Wirtschaftswissenschaften at Bergische Universität Wuppertal

Flashcards and summaries for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Das britische System der Corporate Governance

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

… aber Kreativität ist weitgehend angeboren.

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Manchmal helfen bewährte Daumen-Regeln.

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Das Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Lösen Sie sich vom Ballast unwichtiger Entscheidungen.

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Das Ziel der Währungsstabilität

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Ökonomische und alternative Theorien für wirtschaftliches Handeln

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Unternehmertheorien

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Transaktionskostentheorie

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Arten von Arbeitslosigkeit

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Seien Sie sich der Ihnen vorgelegten Entscheidungsarchitektur

bewusst

Your peers in the course Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

Wirtschaftswissenschaften

Das britische System der Corporate Governance

Monistisches System (Aufsichtsrat mit externen und internen Mitgliedern)


  • Aktionärsvermögensmodell


  • Großer Einfluss der Kapitalmarktfinanzierung, traditionell Anteilseigner orientiertes Rechnungswesen und weitreichende Öffentlichkeitsarbeit


  • Wenig Kapitalverflechtungen, keine Beteiligung von Banken an der Unternehmenskontrolle, aktiver Markt für (feindliche) Übernahmen


  • Autoritäres Entscheidungs- und Verantwortungssystem


Großbritannien nutzt ein marktorientiertes, monistisches System der „outsider control“ mit einer starken Kapitalmarktorientierung

Wirtschaftswissenschaften

… aber Kreativität ist weitgehend angeboren.

  • Ein Teil der menschlichen Kreativität ist angeboren.


  • Frühkindliche Frustrationserlebnisse (vor allem in der Mutter-Kind-Beziehung) fördern Kreativität.


  • Wissen und gute kognitive Fähigkeiten fördern Kreativität.


  • Eine lange Ausbildung in der Abarbeitung programmierbarer Aufgaben verringert Kreativität.


  • Kreativität erfordert Distanz vom zu lösenden Problem.


  • Fehlertolerante Kulturen begünstigen die Anwendung von Kreativität.

Wirtschaftswissenschaften

Manchmal helfen bewährte Daumen-Regeln.

Intuitionsregel: Wenn Du nicht genug Informationen hast, um rational zu

entscheiden, dann folge Deiner Intuition.


Wiedererkennungsregel: Wenn Du aus vielen Alternativen auswählen musst, die

Du alle nicht gut beurteilen kannst, dann wähle die Alternative, die Dir am

bekanntesten vorkommt.


Vorgaberegel: Wenn es eine Vorgabe gibt, dann weiche nicht davon ab. Tue das,

was die Mehrheit Deiner Bezugsgruppe tut.


Regel des wichtigsten Grundes: Beginne mit dem wichtigsten Grund und

vergleiche bestehende Entscheidungsalternativen nur nach diesem Kriterium.

Wenn die Alternativen hinsichtlich dieses Kriteriums gleich gut sind, mache mit

dem zweitwichtigsten Kriterium weiter.

Wirtschaftswissenschaften

Das Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit

  • Grundfrage: Wie verteilt sich das Volkseinkommen auf die einzelnen Haushalte (personale Einkommensverteilung)?


  • Konkretisierte Frage: Wie verteilen sich die verschiedenen Einkommensarten (Lohneinkommen, Einkommen aus Vermietung/Verpachtung, Einkommen aus Kapitalvermögen etc.) auf die einzelnen Haushalte?


  • Verteilungspolitische Frage: Ist die Einkommensverteilung gerecht?


  • Konkretisierte Frage: Was bedeutet „gerechte“ Einkommensverteilung?

Wirtschaftswissenschaften

Die Bedeutung eines freien Wettbewerbs auf Märkten

  •  Wettbewerb stellt sicher, dass Haushalte Produkte bzw. Dienstleistungen einer bestimmten Qualität zu geringstmöglichen Preisen kaufen können (Effizienzsteigerungsfunktion).

  • Wettbewerb führt dazu, dass ineffiziente Unternehmen aus dem Markt ausscheiden. Das ist zwar kurzfristig unangenehm für die betroffenen Unternehmer und ihre Mitarbeiter, aber gut für die Entwicklung einer Volkswirtschaft (Selektionsfunktion)

  • Wettbewerb dient als Entdeckungsverfahren für neues Wissen und neue Produkte bzw. Dienstleistungen (Entdeckungsfunktion).

Wirtschaftswissenschaften

Lösen Sie sich vom Ballast unwichtiger Entscheidungen.

  • Lassen Sie sich nicht von Ihren Kommunikationsgeräten beherrschen. Begrenzen Sie die digitale Informationsflut.
  • Halten Sie Ordnung. Schaffen Sie sich für immer wieder kehrende Aufgaben feste Routinen. Das entlastet Ihr Gehirn.
  • Belasten Sie Ihr Gehirn nicht mit sinnlosem Kleinkram wie Katzenfotos oder Computerspielen.
  • Lernen Sie, ohne schlechtes Gewissen „nein“ zu sagen. Delegieren Sie Aufgaben, die andere Menschen besser oder schneller erledigen können.
  • Widmen Sie sich gedanklich immer nur einer Sache zur selben Zeit. Hören Sie sofort mit dem Multitasking auf.

Wirtschaftswissenschaften

Das Ziel der Währungsstabilität

Währungsstabilität bedeutet, dass die Wechselkurse zwischen verschiedenen Währungen gar nicht oder nur gering schwanken.


  • Ein Wechselkurs nennt den Preis einer Währung (z.B. des US-Dollar) in Einheiten einer anderen Währung (z.B. in Euro).


  • hoher Kurs der eigenen Währung (z.B. 1 $ = 1,50 €) ist günstig für Exporte
  • niedriger Kurs der eigenen Währung (z.B. 1 $ = 1 € ) ist günstig für Importe
  • Zwischen manchen Währungen bestehen feste Kurse, andere unterliegen frei dem Einfluss von Angebot und Nachfrage.

Wirtschaftswissenschaften

Ökonomische und alternative Theorien für wirtschaftliches Handeln

  • Markttransaktionen und EmbeddednessMarkttransaktionen sind komplementär zu sozial eingebetteten Transaktionen (Uzzi 1999). Aufbau und Pflege von Netzwerkbeziehungen verursachen zeitliche (und andere) Kosten, selbst wenn sie sozial eingebettet sind (Becker/Schade 1995).

  • Homo oeconomicus und homo reciprocans: Menschen maximieren immer

    Nutzenfunktionen. Auch in sozialen Beziehungen werden langfristig

    Gegenleistungen erwartet, die den Gründer etwas kosten bzw. Vorleistungen

    („favour banks“) erforderlich machen (Fehr/Gächter 1998 und Weihe 2001)


  • Verträge und Vertrauen: Soziales Kapital und Vertrauen sind eine wichtige

    Grundlage von sozialen Netzwerkbeziehungen und können vertragliche

    Regelungen ersetzen (Gulati 1995). Sie sind aber auch ökonomisch erklärbar als

    Reputationseffekte in wiederholten Spielen und als kostensenkende Maßnahmen.

Wirtschaftswissenschaften

Unternehmertheorien

  • Cantillon (1755): Unsicherer Lohn


  • Say (1805): Geschäftsplanung und Überwachung von Mitarbeitern


  • Schumpeter (1927): Erkennen und Durchsetzen neuer Möglichkeiten auf wirtschaftlichem Gebiet


  • Bygrave/Hofer (1989): Erkennen von Marktchancen und Aufbau einer Organisation, um diese umzusetzen

Wirtschaftswissenschaften

Transaktionskostentheorie

  • Der Marktmechanismus funktioniert nicht kostenlos (Ronald Coase 1937).

  • Es entstehen bei wirtschaftlichen Transaktionen Kosten:
    • Suchkosten
    • Anbahnungskosten
    • Kosten der Abwicklung
    • Kontrollkosten
    • Änderungskosten

  • Die Höhe der Transaktionskosten hängt ab von (Oliver Williamson 1975):
    • der Spezifität der Transaktion
    • der Unsicherheit der Transaktion
    • der Häufigkeit der Transaktion

Wirtschaftswissenschaften

Arten von Arbeitslosigkeit

1. Registrierte Arbeitslosigkeit

  • 1.1. Freiwillige, „unechte“ Arbeitslosigkeit (Arbeitsfähige, die nicht arbeitsbereit sind)
  • 1.2. Unfreiwillige, „echte“ Arbeitslosigkeit
    • 1.2.1. Friktionelle Arbeitslosigkeit (bei Arbeitsplatzwechsel)
    • 1.2.2. Saisonale Arbeitslosigkeit (bei saisonal schwankender Arbeitsnachfrage)
    • 1.2.3. Konjunkturelle Arbeitslosigkeit (bei vorhandenen Arbeitsplätzen, die zur Zeit nicht besetzt werden)
    • 1.2.4. „Mismatch“-Arbeitslosigkeit (bei gleicher Anzahl von offenen Stellen und gemeldeten Arbeitslosen)
    • 1.2.5. Strukturelle Arbeitslosigkeit (bei fehlenden Arbeitsplätzen)

2. Nicht registrierte Arbeitslosigkeit

  • 2.1. Verdeckte Arbeitslosigkeit (Personen in staatlichen Beschäftigungsprogrammen)
  • 2.2. Nicht gemeldete Arbeitssuchende

Wirtschaftswissenschaften

Seien Sie sich der Ihnen vorgelegten Entscheidungsarchitektur

bewusst

  • Befund: Menschen schaffen es oft nicht, das zu tun, was sie wollen bzw. was gut für sie wäre (für das Alter sparen, Handyeinstellungen optimieren, Organspender sein, gesund essen, Sport machen, Rauchen aufhören etc.).

  • Gründe: Bequemlichkeit, Versuchungen, mangelndes Verständnis

  • Lösung: Verändern der Entscheidungsarchitektur bzw. Anstupser („nudges“):

- Voreinstellungen, die für (fast) alle gut sind
- Reduzierung der Angebotsvielfalt, Angebot einer Standardlösung
- Verbesserung der Informationslage
- Vereinfachung des Auswahlprozesses

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Bergische Universität Wuppertal overview page

Geographie Einführung!

English Sounds & Sound Systems

Gesellschaft und Raum

Linguistics

Urbane Räume

Klimatologie & Biogeographie

Translation AM

Wirtschaftswissenschaften und Recht at

Wilhelm Büchner Hochschule

Wirtschaftswissenschaften I at

Hochschule Fulda

Einführung Wirtschaftswissenschaften at

Universität Paderborn

Wirtschaftswissenschaft at

Universität Bielefeld

Wirtschaftswissenschaften (Belger) at

Cologne Business School

Similar courses from other universities

Check out courses similar to Wirtschaftswissenschaften at other universities

Back to Bergische Universität Wuppertal overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Wirtschaftswissenschaften at the Bergische Universität Wuppertal or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards