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Lernmaterialien für Zellbiologie an der BTU Cottbus-Senftenberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Zellbiologie Kurs an der BTU Cottbus-Senftenberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 Biopolymere einer Zelle, ihren Aufbau aus Monomeren und ihre Bedeutung für die Zelle. 

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TESTE DEIN WISSEN

Proteine:

  • Bestehen aus Aminosäuren, verbunden durch Peptitbindung


  • Proteine besitzen eine Primär- Sekundär- Tertiär- und Quartärstruktur. 


  • Primärstruktur: Reihenfolge der Aminosäuren
  • Sekundärstruktur: räumliche Anordnung der AS-Kette (z.B. β-Faltblatt o. α-Helix)
  • Tertiär: räumliche Anordnung der Sekundärstruktur (AS die weiter weg liegen verbinden sich)
  • Quartär: mehrere Proteine bilden einen Proteinkomplex (z.B.Hämoglobin)
  • Alle Strukturen bauen aufeinander auf
  • Proteine können sein (Bedeutung): Strukturkomponenten (z.B. Mikrotubuli), Enzyme (periphere Membranproteine), Hormone, Transportmoleküle (Hämoglobin), Stoffaustausch (Ionenkanäle) und Bewegung (Aktin u. Myosin)

Kohlenhydrate:


  • bestehen aus Glukose (Zucker = Alkohol mit Ketogruppe)
  • Bedeutung: Glukose = einzelner Ring, Energiegewinnung bei der Zellatmung; Stärke: Glukosespeicher bei Pflanzen; Glykogen: Energiespeicher bei Tieren; Cellulose, Chitin: Stützkomponenten;

Nucleinsäuren:


  • bestehen aus Nukleotiden, ein Nuckleotid besteht aus Zucker, Phosphat und Nucleotidbasen
  • bei RNA ist der Zucker Ribose u. die Nucleotidbasen Adenin, Guanin, Cytosin und Uracil
  • bei DNA ist der Zucker Desoxiribose u. die Nucleotidbasen sind Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin
  • Bedeutung: DNA u. RNA: Träger der Erbinformation, RNA: Umsetzung des Genetischen Codes in Proteine
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Was versteht man unter gesättigten und ungesättigten Fettsäuren?

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 Gesättigte Fettsäuren:

  •  ist eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen C-Atomen aufweist. Die gesättigten Fettsäuren bilden eine sogenannte homologe Reihe mit der Summenformel CnH2n+1COOH.

Ungesättigte Fettsäuren:

  • besitzen eine Doppelbindung und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben zwei oder mehrere Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen der Kette.
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Worin liegt der grundlegende Unterschied in der Struktur?

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Neutralfett:

  • Glycerin ( ein dreiwertiger Alkohol, 3 OH-Gruppen)
  • Fettsäuren ( langbettige C-Ketten, mit einer COOH-Funktion)
  • Bindungstyp: Esterbindung aus Alkohol und Säure

Phospholipid:

  • Eine OH-Gruppe des Alkohols ist mit Phosphorsäure verestert → Entstehung einer polaren (hydrophil o. Lipophobe) Stelle im Molekül 
  • Zusätzlich kleinere Moleküle können an die Phosphorsäure gebunden sein 
  • Aufgrund des Molekülbaus ( sowohl hydrophil als auch lipophil) bilden Phospholipide typische Strukturen aus : Micellen; Phopholipid-Doppelschichten
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Was resultiert dadurch für die Eigenschaft der Moleküle?

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Typische Eigenschaften von Lipiden:

  • Hohen Energiegehalt
  • Wasserunlöslich & gut lösbar in umpolaren Lösungsmitteln
  • Reagieren leicht mit Sauerstoff & anderen Chemikalien, welche C=C-Doppelbindungen
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Was ist ein Protein?

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  • Makromoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind 
  • Aminosäuren bestehen aus den Elementen C; H; O; N; selten auch S
  • Proteine = Grundbausteine aller Zellen
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Welche Funktionen haben Proteine? 

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  • Strukturkomponente (Bindegewebe, Haar)
  • Enzyme (katalytische Funktionen im Stoffwechsel)
  • (Hormone (Insulin))
  • Transportmoleküle (Hämoglobin)
  • Bewegungsabläufe (Muskelkontraktion)
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Welche Bindungstypen kommen vor?

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  • ⍺-1,4-glykosidische Bindung 
  • β-1,4-Glucose (linear)
  • ⍺-1,4- und ⍺-1,6-glykosidische Bindung
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Welche Bedeutung haben diese Bindungstypen?

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⍺-1,4-glykosidische Bindung 

  • Glucose-Speicherform der Pflanzen

β-1,4-Glucose (linear)

  • Baustein der Zellwand der Pflanzen

⍺-1,4- und ⍺-1,6-glykosidische Bindung

  • Speicherform von Menschen und Tieren
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Wo kommen die verschiedenen Kohlehydrate in der Natur vor?

Welche physiologische Bedeutung haben sie?

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  • Speicherstoffe (Stärke,Glykogen) → Energiegewinnung; 
  • Stützkomponenten 

→ Cellulose 

→ Chitin (Zellwände von Pilzen & Algen Panzer von Schalentieren) 

→ Bindegewebe (Proteoglykane); 

  • Zellmembran (Glykolipide, Glykoproteine); 
  • als Einfachzucker als Bestandteil der Nukleinsäuren 

→ Ribose, Desoxyribose

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Nennen Sie fünf Kennzeichen einer lebenden Zelle. 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Zellen entstehen immer aus Zellen 
  2. Jede Zelle hat ein Genom 
  3. „Dogma der Molekularbiologie“
  4. Das genom ist befähigt zur Replikation
  5. Zellen sind differenzierungsfähig
  6. Die Plasmamembran grenzt die Zelle nach außen ab 
  7. Zellen sind komplexer organisiert als ihre Umgebung
  8. Zellen sind in einem „steady state“ (offene Systeme Fließgleichgewicht)
  9. Energiespeicherung ist ATP
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Wie ist der vollständige Name des Moleküls ATP?

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Adenosin-Triphosphat

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Was sind Biopolymere?

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  • Biopolymere sind die Grundbausteine lebender Organismen
  • Ein Polymer ist eine chemische Verbindung die aus Ketten oder verzweigten Molekülen bestehen, die aus gleichartigen Einheiten ( Monomeren) bestehen 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Zellbiologie Kurs an der BTU Cottbus-Senftenberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie 2 Biopolymere einer Zelle, ihren Aufbau aus Monomeren und ihre Bedeutung für die Zelle. 

A:

Proteine:

  • Bestehen aus Aminosäuren, verbunden durch Peptitbindung


  • Proteine besitzen eine Primär- Sekundär- Tertiär- und Quartärstruktur. 


  • Primärstruktur: Reihenfolge der Aminosäuren
  • Sekundärstruktur: räumliche Anordnung der AS-Kette (z.B. β-Faltblatt o. α-Helix)
  • Tertiär: räumliche Anordnung der Sekundärstruktur (AS die weiter weg liegen verbinden sich)
  • Quartär: mehrere Proteine bilden einen Proteinkomplex (z.B.Hämoglobin)
  • Alle Strukturen bauen aufeinander auf
  • Proteine können sein (Bedeutung): Strukturkomponenten (z.B. Mikrotubuli), Enzyme (periphere Membranproteine), Hormone, Transportmoleküle (Hämoglobin), Stoffaustausch (Ionenkanäle) und Bewegung (Aktin u. Myosin)

Kohlenhydrate:


  • bestehen aus Glukose (Zucker = Alkohol mit Ketogruppe)
  • Bedeutung: Glukose = einzelner Ring, Energiegewinnung bei der Zellatmung; Stärke: Glukosespeicher bei Pflanzen; Glykogen: Energiespeicher bei Tieren; Cellulose, Chitin: Stützkomponenten;

Nucleinsäuren:


  • bestehen aus Nukleotiden, ein Nuckleotid besteht aus Zucker, Phosphat und Nucleotidbasen
  • bei RNA ist der Zucker Ribose u. die Nucleotidbasen Adenin, Guanin, Cytosin und Uracil
  • bei DNA ist der Zucker Desoxiribose u. die Nucleotidbasen sind Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin
  • Bedeutung: DNA u. RNA: Träger der Erbinformation, RNA: Umsetzung des Genetischen Codes in Proteine
Q:

Was versteht man unter gesättigten und ungesättigten Fettsäuren?

A:

 Gesättigte Fettsäuren:

  •  ist eine Fettsäure, die keine Doppelbindungen zwischen C-Atomen aufweist. Die gesättigten Fettsäuren bilden eine sogenannte homologe Reihe mit der Summenformel CnH2n+1COOH.

Ungesättigte Fettsäuren:

  • besitzen eine Doppelbindung und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben zwei oder mehrere Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen der Kette.
Q:

Worin liegt der grundlegende Unterschied in der Struktur?

A:

Neutralfett:

  • Glycerin ( ein dreiwertiger Alkohol, 3 OH-Gruppen)
  • Fettsäuren ( langbettige C-Ketten, mit einer COOH-Funktion)
  • Bindungstyp: Esterbindung aus Alkohol und Säure

Phospholipid:

  • Eine OH-Gruppe des Alkohols ist mit Phosphorsäure verestert → Entstehung einer polaren (hydrophil o. Lipophobe) Stelle im Molekül 
  • Zusätzlich kleinere Moleküle können an die Phosphorsäure gebunden sein 
  • Aufgrund des Molekülbaus ( sowohl hydrophil als auch lipophil) bilden Phospholipide typische Strukturen aus : Micellen; Phopholipid-Doppelschichten
Q:

Was resultiert dadurch für die Eigenschaft der Moleküle?

A:

Typische Eigenschaften von Lipiden:

  • Hohen Energiegehalt
  • Wasserunlöslich & gut lösbar in umpolaren Lösungsmitteln
  • Reagieren leicht mit Sauerstoff & anderen Chemikalien, welche C=C-Doppelbindungen
Q:

Was ist ein Protein?

A:
  • Makromoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind 
  • Aminosäuren bestehen aus den Elementen C; H; O; N; selten auch S
  • Proteine = Grundbausteine aller Zellen
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Q:

Welche Funktionen haben Proteine? 

A:
  • Strukturkomponente (Bindegewebe, Haar)
  • Enzyme (katalytische Funktionen im Stoffwechsel)
  • (Hormone (Insulin))
  • Transportmoleküle (Hämoglobin)
  • Bewegungsabläufe (Muskelkontraktion)
Q:

Welche Bindungstypen kommen vor?

A:
  • ⍺-1,4-glykosidische Bindung 
  • β-1,4-Glucose (linear)
  • ⍺-1,4- und ⍺-1,6-glykosidische Bindung
Q:

Welche Bedeutung haben diese Bindungstypen?

A:

⍺-1,4-glykosidische Bindung 

  • Glucose-Speicherform der Pflanzen

β-1,4-Glucose (linear)

  • Baustein der Zellwand der Pflanzen

⍺-1,4- und ⍺-1,6-glykosidische Bindung

  • Speicherform von Menschen und Tieren
Q:

Wo kommen die verschiedenen Kohlehydrate in der Natur vor?

Welche physiologische Bedeutung haben sie?

A:
  • Speicherstoffe (Stärke,Glykogen) → Energiegewinnung; 
  • Stützkomponenten 

→ Cellulose 

→ Chitin (Zellwände von Pilzen & Algen Panzer von Schalentieren) 

→ Bindegewebe (Proteoglykane); 

  • Zellmembran (Glykolipide, Glykoproteine); 
  • als Einfachzucker als Bestandteil der Nukleinsäuren 

→ Ribose, Desoxyribose

Q:

Nennen Sie fünf Kennzeichen einer lebenden Zelle. 


A:
  1. Zellen entstehen immer aus Zellen 
  2. Jede Zelle hat ein Genom 
  3. „Dogma der Molekularbiologie“
  4. Das genom ist befähigt zur Replikation
  5. Zellen sind differenzierungsfähig
  6. Die Plasmamembran grenzt die Zelle nach außen ab 
  7. Zellen sind komplexer organisiert als ihre Umgebung
  8. Zellen sind in einem „steady state“ (offene Systeme Fließgleichgewicht)
  9. Energiespeicherung ist ATP
Q:

Wie ist der vollständige Name des Moleküls ATP?

A:

Adenosin-Triphosphat

Q:

Was sind Biopolymere?

A:
  • Biopolymere sind die Grundbausteine lebender Organismen
  • Ein Polymer ist eine chemische Verbindung die aus Ketten oder verzweigten Molekülen bestehen, die aus gleichartigen Einheiten ( Monomeren) bestehen 
Zellbiologie

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