ZMB1 at Beuth Hochschule Für Technik | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für ZMB1 an der Beuth Hochschule für Technik

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TESTE DEIN WISSEN
Golgi Apparat
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TESTE DEIN WISSEN
=Stapel flacher Zisternen, umgeben von zahlreichen Vesikeln
=Verschiebebahnhof der Zelle
  • Stapelgröße variabel
  • Polar aufgebaut (cis und trans)
Cis=formende Seite oder Eingangsseite
Trans=reifende Seite oder Ausgangsseite
medial=dazwischen
  • ER Produkte werden modifiziert und sortiert
  • Phosphorylierung, Glycosilierung von Proteinen
  • Zusammensetzung von manchen Proteinen
  • Sortierung zur Sekretion von Proteine

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TESTE DEIN WISSEN
Reduktionismus
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TESTE DEIN WISSEN
Zurückführen komplexer Systeme auf einfache Komponente
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Holismus
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TESTE DEIN WISSEN
Ganzheitslehre
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TESTE DEIN WISSEN
Glykogen
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TESTE DEIN WISSEN
Zuckerspeicherform in einem menschl. Organismus (besonders in Leber)
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften von Membranen
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TESTE DEIN WISSEN
  • 6-10nm
  • Lipide und Proteine
  • Amphipathisch
  • Nicht kovalent verbundene Komponente -> alles wird durch schwache Bindungen zusammengehalten
  • Asymmetrisch
  • "Flüssig"-erlauben laterale Diffusion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Funktionen von Membranen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Signalübertragung
  • Transport kleiner Moleküle
  • Zellwachstum 
  • Beweglichkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kernporen -Komplex
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zahlreiche schwankt abhängig von Transkriptionsaktivität
  • Offen für Diffusion bis 9nm
  • Proteine>60kd müssen aktiv transportiert werden
  • Partikel bis  26nm können hindurch
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kernimport und -export
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TESTE DEIN WISSEN
->sehr ähnlich
Importrezeptoren: binden Moleküle im Cytosol, lassen sie frei (im Kern) und wandern zurück ins Cytosol
Exportrezeptoren: (gleiche, nur andersrum)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Cytosol
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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine amorphe Masse, sondern strukturiert(Struktur durch Cytoskelett)
  • Von Plasmamembran umgeben
  • Proteinbiosynthese, Proteinabbau, Stoffwechselvorgänge
Hauptmerkmale:
  • Struktur durch Cytoskelett
  • Reich an Polysomen
  • Reich an metabolischen Enzymen (=chem.Stoffumsetzung)
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TESTE DEIN WISSEN
Endomembransystem in Eukaryoten umfasst:
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TESTE DEIN WISSEN
  • ER
  • Golgi Apparat
  • Lysosomen
  • Endosomen
  • Vakuole
  • Kernhülle
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TESTE DEIN WISSEN
ER
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
=kommunizierendes System aus verbundenen Hohlräumen und Kanälen, die sich zu Cisternen erweitern
glatte ER:
  • Synthese von Lipiden
  • Beteiligung am Kohlenstoffwechsel
  • Entgiftung 
  • Speicherung von Ca²+ Ionen
raue ER:
  • besetzt mit Ribosomen 
->Proteinbiosynthese von Membran- und sekretorischen Proteinen
  • Modifizierung zu Glykoproteinen (Zuckerreste an Aminosäuren)
  • Abspaltung von Vesikeln
  • Membranproduktion
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TESTE DEIN WISSEN
Peroxisomen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Membran umgeben
  • Größe variabel
  • Untersch. Enzymausstattung
->oxidative Enzyme wie Katalasen, Oxidasen, Peroxidasen
Aufgaben:
  • Entgiftung
  • Abbau von Fettsäuren
  • Bei Pflanzen-> Mobilisierung von Speicherfetten
Bildung:
  • Lipide werden als Einzelmoleküle in die Membran geschoben
D.h. Wachstum durch Einlagerung, nicht über Vesikelfluss
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Q:
Golgi Apparat
A:
=Stapel flacher Zisternen, umgeben von zahlreichen Vesikeln
=Verschiebebahnhof der Zelle
  • Stapelgröße variabel
  • Polar aufgebaut (cis und trans)
Cis=formende Seite oder Eingangsseite
Trans=reifende Seite oder Ausgangsseite
medial=dazwischen
  • ER Produkte werden modifiziert und sortiert
  • Phosphorylierung, Glycosilierung von Proteinen
  • Zusammensetzung von manchen Proteinen
  • Sortierung zur Sekretion von Proteine

Q:
Reduktionismus
A:
Zurückführen komplexer Systeme auf einfache Komponente
Q:
Holismus
A:
Ganzheitslehre
Q:
Glykogen
A:
Zuckerspeicherform in einem menschl. Organismus (besonders in Leber)
Q:
Eigenschaften von Membranen
A:
  • 6-10nm
  • Lipide und Proteine
  • Amphipathisch
  • Nicht kovalent verbundene Komponente -> alles wird durch schwache Bindungen zusammengehalten
  • Asymmetrisch
  • "Flüssig"-erlauben laterale Diffusion
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Q:
Funktionen von Membranen
A:
  • Signalübertragung
  • Transport kleiner Moleküle
  • Zellwachstum 
  • Beweglichkeit
Q:
Kernporen -Komplex
A:
  • Zahlreiche schwankt abhängig von Transkriptionsaktivität
  • Offen für Diffusion bis 9nm
  • Proteine>60kd müssen aktiv transportiert werden
  • Partikel bis  26nm können hindurch
Q:
Kernimport und -export
A:
->sehr ähnlich
Importrezeptoren: binden Moleküle im Cytosol, lassen sie frei (im Kern) und wandern zurück ins Cytosol
Exportrezeptoren: (gleiche, nur andersrum)
Q:
Cytosol
A:
  • Keine amorphe Masse, sondern strukturiert(Struktur durch Cytoskelett)
  • Von Plasmamembran umgeben
  • Proteinbiosynthese, Proteinabbau, Stoffwechselvorgänge
Hauptmerkmale:
  • Struktur durch Cytoskelett
  • Reich an Polysomen
  • Reich an metabolischen Enzymen (=chem.Stoffumsetzung)
Q:
Endomembransystem in Eukaryoten umfasst:
A:
  • ER
  • Golgi Apparat
  • Lysosomen
  • Endosomen
  • Vakuole
  • Kernhülle
Q:
ER
A:
=kommunizierendes System aus verbundenen Hohlräumen und Kanälen, die sich zu Cisternen erweitern
glatte ER:
  • Synthese von Lipiden
  • Beteiligung am Kohlenstoffwechsel
  • Entgiftung 
  • Speicherung von Ca²+ Ionen
raue ER:
  • besetzt mit Ribosomen 
->Proteinbiosynthese von Membran- und sekretorischen Proteinen
  • Modifizierung zu Glykoproteinen (Zuckerreste an Aminosäuren)
  • Abspaltung von Vesikeln
  • Membranproduktion
Q:
Peroxisomen
A:
  • Membran umgeben
  • Größe variabel
  • Untersch. Enzymausstattung
->oxidative Enzyme wie Katalasen, Oxidasen, Peroxidasen
Aufgaben:
  • Entgiftung
  • Abbau von Fettsäuren
  • Bei Pflanzen-> Mobilisierung von Speicherfetten
Bildung:
  • Lipide werden als Einzelmoleküle in die Membran geschoben
D.h. Wachstum durch Einlagerung, nicht über Vesikelfluss
ZMB1

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