Grundlagen at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen an der Bergische Universität Wuppertal

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Arbeitsunfall 

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Ein plötzlich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zur körperlichen Schädigung oder zum Tode führt (Betriebstätigkeit inklusive Dienstwege/ Dienstfahrten) 

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Arbeitssystemmodell: Arbeitsgegenstand
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Als Arbeitsgegenstand wird vorrangig das zu bearbeitenden Produkt (Werkstück) bezeichnet. Die Bearbeitung führt danach i. d. R. zu einer Veränderung der Form, der Eigenschaften bzw. der Lage. 
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Arbeitssystemmodell: Arbeitsumgebung

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TESTE DEIN WISSEN

Das externe Umfeld des Arbeitssystems kann durch die Tätigkeit beeinträchtigt werden. Im Fokus stehen dabei die Emissionen durch Arbeitsmittel und -prozesse, z. B. Lärm oder Vibration, thermische Strahlung, Schweißperlen, Chemikalien bzw. Biostoffe. Auch der Beschäftigte selbst kann, z. B. in Folge einer chemischen Kontamination bzw. durch seinen Schweiß oder Hautschuppen die Umgebung gefährden. 

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Analysemethoden – methodisches Vorgehen im Arbeitsschutz (-spektiv)

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TESTE DEIN WISSEN

- Retrospektiv – von der Gegenwart ausgehend, die Vorgeschichte untersuchend 

- Korrektiv – berichtigendes Verfahren 

- Präventiv – vorbeugende Vorgehensweise 

- Prospektiv – längerfristige Untersuchung 

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Wegeunfall

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Unfall einer versicherten Person im Rahmen des Weges zur Arbeit 

- Unmittelbarer Weg: Nach oder von dem Ort der Tätigkeit zu oder von der Familienwohnung 

- Wegabweichung: Infolge Fahrgemeinschaften

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Berufskrankheit – Versicherungsfall 

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- Haftungsbegründeter Zusammenhang (Versicherungsfall) – Zusammenhang zwischen versicherter Tätigkeit und 

Krankheit (Bsp. Beschäftigter baut jahrelang ab und gibt eine Grippe an (kein Zusammenhang)) 

- Haftungsausfüllender Zusammenhang (Leistungsfall) – Krankheit muss in der Berufskrankheitenverordnung 

anerkannt sein (Bsp. Der Beschäftigte erleidet nach einigen Jahren an Asbestose (Als Berufskrankheit anerkannt) 

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Arbeitsschutz 
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definiert die erforderlichen Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz vor 

- Unfällen –> arbeitsbedingte Verletzungen 

- Erkrankungen –> arbeitsbedingte Erkrankungen 

- Arbeitserschwernissen –> arbeitsbedingte Belastungen

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Begriff Methodik
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TESTE DEIN WISSEN
Die Methodik beschreibt die Kunst des planmäßigen Vorgehens, wobei diese Ebene
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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitssystemmodell: Arbeitsergebnis

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TESTE DEIN WISSEN

Das Arbeitsergebnis ist konsequent auf die Erfüllung der Arbeitsaufgabe ausgerichtet. 

Bei Produktionsprozessen sind z. B. die hergestellten oder montierten Maschinenteile oder das formulierte Gemisch (z. B. Lackadditive) typische Arbeitsergebnisse. Im Dienstleistungsbereich sind es u.a. die Anzahl der erfüllten Aufträge, der geführten Kundengespräche oder auch der versorgten Patienten.

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel Gefährdungsbeurteilung 

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TESTE DEIN WISSEN

Festlegung der erforderlichen betrieblichen Maßnahmen mit dem Ziel dauerhaft sichere Tätigkeiten zu schaffen

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Beurteilungsmaßstab
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TESTE DEIN WISSEN
die maximale, noch vertretbare Gefährdung während einer Tätigkeit beschreibt
u.a. 
Grenzwerte für Stoffkonzentrationen in der Atemluft, Auslöseschwellen, Beurteilungspegel, Mindestabstände oder Klimawerte.
Je nach Art und rechtlicher Anbindung haben diese Werte einen verbindlichen bzw. empfehlenden Charakter. 
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Begriff Methoden
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TESTE DEIN WISSEN
Die Methoden zielen auf die grundlegenden Wege des Erkenntnisgewinn ab. Dazu zählen:
- die geplanten fachlichen bzw. 
- praxisbezogenen Zielrichtungen, die zeitlichen Bedingungen 
- die eruierbaren Daten
- die geforderte bzw vorhandene Datenqualität 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Arbeitsunfall 

A:

Ein plötzlich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zur körperlichen Schädigung oder zum Tode führt (Betriebstätigkeit inklusive Dienstwege/ Dienstfahrten) 

Q:
Arbeitssystemmodell: Arbeitsgegenstand
A:
Als Arbeitsgegenstand wird vorrangig das zu bearbeitenden Produkt (Werkstück) bezeichnet. Die Bearbeitung führt danach i. d. R. zu einer Veränderung der Form, der Eigenschaften bzw. der Lage. 
Q:

Arbeitssystemmodell: Arbeitsumgebung

A:

Das externe Umfeld des Arbeitssystems kann durch die Tätigkeit beeinträchtigt werden. Im Fokus stehen dabei die Emissionen durch Arbeitsmittel und -prozesse, z. B. Lärm oder Vibration, thermische Strahlung, Schweißperlen, Chemikalien bzw. Biostoffe. Auch der Beschäftigte selbst kann, z. B. in Folge einer chemischen Kontamination bzw. durch seinen Schweiß oder Hautschuppen die Umgebung gefährden. 

Q:

Analysemethoden – methodisches Vorgehen im Arbeitsschutz (-spektiv)

A:

- Retrospektiv – von der Gegenwart ausgehend, die Vorgeschichte untersuchend 

- Korrektiv – berichtigendes Verfahren 

- Präventiv – vorbeugende Vorgehensweise 

- Prospektiv – längerfristige Untersuchung 

Q:

Wegeunfall

A:

Unfall einer versicherten Person im Rahmen des Weges zur Arbeit 

- Unmittelbarer Weg: Nach oder von dem Ort der Tätigkeit zu oder von der Familienwohnung 

- Wegabweichung: Infolge Fahrgemeinschaften

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Q:

Berufskrankheit – Versicherungsfall 

A:

- Haftungsbegründeter Zusammenhang (Versicherungsfall) – Zusammenhang zwischen versicherter Tätigkeit und 

Krankheit (Bsp. Beschäftigter baut jahrelang ab und gibt eine Grippe an (kein Zusammenhang)) 

- Haftungsausfüllender Zusammenhang (Leistungsfall) – Krankheit muss in der Berufskrankheitenverordnung 

anerkannt sein (Bsp. Der Beschäftigte erleidet nach einigen Jahren an Asbestose (Als Berufskrankheit anerkannt) 

Q:
Definition Arbeitsschutz 
A:
definiert die erforderlichen Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz vor 

- Unfällen –> arbeitsbedingte Verletzungen 

- Erkrankungen –> arbeitsbedingte Erkrankungen 

- Arbeitserschwernissen –> arbeitsbedingte Belastungen

Q:
Definition Begriff Methodik
A:
Die Methodik beschreibt die Kunst des planmäßigen Vorgehens, wobei diese Ebene
Q:

Arbeitssystemmodell: Arbeitsergebnis

A:

Das Arbeitsergebnis ist konsequent auf die Erfüllung der Arbeitsaufgabe ausgerichtet. 

Bei Produktionsprozessen sind z. B. die hergestellten oder montierten Maschinenteile oder das formulierte Gemisch (z. B. Lackadditive) typische Arbeitsergebnisse. Im Dienstleistungsbereich sind es u.a. die Anzahl der erfüllten Aufträge, der geführten Kundengespräche oder auch der versorgten Patienten.

Q:

Ziel Gefährdungsbeurteilung 

A:

Festlegung der erforderlichen betrieblichen Maßnahmen mit dem Ziel dauerhaft sichere Tätigkeiten zu schaffen

Q:
Definition Beurteilungsmaßstab
A:
die maximale, noch vertretbare Gefährdung während einer Tätigkeit beschreibt
u.a. 
Grenzwerte für Stoffkonzentrationen in der Atemluft, Auslöseschwellen, Beurteilungspegel, Mindestabstände oder Klimawerte.
Je nach Art und rechtlicher Anbindung haben diese Werte einen verbindlichen bzw. empfehlenden Charakter. 
Q:
Definition Begriff Methoden
A:
Die Methoden zielen auf die grundlegenden Wege des Erkenntnisgewinn ab. Dazu zählen:
- die geplanten fachlichen bzw. 
- praxisbezogenen Zielrichtungen, die zeitlichen Bedingungen 
- die eruierbaren Daten
- die geforderte bzw vorhandene Datenqualität 
Grundlagen

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