Kognitive Prozesse I at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognitive Prozesse I an der Bergische Universität Wuppertal

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kognitive Prozesse I Kurs an der Bergische Universität Wuppertal zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wie hoch ist das Maximum der Empfindlichkeit der 3 Zapfentypen im Auge?
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TESTE DEIN WISSEN
S: bei kurzwelligem Licht (440nm)
M: bei mittelwelligem Licht (530nm)
L: bei langwelligem Licht (560nm)

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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Paradox der Szenenanalyse!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Cluster von Geonen, die wie große Objekte verarbeitet werden
Hypothese von Biederman: „Setting classification may be mediated by learned clusters (or „scenelets“) of simple shapes. Humans may have stored tens of thousands of such scenelets.
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TESTE DEIN WISSEN
Stelle die dritte Eigenschaft der Wahrnehmung (Konstruktivität) dar!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wahrnehmung erzeugt kein Abbild, sondern sie konstruiert handlungsrelevante interne Repräsentation aus den verfügbaren Informationen (z.b zweidimensionales Abbild auf Retina -> dreidimensionale Interpretation)
- um Vielfalt der Interpretationen einzuschränken gibt es Regeln (Regularitäten der Umwelt)
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre die vierte Eigenschaft der Wahrnehmung (Zeitliche Dauer)!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- zwischen Verarbeitung des ankommenden Reizes an den Rezeptoren & Registrierung eines Produktes der Wahrnehmung, vergeht Zeit z.B für die Auswahl einer Reaktion (Mentale Chronometrie)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die fünfte Eigenschaft der Wahrnehmung (Korrektheit u. Nützlichkeit)!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Wahrnehmung ist nicht realitätsgerecht, sondern funktional korrekt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre die sechste Eigenschaft der Wahrnehmung (Kontextabhängigkeit)!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Fast immer erscheinen Reize im raumzeitlichen Kontext
- Kontext kann sich auf externe (andere Objekte) & interne Zustände (z.B Stimmungen) beziehen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre die achte Eigenschaft der Wahrnehmung (Aktive Wahrnehmung)!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
,, We must perceive in order to move, but we must also move in order to perceive“ (Gibson, 1966)
z.B Erkennung eines Objektes über aktives Abtasten (haptisches System)
- durch Wahrnehmung müssen für unsere Handlungen relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt geliefert werden
—> zeitliche Integration von Informationsquellen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stelle die siebte Eigenschaft der Wahrnehmung dar (Adaption, Übung u. Plastizität) !
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Adaption: Anpassung einer Sinnesleistung an konstante Umgebungssituationen (z.B Schwefelwasserstoff)
Wahrnehmungslernen: Dauerhafte u. spezifische Veränderung von Wahrnehmungsleistung durch Üben
Plastizität: Veränderung der anatomischen u. funktionalen Organisation des Kortex  (z.B Blindenschrift)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche zwei physikalischen Lichtkonzepte gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Licht als Welle u. Licht als Menge von Photonen
- sichtbares Licht ist nur Bruchteil der elektromagnetischen Strahlung
- das Licht einer Lichtquelle (z.B Sonne) setzt sich aus Lichtwellen verschiedener Wellenlängen zusammen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre kurz die physikalischen Grundlagen des Sehens!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- bevor Licht an Rezeptoren ankommt, wird es vorher durch Absorption u. Reflexion verändert
- Brechung (Refraktion):  Der Wechsel von einem Medium zu einem anderen (z.B Luft zu Wasser) führt zu einer Veränderung der Ausbreitungsrichtung der Photonen
- Physikalische Grundlage des Sehens: Die Wellenlängenzusammensetzung des Lichts, das von einer Oberfläche erzeugt u. in das Auge reflektiert wird
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Eigenschaften hat die Hornhaut (Cornea)?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- transparent
- Variabilität (z.B Eintrübung) mit dem Alter
- in der Cornea:
(1) erfolgt erste Bündelung des Lichts 
(2) gibt es freie Nervenendigungen zum Schutz (bei Berührungen werden Augenlider geschlossen)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Grundlage der Konstruktivität im Rahmen der Wahrnehmung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Wissen über die Eigenschaften der Welt z.B Ursache / Wirkung
- Konzept des Objektes als symbolische Repräsentation (=Begriff)
—> Allgemeines Wissen über Objekte erlaubt Strukturierung des Informationsangebotes
—> Dieses Basiswissen schränkt die möglichen Interpretationen von konstruktiver Wahrnehmung ein
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kognitive Prozesse I Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie hoch ist das Maximum der Empfindlichkeit der 3 Zapfentypen im Auge?
A:
S: bei kurzwelligem Licht (440nm)
M: bei mittelwelligem Licht (530nm)
L: bei langwelligem Licht (560nm)

Q:
Erkläre das Paradox der Szenenanalyse!
A:
Cluster von Geonen, die wie große Objekte verarbeitet werden
Hypothese von Biederman: „Setting classification may be mediated by learned clusters (or „scenelets“) of simple shapes. Humans may have stored tens of thousands of such scenelets.
Q:
Stelle die dritte Eigenschaft der Wahrnehmung (Konstruktivität) dar!
A:
Wahrnehmung erzeugt kein Abbild, sondern sie konstruiert handlungsrelevante interne Repräsentation aus den verfügbaren Informationen (z.b zweidimensionales Abbild auf Retina -> dreidimensionale Interpretation)
- um Vielfalt der Interpretationen einzuschränken gibt es Regeln (Regularitäten der Umwelt)
Q:
Erkläre die vierte Eigenschaft der Wahrnehmung (Zeitliche Dauer)!
A:
- zwischen Verarbeitung des ankommenden Reizes an den Rezeptoren & Registrierung eines Produktes der Wahrnehmung, vergeht Zeit z.B für die Auswahl einer Reaktion (Mentale Chronometrie)
Q:
Erläutere die fünfte Eigenschaft der Wahrnehmung (Korrektheit u. Nützlichkeit)!
A:
- Wahrnehmung ist nicht realitätsgerecht, sondern funktional korrekt
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Q:
Erkläre die sechste Eigenschaft der Wahrnehmung (Kontextabhängigkeit)!
A:
- Fast immer erscheinen Reize im raumzeitlichen Kontext
- Kontext kann sich auf externe (andere Objekte) & interne Zustände (z.B Stimmungen) beziehen
Q:
Erkläre die achte Eigenschaft der Wahrnehmung (Aktive Wahrnehmung)!
A:
,, We must perceive in order to move, but we must also move in order to perceive“ (Gibson, 1966)
z.B Erkennung eines Objektes über aktives Abtasten (haptisches System)
- durch Wahrnehmung müssen für unsere Handlungen relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt geliefert werden
—> zeitliche Integration von Informationsquellen
Q:
Stelle die siebte Eigenschaft der Wahrnehmung dar (Adaption, Übung u. Plastizität) !
A:
Adaption: Anpassung einer Sinnesleistung an konstante Umgebungssituationen (z.B Schwefelwasserstoff)
Wahrnehmungslernen: Dauerhafte u. spezifische Veränderung von Wahrnehmungsleistung durch Üben
Plastizität: Veränderung der anatomischen u. funktionalen Organisation des Kortex  (z.B Blindenschrift)
Q:
Welche zwei physikalischen Lichtkonzepte gibt es?
A:
- Licht als Welle u. Licht als Menge von Photonen
- sichtbares Licht ist nur Bruchteil der elektromagnetischen Strahlung
- das Licht einer Lichtquelle (z.B Sonne) setzt sich aus Lichtwellen verschiedener Wellenlängen zusammen
Q:
Erkläre kurz die physikalischen Grundlagen des Sehens!
A:
- bevor Licht an Rezeptoren ankommt, wird es vorher durch Absorption u. Reflexion verändert
- Brechung (Refraktion):  Der Wechsel von einem Medium zu einem anderen (z.B Luft zu Wasser) führt zu einer Veränderung der Ausbreitungsrichtung der Photonen
- Physikalische Grundlage des Sehens: Die Wellenlängenzusammensetzung des Lichts, das von einer Oberfläche erzeugt u. in das Auge reflektiert wird
Q:
Welche Eigenschaften hat die Hornhaut (Cornea)?
A:
- transparent
- Variabilität (z.B Eintrübung) mit dem Alter
- in der Cornea:
(1) erfolgt erste Bündelung des Lichts 
(2) gibt es freie Nervenendigungen zum Schutz (bei Berührungen werden Augenlider geschlossen)
Q:
Was ist die Grundlage der Konstruktivität im Rahmen der Wahrnehmung?
A:
- Wissen über die Eigenschaften der Welt z.B Ursache / Wirkung
- Konzept des Objektes als symbolische Repräsentation (=Begriff)
—> Allgemeines Wissen über Objekte erlaubt Strukturierung des Informationsangebotes
—> Dieses Basiswissen schränkt die möglichen Interpretationen von konstruktiver Wahrnehmung ein
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