GPäd at Bergische Universität Wuppertal

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Exemplary flashcards for GPäd at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

1 Eine „Pädagogik vom Kinde aus“ gilt als eine der zentralen Forderungen für die Grundschule und ist eng verbunden mit dem Aufkommen reformpädagogischer Ideen Anfang des 20. Jahrhunderts.

•Vor welchem historischen Hintergrund ist diese Forderung einzuordnen? Welche Vorstellung von Kindheit hatte man damals, welche heute? 

•Welche gesellschaftlichen Entwicklungen waren wohl notwendig um überhaupt den Anspruch zu formulieren, dass sich eine Schule an den Bedürfnissen von Kindern zu orientieren hat?

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Vor welchem historischen Hintergrund ist diese Forderung einzuordnen? Welche Vorstellung von Kindheit hatte man damals, welche heute?

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Welche gesellschaftlichen Entwicklungen waren wohl notwendig um überhaupt den Anspruch zu formulieren, dass sich eine Schule an den Bedürfnissen von Kindern zu orientieren hat?



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2 Was Grundschule lehren soll, wird seit Anbeginn ihrer Gründung immer wieder heftig diskutiert. Dabei gilt es immer den Anspruch einer „kindgerechten Schule“ und einer „grundlegenden Bildung“ zu erfüllen.

•Was meinen diese beiden Forderungen (Stichwörter: Unterricht und Inhalte)? Warum sind sie auch heue noch relevant? 

•Wie haben sich „(Bildungs-)Inhalte“ im Laufe der Zeit verändert? 

•Welche Chancen bietet ein kompetenzorientierter Unterricht für die heutige Grundschule?

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Was meinen diese beiden Forderungen „kindgerechte Schule“ und „grundlegende Bildung“ (Stichwörter: Unterricht und Inhalte)?

Warum heute noch relevant?


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Wie haben sich „(Bildungs-)Inhalte“ im Laufe der Zeit verändert?


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Welche Chancen bietet ein kompetenzorientierter Unterricht für die heutige Grundschule?


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4 Das Angebot-Nutzungs-Modell nach Helmke beschreibt die komplexen Zusammenhänge zwischen Unterricht und Lernerfolg und deren Einflussfaktoren.

•Welche Zusammenhänge zwischen dem familiären Hintergrund und dem Lernerfolg von Kindern werden in dem Modell von Helmke beschrieben? 

•Integrieren Sie die im Modell von Watermann & Baumert (2006) getätigten Zusammenhänge in das Angebot-Nutzungs-Modell von Helmke

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7 Der Anteil an Kindern mit „Migrationshintergrund“ wird häufig als Indikator für den „Problemstatus“ einer Klasse oder Schule herangezogen. Dabei ist oft gar nicht klar, was genau mit „Migrationsstatus“ gemeint ist und warum davon ausgegangen wird, dass dieser die Leitungsentwicklung bzw. das Lernverhalten von Schülerinnen und Schülern beeinflussen sollte.
•Wie wird „Migrationsstatus“ in der Bildungsforschung (bspw. in internationalen Vergleichsstudien) definiert bzw. gemessen? 

•Warum sind direkte Effekte des Migrationsstatus (auch wenn dieser nach wissenschaftlichen Kriterien erfasst wurde) auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern immer mit Vorsicht zu interpretieren („Nicht der Migrationsstaus ist ausschlaggebend, sondern...“)?

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Wie wird „Migrationsstatus“ in der Bildungsforschung (bspw. in internationalen Vergleichsstudien) definiert bzw. gemessen?

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Warum sind direkte Effekte des Migrationsstatus (auch wenn dieser nach wissenschaftlichen Kriterien erfasst wurde) auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern immer mit Vorsicht zu interpretieren („Nicht der Migrationsstaus ist ausschlaggebend, sondern...“)?

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5 „Gemeinsame und erste Schule für alle“ sollte die Grundschule bei ihrer Gründung 1920 werden.Eine Schulform, die soziale Unterschiede nivelliert und gleiche Bildungschancen für alle Kinder, ungeachtet ihrer Herkunft, ermöglicht.

•Diese Forderung ist heute noch aktuell. Welche Befunde kennen Sie, die auf Effekte der sozialen Herkunft auf den Schulerfolg hinweisen? 

•Soziale Ungleichheit wird auch dann bedeutsam, wenn sich Unterschiede im Schulerfolg über Leistungsunterschiede erklären lassen, d.h. die Leistungen der Kinder abhängig sind von Merkmalen ihrer Eltern. Welche Theorien oder Modelle kennen Sie, um diesen Effekt zu erklären?

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GPäd

1 Eine „Pädagogik vom Kinde aus“ gilt als eine der zentralen Forderungen für die Grundschule und ist eng verbunden mit dem Aufkommen reformpädagogischer Ideen Anfang des 20. Jahrhunderts.

•Vor welchem historischen Hintergrund ist diese Forderung einzuordnen? Welche Vorstellung von Kindheit hatte man damals, welche heute? 

•Welche gesellschaftlichen Entwicklungen waren wohl notwendig um überhaupt den Anspruch zu formulieren, dass sich eine Schule an den Bedürfnissen von Kindern zu orientieren hat?

  • historischer Hintergrund
  • gesellschaftl. Entwicklung damit Schule an Bedürfnisse orientiert ist

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Vor welchem historischen Hintergrund ist diese Forderung einzuordnen? Welche Vorstellung von Kindheit hatte man damals, welche heute?

  • 11. - 13. Jhd. => Kinder als kleinwüchsige Erwachsene
  • 15. Jhd. => Kindheit im Bürgertum als eigene Entwicklungsphase
  • bis 19. Jhd. => Kindheit kein relevantes Konzept; nur Unterscheidung zu Erwachsenen
  • 20. Jhd. (Reformpädagogik) => Kind als selbstentwickelnde eigenständige Persönlichkeit
    • Berthold Otto: "Pädagogik vom Kinde aus"
      • Berücksichtigung kindgemäßer Entwicklung
      • Unterrichtsplanung anhand kindlicher Bedürfnisse, Stoff zweitrangig
      • Handlungen der Erziehungsstile zu Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Durchsetzungsvermögen
      • Ganzheitsprinzip: fächer- und jahrgangsübergreifend
  • Nationalsozialismus => Gegenwart und Zukunft des Kindes zentral
  • DDR => Zurückweisung der "Pädagogik vom Kinde aus"
  • BRD (1960) => Renaissance der "Pädagogik vom Kinde aus" => Bezug zu kindl. Erlebnissen
  • 1970 => Kritik an Theorie/Praxis => Umwelteinflüsse, Kind- und Sachorientierung gleichgewichtet

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Welche gesellschaftlichen Entwicklungen waren wohl notwendig um überhaupt den Anspruch zu formulieren, dass sich eine Schule an den Bedürfnissen von Kindern zu orientieren hat?



  • mit Auflösung der Monarchie im 18. Jhd. wurden Menschen- und Bürgerrechte eingeführt => Förderung und Bildung für Alle
  • 1815: Forderung der Lehrerverbände nach einer Schule für alle Kinder -> hatte großen Einfluss auf Gründung der Grundschule
  • Schulbesuch = staatl. Bürgererziehung bzw. allg. Nationalerziehung und Menschenbildung
  • Einführung der Grundschule in Weimarer Republik: erste gemeinsame Schule für alleKinder des Volkes
    • Reformpädagogische Ideen nahmen großen Einfluss auf Gestaltung der Grundschule
  • Unterricht auf neuer Basis durch Berücksichtigung der Kindorientierung
    • kindliche Bedürfnisse im Fokus, nicht Unterrichtsstoff
  • Heute: Bildung soll Prozess der Sinnstiftung, des Weltverstehens und des moralischen Urteilens unterstützen

GPäd

2 Was Grundschule lehren soll, wird seit Anbeginn ihrer Gründung immer wieder heftig diskutiert. Dabei gilt es immer den Anspruch einer „kindgerechten Schule“ und einer „grundlegenden Bildung“ zu erfüllen.

•Was meinen diese beiden Forderungen (Stichwörter: Unterricht und Inhalte)? Warum sind sie auch heue noch relevant? 

•Wie haben sich „(Bildungs-)Inhalte“ im Laufe der Zeit verändert? 

•Welche Chancen bietet ein kompetenzorientierter Unterricht für die heutige Grundschule?

  • Forderung und Relevanz
  • Veränderung Bildungsinhalte
  • Chancen

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Was meinen diese beiden Forderungen „kindgerechte Schule“ und „grundlegende Bildung“ (Stichwörter: Unterricht und Inhalte)?

Warum heute noch relevant?


  • Kindgerechte Schule:
    • Kindliche Bedürfnisse im Vordergrund
    • Altersspezifische Entwicklung/Merkmale (Anpassung an Alter der Kinder)
    • Vorwissen und Erfahrung/Interessen (Anknüpfen z. B. an Präkonzepte)
    • Gestaltung der Lernumgebung
    • Das Kind sehen, nicht nur Inhaltes

 

  • Grundlegende Bildung:
    1. Schule = Pflicht für alle Kinder => „gemeinsame Bildung“
    2. Basis/Fundament aus Kulturtechniken & wissenschaftlich angelegtem Unterricht
      • Vorbereitung auf künftige Herausforderungen (eigenständiges Bewältigen)
      • Beginn und Stärkung der Allgemeinbildung
    3. Anschlussfähigkeit der Bildungsprozesse verleiht der Basis erst Relevanz (Anwenden von erlerntem Wissen)
    4. Beeinflussung des weiteren Bildungsweges; abhängig von erreichtem Grundschulniveau
    5. Grundlegende Defizite schwer nachzuholen/auszugleichen


  • Grundlegende Schule als eine Schule für alle


  • Warum sind sie auch heute noch relevant?
    • Weitgehende Anpassung des Unterrichts an kindliche Bedürfnisse
      1. Altersspezifische Inhalte, Präkonzepte, Interessen, Lernumgebung
    • Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen
      • Übergangsempfehlungen sollen erreichtes Niveau wiederspiegeln
    • Beeinflusst Bildungsverlauf => Selektion erst nach der Grundschule

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Wie haben sich „(Bildungs-)Inhalte“ im Laufe der Zeit verändert?


  • Grundlegende Bildung vor 1919an Volksschulen
    1. Themen:            Lesen – Schreiben – Beten – (Rechnen)
    2. Werte:                Disziplin – Gehorsam – Sittlichkeit

 

  • Grundlegende Bildung ab 1920 an Grundschulen
    1. Themen:            Lesen – Schreiben – Rechnen – Turnen – Heimatkunde – Handwerk
    2. Werte:                Disziplin – Gehorsam („preußische Tugenden“)

 

  • Grundlegende Bildung ab 1945 an Grundschulen
    1. nach 1945 geprägt durch nationalsozialistische Ideen
    2. Themen:             DeutschMathematik - Sachkunde
    3. Werte:                Stärkung der Persönlichkeit

 

  • Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule 1970 KMK
    1. Grundschule soll kindgemäß und wissenschaftsorientiert sein
    2. Volkstümliche Bildung verliert an Relevanz; Bildung muss Teilhabe an einer „wissenschaftlich orientierten“ Welt ermöglichen
    3. „Heimatkunde“ à Sachunterricht (Naturwissenschaften und Technik)
    4. Jeder Inhalt ist lernbar, er muss nur auf die Lernenden angepasst werden
    5. „Reifungsmodelle“ der Entwicklung werden abgelöst durch Modelle die Entwicklung als Ergebnis des Zusammenspiels zwischen Anlage und Umwelt sehen  Kindheit keine Zeit des „Wachsens“ und „Reifens“, anregende Gestaltung der Lernumgebung wird relevant
    6. Kognitive Wende in der Psychologie und das Konzept des „entdeckenden Lernens“
       => Fokus liegt beim Lernenden, nicht nur auf der Vermittlung des Stoffes

 

  • Heute
    1. Schule vermittelt die zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen und berücksichtigt dabei die individuellen Voraussetzungen der SuS
    2. Förderung der Entfaltung der Person, der Selbstständigkeit ihrer Entscheidungen und Handlungen und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl, die Natur und die Umwelt
    3. SuS werden befähigt, verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten
    4. SuS werden in der Regel gemeinsam unterrichtet und erzogen
    5. Kompetenzorientierung nimmt Inhalte zurück und fokussiert auf Lernziele die individualisiert sein können und dürfen à wichtige Grundlage für Individualisierung und Differenzierung
    6. Unterricht umfasst Deutsch – Sachunterricht – Mathematik – Englisch – Musik – Kunst – Sport - Evangelische und Katholische Religionslehre – Förderunterricht
    7. in den Fächern erwerben die Kinder die für das weitere Lernen grundlegenden fachbezogenen Kompetenzen in Form von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten

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Welche Chancen bietet ein kompetenzorientierter Unterricht für die heutige Grundschule?


  • Kompetenzbereiche (fächerübergreifend):
    1. Unterrichten
    2. Erziehen
    3. Beurteilen
    4. Innovieren
  • Fokus nicht auf Inhalten, sondern auf Lernzielen => Handlungs- und Problemlösekompetenz
  • Orientierung an Kenntnissen/Fähigkeiten/Fertigkeiten => Individualisierung/Differenzierung
     => Strategien neben Inhalten

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4 Das Angebot-Nutzungs-Modell nach Helmke beschreibt die komplexen Zusammenhänge zwischen Unterricht und Lernerfolg und deren Einflussfaktoren.

•Welche Zusammenhänge zwischen dem familiären Hintergrund und dem Lernerfolg von Kindern werden in dem Modell von Helmke beschrieben? 

•Integrieren Sie die im Modell von Watermann & Baumert (2006) getätigten Zusammenhänge in das Angebot-Nutzungs-Modell von Helmke

  • Zusammenhang fam. Hintergrund und Lernerfolg
  • Zusammenhang ANM und W&B

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7 Der Anteil an Kindern mit „Migrationshintergrund“ wird häufig als Indikator für den „Problemstatus“ einer Klasse oder Schule herangezogen. Dabei ist oft gar nicht klar, was genau mit „Migrationsstatus“ gemeint ist und warum davon ausgegangen wird, dass dieser die Leitungsentwicklung bzw. das Lernverhalten von Schülerinnen und Schülern beeinflussen sollte.
•Wie wird „Migrationsstatus“ in der Bildungsforschung (bspw. in internationalen Vergleichsstudien) definiert bzw. gemessen? 

•Warum sind direkte Effekte des Migrationsstatus (auch wenn dieser nach wissenschaftlichen Kriterien erfasst wurde) auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern immer mit Vorsicht zu interpretieren („Nicht der Migrationsstaus ist ausschlaggebend, sondern...“)?

  • Definition
  • Interpretation

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Wie wird „Migrationsstatus“ in der Bildungsforschung (bspw. in internationalen Vergleichsstudien) definiert bzw. gemessen?

laut OECD: 

  • Definition anhand familiären Sprachgebrauchs als Aspekt für Bildungserfolg
  • Bezug auf Geburtsland der Eltern
    • Kinder, deren Eltern, beide in Deutschland geboren sind
    • Kinder, wo ein Teil im Ausland geboren ist
    • Kinder, deren Eltern beide im Ausland geboren ist

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Warum sind direkte Effekte des Migrationsstatus (auch wenn dieser nach wissenschaftlichen Kriterien erfasst wurde) auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern immer mit Vorsicht zu interpretieren („Nicht der Migrationsstaus ist ausschlaggebend, sondern...“)?

  • Migrationsstatus = 1 Einflussfaktor von vielen bzgl Lernerfolg!
  • Multikollinearität (W&B)
    • Aspekte korrelieren miteinander
      • Bildungsstatus => geringer Leistungsrückstand bei höherer elterlicher Bildung
      • sozioökonomischer Status => Einkommen, Besitz von Kulturgütern
      • kultureller Status =>Verhaltensweisen, Kommunikation
    • Aspekte beeinflussen ebenfalls Lernerfolg im Kompetenzerwerb des Kindes
  • Angebots-Nutzungs-Modell (Helmke)
    • Einfluss familiärer struktureller Merkmale
      • Schicht => Einkommen, Kulturgüter
      • Sprache => Kommunikation
      • Bildungsnähe => elterliche Bildung
      • Kultur, Erziehung, Sozialisation
    • beeinflussen ebenfalls Lernpotential und Lernaktivität
  • Anlage
    • Anlagen des Kindes spielen auch eine Rolle bzgl. des Lernerfolgs (genetische Dispositionen)
  • Wichtig!
    • keine Stereotype in Bezug au Migrationshintergrund bilden
    • individuelle Förderung
    • hoher Migrationshintergrund ist kein Indikator für Problemstatus einer Klasse

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5 „Gemeinsame und erste Schule für alle“ sollte die Grundschule bei ihrer Gründung 1920 werden.Eine Schulform, die soziale Unterschiede nivelliert und gleiche Bildungschancen für alle Kinder, ungeachtet ihrer Herkunft, ermöglicht.

•Diese Forderung ist heute noch aktuell. Welche Befunde kennen Sie, die auf Effekte der sozialen Herkunft auf den Schulerfolg hinweisen? 

•Soziale Ungleichheit wird auch dann bedeutsam, wenn sich Unterschiede im Schulerfolg über Leistungsunterschiede erklären lassen, d.h. die Leistungen der Kinder abhängig sind von Merkmalen ihrer Eltern. Welche Theorien oder Modelle kennen Sie, um diesen Effekt zu erklären?

  • Befunde
  • Theorien/Modelle

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