Geschäftsprozessmanagement Und -modellierung at Berufsakademie Rhein-Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Geschäftsprozessmanagement und -modellierung an der Berufsakademie Rhein-Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Geschäftsprozessmanagement und -modellierung Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet ERP?

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TESTE DEIN WISSEN

Enterprise

  • Das gesamte Unternehmen
  • -> ERP-Systeme können alle Bereiche und Abteilungen in einem Unternehmen abdecken


Resource

  • Monetäre Ressourcen = Kapital
  • Personelle Ressourcen = Maschinen
  • (Im)materielle Ressourcen = Patente, Lizenzen


Planning

  • Steuerung
  • Verwaltung
  • Planung


Umfasst z.B. Ankauf, Einkauf, Marketing, Buchhaltung, Produktion, Fertigung, Logistik, Vertrieb, Kunden-Lieferantenbundung

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist MRP I?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

MRP I (Material Requirement Planning)

→Mengenplanung für mehrstufige Produktionsprozesse


  • Softwaresystem zur Materialplanung- und verwaltung
  • Betrachtet folgende Fragen des Fertigungsprozess:
    • Welche Materialien beschafft werden müssen
    • Wie viele Materialien beschaffen werden müssen 
    • Wann Materialien beschafft werden müssen
  •  → Bei den Materialien handelt es sich um den Sekundärbedarf, der benötigt wird, damit ein bestimmtes Produkt produziert wird (Primärbedarf)

 

  • Kontrolle des Materialbedarfs, der Knappheit und Verfügbarkeit
  • Aus gegebenen Produktionsprogramm (MPS = Master Production Schedule) wird auf der Grundlage der Stücklisten und geplanten Durchlaufzeiten sukzessiv der terminierte Bedarf der vorgelagerten Erzeugnisse ermittelt
  • Auf jeder STufe der Erzeugnisstruktur erfolgt dabei nach Berücksichtigung der geplanten Lagerbestände eine Losgrössenbindung
  • Auf Grundlage dieser Mengenplanung werden Fertigungs- und Besetellaufträge gebildet
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Unterschiede zwischen MRP I und MRP II.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

MRP I = System zur Bedarfsplanung. 

Es kalkuliert, wann Kaufaufträge an Lieferanten aufgegeben und Arbeitsaufträge freigegeben werden müssen. Es liefert gemäß der geplanten Produktion die Menge an erforderlichem Bedarf. 


MRP II = Fertigungssystem

Nicht nur kümmert es sich um die Beschaffung und die Produktionsplanung, sondern auch um die Kapazitäten der Produktion in Bereichen wie Arbeit oder Maschinen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie hat sich das ERP-System historisch entwickelt?

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TESTE DEIN WISSEN

60er MRP (Material Requirement Planning)

  • Standadisierte Unterstützung der Materialbedarfsplanung


80er MRPII (Manufaturing Resource Planning)

  • Erweiterung um Produktionsplanungs-Funktionen


90er PPS (Production Plannig (Steuerungs)System)

  • Unterstützung der Bedarfsplanung um Fertigungsaufträge


00er ERPI

  • Erweiterung um Vertrieb, ReWe und Personalwirtschaft


Heute ERPII

  • Erweiterung um SCM, CRM, ...
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist MRP II?

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TESTE DEIN WISSEN

MRP II = Manufacturing Resource Planning

MRP II erweitert die Werkzeugen von MRP I um:

  • Planung der Fertigungsressourcen der Organisation
  • Fähigkeit, Produktionsprozesse zu simulieren
  • Optimierte Kalkulation von Routen und Arbeitszentren 
  • Basiert auf der Untersuchung der Nachfrage und des Markts.
  • Deckt mehr Abteilungen ab, also nicht nur die Fertigung, sondern auch den Einkauf, das Qualitätswesen, die Finanzabteilung usw.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ERP I?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ende 90er Jahre erstmals entwickelt 
  • Unterstützung innerbetrieblicher Auftrags- und Projektabwicklung 
  • beschränkt sich hauptsächlich auf die Bereiche Produktion und Materialbedarfsplanung 
  • monolithisches System ohne Anbindung an weitere Systeme 
  • meist auftragsspezifische Programmierung → keine Modularität 
  • Unternehmensinterne Entstehung und Nutzung von Daten 


Branchenfokus: Fertigungs- und Vertriebsunternehmen


Funktion: Produktion, Absatz und Finanzen


Ziel: Abbildung von unternehmensinternen Prozessen


Nachteile

  • teuer 
  • komplex 
  • Einbindung neuer Technologien sehr schwierig 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ERP II?

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TESTE DEIN WISSEN

Erweiterung des ERP Konzepts, sodass man nicht mehr auf verschiedene Datentöpfe und Technologien setzen muss.


  • Integration von neuen Unternehmensbereichen in das ERP-System → Hohe Integrationsfähigkeit 
  • Anwender konnten somit auch die Geschäftsprozesse aus den Bereichen Verkauf, Personalwirtschaft und Controlling planen und umsetzen
  • Unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten konnten betrachtet und gesteuert werden
  • Offfene Systemarchitektur  → herstellen von Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden (andere Unternehmen)
  • → Automatisierung der Prozesse war somit möglich (Workflow)


  • Kann auch mobil und webbasiert genutzt werden 
  • Erweiterung um SCM und CRM → Produktivitätssteigerung
  • Moderne Programmiersprachen kommen zum Einsatz


  • Systeme, die als ERP I entwickelt wurde, grenzen sich von außen nicht direkt von ERP II ab
  • es ist schwierig, neue Funktionen oder Komponenten einzubauen → Altsystem basiert auf alter Programmiersprache 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Daten gibt es? Gehe genauer auf diese ein.

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TESTE DEIN WISSEN

Stammdaten

Daten, die über einen längeren Zeitraum unverändert bleiben

  • enthalten Informationen, die immer wieder benötigt werden
  • werden nur in Ausnahmen verändert, z.B. bei einem Standortwechsel 
  • es gibt auch kurzlebige Stammdaten, z.B. bei Verträgen oder Preise 


(Bsp. Stammdaten: Stückliste, Arbeitsplatz, Arbeitsplan, Lieferanten und Kundenstammdaten

Attribute: Name, Vorname, Straße)


Bewegungsdaten

  • haben keine dauerhafte Gültigkeit, haben einen zeitlichen Bezug 
  • Daten verändern sich
  • immer nur eine gültige Version eines Objekts existent 
  • Daten die im täglichen Geschäft entstehen, z.B. Veränderung durch Bestellung, Rechnung, Warenentnahme aus dem Lager, …

Bsp. Bewegungsdaten: Bestellungen, Aufträge, Zeitenbuchungen, ..


Steuerungsdaten

  •  Daten, die den technischen Informations- bzw. Prozessfluss steuern
  • dienen der Umsetzung der Ablauforganisation in einem ERP-System (Freigabeeinstellungen, Unbestimmte Überlieferungskennzeichen, ...)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Branchen betrachten das ERP-System?

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TESTE DEIN WISSEN

ERP-Systeme findet man in nahezu allen Branchen und Sektoren

gängige Bereiche:

  • Bau
  • diskrete Produktion
  • Einzelhandel
  • Gesundheitswesen
  • Großhandel
  • Installationsbereich
  • Mietsektor
  • Prozessindustrie
  • Öffentlicher Sektor
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne den Unterschied zwischen ERP I und II.

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TESTE DEIN WISSEN

ERP I = Branchenspezifisch


ERP II = Branchenunabhängig und modular nutzbar

  • unternehmensübergreifende Prozesse
  • Planung von außerbetrieblichen Ressourcen
  • SCM
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die organisatorischen Aufgaben eines ERP Systems?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Technisches Unterstützung standardisierter Prozesse (= Prozesse die einem Regelwerk folgen) in allen Unternehmensbereichen


  • Zeitersparnis in den einzelnen Arbeitsprozessen durch die Vermeidung von Doppelarbeiten (Redundanzen)


  • Kommunikationserleichterung im Unternehmen durch informationelle Gleichschaltung der Mitarbeiter


  • Verminderung von Fehlerquellen durch die Weitergabe von Daten


  • Bündelung und Steuerung unternehmensweiter Geschäftsprozesse


  • Homogenisierung und Strukturierung von Daten (heterogene zusammenführen)


  • Zentralisierung von Unternehmensdaten


  • Erstellung einer Auswertungsgrundlage für die eingegebenen Unternehmensdaten
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die technischen Anforderungen an ein ERP-System?

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TESTE DEIN WISSEN

Modularer Aufbau

  • Orientierung an Unternehmensstrukturen


Workflow-Funktionalitäten

  • Prozessabläufe modellieren
  • User durch die Abläufe führen


Technischer Stand

  • Unterstützung aktueller Nebenprodukte (Office, Fibuschnittstellen, usw.)
  • Integration anderer Produkte (DMS, MIS, CRM,…)


Automatismen zu besseren Ressourcenplanung

  • Automatische Dispositionsläufe (Material) = Beschaffung
  • Kapazitive Dispositionsläufe (Arbeitsplätze) 
  • Personaleinsatz-Optimierung (Mitarbeiter)
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  • 3176 Karteikarten
  • 88 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Geschäftsprozessmanagement und -modellierung Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeutet ERP?

A:

Enterprise

  • Das gesamte Unternehmen
  • -> ERP-Systeme können alle Bereiche und Abteilungen in einem Unternehmen abdecken


Resource

  • Monetäre Ressourcen = Kapital
  • Personelle Ressourcen = Maschinen
  • (Im)materielle Ressourcen = Patente, Lizenzen


Planning

  • Steuerung
  • Verwaltung
  • Planung


Umfasst z.B. Ankauf, Einkauf, Marketing, Buchhaltung, Produktion, Fertigung, Logistik, Vertrieb, Kunden-Lieferantenbundung

Q:

Was ist MRP I?

A:

MRP I (Material Requirement Planning)

→Mengenplanung für mehrstufige Produktionsprozesse


  • Softwaresystem zur Materialplanung- und verwaltung
  • Betrachtet folgende Fragen des Fertigungsprozess:
    • Welche Materialien beschafft werden müssen
    • Wie viele Materialien beschaffen werden müssen 
    • Wann Materialien beschafft werden müssen
  •  → Bei den Materialien handelt es sich um den Sekundärbedarf, der benötigt wird, damit ein bestimmtes Produkt produziert wird (Primärbedarf)

 

  • Kontrolle des Materialbedarfs, der Knappheit und Verfügbarkeit
  • Aus gegebenen Produktionsprogramm (MPS = Master Production Schedule) wird auf der Grundlage der Stücklisten und geplanten Durchlaufzeiten sukzessiv der terminierte Bedarf der vorgelagerten Erzeugnisse ermittelt
  • Auf jeder STufe der Erzeugnisstruktur erfolgt dabei nach Berücksichtigung der geplanten Lagerbestände eine Losgrössenbindung
  • Auf Grundlage dieser Mengenplanung werden Fertigungs- und Besetellaufträge gebildet
Q:

Nenne die Unterschiede zwischen MRP I und MRP II.

A:

MRP I = System zur Bedarfsplanung. 

Es kalkuliert, wann Kaufaufträge an Lieferanten aufgegeben und Arbeitsaufträge freigegeben werden müssen. Es liefert gemäß der geplanten Produktion die Menge an erforderlichem Bedarf. 


MRP II = Fertigungssystem

Nicht nur kümmert es sich um die Beschaffung und die Produktionsplanung, sondern auch um die Kapazitäten der Produktion in Bereichen wie Arbeit oder Maschinen.

Q:

Wie hat sich das ERP-System historisch entwickelt?

A:

60er MRP (Material Requirement Planning)

  • Standadisierte Unterstützung der Materialbedarfsplanung


80er MRPII (Manufaturing Resource Planning)

  • Erweiterung um Produktionsplanungs-Funktionen


90er PPS (Production Plannig (Steuerungs)System)

  • Unterstützung der Bedarfsplanung um Fertigungsaufträge


00er ERPI

  • Erweiterung um Vertrieb, ReWe und Personalwirtschaft


Heute ERPII

  • Erweiterung um SCM, CRM, ...
Q:

Was ist MRP II?

A:

MRP II = Manufacturing Resource Planning

MRP II erweitert die Werkzeugen von MRP I um:

  • Planung der Fertigungsressourcen der Organisation
  • Fähigkeit, Produktionsprozesse zu simulieren
  • Optimierte Kalkulation von Routen und Arbeitszentren 
  • Basiert auf der Untersuchung der Nachfrage und des Markts.
  • Deckt mehr Abteilungen ab, also nicht nur die Fertigung, sondern auch den Einkauf, das Qualitätswesen, die Finanzabteilung usw.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist ERP I?

A:
  • Ende 90er Jahre erstmals entwickelt 
  • Unterstützung innerbetrieblicher Auftrags- und Projektabwicklung 
  • beschränkt sich hauptsächlich auf die Bereiche Produktion und Materialbedarfsplanung 
  • monolithisches System ohne Anbindung an weitere Systeme 
  • meist auftragsspezifische Programmierung → keine Modularität 
  • Unternehmensinterne Entstehung und Nutzung von Daten 


Branchenfokus: Fertigungs- und Vertriebsunternehmen


Funktion: Produktion, Absatz und Finanzen


Ziel: Abbildung von unternehmensinternen Prozessen


Nachteile

  • teuer 
  • komplex 
  • Einbindung neuer Technologien sehr schwierig 
Q:

Was ist ERP II?

A:

Erweiterung des ERP Konzepts, sodass man nicht mehr auf verschiedene Datentöpfe und Technologien setzen muss.


  • Integration von neuen Unternehmensbereichen in das ERP-System → Hohe Integrationsfähigkeit 
  • Anwender konnten somit auch die Geschäftsprozesse aus den Bereichen Verkauf, Personalwirtschaft und Controlling planen und umsetzen
  • Unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten konnten betrachtet und gesteuert werden
  • Offfene Systemarchitektur  → herstellen von Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden (andere Unternehmen)
  • → Automatisierung der Prozesse war somit möglich (Workflow)


  • Kann auch mobil und webbasiert genutzt werden 
  • Erweiterung um SCM und CRM → Produktivitätssteigerung
  • Moderne Programmiersprachen kommen zum Einsatz


  • Systeme, die als ERP I entwickelt wurde, grenzen sich von außen nicht direkt von ERP II ab
  • es ist schwierig, neue Funktionen oder Komponenten einzubauen → Altsystem basiert auf alter Programmiersprache 
Q:

Welche Arten von Daten gibt es? Gehe genauer auf diese ein.

A:

Stammdaten

Daten, die über einen längeren Zeitraum unverändert bleiben

  • enthalten Informationen, die immer wieder benötigt werden
  • werden nur in Ausnahmen verändert, z.B. bei einem Standortwechsel 
  • es gibt auch kurzlebige Stammdaten, z.B. bei Verträgen oder Preise 


(Bsp. Stammdaten: Stückliste, Arbeitsplatz, Arbeitsplan, Lieferanten und Kundenstammdaten

Attribute: Name, Vorname, Straße)


Bewegungsdaten

  • haben keine dauerhafte Gültigkeit, haben einen zeitlichen Bezug 
  • Daten verändern sich
  • immer nur eine gültige Version eines Objekts existent 
  • Daten die im täglichen Geschäft entstehen, z.B. Veränderung durch Bestellung, Rechnung, Warenentnahme aus dem Lager, …

Bsp. Bewegungsdaten: Bestellungen, Aufträge, Zeitenbuchungen, ..


Steuerungsdaten

  •  Daten, die den technischen Informations- bzw. Prozessfluss steuern
  • dienen der Umsetzung der Ablauforganisation in einem ERP-System (Freigabeeinstellungen, Unbestimmte Überlieferungskennzeichen, ...)
Q:

Welche Branchen betrachten das ERP-System?

A:

ERP-Systeme findet man in nahezu allen Branchen und Sektoren

gängige Bereiche:

  • Bau
  • diskrete Produktion
  • Einzelhandel
  • Gesundheitswesen
  • Großhandel
  • Installationsbereich
  • Mietsektor
  • Prozessindustrie
  • Öffentlicher Sektor
Q:

Nenne den Unterschied zwischen ERP I und II.

A:

ERP I = Branchenspezifisch


ERP II = Branchenunabhängig und modular nutzbar

  • unternehmensübergreifende Prozesse
  • Planung von außerbetrieblichen Ressourcen
  • SCM
Q:

Was sind die organisatorischen Aufgaben eines ERP Systems?

A:
  • Technisches Unterstützung standardisierter Prozesse (= Prozesse die einem Regelwerk folgen) in allen Unternehmensbereichen


  • Zeitersparnis in den einzelnen Arbeitsprozessen durch die Vermeidung von Doppelarbeiten (Redundanzen)


  • Kommunikationserleichterung im Unternehmen durch informationelle Gleichschaltung der Mitarbeiter


  • Verminderung von Fehlerquellen durch die Weitergabe von Daten


  • Bündelung und Steuerung unternehmensweiter Geschäftsprozesse


  • Homogenisierung und Strukturierung von Daten (heterogene zusammenführen)


  • Zentralisierung von Unternehmensdaten


  • Erstellung einer Auswertungsgrundlage für die eingegebenen Unternehmensdaten
Q:

Was sind die technischen Anforderungen an ein ERP-System?

A:

Modularer Aufbau

  • Orientierung an Unternehmensstrukturen


Workflow-Funktionalitäten

  • Prozessabläufe modellieren
  • User durch die Abläufe führen


Technischer Stand

  • Unterstützung aktueller Nebenprodukte (Office, Fibuschnittstellen, usw.)
  • Integration anderer Produkte (DMS, MIS, CRM,…)


Automatismen zu besseren Ressourcenplanung

  • Automatische Dispositionsläufe (Material) = Beschaffung
  • Kapazitive Dispositionsläufe (Arbeitsplätze) 
  • Personaleinsatz-Optimierung (Mitarbeiter)
Geschäftsprozessmanagement und -modellierung

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