Vertiefung Technik at Bergische Universität Wuppertal

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Sie kennen Verkehrsmittel, Verkehrsanlagen und Verkehrssicherungsanlagen zum Straßenverkehr.

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Sie kennen die Geschichte des Fahrrads und können diese anhand der acht Entwicklungsschritte von der Laufmaschine bis zum Hightechprodukt mit eigenen Worten wiedergeben.

 

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Sie kennen den Unterschied zwischen Verkehrssicherheit und Betriebssicherheit.

 

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Sie wissen wie Verkehr definiert werden kann und welche technischen Einrichtungen zur Verkehrstechnik gehören.

 

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Sie kennen die Fertigungsprinzipien „Werkstattfertigung“ und „Fließfertigung“ und können diese unterscheiden.

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Sie kennen den Technikbegriff nach Ropohl 2009.

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Sie können die Baustoffe von Brücken früher und heute benennen.


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Sie können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kragsteinbogenbrücken und Keilsteinbogenbrücken benennen.

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Sie wissen was unter Arbeitsstrukturierung zu verstehen ist.


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Sie kennen die drei wichtigsten Fertigungstypen (Prozesstypen 1-3 inklusive der Subtypen der Serienfertigung) und können diese erläutern.


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Sie können die Begriffe Mengenteilung und Artteilung definieren und unterscheiden.

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Sie wissen wie Bionik definiert wird.

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Vertiefung Technik

Sie kennen Verkehrsmittel, Verkehrsanlagen und Verkehrssicherungsanlagen zum Straßenverkehr.

Straßenverkehr:
Verkehrsmittel: Lastkraftwagen, Busse, Fahrrad, Personenkraftwagen
Verkehrsanlagen: Straßen, Autobahn, Brücken, Tunnel
Verkerhssicherungsanlagen: Verkehrszeichen, Ampelanlagen, Verkehrsleiteinrichtungen

Vertiefung Technik

Sie kennen die Geschichte des Fahrrads und können diese anhand der acht Entwicklungsschritte von der Laufmaschine bis zum Hightechprodukt mit eigenen Worten wiedergeben.

 

  • Draisinne
  • Tretkrubelrad
  • Hochrad
  • Kangaroo - Übergang vom Hochrad zum Sicherheitsrad
  • Rover - Safety - Bicycle — Sicherheitsrad — Niederrad mit Kreuzrahmen ( Rover)
  • Trapezrahmen/ Diamantrahmen
  • klapprad
  • Hightechprodukt

Vertiefung Technik

Sie kennen den Unterschied zwischen Verkehrssicherheit und Betriebssicherheit.

 

Zur Verkehrssicherheit gehören alle Einrichtungen am Fahrzeug, die eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer verhindert, ein sicheres Beherrschen des Fahrzeugs ermöglichen und es für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar erscheinen lassen


Zur Verkehrssicherheit zählen nach STVZO: Vorderbremse, Hinterradbremse, Klingel, Scheinwerfer (weiß), Frontreflektor (weiß), Schlussleuchte (rot), Rückstrahler (rot), 2 Speichenreflektoren je Rad (gelb), Pedalreflektoren (gelb)




Die Betriebssicherheit ist die Mängelfreiheit des eigenen Fahrzeugs, so dass das Fahrtziel sicher erreicht werden kann.


Zur Betriebssicherheit zählen: stabilere Rahmen, leichtgängige und Spielereien Lenkung, ausreichende Spannung der Speichen, Bereifung mit ausreichendem Profil und Luftdruck, feste Lenker- und Sattelbefestigungen, richtige Höheneinstellung von Sattel und Lenker, 

Kettentrieb mit nur geringen Spiel und Zahnverschleiß, Befestigung der Tretkurbel ohne herausstechende Keile


Vertiefung Technik

Sie wissen wie Verkehr definiert werden kann und welche technischen Einrichtungen zur Verkehrstechnik gehören.

 

Verkehr ist die Ortsveränderung von Personen, Gütern und Nachrichten unter Benutzung besonderer technischer und organisatorischer Einrichtungen

Dazu gehören Verkehrsmittel, Verkehrsanlagen und Verkehrssicherungsanlagen. Die technischen Einrichtungen werden als Verkehrstechnik zusammengefasst.

Vertiefung Technik

Sie kennen die Fertigungsprinzipien „Werkstattfertigung“ und „Fließfertigung“ und können diese unterscheiden.


Werkstattfertigung

Die Werkstattfertigung funktioniert nach dem Verrichtungsprinzip. Arbeitssysteme mit gleichen oder gleichartigen Tätigkeiten werden in den Betrieben räumlich zusammengefasst. Dabei handelt es sich im Grunde ebenfalls um Einzelplatzarbeit, mit dem Unterschied, dass die Werkstattfertigung durch das Vorherrschen der Maschine bestimmt wird (wird auch als maschinelle Werkbankfertigung bezeichnet). Zwischen den verschiedenen Werkstätten wandert das Material ohne einheitlichen Fluss hin und her. Da die Bearbeitungszeiten meist sehr stark variieren können, kommt es zu Stauungen vor den Maschinen.



Fließfertigung

Sie ist eine zeitlich und räumlich streng taktgebundene Folge von Arbeitsgängen mit genauer Leistungsabstimmung, ohne Zwischenstapel und nur begrenzten Puffermöglichkeiten. Im Idealfall ist ein glatter Materialdurchlauf mit ständiger – höchstens durch eventuelle kurze Förderzeiten unterbrochener – Bearbeitung möglich. Folgende zwei Arten der Fließfertigung werden unterschieden:

-> Fließband: Linie, an der die Bearbeitung der Werkstücke durch Arbeiter erfolgt. ƒ

-> Fließstraße: Linie, an der starr verkettete Maschinen die Werkstücke bearbeiten.


Weiß nicht ob das wichtig is aber:

(Nach der Verknüpfung von Arbeits- und Transportabschnitten werden drei Typen

der Fließfertigung unterschieden:


—> Kontinuierliche Fließfertigung: Die Bearbeitung der Arbeitsgegenstände erfolgt während des Durchlaufes, also am bewegten Objekt.


—> Taktmäßige Fließfertigung: Bei dieser Anordnung wird am stehenden Objekt gearbeitet. Nach Ablauf der Taktzeit werden die Arbeitsgegenstände zum nächsten Arbeitsplatz transportiert oder weitergegeben.


—> Fließfertigung mit feststehenden Arbeitsplätzen: Der Arbeitsgegenstand wird bei jeder Station vom Fördermittel an den Arbeitsplatz gebracht, und nach Beendigung der Bearbeitungen vom Arbeiter, von einem Handhabungsgerät oder von der Bearbeitungsmaschine wieder auf das Transportmittel (z. B. Förderband) gelegt. Die Materialzuführung kann durch Schieber und Abweiser selbsttätig erfolgen. Dadurch ist es möglich, an jedem Arbeitsplatz einen kleinen Zwischenpuffer zu schaffen. Durch diese Puffer wird die Fließarbeit elastischer und einige der Nachteile der Fließfertigung fallen weg)


Zur Anwendung kommt die Fließfertigung am häufigsten in der kundenanonymen Großserienfertigung bzw. Massenfertigung von konstruktiv ausgereiften, standardisierten Produkten. Insbesondere die vollautomatische Verkettung einzelner Arbeitsstationen setzt voraus, dass das Produkt vollständig automatisch handhabbar ist.

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Vertiefung Technik

Sie kennen den Technikbegriff nach Ropohl 2009.

Technik umfasst (a) die Menge der nutzenorientierten, künstlichen, gegenständlichen Gebilde (Artefakte oder Sachsysteme), (b) die Menge menschlicher Handlungen und Einrichtungen, in denen Sachsysteme entstehen und (c) die Menge menschlicher Handlungen, in denen Sachsysteme verwendet werden

Vertiefung Technik


Sie können die Baustoffe von Brücken früher und heute benennen.


Früher:
- Holz, Stein oder später Gusseisen

Heute:
- Stahl, Szahlbeton oder Spannbeton

Vertiefung Technik

Sie können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kragsteinbogenbrücken und Keilsteinbogenbrücken benennen.

Keilsteinbogenbrücke

Keil- bzw. trapezförmige Mauersteine mit gleichmäßig dicken Mörtelfuge oder

Quaderförmige Steine und keilförmige Mörtelfugen

Wird als echter Bogen bezeichnet

Fugen zwischen keilförmigen Steinen zum

Kreismittelpunkt gerichtet

Größere Spannweite

Lehrgerüst erforderlich




Kragsteinbogenbrücke

Quaderförmige Steine mit Auskragungen

Wird als falscher Bogen bezeichnet

Waagerechte Schichtverlauf

Geringere Spannweite

Kein Lehrgerüst erforderlich

Vertiefung Technik

Sie wissen was unter Arbeitsstrukturierung zu verstehen ist.


Unter Arbeitsstrukturierung wird Humanisierung mit dem Ziel verstanden, dass „bei Erhalt oder Steigerung der Leistung die Arbeitsinhalte möglichst mit den Fähigkeiten und Zielen des einzelnen Mitarbeiters übereinstimmen“.

Vertiefung Technik

Sie kennen die drei wichtigsten Fertigungstypen (Prozesstypen 1-3 inklusive der Subtypen der Serienfertigung) und können diese erläutern.


—> Einzelfertigung => Prozesstyp 1

—> Serienfertigung => Prozesstyp 2

—> Massenfertigung => Prozesstyp 3



Einzelfertigung

Die Einzelfertigung zeichnet sich dadurch aus, dass die Produkte nur einmal oder in nur sehr geringer Auflagenhöhe produziert werden. Eine Wiederholung der Leistungserstellung gleicher oder fast gleicher Erzeugnisse findet nicht statt. Zwar kann später dasselbe Produkt noch einmal produziert werden, doch liegt hier

eigentlich keine Wiederholung des Produktionsprozesses vor, da die Wiederholung des Prozesses nicht planbar ist und der Prozess neu geplant werden muss.


Serienfertigung

Die Serienfertigung kennzeichnet sich durch die wiederholte Produktion ein und desselben Produkts. Der Produktionsprozess ist aber im Gegensatz zu der Massenfertigung durch die zu produzierende Stückzahl begrenzt. Abhängig von der Größe der Serie (Klein- oder Großserie) erfolgt von Zeit zu Zeit eine Umstellung der Produktionsanlage auf neue Produkte oder Produktvarianten.

Für die Definition der Serienfertigung ist insbesondere die Bestimmung der Seriengröße problematisch. Es hat sich herausgestellt, dass firmenspezifisch unter- schiedliche Vorstellungen herrschen, was unter einer Klein- oder einer Großserie zu verstehen ist. Für einen Kfz-Hersteller sind beispielsweise 1000 Fahrzeuge eine Kleinserie. Hingegen können in der Baumaschinenbranche 1000 verkaufte Einhei- ten bereits eine Großserie darstellen.


Reine Serienfertigung

Von reiner Serienfertigung spricht man, wenn Produkte, zwischen denen eine partielle Übereinstimmung im Produktionsprozess besteht, zu großen Stückzahlen zusammengefasst werden, um die Fertigung zu vereinheitlichen (z. B. Produktion von PKW vor 30 Jahren).


Variantenreiche Serienfertigung

Aufgrund steigender Kundenanforderungen ist die heutige Produktionslandschaft von variantenreicher Serienfertigung sehr stark geprägt. Sämtliche kundenspezifischen Anforderungen müssen heutzutage mit flexiblen und wandlungsfähigen Ressourcen gefertigt werden können. Früher hat Henry Ford sein „Modell T“ in Massenproduktion (siehe unten) auf einer darauf 100 % abgestimmten Produktionslinie fertigen lassen. Heutzutage existieren real mehrere Millionen Möglichkeiten an Konfigurationen des kundenindividuellen Automobils, das auf ein und derselben Linie gefertigt werden muss. Dementsprechend steigen die Anforderungen an Organisation, Personal und Abläufe, um trotzdem qualitativ hochwertige Erzeugnisse produzieren zu können.

Diese Entwicklung, die auch kleinere Losgrößen je Variante mit sich bringt, kann auf sämtliche Branchen und Geschäftsmodelle übertragen werden. Unternehmen müssen in der Lage sein, mit den auftretenden Schwierigkeiten umgehen zu können und diese erfolgreich meistern. Ansonsten ist ein Scheitern vorprogrammiert.


Massenfertigung

Eine Massenfertigung liegt vor, wenn die Erzeugnisse in sehr hohen Stückzahlen ununterbrochen auf den gleichen Betriebsmitteln und immer in derselben Reihenfolge der Arbeitsschritte produziert werden. Der Unterschied zur Serienfertigung liegt in der Absicht, ein Erzeugnis zeitlich und mengenmäßig „unbegrenzt“ herzustellen (z. B. Normteile).

Vertiefung Technik

Sie können die Begriffe Mengenteilung und Artteilung definieren und unterscheiden.

Unter Art- bzw. Mengenteilung versteht man die Verteilung eines Arbeitsauftrages nach Art bzw. Menge auf mehrere Menschen.



Mengenteilung

Mengenteilung ist die Verteilung eines Arbeitsauftrages auf mehrere Menschen derart, dass jeder den gesamten Ablauf an einer Teilmenge ausführt


Beispiel: Herstellung von Schränken. Bei Mengenteilung fertigt jeder Arbeiter an einem Arbeitsplatz einen Schrank, wobei an jedem Arbeitsplatz alle Arbeitsgänge ausgeführt werden.


Artteilung

Artteilung ist die Verteilung eines Arbeitsauftrages auf mehrere Menschen derart, dass jeder einen Teil des Gesamtablaufes eines Auftrages an der Gesamtmenge ausführt


Beispiel: Bei der Artteilung fertigen ebenfalls vier Arbeiter vier Schränke. Die Aufteilung in Zuschneiden, Hobeln, Fräsen, Schlitzen, Bohren, Zusammenbauen erfolgt jedoch so, dass jeder eine andere Art Arbeit an der Gesamtmenge ausführt. Ziel der Artteilung ist es, durch Spezialisierung die Mengenleistung zu erhöhen.

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Sie wissen wie Bionik definiert wird.

Wanieck:

Bionik ist die „interdisziplinäre Zusammenarbeit von Biologie und Technik mit dem Ziel, durch Abstraktion, Übertragung und Anwendung von Erkenntnissen, die an biologischen Vorbildern gewonnen werden, technische Fragestellungen zu lösen


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