ( postmortales Persönlcihkeitsrecht) 
      • vermögenswerten Bestandteile 
        • gehen auf die Erben über 
        • eigenes Recht auf Unterlassen /Schadensersatz 
        • Grenze des § 22 S. 3 analog herangezogen 
        • der Schutz nciht gegen den erklärten Willen des Erblassers geltend gemacht werden darf 
  • Problem : Anspruch auf Ersatz immatrieller Schäden welchen der Erblasser zu Lebzeiten noch selbst infolge einer APR Verletzung erlangt hatte auf den Erben übergeht 
    • BGH 
      • nicht vererblich 
      • wegen der Genugtuungsfunktion dieses Anspruchs welche sich nur in der Person ds Verletzten realisieren lässt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

RF: RGV ReaG


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • eingetretene Vermögensschaden gem § 249 ff. BGB 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgutverletzung/Rechtsverletzung: Substanzverletzung und Problem des Weiterfressermangels

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Definition
    • EV wenn die Sache beschädigt oder zerstört wird 
  • Problem: Weiterfressermangel
    • Konstellation 
      • Mangelhaftigkeit eines geringfügigen Teils zur Beschädigung der Gesamtsache führt
        • Einbußen an der KS selbst 
          • man kann aus dem Schaden nicht auf die EV schließen 
          • 2 unterschiedlche Kategorien
      • unproblematisch wenn andere Sachen oder Körper/Ges. verletzt 
    • Problemkern
      • Ev obwohl schon immer eine mangelhafte Sache vorlag 
      • Was gehört zum VR und was zum DR ?-> Abgrenzung ?
  • => keine EV 
    • bloße Verschaffung mangelhaften Eigentums kann keine EV sein 
      • nur Äquvivalenzinteresse des K ( INteresse an der Gleichwertigkeit von Leistung und GL ) betroffen 
      • Nur von Gewährleistungsrechten geschützt 
      • Eigentümer hat nie jemals eine mangelfreie Sache besessen => man kann es nicht nochmal verletzen
      • Aber DR schützt nur das Integritätsinteresse ds K  ( unbeeinträchtigter Fortbestand seiner sonstigen RG insbesondere seines Eigentums) 
    • Ob Integritätsinteresse oder Äquvivalnzinteresse betroffen entscheidet scij nach der Stoffgleichheit 
      • Definition
        • wenn sich der geltend gemachte Schaden mit dem Unwert welcher der Sache wegen ihrer Mangelhaftigkeit schon bei ihrem Erwerb anhaftete deckt 
      • VSS 
        • wenn SG (+) => Äquvivalenzinteresse betroffen => § 823 (-) 
        • wenn SG (-)( eingetretener Schaden > Mangelunwert => Integrirätsinteresse betroffen => § 823 (+) 
      • Indizien der fehlenden Stoffgleichhiet => § 823 + 
        • mangelhafter Teil einer Sache funktionell begrenzt 
        • leicht austauschbar 
        • ggü dem Gesamtwert der Sache von geringem Wert 
    • Entscheidend ist ob Mängelrecht oder DR 
      • NF unterlaufen ? 
    • Verjährungsfrist ? 
      • Mangelwert < Eigentumsschädigung  => sie fallen wertmäßig auseinander => im Weiterfresserschaden liegt eine eigenständige Deliktshandlung deren Verjährung unabhängig von dem Vertragsverstoß ist 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg. Persönlichkeitsrecht: Intimsphäre


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • umfasst die innere Gedanken und Gefühlswelt mit ihren äußeren Erscheinungsformen wie vertrauliche Briefe Tagebücher Sexualleben oder andere Angelegenheiten für die ihrer Natur nach ein Anspruch auf Geheimhaltung besteht. 
  • Die Intimsphäre genießt grds. absoluten Persönlichkeitsschutz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung -> sonstige Rechte-> Rahmenrecht -> Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb -> Fallgruppen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • unberechtigte Abmahnungen/ Schutzrechtsverwarnungen
  • Boykott von Geschäften/Blockade von Betrieben 
  • Rechtswidriger Streik 
  • Schädigende Werturteile /abträgliche wahre tatsachen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung -> sonstige Rechte-> Rahmenrecht -> Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb -> Fallgruppen -> schädigende Werturteile/ abtröglcihe wahre Tatsachen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Schutzzweck des § 824 BGB gegen unrichtige tatsachenbehauptung 
  • schädigende Werturteile werden nur über Spezialgesetze wie § 1 UWG geschützt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

§ 823 I BGB

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. ggf. Anwendbarkeit
  2. Rechts-/Rechtsgutverletzung 
  3. Verletzungshandlung 
  4. haftungsbegründende Kausalität 
  5. Rechtswidrigkeit 
  6. Verschulden 
  7. Schaden
  8. haftungsausfüllende Kausalität 
  9. ggf. Mitverschulden nach § 254 BGB 
  10. Verjährung §§ 195, 199 BGB 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sachentziehung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

wenn dem Eigentümer die Sache durch Diebstahl, Unterschlagung oder eine andere rechtswidrige Maßnahme entzogen wird. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtgut/ Rechtsverletzung: Zuordnungsverletzung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Definiton
    • liegt auch vor in einem Eingriff in die rechtliche  Sachherrschaft des E 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung:  Körper /Gesundheit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Definition
    • EIne KV liegt in jeder Beeinträchtigung der äußeren körperlichen Integrität einschließlich einer bloßen Schmerzzufügung
    • Gesundheitsvereltzung ist jede medizinisch erhebliche Beeinträchtigung der inneren körperlichen Integrität
      • also jeder Eingriff der zu einer Störung der körperlich, geistigen oder seelischen Lebensvorgänge führt 
      • bzw jedes Hervorrufen oder Steigern eines con den normalen Körperlichen Funktionen nachteilig abweichenden Zustades auch ohne Schmerzen oder teifgreidende VEränderung der BEfindlihckeit 
  • Problem: Schockschaden
    • I. Liegt überhaupt eine GV iSd § 823 I BGB vor ? 
    • II: Ist es dem Schädiger zuzurechenn
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg. Persönlichkeitsrecht

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Beseitigung der Störung bzw ihrer Folgen 
  • Unterlassung für die Zukunft <= § 1004 BGB analog 
  • § 823 I BGB iVM § 249 I BGB 
    • Widerruf der getätigten Äußerung begehrt werden
    • Umfang
      • S eine ehrverletztende Äußerung zurücknimmt 
      • VSS
        • geeignet sein die Beseitigung der Rechtsbeeinträchtigung des Betroffenen iRd Möglichen zu erreichen
        • => Widerruf nach seiner optischen Wirkung geeignet ist möglichst den Leserkreis zu erreichen den sie Erstmitteilung erreicht hat 
          • Es muss am gleichen Ort wie die Falschmeldung sein
          • Schriftgröße irrelevant 
  • §§ 37, 38 KUG Vernichtung und Überlassung von Exemplaren und Kopiervorrichtungen 
  • § 251 I BGB Ausgleich durch Entschädigung in Geld
    • Differenzierung 
      • matriellen 
        • konkret den entfallenen Gewinn
        • fiktive Lizensgebühr 
        • nachweisbar erzielten Verletzergewinns iVm § 242 ( Auskunftserteilung und Rechnungslegung 
      • immatrieller Schaden 
        • §§ 823 ff BGB iVm § 253 I BGB nur bei Körper und Gesundheitsschäden / FV einen Schmerzensgeldanspruch  => eigentlich APR nicht möglich 
        • Aber dem G wird eine Entschädigung zugesprochen 
          • APR ist aus dem GG hervorgegangen => hohen Stellenwert als Schutzgut des § 823 I BGB 
          • Der Schutz  wäre lückenhaft wenn es für diese Verletzung keine Sanktion gäbe 
          • => § 253 I BGB wird nciht anhgewandt 
          • Gesgeber möchte eine grundrechtskonforme Auslegung des § 253 I BGB 
        • VSS 
          1. schwere Verletzung des Persönlichkeitsrecht 
          2. anderweitige Genugtuung durch Unterlassen Geegndarstellung oder Widerruf darf nach Art der Verletzung nicht ausreichen 
            1. wiederholte  oder hartnäckige kleine Handlungen ausreichend 
          3. Höhe des Anspruchs 
            • Einzelfallbezogen
            • bei vorsätzlicher Verletzung mit dem Ziel der Gewinnsteigerung eine hohe Strafe geleitet aus dem Gedanke der Prävention 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Einordnung der Regelung des § 823 I BGB

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • § 823 bildet neben § 823 II BGB und§ 826 BGB einen Grundtatbestand des DR
  • RG nur enumerativ aufgelistet => keine Generalklausel
Lösung ausblenden
  • 25437 Karteikarten
  • 153 Studierende
  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Deliktsrecht Kurs an der Bucerius Law School - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg Persönlichkeitsrecht: Schutz des eigenen Bildes § 22 KUG

A:
  • Praktisch 
    • die RW wird auf Tatbestandsebene vermutet 
    • die Verletzung muss gesondert vom Schädiger gerechtfertigt werden 
  • Grundlage
    • § 22 KUG nur mit Einwilligung 
  • Aber Grenzen § 23 I Nr 1 JUG 
    • Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte 
      • VSS 
        • eine Abwägung zwischen den Rechten des Abgebildeten aus Art 2 I iVm Art 1 I GG, Art 8 EMRK und die Rechte der Presse aus Art 5 I GG, Art 10 EMRK  vorzunehmen
        • wenn (+) Grenze des § 23 II KUG muss beachtet werden
      • Unterscheidung 
        • relative Person der Zeitgeschichte 
          • eine Person die durch ein bestimmtes zeitgeschichtliches Ereignis das Interesse auf scih gezogen hat 
          • => ohne Einwilligung dürfen diese Personen nur im Zusammenhang mit diesem Ereignis abgebildet werden 
        • absolute Person der Zeitgeschichte
          • eine Person die aufgrund ihres Status und ihrer Bedeutung allgemein öffentliche Aufmerksamkeit findet sodass sie selbst Gegenstand der Zeitgeschichte ist. 
          • => Abbildung ohne Einwilligung möglich, wenn im zeitgeschichtlichem Kontext eingebettet  
            • Aber nur in Schranken 
              • absolute Personen haben auch ein Recht auf Privatsphäre 
              • Zieht sich die Person erkennbar zurück muss § 23 I Nr 1 KUG zurückstehen 
          • Eine Abwägung im Einzelfall muss getroffen werden. Die bloße  Feststellung der Person reicht nicht aus 
            • bereits in tb Ebene zwischen dem Informationsinteresse deer Öffentlichkeit ( Art 8 EMRK und Art 5 I 2 GG ) und dem Interesse des Abgebildteten an dem Schutz seiner Privatssphäre ( Art 8 EMRK und Art I 1, 2 I GG) 
  • Problem: Was passiert mit dem Recht am eigenen Bild nach dem Tod
    • § 22 S.3 KUG  bis zu 10 Jahre nach dem Tod des Abgebildeten der Eineilligung der Angehörigen
    • Differenzierung des Schutzes
      • ideele Bestandteile des APR
        • wirken trotz des Charakters als höchstpersönliches Recht auch nach dem Tod ( postmortales Persönlcihkeitsrecht) 
      • vermögenswerten Bestandteile 
        • gehen auf die Erben über 
        • eigenes Recht auf Unterlassen /Schadensersatz 
        • Grenze des § 22 S. 3 analog herangezogen 
        • der Schutz nciht gegen den erklärten Willen des Erblassers geltend gemacht werden darf 
  • Problem : Anspruch auf Ersatz immatrieller Schäden welchen der Erblasser zu Lebzeiten noch selbst infolge einer APR Verletzung erlangt hatte auf den Erben übergeht 
    • BGH 
      • nicht vererblich 
      • wegen der Genugtuungsfunktion dieses Anspruchs welche sich nur in der Person ds Verletzten realisieren lässt 
Q:

RF: RGV ReaG


A:
  • eingetretene Vermögensschaden gem § 249 ff. BGB 
Q:

Rechtsgutverletzung/Rechtsverletzung: Substanzverletzung und Problem des Weiterfressermangels

A:
  • Definition
    • EV wenn die Sache beschädigt oder zerstört wird 
  • Problem: Weiterfressermangel
    • Konstellation 
      • Mangelhaftigkeit eines geringfügigen Teils zur Beschädigung der Gesamtsache führt
        • Einbußen an der KS selbst 
          • man kann aus dem Schaden nicht auf die EV schließen 
          • 2 unterschiedlche Kategorien
      • unproblematisch wenn andere Sachen oder Körper/Ges. verletzt 
    • Problemkern
      • Ev obwohl schon immer eine mangelhafte Sache vorlag 
      • Was gehört zum VR und was zum DR ?-> Abgrenzung ?
  • => keine EV 
    • bloße Verschaffung mangelhaften Eigentums kann keine EV sein 
      • nur Äquvivalenzinteresse des K ( INteresse an der Gleichwertigkeit von Leistung und GL ) betroffen 
      • Nur von Gewährleistungsrechten geschützt 
      • Eigentümer hat nie jemals eine mangelfreie Sache besessen => man kann es nicht nochmal verletzen
      • Aber DR schützt nur das Integritätsinteresse ds K  ( unbeeinträchtigter Fortbestand seiner sonstigen RG insbesondere seines Eigentums) 
    • Ob Integritätsinteresse oder Äquvivalnzinteresse betroffen entscheidet scij nach der Stoffgleichheit 
      • Definition
        • wenn sich der geltend gemachte Schaden mit dem Unwert welcher der Sache wegen ihrer Mangelhaftigkeit schon bei ihrem Erwerb anhaftete deckt 
      • VSS 
        • wenn SG (+) => Äquvivalenzinteresse betroffen => § 823 (-) 
        • wenn SG (-)( eingetretener Schaden > Mangelunwert => Integrirätsinteresse betroffen => § 823 (+) 
      • Indizien der fehlenden Stoffgleichhiet => § 823 + 
        • mangelhafter Teil einer Sache funktionell begrenzt 
        • leicht austauschbar 
        • ggü dem Gesamtwert der Sache von geringem Wert 
    • Entscheidend ist ob Mängelrecht oder DR 
      • NF unterlaufen ? 
    • Verjährungsfrist ? 
      • Mangelwert < Eigentumsschädigung  => sie fallen wertmäßig auseinander => im Weiterfresserschaden liegt eine eigenständige Deliktshandlung deren Verjährung unabhängig von dem Vertragsverstoß ist 
Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg. Persönlichkeitsrecht: Intimsphäre


A:
  • umfasst die innere Gedanken und Gefühlswelt mit ihren äußeren Erscheinungsformen wie vertrauliche Briefe Tagebücher Sexualleben oder andere Angelegenheiten für die ihrer Natur nach ein Anspruch auf Geheimhaltung besteht. 
  • Die Intimsphäre genießt grds. absoluten Persönlichkeitsschutz
Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung -> sonstige Rechte-> Rahmenrecht -> Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb -> Fallgruppen

A:
  • unberechtigte Abmahnungen/ Schutzrechtsverwarnungen
  • Boykott von Geschäften/Blockade von Betrieben 
  • Rechtswidriger Streik 
  • Schädigende Werturteile /abträgliche wahre tatsachen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung -> sonstige Rechte-> Rahmenrecht -> Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb -> Fallgruppen -> schädigende Werturteile/ abtröglcihe wahre Tatsachen

A:
  • Schutzzweck des § 824 BGB gegen unrichtige tatsachenbehauptung 
  • schädigende Werturteile werden nur über Spezialgesetze wie § 1 UWG geschützt 
Q:

§ 823 I BGB

A:
  1. ggf. Anwendbarkeit
  2. Rechts-/Rechtsgutverletzung 
  3. Verletzungshandlung 
  4. haftungsbegründende Kausalität 
  5. Rechtswidrigkeit 
  6. Verschulden 
  7. Schaden
  8. haftungsausfüllende Kausalität 
  9. ggf. Mitverschulden nach § 254 BGB 
  10. Verjährung §§ 195, 199 BGB 
Q:

Sachentziehung

A:

wenn dem Eigentümer die Sache durch Diebstahl, Unterschlagung oder eine andere rechtswidrige Maßnahme entzogen wird. 

Q:

Rechtgut/ Rechtsverletzung: Zuordnungsverletzung

A:
  • Definiton
    • liegt auch vor in einem Eingriff in die rechtliche  Sachherrschaft des E 
Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung:  Körper /Gesundheit

A:
  • Definition
    • EIne KV liegt in jeder Beeinträchtigung der äußeren körperlichen Integrität einschließlich einer bloßen Schmerzzufügung
    • Gesundheitsvereltzung ist jede medizinisch erhebliche Beeinträchtigung der inneren körperlichen Integrität
      • also jeder Eingriff der zu einer Störung der körperlich, geistigen oder seelischen Lebensvorgänge führt 
      • bzw jedes Hervorrufen oder Steigern eines con den normalen Körperlichen Funktionen nachteilig abweichenden Zustades auch ohne Schmerzen oder teifgreidende VEränderung der BEfindlihckeit 
  • Problem: Schockschaden
    • I. Liegt überhaupt eine GV iSd § 823 I BGB vor ? 
    • II: Ist es dem Schädiger zuzurechenn
Q:

Rechtsgut/Rechtsverletzung: allg. Persönlichkeitsrecht

A:
  • Beseitigung der Störung bzw ihrer Folgen 
  • Unterlassung für die Zukunft <= § 1004 BGB analog 
  • § 823 I BGB iVM § 249 I BGB 
    • Widerruf der getätigten Äußerung begehrt werden
    • Umfang
      • S eine ehrverletztende Äußerung zurücknimmt 
      • VSS
        • geeignet sein die Beseitigung der Rechtsbeeinträchtigung des Betroffenen iRd Möglichen zu erreichen
        • => Widerruf nach seiner optischen Wirkung geeignet ist möglichst den Leserkreis zu erreichen den sie Erstmitteilung erreicht hat 
          • Es muss am gleichen Ort wie die Falschmeldung sein
          • Schriftgröße irrelevant 
  • §§ 37, 38 KUG Vernichtung und Überlassung von Exemplaren und Kopiervorrichtungen 
  • § 251 I BGB Ausgleich durch Entschädigung in Geld
    • Differenzierung 
      • matriellen 
        • konkret den entfallenen Gewinn
        • fiktive Lizensgebühr 
        • nachweisbar erzielten Verletzergewinns iVm § 242 ( Auskunftserteilung und Rechnungslegung 
      • immatrieller Schaden 
        • §§ 823 ff BGB iVm § 253 I BGB nur bei Körper und Gesundheitsschäden / FV einen Schmerzensgeldanspruch  => eigentlich APR nicht möglich 
        • Aber dem G wird eine Entschädigung zugesprochen 
          • APR ist aus dem GG hervorgegangen => hohen Stellenwert als Schutzgut des § 823 I BGB 
          • Der Schutz  wäre lückenhaft wenn es für diese Verletzung keine Sanktion gäbe 
          • => § 253 I BGB wird nciht anhgewandt 
          • Gesgeber möchte eine grundrechtskonforme Auslegung des § 253 I BGB 
        • VSS 
          1. schwere Verletzung des Persönlichkeitsrecht 
          2. anderweitige Genugtuung durch Unterlassen Geegndarstellung oder Widerruf darf nach Art der Verletzung nicht ausreichen 
            1. wiederholte  oder hartnäckige kleine Handlungen ausreichend 
          3. Höhe des Anspruchs 
            • Einzelfallbezogen
            • bei vorsätzlicher Verletzung mit dem Ziel der Gewinnsteigerung eine hohe Strafe geleitet aus dem Gedanke der Prävention 
Q:

Einordnung der Regelung des § 823 I BGB

A:
  • § 823 bildet neben § 823 II BGB und§ 826 BGB einen Grundtatbestand des DR
  • RG nur enumerativ aufgelistet => keine Generalklausel
Deliktsrecht

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Deliktsrecht an der Bucerius Law School

Für deinen Studiengang Deliktsrecht an der Bucerius Law School gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Deliktsrecht Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Deliktsrecht, §§ 823 ff. BGB

Universität Münster

Zum Kurs
Delikte

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW)

Zum Kurs
Zivilrecht - Deliktsrecht

Universität Bonn

Zum Kurs
Strafrecht BT Delikte

Universität Greifswald

Zum Kurs
Deliktsrecht

Humboldt-Universität zu Berlin

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Deliktsrecht
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Deliktsrecht