Change Management at Berufsakademie Rhein-Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Change Management an der Berufsakademie Rhein-Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Change Management Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie offensive bzw. defensive Motive für die Internationalisierung.

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TESTE DEIN WISSEN

Offensive Motive

  • Wettbewerbsvorteile weiter ausbauen


Defensive Motive

  • Absicherung gegen schlechte Position auf dem Heimatmarkt
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Kriterien für einen KKV.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

KKV = Komperativer Konkurenz Vorteil

1. Einmalig

2. Schwer zu imitieren

3. Fehlende Substituierbarkeit

4. Werthaltig für den Kunden

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie ressourcen-, produktions- und absatzorientierte Motive für eine Internationalisierung.

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TESTE DEIN WISSEN

Ressourcenbedingt

  • Sicherstellung einer (kostengünstigen) Versorgung mit Rohstoffen
    • Ursache: Beziehung von bestimmten Rohstoffen aus dem Ausland ist nicht mehr so "einfach" möglich oder nur in einem bestimmten Kontingent

Produktionsorientiert

  • KKV eines ausländischen Produktionsstandorts
    • Der Standort besitzt etwas, was ihn im Gegensatz zu anderen Standorten hervorhebt
    • z.B. Bildungssstandort Deutschland: Das Bildungssystem mit einer dualen Berufsausbildung ist einmalig, andere Länder bräuchten sehr lange um das zu übernehmen/zu imitieren, gilt auch nach außen hin als werthaltige Ausbildung und dementsprechend qualifizierte Arbeiter, deutsche Ingenieure lassen sich aufgrund dieser Ausbildung schwer austauschen

Absatzorientiert

  • nur im Ausland erzielbare Umsätze
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TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet der Schritt der Länderselektion bei der Auswahl von Auslandsmärkten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Länderselektion:

= Genauere Analyse der verbliebenen, potenziellen Zielländer.

Hierzu ist es erforderlich, dass das Unternehmen einen spezifischen Kriterienkatalog entwickelt und für die Analyse nutzt.

Diese Kriterien lassen sich gruppieren in die Bereiche:

  • Länderattraktivität: Weshalb würde es sich lohnen, in das Land zu gehen? 
  • Marktbarrieren: Je attraktiver ein Land, desto höher die Marktbarrieren
    • Es gibt Marktbarrieren, die man nicht überwinden kann: Einfuhrkontingente. Die kann man nur illegal überwinden. Andere Marktbarrieren kann man mit Kapitalbedarf durchdringen.
  • Länderspezifische Risiken: unabhängig von der Länderattraktivität betrachten

Am Beispiel: UN stellt Skiklamotten her und das andere UN wiederum Sonnencreme: 

Infolgedessen sind unterschiedlichen Länder für die jeweiligen UN attraktiv.

  • Marktvolumen: 
    1. Wie groß/klein ist der Markt für das angebotene Produkt im Ausland?
  • Marktwachstum
  • Versorgung mit Energie, Rohstoffen etc.:
    1. Sind Rohstoffe & Energie vor Ort vorhanden oder müssen transportiert werden, wie teuer sind sie, wie sicher ist die Versorgung?
  • Verfügbarkeit von Arbeitskräften:
    1. In Dtl haben wir eine gute Verfügbarkeit von Arbeitskräften
    2. Welche Arbeitskräfte stehen in welcher Anzahl und in welcher Qualität zur Verfügung?
  • Faktorkosten
    1. Böden, Kapital und Wissen
  • Anzahl, Größe, Bedarf und Kaufkraft potenzieller Kunden 
  • Erzielbare Preise


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist unter der Kategorie der länderspezifischen Risike bei der Länderselektion zu verstehen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Länderspezifischen Risiken werden unterteilt in politische Risiken und wirtschaftliche Risiken.

  • politische Risiken
    • Enteignungsrisiko
      • In Dtl existiert dieses Risiko aufgrund des stark ausgeprägten Eigentumsrechts (Kauf Immobilie -> Eintrag ins Grundbuch) nicht.
      • Brücke zur Ideengeschichte des Managements: property rights theory (Usus fructus)
    • Transferrisiko
      • Probleme im Bereich der Umrechnung der Währungen
    • Dispositionsrisiko
      • Probleme im Bereich der Unternehmerischen Freiheit, vor allem des Eigentümers: es gibt mögliche Einschränkungen 
      • In Ländern mit autokratischen Herrschern ist dies eine große Problematik: von heute auf morgen Verbot der Herstellung eines Produktes
    • Substitutionsrisiko
      • Unsere Dienstleistung und unser Produkt können durch etwas anderes substituiert werden
    • Fiskalisches Risiko
      • Gelpolitik? außerhalb der Euro-Zone
    • Sicherheitsrisiko
      • Nicht überall auf der Erde gibt es Frieden
      • UN etabliert sich nicht in einem Land, in dem Mitarbeiter möglicherweise in Gefahr sind oder Produktionsstätte angegriffen werden könnten
    • Rechtliches Risiko
      • In Dtl sehr gering, da ein rechtlicher Rahmen existiert und gesetzliche Veränderung nicht von heute auf morgen geschehen
  • Wirschaftliche Risiken
    • Zahlungsrisiko
      • Kunde bezahlt die Lieferung der Ware nicht
    • Währungsrisiko
      • In welcher Währung stellen wir unsere Rechnung aus? Bei Rechnungen mit Zahlungsziel, kann sich eine Währung verändern, was wiederum dazu führt, das das UN einen Gewinn am Ende von 5.000 nur 4.800 realisiert
    • Transportrisiko
      • Transportschwierigkeiten vervielfachen sich bei internationalen Transportwegen
      • aufgrund längerer Strecke, mögliche Beschädigung der Ware, mögliche Umladungen in der Transportkette (vom Schiff, auf Zug und zuletzt auf LKW)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie läuft die Auswahl eines Auslandsmarktes ab?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verläuft in zwei Schritten.


Schritt eins: Erstellung eines spezifischen Kriterienkatalogs

  • z.B. ob in dem Zielland Energie vorhanden ist oder qualifizierte Mitarbeiter (sofern benötigt) und wenn dies zutrifft unter welchen Umständen (wie teuer und wie viele)


Schritt zwei: Auswahl der Methode 

  • Checklistverfahren
  • Scoring-Modell
  • Portfolio-Analysen
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TESTE DEIN WISSEN

Marktselektion

(Schritt drei Auswahl Auslandsmarkt), Formen der Marselektion

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TESTE DEIN WISSEN

Nach der Länderselektion bleiben 2-3 Potentialländer übrig, mit denen dann eine Marktselektion durchgeführt wird.

  • intranationale Marktselektion
    • Identifikation von einzelnen Marktsegmenten innerhalb einzelner Länder
    • z.B. Land Deutschland und da den Markt für Hautpflegeprodukte und insbesondere für fettige Haut
  • integrale Marktselektion
    • Ist die Bildung von länderübergreifenden Zielgruppen mit ähnichen Merkmalen
    • beispielsweise Österreich, Deutschland, Schweiz sind sich von der Kultur und Sprache ähnlich von daher können die mit dem gleichen Produkt mit der gleichen Verpackung und Vermarktung angesprochen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet der Schritt der Vorselektion von Auslandsmärkten und wozu dient er?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dient dem Ausschuss von den Ländern, die von vornherein nicht in Frage kommen.

  • sachliche Überlegungen z.B. kein entsprechender Bedarf in diesem Land, Skiklamotten in Südafrika
  • spezifische Werthaltung des Managments z.B. keine Länder mit autokratischer Regierung
  • strategische Vorentscheidungen z.B. Begrenzung auf die Triade Länder oder EU
  • festgelegten Höchst- und Mindestanforderungen z.B. Pro-Kopf-Einkommen
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TESTE DEIN WISSEN

Formen Auslandsmarkteintritt mit Produktion Inland

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TESTE DEIN WISSEN

Indirekter Export

  • Das Unternehmen besitzt einen inländischen GEschäftspartner, welcher durch den Ankauf der Produkte den Export im Ausland übernimmt
  • positiver Effekt: Das Unternehmen hat weniger Kosten, da keine Exportabteilung etc.
  • Negativer Effekt: Das Unternehmen ist unwissend bezüglich der Werbung, der Standortverkäufe etc.


Direkter Export (mit und ohne Direktinvestitionen)

  • Das Unternehmen exportiert selbst ins Ausland und besitzt dort einen ausländischen Henadelspartner, welcher die dortigen Vermarktung übernimmt
  • Ohne Direktinvestition: UN übernimmt nur den Transport an den ausländischen Handelspartner
  • Mit Direktinvestition: UN eröffnet eigene Verkaufsstellen im Ausland und übernimmt eigenständig die Vermarktung
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TESTE DEIN WISSEN

Formen Auslandsmarkteintritt mit Produktion im Ausland

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TESTE DEIN WISSEN

Ohne Direktinvestitionen

  • Vertragliche Kooperationen z.B. Lizenzen
  • Prinzipal-Agentproblematik
    • Lizenzgeber ist Prinzipal und beauftragt Agenten in seinem Namen

Mit Direktinvestitionen

  • Niederlassungen oder Tochtergesellschaften
  • UN produziert selbst und errichtet Fabrikationshallen
    • größt mögliche Kontrolle
  • Prinzipal-Agentenproblematik leicht abgemildert
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TESTE DEIN WISSEN

Sonderformen des Auslandsmarkteintritts

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TESTE DEIN WISSEN

Kooperationen

  • Horizontale Kooperation
  • Vertikale Kooperation
  • Konglomerate Kooperation


Kompensationsgeschäft

  • Geschäftspartner vereinbaren wechselseitige Abnahme ihrer Waren oder Dienstleistungen
  • z.B. Allgäuer Käsehersteller kooperiert mit französischem Winzer
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kriterien sind für die Länderselektion entscheidend?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Länderattraktivität
  • Marktbarrieren
  • Länderspezifische Risiken
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  • 3866 Karteikarten
  • 93 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Change Management Kurs an der Berufsakademie Rhein-Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutern Sie offensive bzw. defensive Motive für die Internationalisierung.

A:

Offensive Motive

  • Wettbewerbsvorteile weiter ausbauen


Defensive Motive

  • Absicherung gegen schlechte Position auf dem Heimatmarkt
Q:

Nennen Sie die Kriterien für einen KKV.

A:

KKV = Komperativer Konkurenz Vorteil

1. Einmalig

2. Schwer zu imitieren

3. Fehlende Substituierbarkeit

4. Werthaltig für den Kunden

Q:

Erläutern Sie ressourcen-, produktions- und absatzorientierte Motive für eine Internationalisierung.

A:

Ressourcenbedingt

  • Sicherstellung einer (kostengünstigen) Versorgung mit Rohstoffen
    • Ursache: Beziehung von bestimmten Rohstoffen aus dem Ausland ist nicht mehr so "einfach" möglich oder nur in einem bestimmten Kontingent

Produktionsorientiert

  • KKV eines ausländischen Produktionsstandorts
    • Der Standort besitzt etwas, was ihn im Gegensatz zu anderen Standorten hervorhebt
    • z.B. Bildungssstandort Deutschland: Das Bildungssystem mit einer dualen Berufsausbildung ist einmalig, andere Länder bräuchten sehr lange um das zu übernehmen/zu imitieren, gilt auch nach außen hin als werthaltige Ausbildung und dementsprechend qualifizierte Arbeiter, deutsche Ingenieure lassen sich aufgrund dieser Ausbildung schwer austauschen

Absatzorientiert

  • nur im Ausland erzielbare Umsätze
Q:

Was beinhaltet der Schritt der Länderselektion bei der Auswahl von Auslandsmärkten?

A:

 Länderselektion:

= Genauere Analyse der verbliebenen, potenziellen Zielländer.

Hierzu ist es erforderlich, dass das Unternehmen einen spezifischen Kriterienkatalog entwickelt und für die Analyse nutzt.

Diese Kriterien lassen sich gruppieren in die Bereiche:

  • Länderattraktivität: Weshalb würde es sich lohnen, in das Land zu gehen? 
  • Marktbarrieren: Je attraktiver ein Land, desto höher die Marktbarrieren
    • Es gibt Marktbarrieren, die man nicht überwinden kann: Einfuhrkontingente. Die kann man nur illegal überwinden. Andere Marktbarrieren kann man mit Kapitalbedarf durchdringen.
  • Länderspezifische Risiken: unabhängig von der Länderattraktivität betrachten

Am Beispiel: UN stellt Skiklamotten her und das andere UN wiederum Sonnencreme: 

Infolgedessen sind unterschiedlichen Länder für die jeweiligen UN attraktiv.

  • Marktvolumen: 
    1. Wie groß/klein ist der Markt für das angebotene Produkt im Ausland?
  • Marktwachstum
  • Versorgung mit Energie, Rohstoffen etc.:
    1. Sind Rohstoffe & Energie vor Ort vorhanden oder müssen transportiert werden, wie teuer sind sie, wie sicher ist die Versorgung?
  • Verfügbarkeit von Arbeitskräften:
    1. In Dtl haben wir eine gute Verfügbarkeit von Arbeitskräften
    2. Welche Arbeitskräfte stehen in welcher Anzahl und in welcher Qualität zur Verfügung?
  • Faktorkosten
    1. Böden, Kapital und Wissen
  • Anzahl, Größe, Bedarf und Kaufkraft potenzieller Kunden 
  • Erzielbare Preise


Q:

Was ist unter der Kategorie der länderspezifischen Risike bei der Länderselektion zu verstehen?

A:

Die Länderspezifischen Risiken werden unterteilt in politische Risiken und wirtschaftliche Risiken.

  • politische Risiken
    • Enteignungsrisiko
      • In Dtl existiert dieses Risiko aufgrund des stark ausgeprägten Eigentumsrechts (Kauf Immobilie -> Eintrag ins Grundbuch) nicht.
      • Brücke zur Ideengeschichte des Managements: property rights theory (Usus fructus)
    • Transferrisiko
      • Probleme im Bereich der Umrechnung der Währungen
    • Dispositionsrisiko
      • Probleme im Bereich der Unternehmerischen Freiheit, vor allem des Eigentümers: es gibt mögliche Einschränkungen 
      • In Ländern mit autokratischen Herrschern ist dies eine große Problematik: von heute auf morgen Verbot der Herstellung eines Produktes
    • Substitutionsrisiko
      • Unsere Dienstleistung und unser Produkt können durch etwas anderes substituiert werden
    • Fiskalisches Risiko
      • Gelpolitik? außerhalb der Euro-Zone
    • Sicherheitsrisiko
      • Nicht überall auf der Erde gibt es Frieden
      • UN etabliert sich nicht in einem Land, in dem Mitarbeiter möglicherweise in Gefahr sind oder Produktionsstätte angegriffen werden könnten
    • Rechtliches Risiko
      • In Dtl sehr gering, da ein rechtlicher Rahmen existiert und gesetzliche Veränderung nicht von heute auf morgen geschehen
  • Wirschaftliche Risiken
    • Zahlungsrisiko
      • Kunde bezahlt die Lieferung der Ware nicht
    • Währungsrisiko
      • In welcher Währung stellen wir unsere Rechnung aus? Bei Rechnungen mit Zahlungsziel, kann sich eine Währung verändern, was wiederum dazu führt, das das UN einen Gewinn am Ende von 5.000 nur 4.800 realisiert
    • Transportrisiko
      • Transportschwierigkeiten vervielfachen sich bei internationalen Transportwegen
      • aufgrund längerer Strecke, mögliche Beschädigung der Ware, mögliche Umladungen in der Transportkette (vom Schiff, auf Zug und zuletzt auf LKW)
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Q:

Wie läuft die Auswahl eines Auslandsmarktes ab?

A:

Verläuft in zwei Schritten.


Schritt eins: Erstellung eines spezifischen Kriterienkatalogs

  • z.B. ob in dem Zielland Energie vorhanden ist oder qualifizierte Mitarbeiter (sofern benötigt) und wenn dies zutrifft unter welchen Umständen (wie teuer und wie viele)


Schritt zwei: Auswahl der Methode 

  • Checklistverfahren
  • Scoring-Modell
  • Portfolio-Analysen
Q:

Marktselektion

(Schritt drei Auswahl Auslandsmarkt), Formen der Marselektion

A:

Nach der Länderselektion bleiben 2-3 Potentialländer übrig, mit denen dann eine Marktselektion durchgeführt wird.

  • intranationale Marktselektion
    • Identifikation von einzelnen Marktsegmenten innerhalb einzelner Länder
    • z.B. Land Deutschland und da den Markt für Hautpflegeprodukte und insbesondere für fettige Haut
  • integrale Marktselektion
    • Ist die Bildung von länderübergreifenden Zielgruppen mit ähnichen Merkmalen
    • beispielsweise Österreich, Deutschland, Schweiz sind sich von der Kultur und Sprache ähnlich von daher können die mit dem gleichen Produkt mit der gleichen Verpackung und Vermarktung angesprochen werden
Q:

Was beinhaltet der Schritt der Vorselektion von Auslandsmärkten und wozu dient er?

A:

Dient dem Ausschuss von den Ländern, die von vornherein nicht in Frage kommen.

  • sachliche Überlegungen z.B. kein entsprechender Bedarf in diesem Land, Skiklamotten in Südafrika
  • spezifische Werthaltung des Managments z.B. keine Länder mit autokratischer Regierung
  • strategische Vorentscheidungen z.B. Begrenzung auf die Triade Länder oder EU
  • festgelegten Höchst- und Mindestanforderungen z.B. Pro-Kopf-Einkommen
Q:

Formen Auslandsmarkteintritt mit Produktion Inland

A:

Indirekter Export

  • Das Unternehmen besitzt einen inländischen GEschäftspartner, welcher durch den Ankauf der Produkte den Export im Ausland übernimmt
  • positiver Effekt: Das Unternehmen hat weniger Kosten, da keine Exportabteilung etc.
  • Negativer Effekt: Das Unternehmen ist unwissend bezüglich der Werbung, der Standortverkäufe etc.


Direkter Export (mit und ohne Direktinvestitionen)

  • Das Unternehmen exportiert selbst ins Ausland und besitzt dort einen ausländischen Henadelspartner, welcher die dortigen Vermarktung übernimmt
  • Ohne Direktinvestition: UN übernimmt nur den Transport an den ausländischen Handelspartner
  • Mit Direktinvestition: UN eröffnet eigene Verkaufsstellen im Ausland und übernimmt eigenständig die Vermarktung
Q:

Formen Auslandsmarkteintritt mit Produktion im Ausland

A:

Ohne Direktinvestitionen

  • Vertragliche Kooperationen z.B. Lizenzen
  • Prinzipal-Agentproblematik
    • Lizenzgeber ist Prinzipal und beauftragt Agenten in seinem Namen

Mit Direktinvestitionen

  • Niederlassungen oder Tochtergesellschaften
  • UN produziert selbst und errichtet Fabrikationshallen
    • größt mögliche Kontrolle
  • Prinzipal-Agentenproblematik leicht abgemildert
Q:

Sonderformen des Auslandsmarkteintritts

A:

Kooperationen

  • Horizontale Kooperation
  • Vertikale Kooperation
  • Konglomerate Kooperation


Kompensationsgeschäft

  • Geschäftspartner vereinbaren wechselseitige Abnahme ihrer Waren oder Dienstleistungen
  • z.B. Allgäuer Käsehersteller kooperiert mit französischem Winzer
Q:

Welche Kriterien sind für die Länderselektion entscheidend?

A:
  • Länderattraktivität
  • Marktbarrieren
  • Länderspezifische Risiken
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