Psychologie, Soziologie, Pädagogik FK at BTU Cottbus-Senftenberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologie, Soziologie, Pädagogik FK an der BTU Cottbus-Senftenberg

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TESTE DEIN WISSEN
Ordne richtig zu!

A- logischer Fehler
B - erster Eindruck
C - milder Fehler
D - Halo-Effekt

I - Wahrnehmung orientiert sich an einer hervorstehenden Einzeleigenschaft
II - mit einer Persönlichkeitseigenschaft werden zugleich weitere Eigenschaften „wahrgenommen“ (Hergeleitet)
III - Der zu Beginn wahrgenommene Aspekt iost im weiteren Verlauf dominant.
IV - Die Wahrnehmung wird durch „sanfte“ Grundhaltung dominiert.


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TESTE DEIN WISSEN
A - II
B  III
C - IV
D - I
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 4 subjektive Faktoren, die den Prozess der Wahrnehmung beeinflussen!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Halluzination
Wahnvorstellungen
Verlust des Realitätsbezugs
Farbenblind

Drogen
Alkohol
Lärm
zu wenig Schlaf
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TESTE DEIN WISSEN
Die Sprache besitzt viele Funktionen. Nennen sie 4!

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TESTE DEIN WISSEN
Apellfunktion
Bewertungsfunktion
Beschreibungsfunktion
Denkfunktion

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die 4 Ebenen der Kommunikation!

und ordnen sie die Sätze entsprechend richtig zu!
I - ich habe 38,9° Fieber
II - Siehst du mein fiebriges Gesicht?
III - heute schmerzen meine Waden, sicherlich vom Fieber
IV - ich habe Fieber, bitte hole du mir die Paracetamol 500.
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TESTE DEIN WISSEN
Ebenen
A - Sachebene
B - Apellebene
C - Beziehungsebene
D - Selbstbestimmungsebene

Zuordnung
A - I
B - IV
C - II
D - III
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen sie due drei Gedächtnisarten!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Sensorisches Gedächtnis
Langzeitgedächtnis
Arbeits-/Kurzzeitgedächtnis
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Finden Sie bitt den jeweiligen Begriff und schrieben Sie diesen hinter die Definiton!

A - Ist die Ordnung und Gliederung einer Informationsmenge
B - Ist der Prozess, indem sich der Mensch selbst eine Information immer wieder durch stilles oder lautes Vorlesen darbietet
C - Ist die tiefe, gründliche und ausführliche Verarbeitung von Informationen
D - Ist die VEränderung und Umwandlung einer Information in eine sinnvolle Einheit 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
A - Organisation
B - Wiederholung
C - Elaboration
D - Kodierung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Diefinieren Sie bitte:

A - Intrarollenkonflikt
B - Interrollenkonflikt
C - Person-Rollenkonflikt 

für C zwei Beispiele nennen
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TESTE DEIN WISSEN
A - eine Rolle soll mehrere Aufgaben übernehmen
B - ist, wenn eine Person mehrere Rollen übernhemen soll, z. B. Soll Tochter und Freundin sein
C - ist wenn sich eine Person nicht mit der Rolle identifizieren kann oder die Rolle nicht übernehmen will
C - BSP: Mutter will ihr Kind nicht annehmen
C - BSP: Jemand solld er Kapitän von einer Mannschaft sein , möchte das aber nicht machen
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie je zwei Merkmale der formelle und der informellen Gruppe sowie je zwei Beispiele!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Formelle Gruppe
- haben ein gemeinsames Ziel
- auf unpersönlicher Ebene
- wer dieses gemeinsame Ziel nicht verfolgt wird ausgeschlossen
BSP: Demonstrationen, Besuch beim Arzt

informelle Gruppen
- sind in formellen Gruppen enthalten
- persönliche Ebene
BSP: Freizeit-Fußballmanschaften, Lerngruppe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ordnen Sie den formellen und informellen Gruppen zu!

A - Klassenverband
B - Freundeskreis
C - feste soziale Bindungen
D - Arbeitsteam
E - gemeinsames Ziel
F - vertragsfrei zu lösen
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TESTE DEIN WISSEN
Formelle Gruppe: A, D, E, 

informelle Gruppen: B, C, F
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TESTE DEIN WISSEN
Angst (3)

A - wird als beklemmender, bedrückender Zustand erlebt
B - Erleben nurbei Kindern und Jugendlichen
C - Führt immer zu Persönlichkeitsstörungen
D - ist verbunden mit physiologischen Vorgängen
E - beeinflusst unser verhalten
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TESTE DEIN WISSEN
A, D, E
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen ie 3 allgemeine Erzeihungs- oder Führungsstile mit je 2 typischen Merkmalen!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Autoritär
- strenge Regeln und Kontrolle
- Entscheidungen udn Wünsche des Kindes spielen keine ROlle und werden übergangen
- Erziehungnach Belohnungs- und Bestrafungssystem

demokratisch
- flache hierarchische Struktur
- feste Regeln und Grenzen, die konsequent eingehalten werden müssen
- Kinder werden mit ihrer Meinung einbezogen, finale Entscheidungen letztendlich von Eltern getroffen

Laisser-faire
- kein Lobund keine Strafen
- keine Regeln
- Eltern verhalten sich passiv, Kind sich selbst überlassen mit Wesentlichen Entscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN
Ordnen Sie richtig zu! (Je 4)

A - Pädagogik
B - Psychologie
C - Soziologie

1. Gruppenzwang
2. Denken
3. Werbung
4. Angst
5. Rollenkonflikt
6. Erziehung
7. Lehrer
8. Klasse M06
9. Schüler/Kinder
10. Untersucht die indirekte Beeinflussung durch Gruppen und Gesellschaften
11. Untersucht die direkte Beeinflussung durch Betreuungspersonen
12. Untersucht das Erleben und Verhalten des Individuums
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TESTE DEIN WISSEN
A: 6., 9., 11., 7.
B: 2., 4., 12., 3.
C: 10., 8., 1., 5.
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Q:
Ordne richtig zu!

A- logischer Fehler
B - erster Eindruck
C - milder Fehler
D - Halo-Effekt

I - Wahrnehmung orientiert sich an einer hervorstehenden Einzeleigenschaft
II - mit einer Persönlichkeitseigenschaft werden zugleich weitere Eigenschaften „wahrgenommen“ (Hergeleitet)
III - Der zu Beginn wahrgenommene Aspekt iost im weiteren Verlauf dominant.
IV - Die Wahrnehmung wird durch „sanfte“ Grundhaltung dominiert.


A:
A - II
B  III
C - IV
D - I
Q:
Nennen Sie 4 subjektive Faktoren, die den Prozess der Wahrnehmung beeinflussen!
A:
Halluzination
Wahnvorstellungen
Verlust des Realitätsbezugs
Farbenblind

Drogen
Alkohol
Lärm
zu wenig Schlaf
Q:
Die Sprache besitzt viele Funktionen. Nennen sie 4!

A:
Apellfunktion
Bewertungsfunktion
Beschreibungsfunktion
Denkfunktion

Q:
Nennen Sie die 4 Ebenen der Kommunikation!

und ordnen sie die Sätze entsprechend richtig zu!
I - ich habe 38,9° Fieber
II - Siehst du mein fiebriges Gesicht?
III - heute schmerzen meine Waden, sicherlich vom Fieber
IV - ich habe Fieber, bitte hole du mir die Paracetamol 500.
A:
Ebenen
A - Sachebene
B - Apellebene
C - Beziehungsebene
D - Selbstbestimmungsebene

Zuordnung
A - I
B - IV
C - II
D - III
Q:
Nennen sie due drei Gedächtnisarten!
A:
Sensorisches Gedächtnis
Langzeitgedächtnis
Arbeits-/Kurzzeitgedächtnis
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Q:
Finden Sie bitt den jeweiligen Begriff und schrieben Sie diesen hinter die Definiton!

A - Ist die Ordnung und Gliederung einer Informationsmenge
B - Ist der Prozess, indem sich der Mensch selbst eine Information immer wieder durch stilles oder lautes Vorlesen darbietet
C - Ist die tiefe, gründliche und ausführliche Verarbeitung von Informationen
D - Ist die VEränderung und Umwandlung einer Information in eine sinnvolle Einheit 
A:
A - Organisation
B - Wiederholung
C - Elaboration
D - Kodierung
Q:
Diefinieren Sie bitte:

A - Intrarollenkonflikt
B - Interrollenkonflikt
C - Person-Rollenkonflikt 

für C zwei Beispiele nennen
A:
A - eine Rolle soll mehrere Aufgaben übernehmen
B - ist, wenn eine Person mehrere Rollen übernhemen soll, z. B. Soll Tochter und Freundin sein
C - ist wenn sich eine Person nicht mit der Rolle identifizieren kann oder die Rolle nicht übernehmen will
C - BSP: Mutter will ihr Kind nicht annehmen
C - BSP: Jemand solld er Kapitän von einer Mannschaft sein , möchte das aber nicht machen
Q:
Nennen Sie je zwei Merkmale der formelle und der informellen Gruppe sowie je zwei Beispiele!

A:
Formelle Gruppe
- haben ein gemeinsames Ziel
- auf unpersönlicher Ebene
- wer dieses gemeinsame Ziel nicht verfolgt wird ausgeschlossen
BSP: Demonstrationen, Besuch beim Arzt

informelle Gruppen
- sind in formellen Gruppen enthalten
- persönliche Ebene
BSP: Freizeit-Fußballmanschaften, Lerngruppe
Q:
Ordnen Sie den formellen und informellen Gruppen zu!

A - Klassenverband
B - Freundeskreis
C - feste soziale Bindungen
D - Arbeitsteam
E - gemeinsames Ziel
F - vertragsfrei zu lösen
A:
Formelle Gruppe: A, D, E, 

informelle Gruppen: B, C, F
Q:
Angst (3)

A - wird als beklemmender, bedrückender Zustand erlebt
B - Erleben nurbei Kindern und Jugendlichen
C - Führt immer zu Persönlichkeitsstörungen
D - ist verbunden mit physiologischen Vorgängen
E - beeinflusst unser verhalten
A:
A, D, E
Q:
Nennen ie 3 allgemeine Erzeihungs- oder Führungsstile mit je 2 typischen Merkmalen!
A:
Autoritär
- strenge Regeln und Kontrolle
- Entscheidungen udn Wünsche des Kindes spielen keine ROlle und werden übergangen
- Erziehungnach Belohnungs- und Bestrafungssystem

demokratisch
- flache hierarchische Struktur
- feste Regeln und Grenzen, die konsequent eingehalten werden müssen
- Kinder werden mit ihrer Meinung einbezogen, finale Entscheidungen letztendlich von Eltern getroffen

Laisser-faire
- kein Lobund keine Strafen
- keine Regeln
- Eltern verhalten sich passiv, Kind sich selbst überlassen mit Wesentlichen Entscheidungen

Q:
Ordnen Sie richtig zu! (Je 4)

A - Pädagogik
B - Psychologie
C - Soziologie

1. Gruppenzwang
2. Denken
3. Werbung
4. Angst
5. Rollenkonflikt
6. Erziehung
7. Lehrer
8. Klasse M06
9. Schüler/Kinder
10. Untersucht die indirekte Beeinflussung durch Gruppen und Gesellschaften
11. Untersucht die direkte Beeinflussung durch Betreuungspersonen
12. Untersucht das Erleben und Verhalten des Individuums
A:
A: 6., 9., 11., 7.
B: 2., 4., 12., 3.
C: 10., 8., 1., 5.
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