SBWL I - DMS at Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

It looks like you are in the US?
We have a website for your region.

Take me there

Lernmaterialien für SBWL I - DMS an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen SBWL I - DMS Kurs an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Technologien stehen derzeit (für Marketing) im Fokus? (6)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Mobile Technologien: Zugang zu mobile marketing durch Smartphones zu jeder Zeit und an jedem Ort
  • Tracking-Technologien: Kundenverhalten besser nachverfolgen und Prozesse optimieren (Tracking & Targeting)
  • Soziale Medien: Integrationsmöglichkeiten im Unternehmen durch Social Media Marketing und social commerce (direkt über soziale Medien einkaufen)
  • Analytics und Big Data: ermöglichen es fundierte Entscheidungen zu treffen und datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln (Kontakt mit anderen Gruppen (Informatiker, Controller, etc.) -> Grundverständnis notwendig)
  • Virtual reality und augmented reality
  • Technologien im Zusammenhang mit dem „Internet of Things“ (IoT): Vernetzung von Subsystemen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind positive & negative Netzwerkeffekte?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Positive Netzwerkeffekte: mit steigender Anzahl der Nutzer nimmt der Nutzen einer Leistung für die Beteiligten zu
    1. Bsp.: Der Wert einer Online-Plattform steigt mit der Anzahl der Plattform-Nutzer
  • Negative Netzwerkeffekte: der Nutzen nimmt mit steigender Nutzerzahl ab
    1. Dysbalance zwischen Anbieter/Nutzer (fehlendes Angebot/fehlende Nachfrage)
    2. Exklusivität nimmt ab
    3. Infrastrukturprobleme (gerade technisch)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einer Conversion?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wer hat das vorher von uns festgelegte Ziel (z.B. Produktkauf) erreicht? 
  • oft: Umwandlung zum Kunden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Customer Centricity?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Erfahrung des Kunden vom ersten Moment (z.B. wie einfach finde ich etwas, das ich suche) bis über den Kauf hinaus (z.B. Rückgabe/Reklamation)
  • Amazon als Paradebeispiel

  • Ökosystem und Operationsmodel
  • Ermöglicht die Entwicklung einer einzigartigen Customer Experience
  • Über Marktorientierung hinaus -> Kundenorietierung 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Konsumenten und Kunden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konsument: möglicher zukünftiger Käufer

Kunde: Bereits Käufer; Untergruppe vom Konsument

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Sustaining Innovations?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • (erhaltende) Innovationen, die dazu dienen, die eigene Marktposition zu verteidigen
  • Beispiel: Elektroautos
    • Automobilindustrie: Sustaining Innovation
    • Kraftstoffindustrie: Disruptive Innovation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Formen von Wettbewerbsvorteilen gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nur eine von beiden gleichzeitig:

Differenzierungsstrategie: Qualitätsvorteil verschaffen

Preismengenstrategie: Preisvorteil → Quantitätsvorteil verschaffen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 3 Treiber der Digitalisierung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konsumenten: Weil sich Bedürfnisse, Erwartungen und Verhalten ändern

Technologien: Weil sich neue Möglichkeiten ergeben

Wettbewerber: Weil andere es auch tun

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Marketing als Managementkonzept?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Managementphilosophie: Wie setze ich das um? (Marketing als Denkhaltung)
  • Führung eines Unternehmens vom Markt her auf den Markt hin
    1. Vom Markt her: Analysieren, Daten sammeln (Kunden, Wettbewerber), Auswertung
    2. Zum Markt hin: Auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen
  • Prämisse: „Markt“ als dominanter Engpass
    1. Dominante Engpässe: Absatzmarkt, Beschaffungsmarkt, Kostenorientiert, Technologiegetrieben
  • Marktausrichtung als Leitlinie für alle Prozesse, Funktionen, Strukturen
  • Erfolg vom Unternehmen hängt davon ab, dass ich mehr Kundenverständnis habe als die Konkurrenz → Marketinggeführter Ansatz sinnvoll
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Auswirkungen hat das Engagement in den sozialen Medien auf das Marketing?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Da immer mehr Leute posten, wird mehr über einen geredet, als von einem geredet
    • Daher verliert man die Kontrolle über seine Außendarstellung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Arten von Online-Content gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Owned Media

  • Die in der Verantwortung des Unternehmens selbst liegenden (Online-)Aktivitäten

Paid Media

  • Kommunikationsmaßnahmen, die Unternehmen bei Drittpartnern einkaufen

Earned Media

  • User-Generated Content in unterschiedlichen Ausprägungen. Positive wie negative Inhalte, die Unternehmen sich durch ihre Aktivitäten von den Internet-Nutzern „verdient“ haben.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einer Freemium Strategie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Eine Standard-Dienstleistung wird unentgeltlich angeboten, erweiterte Funktionalitäten werden bepreist.
  • Die Bepreisung erfolgt in der Regel über kostenpflichtige Abonnements
  • Entspricht dem Konzept des „up-selling“

„cross selling“ = Kunden noch andere Produkte verkaufen

„up selling“ = Kunden bessere/teurere Produkte verkaufen

Lösung ausblenden
  • 5012 Karteikarten
  • 62 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen SBWL I - DMS Kurs an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Technologien stehen derzeit (für Marketing) im Fokus? (6)

A:
  • Mobile Technologien: Zugang zu mobile marketing durch Smartphones zu jeder Zeit und an jedem Ort
  • Tracking-Technologien: Kundenverhalten besser nachverfolgen und Prozesse optimieren (Tracking & Targeting)
  • Soziale Medien: Integrationsmöglichkeiten im Unternehmen durch Social Media Marketing und social commerce (direkt über soziale Medien einkaufen)
  • Analytics und Big Data: ermöglichen es fundierte Entscheidungen zu treffen und datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln (Kontakt mit anderen Gruppen (Informatiker, Controller, etc.) -> Grundverständnis notwendig)
  • Virtual reality und augmented reality
  • Technologien im Zusammenhang mit dem „Internet of Things“ (IoT): Vernetzung von Subsystemen
Q:

Was sind positive & negative Netzwerkeffekte?

A:
  • Positive Netzwerkeffekte: mit steigender Anzahl der Nutzer nimmt der Nutzen einer Leistung für die Beteiligten zu
    1. Bsp.: Der Wert einer Online-Plattform steigt mit der Anzahl der Plattform-Nutzer
  • Negative Netzwerkeffekte: der Nutzen nimmt mit steigender Nutzerzahl ab
    1. Dysbalance zwischen Anbieter/Nutzer (fehlendes Angebot/fehlende Nachfrage)
    2. Exklusivität nimmt ab
    3. Infrastrukturprobleme (gerade technisch)
Q:

Was versteht man unter einer Conversion?

A:
  • Wer hat das vorher von uns festgelegte Ziel (z.B. Produktkauf) erreicht? 
  • oft: Umwandlung zum Kunden
Q:

Was bedeutet Customer Centricity?

A:
  • Erfahrung des Kunden vom ersten Moment (z.B. wie einfach finde ich etwas, das ich suche) bis über den Kauf hinaus (z.B. Rückgabe/Reklamation)
  • Amazon als Paradebeispiel

  • Ökosystem und Operationsmodel
  • Ermöglicht die Entwicklung einer einzigartigen Customer Experience
  • Über Marktorientierung hinaus -> Kundenorietierung 

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Konsumenten und Kunden?

A:

Konsument: möglicher zukünftiger Käufer

Kunde: Bereits Käufer; Untergruppe vom Konsument

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind Sustaining Innovations?

A:
  • (erhaltende) Innovationen, die dazu dienen, die eigene Marktposition zu verteidigen
  • Beispiel: Elektroautos
    • Automobilindustrie: Sustaining Innovation
    • Kraftstoffindustrie: Disruptive Innovation
Q:

Welche 2 Formen von Wettbewerbsvorteilen gibt es?

A:

Nur eine von beiden gleichzeitig:

Differenzierungsstrategie: Qualitätsvorteil verschaffen

Preismengenstrategie: Preisvorteil → Quantitätsvorteil verschaffen

Q:

Was sind die 3 Treiber der Digitalisierung?

A:

Konsumenten: Weil sich Bedürfnisse, Erwartungen und Verhalten ändern

Technologien: Weil sich neue Möglichkeiten ergeben

Wettbewerber: Weil andere es auch tun

Q:

Was versteht man unter Marketing als Managementkonzept?

A:
  • Managementphilosophie: Wie setze ich das um? (Marketing als Denkhaltung)
  • Führung eines Unternehmens vom Markt her auf den Markt hin
    1. Vom Markt her: Analysieren, Daten sammeln (Kunden, Wettbewerber), Auswertung
    2. Zum Markt hin: Auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen
  • Prämisse: „Markt“ als dominanter Engpass
    1. Dominante Engpässe: Absatzmarkt, Beschaffungsmarkt, Kostenorientiert, Technologiegetrieben
  • Marktausrichtung als Leitlinie für alle Prozesse, Funktionen, Strukturen
  • Erfolg vom Unternehmen hängt davon ab, dass ich mehr Kundenverständnis habe als die Konkurrenz → Marketinggeführter Ansatz sinnvoll
Q:

Welche Auswirkungen hat das Engagement in den sozialen Medien auf das Marketing?

A:
  • Da immer mehr Leute posten, wird mehr über einen geredet, als von einem geredet
    • Daher verliert man die Kontrolle über seine Außendarstellung

Q:

Welche 3 Arten von Online-Content gibt es?

A:

Owned Media

  • Die in der Verantwortung des Unternehmens selbst liegenden (Online-)Aktivitäten

Paid Media

  • Kommunikationsmaßnahmen, die Unternehmen bei Drittpartnern einkaufen

Earned Media

  • User-Generated Content in unterschiedlichen Ausprägungen. Positive wie negative Inhalte, die Unternehmen sich durch ihre Aktivitäten von den Internet-Nutzern „verdient“ haben.
Q:

Was versteht man unter einer Freemium Strategie?

A:
  • Eine Standard-Dienstleistung wird unentgeltlich angeboten, erweiterte Funktionalitäten werden bepreist.
  • Die Bepreisung erfolgt in der Regel über kostenpflichtige Abonnements
  • Entspricht dem Konzept des „up-selling“

„cross selling“ = Kunden noch andere Produkte verkaufen

„up selling“ = Kunden bessere/teurere Produkte verkaufen

SBWL I - DMS

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang SBWL I - DMS an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig

Für deinen Studiengang SBWL I - DMS an der Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten SBWL I - DMS Kurse im gesamten StudySmarter Universum

DMS

University of Nottingham

Zum Kurs
BWL I

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
DMS

University of Glasgow

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden SBWL I - DMS
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen SBWL I - DMS