Wissenschaftliches Arbeiten II at Beuth Hochschule Für Technik | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitshypothese

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TESTE DEIN WISSEN

-vorläufige Hypothese

-Erwartung, dass etwas nicht zufällig auftritt

z.B.

>Schokolade wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus <

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TESTE DEIN WISSEN

Nullhypothese

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TESTE DEIN WISSEN

- sagt aus, dass zwischen zwei Datensätzen kein Zusammenhang oder Unterschied besteht

- Gegenstück zur Untersuchungshypothese (Alternativhypothese= Arbeitshypothese)

->> Gegensätzlich, sodass am Ende nur eine Wahr ist


> Korrekt, Test falsch positiv (alpha) A

>Korrekt, Test korrekt negativ  B

>Falsch, Test falsch negativ (beta) C

>Falsch, Test korrekt positiv D

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TESTE DEIN WISSEN

Signifikanz

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrscheinlichkeit, dass alpha Fehler> Korrekt, Test falsch positiv eintritt (p < 0,05%)


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TESTE DEIN WISSEN

Statistische Power

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrscheinlichkeit, das ein Effekt entdeckt wird, wenn der Effekt tatsächlich existiert

> Schätzung > 80% muss nachweisbar sein, heißt zu 20% kann er auch übersehen werden

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TESTE DEIN WISSEN

Statistik

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TESTE DEIN WISSEN

>ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen 

-theoretische Erkenntnisse werden durch empirische Studien bekräftigt

>Nach Vollziehbarkeit und Standardisierung von Ergebnissen

>verlangt Zufallsprozesse

>Statistik vs. Ethik

>Werkzeug

>Falsche Messmethode= falsche Ergebnisse


>Stichprobe-> Schlüsse auf Gesamtwert/population; Fehler durch zufällige Verteilung beachten

-kleine St.Probe=großer Fehler ( nicht zuverlässig)

-große St.Probe=kleiner Fehler 


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TESTE DEIN WISSEN

Variabilität des Messwertes

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stichprobengröße>>>Daten Variabel verstreut>> Annahme der Größe


homogen = kleine Verteilung

Heterogen= große Verteilung


Ermittlung nach 

kleinster Relevanter Wert=worst Case

größter Relevanter Wert=best Case


Nachweischance (80%) nicht verbindlich, kann auch bei Medikamenten höher gewählt sein.


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TESTE DEIN WISSEN

Binormal Verteilung

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TESTE DEIN WISSEN

-> aus Ja/Nein Ergebnissen

-> kann nicht kleiner als Null sein

-> 50/50= Normal VT

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TESTE DEIN WISSEN

Mittelwert

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TESTE DEIN WISSEN

Lage der Verteilungskurve

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TESTE DEIN WISSEN

Standardanweichung

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TESTE DEIN WISSEN

-aus Varianz abgeleitet= Unterschiedlichkeit der Einzelnen Werte zum Mittelwert

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Variationskoeffizient

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TESTE DEIN WISSEN

% Abweichung der Werte zueinander= Genauigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

Standardfehler des Mittelwerts

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TESTE DEIN WISSEN

StM= SD/sqrt(n)


Abhängig von Variabilität und Stichprobengröße


je größer Stichprobe= desto kleiner Fehler


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TESTE DEIN WISSEN

Weitere Formeln zu Berechnung der Variabilität und Lage einer Stichprobe

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Geometrisches Mittel= Mittelwert von Relation (mittlere Proportionale)

-Modalwert= Häufigkeit eines Werts

-Median= Trennwert unteren/oberen 50% St.Probe

-Bereich (11-1=10) (Variabilität)

-Perzentile (25%/75%) xmax-xmin


-Konfidenzintervall 

-95% Intervall

Mittelwert+- 2*Standardfehler

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wissenschaftliches Arbeiten II Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Arbeitshypothese

A:

-vorläufige Hypothese

-Erwartung, dass etwas nicht zufällig auftritt

z.B.

>Schokolade wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus <

Q:

Nullhypothese

A:

- sagt aus, dass zwischen zwei Datensätzen kein Zusammenhang oder Unterschied besteht

- Gegenstück zur Untersuchungshypothese (Alternativhypothese= Arbeitshypothese)

->> Gegensätzlich, sodass am Ende nur eine Wahr ist


> Korrekt, Test falsch positiv (alpha) A

>Korrekt, Test korrekt negativ  B

>Falsch, Test falsch negativ (beta) C

>Falsch, Test korrekt positiv D

Q:

Signifikanz

A:

Wahrscheinlichkeit, dass alpha Fehler> Korrekt, Test falsch positiv eintritt (p < 0,05%)


Q:

Statistische Power

A:

Wahrscheinlichkeit, das ein Effekt entdeckt wird, wenn der Effekt tatsächlich existiert

> Schätzung > 80% muss nachweisbar sein, heißt zu 20% kann er auch übersehen werden

Q:

Statistik

A:

>ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen 

-theoretische Erkenntnisse werden durch empirische Studien bekräftigt

>Nach Vollziehbarkeit und Standardisierung von Ergebnissen

>verlangt Zufallsprozesse

>Statistik vs. Ethik

>Werkzeug

>Falsche Messmethode= falsche Ergebnisse


>Stichprobe-> Schlüsse auf Gesamtwert/population; Fehler durch zufällige Verteilung beachten

-kleine St.Probe=großer Fehler ( nicht zuverlässig)

-große St.Probe=kleiner Fehler 


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Q:

Variabilität des Messwertes

A:

Stichprobengröße>>>Daten Variabel verstreut>> Annahme der Größe


homogen = kleine Verteilung

Heterogen= große Verteilung


Ermittlung nach 

kleinster Relevanter Wert=worst Case

größter Relevanter Wert=best Case


Nachweischance (80%) nicht verbindlich, kann auch bei Medikamenten höher gewählt sein.


Q:

Binormal Verteilung

A:

-> aus Ja/Nein Ergebnissen

-> kann nicht kleiner als Null sein

-> 50/50= Normal VT

Q:

Mittelwert

A:

Lage der Verteilungskurve

Q:

Standardanweichung

A:

-aus Varianz abgeleitet= Unterschiedlichkeit der Einzelnen Werte zum Mittelwert

Q:

Variationskoeffizient

A:

% Abweichung der Werte zueinander= Genauigkeit 

Q:

Standardfehler des Mittelwerts

A:

StM= SD/sqrt(n)


Abhängig von Variabilität und Stichprobengröße


je größer Stichprobe= desto kleiner Fehler


Q:

Weitere Formeln zu Berechnung der Variabilität und Lage einer Stichprobe

A:

-Geometrisches Mittel= Mittelwert von Relation (mittlere Proportionale)

-Modalwert= Häufigkeit eines Werts

-Median= Trennwert unteren/oberen 50% St.Probe

-Bereich (11-1=10) (Variabilität)

-Perzentile (25%/75%) xmax-xmin


-Konfidenzintervall 

-95% Intervall

Mittelwert+- 2*Standardfehler

Wissenschaftliches Arbeiten II

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