Multivariate Verfahren at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Multivariate Verfahren an der Bergische Universität Wuppertal

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Multivariate Verfahren Kurs an der Bergische Universität Wuppertal zu.

TESTE DEIN WISSEN
Maße der Streuung (Ab Ordinalskalenniveau): Standardabweichung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Quadratwurzel aus Varianz
- Die Quadrierung der Abstände vom Mittelwert führt zu folgenden Eigenschaften:
1. Abstände können sich nicht zu Null aufaddieren (quadrierte Werte sind immer positiv)
2. Größere Abstände vom mittelwert werden stärker gewichtet
3. Die Maßeinheit quadriert sich (durch das Ziehen der Wurzel wird ursprüngliche Maßeinheit wiederhergestellt)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stichprobe: Erwartungstreuer Schätzer
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Mittelwert einer Stichprobe ist ein sog. erwartungstreuer Schätzer des Populationsmittelwertes
- Zieht man sehr häufig Stichproben aus derselben Grundgesamtheit verteilen sich die Stichprobenmittelwerte um ihren Erwartungswert
- Erwartungstreue Schätzung bedeutet dass der Erwartungswert mit dem Mittelwert der Grundgesamtheit identisch ist
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Diskriminanzanalyse: Beispielhafter Ablauf (Hotelbuchungen Beispiel)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
SPSS Ausgaben:
- "Funktion bei Gruppenzentroiden"
> Werte der Diskriminanzfunktion bei den Zentroiden
> Mittelwert der beiden Werte als Trennwert zwischen den Gruppen verwenden 
- "Struktur Matrix"
> Ladungen der Variablen auf die Funktionen
> Der größere Wert (Vorzeichen unbedeutend) zeigt die Ladung auf die jeweilige Funktion an
- "Wilkˋs Lambda"
> Kann in einen Chi2 Wert umgerechnet und auf Signifikanz getestet werden
- Signifikanz mit p=.001 gegeben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Deskriptive Statistik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Beschreibende Statistik
- Beschäftigt sich mit Kennwerten (bsp. Mittelwert, Varianz) einer Stichprobe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Varianz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Teilt man die Quadratsumme durch die Anzahl der Werte erhält man die Varianz
- Sie ist der Parameter für das Ausmaß der Variablität der Werte
- Da sie eine Quadrierung enthält wird meist die Standardabweichung vorgezogen/verwendet
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stichprobe
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Die Kennwerte der Population (=Grundgesamtheit aus der die Stichprobe bezogen wird) werden auf der Basis der Stichprobendaten geschätzt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Standardabweichung (SD; Standard Devitation)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Sie ist die Wurzel der Varianz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Freiheitsgrade: Varianz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Im Kern der Berechnung der Varianz stehen Abweichungen der Einzelwerte von Mittelwerten
- Da die Summe der Abweichungen vom Mittelwert immer Null beträgt können nur n-1 Werte variieren
- Sind n-1 Einzelwerte und der Mittelwert bekannt ist der n-te Wert festgelegt
- Die Varianz hat somit n-1 Freiheitsgrade
- Führt häufig dazu dass kein Unterschied zwischen unkorrigierter Varianz (Quadratsumme/n) und dem erwartungstreuen Schätzer gemacht wird
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Lineare Transformation & z-Standardisierung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Der Rohwert minus den Mittelwerten des Rohwertes geteilt durch die Standardabweichung der Rohwerte ergibt die Lineare Transformation
- Erhaltene Werte verteilen sich nun um den Mittelwert 0 (M=0) mit der Standardabweichung 1 (SD=1)
- Gebräuchliche statistische Testverfahren sind invariant ggü. linearen Transformationen (d.h. statistische Tests ergeben dasselbe Ergebnis für verschiedene lineare Transformationen der Originalwerte)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stichprobe: Standardabweichung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Die Populationschätzung der Standardabweichung ist die Wurzel der Varianz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Freiheitsgrade: Mittelwert
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- In den Mittelwert gehen n zufällig gezogene Werte ein
- Selbst wenn n-1 Werte bekannt sind ist n-te Wert unbekannt
- Somit hat der Mittelwert n Freiheitsgrade
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stichprobenvarianz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Ist die mittlere Quadratsumme (keine erwartungsgetreue Schätzung der Varianz der Grundgesamtheit)
- Die erwartungstreue Schätzung der Stichprobenvarianz kommt zustande wenn die Quadratsumme durch n (Stichprobengröße) minus 1 geteilt wird
- Die Varianz hat also n-1 Freiheitsgrade
- Um zu bestimmen in welcher Beziehung Stichprobenkennwerte zu Populationskennwertenstehen muss feststehen wie viele Werte die in Berechnung des Stichprobenkennwertes eingehen zufällig variieren können
Lösung ausblenden
  • 240904 Karteikarten
  • 2690 Studierende
  • 119 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Multivariate Verfahren Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Maße der Streuung (Ab Ordinalskalenniveau): Standardabweichung
A:
- Quadratwurzel aus Varianz
- Die Quadrierung der Abstände vom Mittelwert führt zu folgenden Eigenschaften:
1. Abstände können sich nicht zu Null aufaddieren (quadrierte Werte sind immer positiv)
2. Größere Abstände vom mittelwert werden stärker gewichtet
3. Die Maßeinheit quadriert sich (durch das Ziehen der Wurzel wird ursprüngliche Maßeinheit wiederhergestellt)
Q:
Stichprobe: Erwartungstreuer Schätzer
A:
Der Mittelwert einer Stichprobe ist ein sog. erwartungstreuer Schätzer des Populationsmittelwertes
- Zieht man sehr häufig Stichproben aus derselben Grundgesamtheit verteilen sich die Stichprobenmittelwerte um ihren Erwartungswert
- Erwartungstreue Schätzung bedeutet dass der Erwartungswert mit dem Mittelwert der Grundgesamtheit identisch ist
Q:
Diskriminanzanalyse: Beispielhafter Ablauf (Hotelbuchungen Beispiel)
A:
SPSS Ausgaben:
- "Funktion bei Gruppenzentroiden"
> Werte der Diskriminanzfunktion bei den Zentroiden
> Mittelwert der beiden Werte als Trennwert zwischen den Gruppen verwenden 
- "Struktur Matrix"
> Ladungen der Variablen auf die Funktionen
> Der größere Wert (Vorzeichen unbedeutend) zeigt die Ladung auf die jeweilige Funktion an
- "Wilkˋs Lambda"
> Kann in einen Chi2 Wert umgerechnet und auf Signifikanz getestet werden
- Signifikanz mit p=.001 gegeben

Q:
Deskriptive Statistik
A:
- Beschreibende Statistik
- Beschäftigt sich mit Kennwerten (bsp. Mittelwert, Varianz) einer Stichprobe
Q:
Varianz
A:
- Teilt man die Quadratsumme durch die Anzahl der Werte erhält man die Varianz
- Sie ist der Parameter für das Ausmaß der Variablität der Werte
- Da sie eine Quadrierung enthält wird meist die Standardabweichung vorgezogen/verwendet
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Stichprobe
A:
- Die Kennwerte der Population (=Grundgesamtheit aus der die Stichprobe bezogen wird) werden auf der Basis der Stichprobendaten geschätzt

Q:
Standardabweichung (SD; Standard Devitation)
A:
- Sie ist die Wurzel der Varianz
Q:
Freiheitsgrade: Varianz
A:
- Im Kern der Berechnung der Varianz stehen Abweichungen der Einzelwerte von Mittelwerten
- Da die Summe der Abweichungen vom Mittelwert immer Null beträgt können nur n-1 Werte variieren
- Sind n-1 Einzelwerte und der Mittelwert bekannt ist der n-te Wert festgelegt
- Die Varianz hat somit n-1 Freiheitsgrade
- Führt häufig dazu dass kein Unterschied zwischen unkorrigierter Varianz (Quadratsumme/n) und dem erwartungstreuen Schätzer gemacht wird
Q:
Lineare Transformation & z-Standardisierung
A:
- Der Rohwert minus den Mittelwerten des Rohwertes geteilt durch die Standardabweichung der Rohwerte ergibt die Lineare Transformation
- Erhaltene Werte verteilen sich nun um den Mittelwert 0 (M=0) mit der Standardabweichung 1 (SD=1)
- Gebräuchliche statistische Testverfahren sind invariant ggü. linearen Transformationen (d.h. statistische Tests ergeben dasselbe Ergebnis für verschiedene lineare Transformationen der Originalwerte)
Q:
Stichprobe: Standardabweichung
A:
- Die Populationschätzung der Standardabweichung ist die Wurzel der Varianz
Q:
Freiheitsgrade: Mittelwert
A:
- In den Mittelwert gehen n zufällig gezogene Werte ein
- Selbst wenn n-1 Werte bekannt sind ist n-te Wert unbekannt
- Somit hat der Mittelwert n Freiheitsgrade
Q:
Stichprobenvarianz
A:
- Ist die mittlere Quadratsumme (keine erwartungsgetreue Schätzung der Varianz der Grundgesamtheit)
- Die erwartungstreue Schätzung der Stichprobenvarianz kommt zustande wenn die Quadratsumme durch n (Stichprobengröße) minus 1 geteilt wird
- Die Varianz hat also n-1 Freiheitsgrade
- Um zu bestimmen in welcher Beziehung Stichprobenkennwerte zu Populationskennwertenstehen muss feststehen wie viele Werte die in Berechnung des Stichprobenkennwertes eingehen zufällig variieren können
Multivariate Verfahren

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Multivariate Verfahren an der Bergische Universität Wuppertal

Für deinen Studiengang Multivariate Verfahren an der Bergische Universität Wuppertal gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Multivariate Verfahren Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Multivariate Analyseverfahren

Universität Hildesheim

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Multivariate Verfahren
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Multivariate Verfahren