Schlaf at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Schlaf an der Bergische Universität Wuppertal

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Schlaf Kurs an der Bergische Universität Wuppertal zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wie wird die Frage danach, wieso wir schlafen durch die adaptive Theorie beantwortet?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Schlaf wird durch einen inneren 24-Stunden-Zeitgebermechanismus gesteuert
  • Die Programmierung/ Steuerung des Einschlafens ist unabhängig von Aktivitäts/Erschöpfungsunterschieden
  • Es liegt eine phylogenetische (stammesgeschichtliche) Adaptivität vor, da Schlaf/ Inaktivität im Dunkeln Schutz vor Gefahren bietet
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter circadianer Rhythmik?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ungefähr 24 stündige Periodik, der viele körperliche und psychische Funktionen unterliegen z.B
    • Körpertemperatur
    • Hoch und Tiefs der Aufmerksamkeitsleistung
    • Hormonkonzentration
  • Viele verschiedene funktionsgebende circadiane Rhythmen
    • Die meisten gegeneinander phasenverschoben, manche aber auch synchron (z.B Katecholaminfreisetzung und Körpertemperatur)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was kann bei Isolationsexperimenten ("unter freilaufenden Bedingungen") in Bezug auf die Dauer des Schlaf-Wach-Rhythmus beobachtet werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Verschiebung der Periodik: Es stellt sich eine 25 stündige Rhythmik ein

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist mit Desynchronisation endogener Rhythmen gemeint?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zuvor parallel zueinander verlaufende Rhythmen (z.B Schlaf-Wach-Rhythmus und Körpertemperatur) können sich bei Isolationsexperimenten voneinander entkoppeln

--> Hinweis darauf, dass verschiedene Rhythem durch verschiedene Taktgeber gesteuert werden und unterschiedlich gut durch externe Taktgeber modifiert werden können
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche anatomische Struktur agiert als zentraler Taktgeber?
Durch welche Informationen stellt sich dieser ein und über welche Prozesse bewirkt dieser die Synchronisation anderer Taktgeber?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nucleus suprachiasmaticus
    • Kerngebiet im vorderen Hypothalamus, oberhalb der Sehkreuzung (Chiasma opticum)
    • Erhält Zuflüsse von der retinothalamischen Bahn 
      • Weiterleitung von Hell-Dunkel-Unterschieden, dadurch Angleichung (Entrainment) der Ncl. suprachiasmaticus an die Tag-Nacht-Periodik 


  • Sendet Efferenzen an sekundäre Oszillatoren z.B
    • andere hypothalamische Kerne, die vegetative Funktionen steuern
    • Zirbeldrüse, die die Ausschüttung von Melatonin steuert
--> Sekundäre Oszillatoren für zirkadiane Funktionen wie mot. Aktivität, Nahrungsaufnahme und Körpertemperatur
  • Diesen wird zirkadiane Rhythmik so "aufgedrängt"
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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen Messmethoden wird Schlaf üblicherweise untersucht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Elektroenzephalogramm (EEG)

Elektrokulogramm (EOG)

Elektromyogramm (EMG)

--> Polysomnographie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie lassen sich die verschiedenen Schlafstadien im EEG unterscheiden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Unterschiedliche Schlafstadien lassen sich durch Unterschiede der gehirnelektrischen Aktivität (messbar mit EEG) voneinander abgrenzen
  • Dabei dominieren unterschiedlicher elektrischer Frequenzbänder in den jeweiligen Schlafphasen
  • Faustregel für den Slow-Wave-Sleep: Je tiefer das Schlafstadium, desto langsamer ist die Frequenz der Gehirnelektrischen Aktivität
  • Weitere charakteristische Phänomene im EEG (treten in Phase S2 des SWS auf)
    • K-Komplex
    • Schlafspindeln
  • Im REM-Schlaf ist das Bild ein anderes:
    • Charakteristisch sind schnelle Frequenzen (Beta- bis Theta-Wellen), die auch in aufmerksamen Wachzuständen beoachtet werden können
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1. Beschreibe den Ablauf und das Auftreten von Schlafphasen im Laufe einer Nacht


2. Wie verändert sich der Anteil von Schlafstadien über das Alter hinweg?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Abwechseln von ca. 90 minütigen Zyklen
  • Anteiligkeit von SWS- und REM-Phasen am Gesamtzyklus abhängig von der Schlafdauer
    • In den ersten Schlafphasen v.A SWS-Schlaf vorhanden (größte Anteile in der ersten Nachthälfte)
    • Mit längerer Schlafdauer Zunehmen von REM-Phasen (Hier hohe Aktivität der Augenmuskultur = Rapid eye movement, sonst Tonusverlust der quergestreiften Muskulatur, Hohe Herzrate und Atemfrequenz

2. 
  • Babys verbringen einen Großteil ihres Schlafs in REM-Schlafphasen
  • Mit zunehmendem Alter werden die REM-Phasen kürzer
  • Insgesamt wird mit steigendem Alter weniger Schlaf benötigt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was unterscheidet SWS und REM Phasen noch? Was sind ihre Funktionen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Untersuchbar durch Schlafdeprivation (total, Nachhälften deprivieren, In bestimmten Schlafphasen aufwecken und diese so verhindern)
  • Nach Schlafdeprivation (total) ist nicht die gesamte Schlafzeit proportional zur Wachzeit verlängert, sondern die Tiefschlafphasen werden verlängert
  • Funktion des SWS:
    • Reduktion des Stoffwechsels um 75%
      • Abbau von Nebenprodukten (freie Radikale, die durch oxidativen Stress entstehen)
    • Unterstützung der deklarativen Gedächtnisentwicklung, wenig Einfluss auf nicht-deklarative Informationen (wie motorische Fähigkeiten)

  • Nach Deprivation der REM-Phasen 
    • Rebound Phänome: Mehr REM-Schlaf
  • Funktion: Wichtiger in Wachstumsphasen (Gehirnentwicklung, non-deklarative Gedächtnisbildung)

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TESTE DEIN WISSEN
Welche neuronalen Schaltkreise/ Neurotransmitter sind an der Kontrolle des Schlafs beteiligt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Acetylcholin (Ach)
    • Zahlreiche von der formatio reticularis zum basen Vorderhin laufende Neuronen sind cholinerg
    • Weitere Strukturen, die im cholinergen System wichtig sind: Pons, mediales Septum
    • Ach-Ausschüttung korreliert mit motorischer Akitvität im Schlaf
  • Noradrenalin (Na)
    • Wichtigstes Kerngebiet: Locus Coeruleus
  • Serotonin (5-HT)
    • Raphe-Kerne
  • Histamin
    • Tuberomamillarer Nucleus (Kerngebiet im Hypothalamus)
    • Aktivierende Projektionen zum Neokortex (steigert Arousal)
    • Steigerung der Ach-Ausschüttung in basalen Vorderhirn und der Pons
  • Orexin
    • Lateraler Hypothalamus
    • Netz aus aktivierenden Projektionen
  • GABA
    • Ventrolaterales präoptisches Areal
    • Hemmung aktivierender Zentren


  • Melatonin
    • produziert in Zirbeldrüse (Epiphyse)
    • Schlaffördernd und aktivitätsdämpfend
  • Cortisol
    • synthetisiert in zona fasciculata (Nebennierenrinde)
    • ACTH-Veränderungen gehen Cortisolveränderungen voraus
    • Appetitanregend
    • Produktion v.A in der 2. Nachthälfte --> bereitet auf Aufwachen vor
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe die Rolle des orexinergen Systems in der neuronalen Kontrolle des Tiefschlafs
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Das Orexinerge System wird als Stabilisator angenommen
  • Es sendet erregende Signale zur Wach-an Region (Erregungssysteme im Hirnstamm und Vorderhirn)
  • Die Orexinausschüttung wird angeregt durch:
    • Motivation wach zu bleiben
    • Die biologische Uhr/ Tageszeit/ Tageslicht
    • Hungersignale
  • Das orexinerge System wird gehemmt durch
    • Sättigungssignale
  • Bei Narkolepsie wird dieses System instabil und die Orexinproduktion wird reduziert
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TESTE DEIN WISSEN
Welcher ist der zentrale Neurotransmitter im REM-ON-System?
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TESTE DEIN WISSEN
Acetylcholin
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Schlaf Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie wird die Frage danach, wieso wir schlafen durch die adaptive Theorie beantwortet?
A:
  • Schlaf wird durch einen inneren 24-Stunden-Zeitgebermechanismus gesteuert
  • Die Programmierung/ Steuerung des Einschlafens ist unabhängig von Aktivitäts/Erschöpfungsunterschieden
  • Es liegt eine phylogenetische (stammesgeschichtliche) Adaptivität vor, da Schlaf/ Inaktivität im Dunkeln Schutz vor Gefahren bietet
Q:
Was versteht man unter circadianer Rhythmik?
A:
  • Ungefähr 24 stündige Periodik, der viele körperliche und psychische Funktionen unterliegen z.B
    • Körpertemperatur
    • Hoch und Tiefs der Aufmerksamkeitsleistung
    • Hormonkonzentration
  • Viele verschiedene funktionsgebende circadiane Rhythmen
    • Die meisten gegeneinander phasenverschoben, manche aber auch synchron (z.B Katecholaminfreisetzung und Körpertemperatur)
Q:
Was kann bei Isolationsexperimenten ("unter freilaufenden Bedingungen") in Bezug auf die Dauer des Schlaf-Wach-Rhythmus beobachtet werden?
A:
  • Verschiebung der Periodik: Es stellt sich eine 25 stündige Rhythmik ein

Q:
Was ist mit Desynchronisation endogener Rhythmen gemeint?
A:
Zuvor parallel zueinander verlaufende Rhythmen (z.B Schlaf-Wach-Rhythmus und Körpertemperatur) können sich bei Isolationsexperimenten voneinander entkoppeln

--> Hinweis darauf, dass verschiedene Rhythem durch verschiedene Taktgeber gesteuert werden und unterschiedlich gut durch externe Taktgeber modifiert werden können
Q:
Welche anatomische Struktur agiert als zentraler Taktgeber?
Durch welche Informationen stellt sich dieser ein und über welche Prozesse bewirkt dieser die Synchronisation anderer Taktgeber?
A:
  • Nucleus suprachiasmaticus
    • Kerngebiet im vorderen Hypothalamus, oberhalb der Sehkreuzung (Chiasma opticum)
    • Erhält Zuflüsse von der retinothalamischen Bahn 
      • Weiterleitung von Hell-Dunkel-Unterschieden, dadurch Angleichung (Entrainment) der Ncl. suprachiasmaticus an die Tag-Nacht-Periodik 


  • Sendet Efferenzen an sekundäre Oszillatoren z.B
    • andere hypothalamische Kerne, die vegetative Funktionen steuern
    • Zirbeldrüse, die die Ausschüttung von Melatonin steuert
--> Sekundäre Oszillatoren für zirkadiane Funktionen wie mot. Aktivität, Nahrungsaufnahme und Körpertemperatur
  • Diesen wird zirkadiane Rhythmik so "aufgedrängt"
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Q:

Mit welchen Messmethoden wird Schlaf üblicherweise untersucht?

A:

Elektroenzephalogramm (EEG)

Elektrokulogramm (EOG)

Elektromyogramm (EMG)

--> Polysomnographie
Q:
Wie lassen sich die verschiedenen Schlafstadien im EEG unterscheiden?
A:
  • Unterschiedliche Schlafstadien lassen sich durch Unterschiede der gehirnelektrischen Aktivität (messbar mit EEG) voneinander abgrenzen
  • Dabei dominieren unterschiedlicher elektrischer Frequenzbänder in den jeweiligen Schlafphasen
  • Faustregel für den Slow-Wave-Sleep: Je tiefer das Schlafstadium, desto langsamer ist die Frequenz der Gehirnelektrischen Aktivität
  • Weitere charakteristische Phänomene im EEG (treten in Phase S2 des SWS auf)
    • K-Komplex
    • Schlafspindeln
  • Im REM-Schlaf ist das Bild ein anderes:
    • Charakteristisch sind schnelle Frequenzen (Beta- bis Theta-Wellen), die auch in aufmerksamen Wachzuständen beoachtet werden können
Q:
1. Beschreibe den Ablauf und das Auftreten von Schlafphasen im Laufe einer Nacht


2. Wie verändert sich der Anteil von Schlafstadien über das Alter hinweg?
A:
1. Abwechseln von ca. 90 minütigen Zyklen
  • Anteiligkeit von SWS- und REM-Phasen am Gesamtzyklus abhängig von der Schlafdauer
    • In den ersten Schlafphasen v.A SWS-Schlaf vorhanden (größte Anteile in der ersten Nachthälfte)
    • Mit längerer Schlafdauer Zunehmen von REM-Phasen (Hier hohe Aktivität der Augenmuskultur = Rapid eye movement, sonst Tonusverlust der quergestreiften Muskulatur, Hohe Herzrate und Atemfrequenz

2. 
  • Babys verbringen einen Großteil ihres Schlafs in REM-Schlafphasen
  • Mit zunehmendem Alter werden die REM-Phasen kürzer
  • Insgesamt wird mit steigendem Alter weniger Schlaf benötigt
Q:
Was unterscheidet SWS und REM Phasen noch? Was sind ihre Funktionen?
A:
  • Untersuchbar durch Schlafdeprivation (total, Nachhälften deprivieren, In bestimmten Schlafphasen aufwecken und diese so verhindern)
  • Nach Schlafdeprivation (total) ist nicht die gesamte Schlafzeit proportional zur Wachzeit verlängert, sondern die Tiefschlafphasen werden verlängert
  • Funktion des SWS:
    • Reduktion des Stoffwechsels um 75%
      • Abbau von Nebenprodukten (freie Radikale, die durch oxidativen Stress entstehen)
    • Unterstützung der deklarativen Gedächtnisentwicklung, wenig Einfluss auf nicht-deklarative Informationen (wie motorische Fähigkeiten)

  • Nach Deprivation der REM-Phasen 
    • Rebound Phänome: Mehr REM-Schlaf
  • Funktion: Wichtiger in Wachstumsphasen (Gehirnentwicklung, non-deklarative Gedächtnisbildung)

Q:
Welche neuronalen Schaltkreise/ Neurotransmitter sind an der Kontrolle des Schlafs beteiligt?
A:
  • Acetylcholin (Ach)
    • Zahlreiche von der formatio reticularis zum basen Vorderhin laufende Neuronen sind cholinerg
    • Weitere Strukturen, die im cholinergen System wichtig sind: Pons, mediales Septum
    • Ach-Ausschüttung korreliert mit motorischer Akitvität im Schlaf
  • Noradrenalin (Na)
    • Wichtigstes Kerngebiet: Locus Coeruleus
  • Serotonin (5-HT)
    • Raphe-Kerne
  • Histamin
    • Tuberomamillarer Nucleus (Kerngebiet im Hypothalamus)
    • Aktivierende Projektionen zum Neokortex (steigert Arousal)
    • Steigerung der Ach-Ausschüttung in basalen Vorderhirn und der Pons
  • Orexin
    • Lateraler Hypothalamus
    • Netz aus aktivierenden Projektionen
  • GABA
    • Ventrolaterales präoptisches Areal
    • Hemmung aktivierender Zentren


  • Melatonin
    • produziert in Zirbeldrüse (Epiphyse)
    • Schlaffördernd und aktivitätsdämpfend
  • Cortisol
    • synthetisiert in zona fasciculata (Nebennierenrinde)
    • ACTH-Veränderungen gehen Cortisolveränderungen voraus
    • Appetitanregend
    • Produktion v.A in der 2. Nachthälfte --> bereitet auf Aufwachen vor
Q:
Beschreibe die Rolle des orexinergen Systems in der neuronalen Kontrolle des Tiefschlafs
A:
  • Das Orexinerge System wird als Stabilisator angenommen
  • Es sendet erregende Signale zur Wach-an Region (Erregungssysteme im Hirnstamm und Vorderhirn)
  • Die Orexinausschüttung wird angeregt durch:
    • Motivation wach zu bleiben
    • Die biologische Uhr/ Tageszeit/ Tageslicht
    • Hungersignale
  • Das orexinerge System wird gehemmt durch
    • Sättigungssignale
  • Bei Narkolepsie wird dieses System instabil und die Orexinproduktion wird reduziert
Q:
Welcher ist der zentrale Neurotransmitter im REM-ON-System?
A:
Acetylcholin
Schlaf

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