Mein Erstes Thema at Beuth Hochschule Für Technik | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mein erstes Thema an der Beuth Hochschule für Technik

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TESTE DEIN WISSEN

Warum werden Über- oder Unterfüllungen angelegt?

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TESTE DEIN WISSEN

Problem: 

  • benachbarte Objekte sind mit unterschiedlichen Prozessfarben eingefärbt -> berühren sich entlang einer Kontur

  • wenn Prozessfarben nicht passgenau übereinander gedruckt werden (Farbfehlpasser), entstehen unscharfe Konturen oder Blitzer

  • Farbfehlpasser können nicht gänzlich ausgeschlossen werden (Papierverzug durch Feuchtigkeitsaufnahme, leichte Abweichung der Papierposition in den Druckwerken, etc.)


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TESTE DEIN WISSEN

Welche geräteunabhängige Farbsysteme haben wir kennengelernt?

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TESTE DEIN WISSEN

= CIE- Farbsysteme

(Commission Internationale d‘Eclairage)


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TESTE DEIN WISSEN

Wie werden die Farbwerte/ Farbkoordinatoren in den CIE- Farbsystemen angegeben?

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TESTE DEIN WISSEN
  • CIELAB, Lab, L*a*b
  • alternative Angabe der Farbkoordinaten: LCh, HSB
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Prozessfarben gibt es im Offsetdruck?

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TESTE DEIN WISSEN

Cyan, Magenta, Gelb (Yellow), Schwarz (Key)

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Vorteil haben die CIE- Farbsysteme?

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TESTE DEIN WISSEN

= spiegeln das menschliche Farbempfinden wieder

-> beschreiben deshalb den Farbeindruck eindeutig


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter PostScript und EPS?

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TESTE DEIN WISSEN

PostScript:

  • Seitenbeschreibungssprache für die Druckausgabe

         -> Basis des heute gebräuchlichen Formats PDF

  • Dateiformat für die Ausgabe auf Druckern mit einem sogenannten PostScript-Interpreter (RIP; ImageProcessor) 


EPS:

  • Encapsulated PostScript

  • PostScript Datei mit Vorschaubild, um PostScript-Daten beim Gestalten in Programmen verwenden zu können, die PostScript nicht interpretieren (darstellen) können









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TESTE DEIN WISSEN
Welche klassischen Druckverfahren gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Hochdruck
        -> Buchdruck, Flexodruck
  • Tiefdruck 
        -> Verpackungsdruck, Tampondruck
  • Siebdruck (bzw. Durchdruck)
  • Offsetdruck
        -> lipophile Stellen: fettliebend, wasserabweisend
        -> lipophobe Stellen: fettabweisend, wasserliebend
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Schmuck- oder Sonderfarben gibt es im Offsetdruck?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pantone- Farben
  • HKS- Farben
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TESTE DEIN WISSEN

Welches geräteabhängige Farbsystem haben wir kennengelernt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • RGB

          -> Red, Green, Blue

  • CMYK 

          -> Cyan, Magenta, Gelb (Yellow), Schwarz (Key)

  • Schmuck- bzw. Sonderfarben 

         -> Grundfarben: vom Farbenhersteller druckfertig gemischte Druckfarben; nach Vorgaben der Lizenzgeber (Pantone, HKS, etc.)



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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der subtraktiven Farbmischung?

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TESTE DEIN WISSEN

= die Grundfarben filtern bestimmte Anteile des (weißen) Lichts; bzw. ziehen Anteile des Lichtspektrums ab

-> die verbleibenden Spektralteile ergeben den sichtbaren Farbeindruck


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TESTE DEIN WISSEN

Wo wird RGB angewandt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Digitalkamera
  • Monitor
  • Smartphone
  • Tablet
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TESTE DEIN WISSEN

Welches Problem gibt es bei geräteabhängigen Farbsystemen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Farbwerte beschreiben Farbeindruck nicht eindeutig
  • zusätzliche Angaben zur Ausgabebedingung nötig
  1. Welche Kamera?
  2. Welcher Monitor?
  3. Geräteeinstellung: Helligkeit, Kontrast, etc.
  4. Druckfarbe: Inkjet-Blau hp, Inkjet-Blau Epson, etc.
  5. Papier: gestrichen, ungestrichen, weiß, farbig
  6. Veredelung: ja oder nein?
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mein erstes Thema Kurs an der Beuth Hochschule für Technik - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum werden Über- oder Unterfüllungen angelegt?

A:

Problem: 

  • benachbarte Objekte sind mit unterschiedlichen Prozessfarben eingefärbt -> berühren sich entlang einer Kontur

  • wenn Prozessfarben nicht passgenau übereinander gedruckt werden (Farbfehlpasser), entstehen unscharfe Konturen oder Blitzer

  • Farbfehlpasser können nicht gänzlich ausgeschlossen werden (Papierverzug durch Feuchtigkeitsaufnahme, leichte Abweichung der Papierposition in den Druckwerken, etc.)


Q:

Welche geräteunabhängige Farbsysteme haben wir kennengelernt?

A:

= CIE- Farbsysteme

(Commission Internationale d‘Eclairage)


Q:

Wie werden die Farbwerte/ Farbkoordinatoren in den CIE- Farbsystemen angegeben?

A:
  • CIELAB, Lab, L*a*b
  • alternative Angabe der Farbkoordinaten: LCh, HSB
Q:

Welche Prozessfarben gibt es im Offsetdruck?

A:

Cyan, Magenta, Gelb (Yellow), Schwarz (Key)

Q:

Welchen Vorteil haben die CIE- Farbsysteme?

A:

= spiegeln das menschliche Farbempfinden wieder

-> beschreiben deshalb den Farbeindruck eindeutig


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Q:

Was versteht man unter PostScript und EPS?

A:

PostScript:

  • Seitenbeschreibungssprache für die Druckausgabe

         -> Basis des heute gebräuchlichen Formats PDF

  • Dateiformat für die Ausgabe auf Druckern mit einem sogenannten PostScript-Interpreter (RIP; ImageProcessor) 


EPS:

  • Encapsulated PostScript

  • PostScript Datei mit Vorschaubild, um PostScript-Daten beim Gestalten in Programmen verwenden zu können, die PostScript nicht interpretieren (darstellen) können









Q:
Welche klassischen Druckverfahren gibt es?
A:
  • Hochdruck
        -> Buchdruck, Flexodruck
  • Tiefdruck 
        -> Verpackungsdruck, Tampondruck
  • Siebdruck (bzw. Durchdruck)
  • Offsetdruck
        -> lipophile Stellen: fettliebend, wasserabweisend
        -> lipophobe Stellen: fettabweisend, wasserliebend
Q:

Welche Schmuck- oder Sonderfarben gibt es im Offsetdruck?

A:
  • Pantone- Farben
  • HKS- Farben
Q:

Welches geräteabhängige Farbsystem haben wir kennengelernt?

A:
  • RGB

          -> Red, Green, Blue

  • CMYK 

          -> Cyan, Magenta, Gelb (Yellow), Schwarz (Key)

  • Schmuck- bzw. Sonderfarben 

         -> Grundfarben: vom Farbenhersteller druckfertig gemischte Druckfarben; nach Vorgaben der Lizenzgeber (Pantone, HKS, etc.)



Q:

Was versteht man unter der subtraktiven Farbmischung?

A:

= die Grundfarben filtern bestimmte Anteile des (weißen) Lichts; bzw. ziehen Anteile des Lichtspektrums ab

-> die verbleibenden Spektralteile ergeben den sichtbaren Farbeindruck


Q:

Wo wird RGB angewandt?

A:
  • Digitalkamera
  • Monitor
  • Smartphone
  • Tablet
Q:

Welches Problem gibt es bei geräteabhängigen Farbsystemen?

A:
  • Farbwerte beschreiben Farbeindruck nicht eindeutig
  • zusätzliche Angaben zur Ausgabebedingung nötig
  1. Welche Kamera?
  2. Welcher Monitor?
  3. Geräteeinstellung: Helligkeit, Kontrast, etc.
  4. Druckfarbe: Inkjet-Blau hp, Inkjet-Blau Epson, etc.
  5. Papier: gestrichen, ungestrichen, weiß, farbig
  6. Veredelung: ja oder nein?
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