Einführung in die Wirtschaft at Bergische Universität Wuppertal

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Transaktionenkostentheorie

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Was darf man als Manager tun und was sollte man nicht tun?

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Die Herausforderung der Unternehmensethik

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Merkmale eines marktwirtschaftlichen Systems

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Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit

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Ergebnisse der GEM Deutschland

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Seien sie sich der Entscheidungsarchitektur bewusst

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Entscheidungsfindung im Unternehmen

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Die Maximierung des erwarteten Kapitalwerts

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Analyse von Mittelwert und Varianz

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Die Ursprünge der Organisationstheorien

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Organisation von Unternehmen

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Einführung in die Wirtschaft

Transaktionenkostentheorie
  • Der Marktmechanismus funktioniert nicht kostenlos
  • Es entstehen bei wirtschaftlichen Transaktionen Kosten:
    • Suchkosten
    • Anbahnungskosten
    • Kontrollkosten
    • Änderungskosten
  • Die Höhe der Transaktionskosten hängt ab von
    • Der Spezifität der Transaktion
    • Der Unsicherheit der Transaktion
    • Der Häufigkeit der Transaktion

Einführung in die Wirtschaft

Was darf man als Manager tun und was sollte man nicht tun?
Ethik, moralische Maßstäbe

Einführung in die Wirtschaft

Die Herausforderung der Unternehmensethik
  • Ethisches Verhalten muss mindestens bedeuten, dass bestehende Gesetze eingehalten werden. Manager kennen aber manchmal gar nicht alle Gesetze, die für ihn gelten.
  • Ethisches Verhalten bedeutet, sich nach Werten oder „Primärtugenden“ zu verhalten. Es fehlt jedoch ein allgemein akzeptierter „Tugendkatalog“ für Manager.
  • Ethisches Verhalten ist mehr als Rationalität in wiederholten Spielen. Ehrbare Kaufleute müssen sich auch dann noch ethisch verhalten, wenn das keiner sieht oder es wirtschaftlich für sie nachteilig ist.
  • Für Manager ist evtl. wegen der hohen Risiken und das knappen Geldes die Versuchung größer ist, sich nicht ethisch zu verhalten.

Einführung in die Wirtschaft

Merkmale eines marktwirtschaftlichen Systems
Marktwirtschaftliche Ordnung
  • Konsumentensouveranität
  • Freie Berufswahl
  • Freier Wettbewerb
  • Privateigentum an den Produktionsmitteln

Einführung in die Wirtschaft

Ziel der Sicherung der Verteilungsgerechtigkeit
  • Leistungsgerechtigkeit (Nachtschicht)
  • Anforderungsgerechtigkeit (Arzt vs Hilfsarbeiter)
  • Bedarfsgerechtigkeit (Arbeiter mit Kindern)

Einführung in die Wirtschaft

Ergebnisse der GEM Deutschland
  • Bei Öffentlichen Förderinfrastruktur schneidet DL seit vielen Jahren sehr gut ab
  • Total early- stage Entrepreneurial Activity (TEA) lag 2018 bei 4,97%. Demnach ist die Gründungsaktivität niedrig
  • TEA- Quote bei Männer:  6,57%, bei Frauen 3,29%
  • Deutsche sind eher pessimistisch der Erfolgschancen
  • Gründungschancen werden kontinuierlich positiver wahrgenommen 

Einführung in die Wirtschaft

Seien sie sich der Entscheidungsarchitektur bewusst
  • (1) Befund: Menschen schaffen es oft nicht, das zu tun was sie wollen
  • (2) Gründe: Bequemlichkeit, Versuchungen, mangelndes Verständnis
  • (3) Lösung:
    • Veränderung der Entscheidungsarchitektur bzw. Anstupser (“NUDGES”)
      • Voreinstellungen, die für fast alle gut ist
      • Reduzierung der Angebotsvielfalt, Angebot einer Standartlösung 
      • Verbesserung der Informationslage
      • Vereinfachung des Auswahlprozesses

Einführung in die Wirtschaft

Entscheidungsfindung im Unternehmen
  • Idee einer Investitionsentscheidung
    • Zahlungen: I=(-,+,+,+,...)
    • Zielgröße: Wirtschaftlichkeit der Investition
  • Idee 1: Amartisationsdauer
    • Wie lange dauert es, bis ich meine Anfangsinvestition zurück habe
      • Je weiter in der Zukunft, desto höheres Risiko
      • I: (-100,50,50,/50)->hier 2 Jahre
  • Idee 2: Summe aller Ein-& Auszahlungen
    • (-100,50,50,50)-> +50
  • Idee 3: Kapitalwertmethode/ Discounted Cash flow
    • Grundidee: Der Wert einer Zahlung hängt davon ab, wann sie anfällt
    • Zukünftige Zahlungen werden diskontiert
    • i= 10%     100*1.1->110*1,1->121
      • i: Diskontierungssatz (Zinssatz)
    • Einige Probleme bei der Anwendung der Kapitalwertmethode
      • Schätzung zukünftiger Cash flows
      • Wahl des geeigneten (Risikoadöquaten) Zinssatzes
      • Implizierte Risikoaversion
    • Was beeinflusst die Risikoumstellung eines Menschen?
      • Höhe des maximalen Verlusts
      • Alter 
      • Jetziger Standpunkt (Referenzprodukt)
  • Idee 4: Nutzwertanalyse (Punktmodell)
    • Festlegung der relevanten Kriterien
    • Festlegung der Kriteriengewichte
    • Festlegung der zu verglühenden Alternativen
    • Festlegung jeder alternativen anhand jedes Kriteriums
    • Die Alternative mit dem höchsten Durchschnitt “gewinnt”
    • Gefahr des “Quasi- Rationalisierung”
      • Manipulationsspielraums

Einführung in die Wirtschaft

Die Maximierung des erwarteten Kapitalwerts
  • Grundidee: die Rechnung basiert auf dem Erwartungswert, nicht auf der Form der Wahrscheinlichkeitsverteilung. Die Methode geht von einer Risikoneutralität aus.
  • Entscheidungsregel: Wenn E(1)> E(2), dann bevorzuge Investition 1 vor Investition 2

Einführung in die Wirtschaft

Analyse von Mittelwert und Varianz
  • Grundidee: Investitionsprojekte unter Unsicherheit sollen anhand von zwei Kriterien beurteilt werden
    • Dem Erwartungswert des Kapitalwerts
    • Und der Varianz des Kapitalwerts
  • Entscheidungsregel: 
    • Wenn Erwartungswert 1>2 und Varianz 1=2, dann bevorzuge Projekt 1
    • Wenn Erwartungswert 1=2 und Varianz 1<2, dann bevorzuge Projekt 1 

Einführung in die Wirtschaft

Die Ursprünge der Organisationstheorien
  • Taylor (1911): Menschen funktionieren wie Maschinen, ohne Gefühle, Produktivitätsstudien
  • Fayol (1919): Organisationsstrukturen motivieren, Bedeutung vertikaler Informationsflüsse
  • Roethlisberger/ Dickson (1939): Mitarbeiterorientierung erhöht die Produktivität
  • McGregor (1960): Es gibt unterschiedliche Menschen, solche von Typ x (faul, Verantwortungsschau) und solche von Typ y (eigenmotiviert)

Einführung in die Wirtschaft

Organisation von Unternehmen
  • Arbeitseinteilung
  • Koordination
    • Aufbauorganisation
  • Informationsflüsse
  • Flexiblität, Anpassungsvermögen
  • Motivation von Mitarbeitern
    • Hat enorme Produktivitätswirkung
    • Funktioniert je nach Menschentyp unterschiedlich
      • Extrinische Motivation:
        • Anreiz muss von außen kommen (Belohnung/ Bestrafung, carrot/ stick)
        • Problem: manchmal kann die Leistung nicht gut gemessen werden
        • Viele Menschen sind nicht so

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