KiJu at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt dysfunktionale Ausprägungen von Aggression?

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TESTE DEIN WISSEN
  • unverhältnismäßig in Relation zu den auslösenden Bedingungen in Intensität, Häufigkeit oder Schweregrad der aggressiven Reaktion
  • können nicht in einer angemessenen Zeit wieder beendet werden, auch wenn konstruktive problemlösende Hilfestellungen angeboten werden
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Formen aggressiven Verhaltens werden unterschieden?

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TESTE DEIN WISSEN

reaktive, impulsiv und proaktiv, instrumentell

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TESTE DEIN WISSEN

Was macht reaktive oder impulsive Formen aggressiven Verhaltens aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • in der Regel nicht geplant
  • ausgelöst durch eine erlebte Bedrohung
  • offen ausgeübt
  • Konsequenzen in der Regel negativ
  • Handlungen werden begleitet von Emotionen wie Enttäuschung und Wut oder Angst
  • sowohl bei aggressiven Verhaltensstörungen aber auch bei anderen Störungen
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TESTE DEIN WISSEN

Wo kommen reaktive oder impulsive Formen aggressiven Verhaltens auch vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  • ADHS
  • depressive Störungen
  • Anpassungsstörungen
  • Belastungsreaktionen
  • bipolare und schizophrene Psychosen
  • tiefgreifende Entwicklungsstörungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was macht proaktive oder instrumentelle Formen aggressiven Verhaltens aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • verläuft eher verdeckt
  • in der Regel mit positiven Konsequenzen verbunden
  • spezifisch für Störungen des Sozialverhaltens bzw. dissoziale Persönlichkeitsstörungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was verbirgt sich hinter der disruptiven Affektregulationsstörung?

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TESTE DEIN WISSEN

unangemessene, schwere wiederkehrende verbale oder im Verhalten sich äußernde Wutausbrüche (dreimal pro Woche oder häufiger), gleichzeitig eine gereizt-ärgerliche Stimmung, die zwischen den Ausbrüchen an beinahe jedem Tag über die meiste Zeit des Tages auch von anderen wahrgenommen werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet die Diagnostik einer SdS zwischen DSM-5 und ICD-10?

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TESTE DEIN WISSEN

im Unterschied zum ICD-10 werden im DSM-5 Kinder und Jugendliche, die eine oppositionell-aggressive Verhaltenssymptomatik aufweisen, nicht als eine Unterkategorie von SdS kodiert, sondern durch die Diagnose "Störung mit oppositionellem Trotzverhalten" getrennt von diesen klassifiziert 

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt eine Störung des Sozialverhaltens mit limitierten prosozialen Emotionen?

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TESTE DEIN WISSEN

Personen mit defizitären interpersonellen und emotionalen Funktionsbeeinträchtigungen


Merkmale:

  • Mangel an Reue oder Schulbewusstsein
  • Gefühlskälte - Mangel an Empathie
  • Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Leistung
  • Oberflächlicher oder mangelnder Affekt
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TESTE DEIN WISSEN

Wie viel Prozent der Kinder und Jugendlichen mit einer SdS erfüllen die Kriterien für den Specifier "mit limitierten prosozialen Emotionen"?

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TESTE DEIN WISSEN

21-50%
(in nicht-klinischen Stichproben 10-32%,

in Stichproben ohne SdS 2-7%)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich Jungen und Mädchen in Bezug auf die SdS?

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TESTE DEIN WISSEN
  • bei Jungen eher direkte Äußerungsformen aggressiven Verhalten mit deutlichem Gewaltpotenzial
  • bei Mädchen häufig indirekte und verdeckte Äußerungsformen im Sinne einer "beziehungsorientierten Aggressivität"
    • Mädchen schaden anderen häufiger, indem sie ihre sozialen Beziehungen zu beeinträchtigen versuchen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Auswirkung hat das gemeinsame Auftreten von SdS und ADHS?

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TESTE DEIN WISSEN

erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein persistierendes aggressives und dissoziales Verhalten 

  • 65% der Kinder, bei denen beide Diagnosen gegeben sind, zeigen im Erwachsenenalter antisoziales Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind typische Probleme von Personen die an einer SdS leiden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • aggressive und dissoziale Verhaltensweisen
  • Schulabbrüche
  • Integrationsprobleme im Arbeitsleben
  • Drogenmissbrauch
  • Delinquenz
  • komorbide psychische Erkrankungen
  • chronische somatische Gesundheitsprobleme
  • erhöhte Rate an Teenager-Schwangerschaften
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Beispielhafte Karteikarten für deinen KiJu Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was beschreibt dysfunktionale Ausprägungen von Aggression?

A:
  • unverhältnismäßig in Relation zu den auslösenden Bedingungen in Intensität, Häufigkeit oder Schweregrad der aggressiven Reaktion
  • können nicht in einer angemessenen Zeit wieder beendet werden, auch wenn konstruktive problemlösende Hilfestellungen angeboten werden
Q:

Welche Formen aggressiven Verhaltens werden unterschieden?

A:

reaktive, impulsiv und proaktiv, instrumentell

Q:

Was macht reaktive oder impulsive Formen aggressiven Verhaltens aus?

A:
  • in der Regel nicht geplant
  • ausgelöst durch eine erlebte Bedrohung
  • offen ausgeübt
  • Konsequenzen in der Regel negativ
  • Handlungen werden begleitet von Emotionen wie Enttäuschung und Wut oder Angst
  • sowohl bei aggressiven Verhaltensstörungen aber auch bei anderen Störungen
Q:

Wo kommen reaktive oder impulsive Formen aggressiven Verhaltens auch vor?

A:
  • ADHS
  • depressive Störungen
  • Anpassungsstörungen
  • Belastungsreaktionen
  • bipolare und schizophrene Psychosen
  • tiefgreifende Entwicklungsstörungen
Q:

Was macht proaktive oder instrumentelle Formen aggressiven Verhaltens aus?

A:
  • verläuft eher verdeckt
  • in der Regel mit positiven Konsequenzen verbunden
  • spezifisch für Störungen des Sozialverhaltens bzw. dissoziale Persönlichkeitsstörungen
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Q:

Was verbirgt sich hinter der disruptiven Affektregulationsstörung?

A:

unangemessene, schwere wiederkehrende verbale oder im Verhalten sich äußernde Wutausbrüche (dreimal pro Woche oder häufiger), gleichzeitig eine gereizt-ärgerliche Stimmung, die zwischen den Ausbrüchen an beinahe jedem Tag über die meiste Zeit des Tages auch von anderen wahrgenommen werden 

Q:

Was unterscheidet die Diagnostik einer SdS zwischen DSM-5 und ICD-10?

A:

im Unterschied zum ICD-10 werden im DSM-5 Kinder und Jugendliche, die eine oppositionell-aggressive Verhaltenssymptomatik aufweisen, nicht als eine Unterkategorie von SdS kodiert, sondern durch die Diagnose "Störung mit oppositionellem Trotzverhalten" getrennt von diesen klassifiziert 

Q:

Was beschreibt eine Störung des Sozialverhaltens mit limitierten prosozialen Emotionen?

A:

Personen mit defizitären interpersonellen und emotionalen Funktionsbeeinträchtigungen


Merkmale:

  • Mangel an Reue oder Schulbewusstsein
  • Gefühlskälte - Mangel an Empathie
  • Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Leistung
  • Oberflächlicher oder mangelnder Affekt
Q:

Wie viel Prozent der Kinder und Jugendlichen mit einer SdS erfüllen die Kriterien für den Specifier "mit limitierten prosozialen Emotionen"?

A:

21-50%
(in nicht-klinischen Stichproben 10-32%,

in Stichproben ohne SdS 2-7%)

Q:

Wie unterscheiden sich Jungen und Mädchen in Bezug auf die SdS?

A:
  • bei Jungen eher direkte Äußerungsformen aggressiven Verhalten mit deutlichem Gewaltpotenzial
  • bei Mädchen häufig indirekte und verdeckte Äußerungsformen im Sinne einer "beziehungsorientierten Aggressivität"
    • Mädchen schaden anderen häufiger, indem sie ihre sozialen Beziehungen zu beeinträchtigen versuchen
Q:

Welche Auswirkung hat das gemeinsame Auftreten von SdS und ADHS?

A:

erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein persistierendes aggressives und dissoziales Verhalten 

  • 65% der Kinder, bei denen beide Diagnosen gegeben sind, zeigen im Erwachsenenalter antisoziales Verhalten
Q:

Was sind typische Probleme von Personen die an einer SdS leiden?

A:
  • aggressive und dissoziale Verhaltensweisen
  • Schulabbrüche
  • Integrationsprobleme im Arbeitsleben
  • Drogenmissbrauch
  • Delinquenz
  • komorbide psychische Erkrankungen
  • chronische somatische Gesundheitsprobleme
  • erhöhte Rate an Teenager-Schwangerschaften
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