Soziale Kognition at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Soziale Kognition an der Bergische Universität Wuppertal

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Attribution wichtig ?

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist das wichtig?

-Absichten zuschreiben 

-Kontrolle 

-Vorhersehbarkeit von Verhalten 

-Kontrolle 

-Schutz

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TESTE DEIN WISSEN

Confirmation Bias

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Menschen streben nach Übereinstimmung von Gedanken, Bewertungen, Handlungen… („Konsistenzmotiv“)
  •  Dissonanz aversiv, motiviert zu Auflösung -> Konsequenz: selektive Wahrnehmung, Suche und Gewichtung von Information ->Insbesondere wenn Urteil/Bewertung explizit gefällt werdenInkonsistenz besonders aversiv wenn, Bewertung mit viel Aufwand verbunden war 
  • -aus persönlich zentraler Annahme resultiert

 

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TESTE DEIN WISSEN

„Ebenen“ der Beschreibung von Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Abstrakte Beschreibung, Intention/Motiv impliziert

-ein guter Mensch sein / ein erfülltes Leben führen

z.B. Helfen, Heiraten


Konkrete Beschreibung, motorische Aktivität, Mittel zum Zweck  

-Finger krümmen, Muskeln anspannen

z.B. Bücken, Knopf drücken





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TESTE DEIN WISSEN

Definition Verhalten in der Sozialpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Verhalten = f (S × P)

-S = Situation im weitesten Sinne à spezieller Fokus auf sozialen Kontext

-P = Person (individuelle Unterschiede)

-V =

  ‘Behaviour is what an organism observably does or says.’ (Watson, 1925, p. 6)


-Verbale Äußerungen und ihr Inhalt (z.B. um Hilfe bitten)

-Non-Verbale Äußerungen (z.B. Räuspern, leiser sprechen)

-Potentiell sichtbare Bewegungen (z.B. den Arm heben)

-Bestimmte physiologische Reaktionen (z.B. rot werden)

-Abwesenheit von Bewegung (z.B. erstarren, ignorieren)

  

‘The behavior of an organism is everything it does, including covert actions like thinking   and feeling.’ (Pierce & Cheney, 2004, p. 1)

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TESTE DEIN WISSEN

Effektstärke

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TESTE DEIN WISSEN

Die Effektstärke oder Effektgröße gibt an, wie effektiv eine Behandlung oder Intervention ist. Durch die Berechnung des Effektes wird Wirksamkeit also nicht nur beschrieben, sondern quantifiziert. Wichtige Effektstärkemaße sind Cohens d, Eta Quadrat, der Korrelationskoeffizient r, Phi ϕ sowie Cramers V.

 

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TESTE DEIN WISSEN

Einflüsse der Geschichte auf die Sozialpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

•Behaviorismus (John B. Watson, 1878-1958; Watson, 1913)

-Erklärung von Verhalten und Erleben ausschließlich mit „beobachtbaren Tatsachen“

-Reiz-Reaktions-Schemas = objektive Perspektive

•Kurt Lewin (1890–1947)

-Subjektive Repräsentation: wie wird ein Reiz interpretiert, z.B. als Belohnung

•Starke Einflüsse der Gestaltpsychologie (z.B. Wertheimer, 1925)




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TESTE DEIN WISSEN

Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN

eine aus einer Theorie abgeleitete, testbare Vorhersage

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Sozialpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

•Psychologie hat zur Aufgabe, menschliches Erleben und Verhalten zu beschreiben, vorherzusagen und zu erklären


•Sozialpsychologie hat zur Aufgabe… „zu verstehen und zu erklären, wie Denken, Fühlen und Verhalten von Individuen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer beeinflusst werden“(Gordon Allport, 1968, S. 3, Übers. Werth & Mayer, 2008)


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TESTE DEIN WISSEN

Theorien

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TESTE DEIN WISSEN

-eine Menge von Aussagen (Propositionen) über den Zusammenhang von abstrakten Begriffen (Konstrukten), Wenn -> dann Aussagen

-> Wenn Frustration, dann Aggression

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TESTE DEIN WISSEN

Konstrukt:

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TESTE DEIN WISSEN

abstrakter theoretischer Begriff, der definiert werden muss

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Soziale Kognition

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Kognition: Verarbeitung sozialer Informationen Einfluss des sozialen Kontexts auf Prozesse der Informationsverarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Statistische Basics 

Anhand welcher Kriterien können Experimente beurteilt werden, was ist eine Korrelation und was ist eine Mittelwertsunterschied ?

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied der Mittelwerte und 

-Das Zentrum der Verteilung einer Variable (Durchschnittswert)

Korrelation (Zusammenhang, r : -1...0...+1)

Korrelation misst die Stärke der statistischen Beziehung zweier Variablen

->Bei positiver Korrelation gilt „je mehr Variable A… desto mehr Variable N“

->Eine negative Korrelation ist z.B „aktuelles Alter und verbleibende Lebenserwartung“

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Q:

Warum ist Attribution wichtig ?

A:

Warum ist das wichtig?

-Absichten zuschreiben 

-Kontrolle 

-Vorhersehbarkeit von Verhalten 

-Kontrolle 

-Schutz

Q:

Confirmation Bias

A:
  •  Menschen streben nach Übereinstimmung von Gedanken, Bewertungen, Handlungen… („Konsistenzmotiv“)
  •  Dissonanz aversiv, motiviert zu Auflösung -> Konsequenz: selektive Wahrnehmung, Suche und Gewichtung von Information ->Insbesondere wenn Urteil/Bewertung explizit gefällt werdenInkonsistenz besonders aversiv wenn, Bewertung mit viel Aufwand verbunden war 
  • -aus persönlich zentraler Annahme resultiert

 

Q:

„Ebenen“ der Beschreibung von Verhalten

A:

Abstrakte Beschreibung, Intention/Motiv impliziert

-ein guter Mensch sein / ein erfülltes Leben führen

z.B. Helfen, Heiraten


Konkrete Beschreibung, motorische Aktivität, Mittel zum Zweck  

-Finger krümmen, Muskeln anspannen

z.B. Bücken, Knopf drücken





Q:

Definition Verhalten in der Sozialpsychologie

A:

Verhalten = f (S × P)

-S = Situation im weitesten Sinne à spezieller Fokus auf sozialen Kontext

-P = Person (individuelle Unterschiede)

-V =

  ‘Behaviour is what an organism observably does or says.’ (Watson, 1925, p. 6)


-Verbale Äußerungen und ihr Inhalt (z.B. um Hilfe bitten)

-Non-Verbale Äußerungen (z.B. Räuspern, leiser sprechen)

-Potentiell sichtbare Bewegungen (z.B. den Arm heben)

-Bestimmte physiologische Reaktionen (z.B. rot werden)

-Abwesenheit von Bewegung (z.B. erstarren, ignorieren)

  

‘The behavior of an organism is everything it does, including covert actions like thinking   and feeling.’ (Pierce & Cheney, 2004, p. 1)

Q:

Effektstärke

A:

Die Effektstärke oder Effektgröße gibt an, wie effektiv eine Behandlung oder Intervention ist. Durch die Berechnung des Effektes wird Wirksamkeit also nicht nur beschrieben, sondern quantifiziert. Wichtige Effektstärkemaße sind Cohens d, Eta Quadrat, der Korrelationskoeffizient r, Phi ϕ sowie Cramers V.

 

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Q:

Einflüsse der Geschichte auf die Sozialpsychologie

A:

•Behaviorismus (John B. Watson, 1878-1958; Watson, 1913)

-Erklärung von Verhalten und Erleben ausschließlich mit „beobachtbaren Tatsachen“

-Reiz-Reaktions-Schemas = objektive Perspektive

•Kurt Lewin (1890–1947)

-Subjektive Repräsentation: wie wird ein Reiz interpretiert, z.B. als Belohnung

•Starke Einflüsse der Gestaltpsychologie (z.B. Wertheimer, 1925)




Q:

Hypothese

A:

eine aus einer Theorie abgeleitete, testbare Vorhersage

Q:

Definition Sozialpsychologie

A:

•Psychologie hat zur Aufgabe, menschliches Erleben und Verhalten zu beschreiben, vorherzusagen und zu erklären


•Sozialpsychologie hat zur Aufgabe… „zu verstehen und zu erklären, wie Denken, Fühlen und Verhalten von Individuen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer beeinflusst werden“(Gordon Allport, 1968, S. 3, Übers. Werth & Mayer, 2008)


Q:

Theorien

A:

-eine Menge von Aussagen (Propositionen) über den Zusammenhang von abstrakten Begriffen (Konstrukten), Wenn -> dann Aussagen

-> Wenn Frustration, dann Aggression

Q:

Konstrukt:

A:

abstrakter theoretischer Begriff, der definiert werden muss

Q:

Definition Soziale Kognition

A:

Soziale Kognition: Verarbeitung sozialer Informationen Einfluss des sozialen Kontexts auf Prozesse der Informationsverarbeitung

Q:

Statistische Basics 

Anhand welcher Kriterien können Experimente beurteilt werden, was ist eine Korrelation und was ist eine Mittelwertsunterschied ?

A:

Unterschied der Mittelwerte und 

-Das Zentrum der Verteilung einer Variable (Durchschnittswert)

Korrelation (Zusammenhang, r : -1...0...+1)

Korrelation misst die Stärke der statistischen Beziehung zweier Variablen

->Bei positiver Korrelation gilt „je mehr Variable A… desto mehr Variable N“

->Eine negative Korrelation ist z.B „aktuelles Alter und verbleibende Lebenserwartung“

Soziale Kognition

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