Digitale Druckverfahren at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für digitale druckverfahren an der Bergische Universität Wuppertal

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Fotohalbleiter?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Materialien, die ihren spezifischen elektrischen Widerstand ändern, wenn sie geeigneter elektromagnetischer Strahlung (Licht mit bestimmter Wellenlänge) ausgesetzt sind.



Beschichtung auf einem Bildträger, die ihre elektrischen Eigenschaften durch geeignete Belichtung von halbleitend bach elektrisch leitend verändert.
--> fotoelektrischer Effekt (reversibel)
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Was sind die Nachteile des Digital Offset Color-Verfahrens?

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- Lackierung der Drucke mit Wasserlacken nicht prozesssicher möglich, da teilweise Trennmittelreste
aus dem Flüssigtoner auf gedruckten Bogen verbleiben --> Benetzungseigenschaften kritisch


- Relative niedrige Druckgeschwindigkeit wegen sequentiellen Druck der Einzelfarben


- Hoher Wartungsaufwand durch Verschleißteile, insbesondere
--> des beheizten Gummituches (täglicher Wechsel)
--> Fotohalbleiters (Wechsel der Fotoleiterschicht in

      Folienform) nach ca. 300000 Drucken


- Hoher Maschinenpreis, ca. Faktor 2 3 höher als

  Trockentonersysteme vergleichbarer Produktivität


- Bedruckstoffe müssen zur prozesssicheren Verarbeitung besondere Anforderungen an
Benetzungsfähigkeit erfüllen, Dies kann durch eine „ INDiGO Freigabe“ des Bedruckstoffes durch
den Maschinen Hersteller erfolgen

oder

muss durch eine Vorbeschichtung in einem separaten Inline Auftragswerk (innerhalb der
Digitaldruckmaschine) mit einem Haftvermittler sichergestellt werden.

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Was sind die Vorteile des CIJ Verfahrens?

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TESTE DEIN WISSEN

+ Sehr schneller Tropfen Erzeugungsprozess, bis zu

   400KHz, entspricht 400000 Tropfen pro Sekunde


+ sehr hohe Druckgeschwindigkeiten möglich, bis

   15m/s Druckgeschwindigkeit


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Wofür steht der Begriff Digitaldruck?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sammelbegriff für Druckverfahren ohne permanente Druckform.

  • Entweder die Druckform existiert nicht (Ink Jet, Thermodruck) oder Druckform existiert nur einen Print (Elektrofotografie, Ionografie m Magnetografie)

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Was sind Beispiele für das Thermodruckverfahren?

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Codierung und Ticketdruck

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Was sind die größten Vorteile des Digitaldrucks als Alternative zu den konventionellem Druckverfahren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verkürzung der Produktionszeitem (keine Druckform)

  • Wegfall der Kosten für Druckform

  • Wegfall von Makulatur (vor allem bei kleinen Auflagen)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Beispiele für den Tintenstrahldruck bzw. den

 Ink-Jet?



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TESTE DEIN WISSEN

LFP, Home Office, Verpackungsdruck, digitaler Zeitungsdruck

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Wovon hängt die reale Farbedeckung der Rasterzellen auf dem Bedruckstoff ab?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Von der gewollten Grauwertdarstellung

  • von der Überfüllung der PEL (verursacht Tonwertzunahme)

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Was sind Tonwerte Tw?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Im Rasterverfahren werden basierend auf der Bildvorlage Halbtöne gemessen und in theoretische Grauwerte, d.h. korrespondierende Befüllungen innerhalb der Rasterzellen durch belegte Rasterelemente oder PEL erzeugt

  • Der Tonwert ist ein Maß dafür, wie gedeckt eine Rasterzelle oder eine Fläche zusammengesetzt aus Rasterzellen dem menschlichen Auge erscheint oder wahrgenommen wird. TW ist kein geometrisches Maß.

  • 0% unbedruckt – 100 % Volltonfläche

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Wodurch kann der Tonwert bestimmt werden?

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Messung der optischen Dichte im Rasterdruck und in Vollton mittels Densitometer.

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Was beschreibt die Tonwertkennlinie? Nennen Sie Beispiele.

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  • Die Relation, der an das Medium eingehenden Tonwertverläufe TWin zu den ausgegeben Tonwerten Twout.

  • Beispiel: Tonwerte Vorlage zu Druckplatte oder Tonwerte Druckplatte zu Druckbogen

  • Beispiel Digitaldruck: TWin sind die Eingangsdaten, TWout die Tonwerte auf dem Bedruckstoff

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die größten Nachteile des Digitaldrucks als Alternative zu den konventionellen Druckverfahren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Druckqualität i.A. geringer

  • Produktivität der Maschinen geringer

  • Reagiert deutlich sensibler auf Bedruckstoffe wie Papier oder Kunststoff

  • Weiterverarbeitungsprozesse sind auf konventionelle Druckverfahren optimiert

  • Druckfarben deutlich teurer

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  • 194281 Karteikarten
  • 2013 Studierende
  • 115 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen digitale druckverfahren Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Fotohalbleiter?

A:
  • Materialien, die ihren spezifischen elektrischen Widerstand ändern, wenn sie geeigneter elektromagnetischer Strahlung (Licht mit bestimmter Wellenlänge) ausgesetzt sind.



Beschichtung auf einem Bildträger, die ihre elektrischen Eigenschaften durch geeignete Belichtung von halbleitend bach elektrisch leitend verändert.
--> fotoelektrischer Effekt (reversibel)
Q:

Was sind die Nachteile des Digital Offset Color-Verfahrens?

A:

- Lackierung der Drucke mit Wasserlacken nicht prozesssicher möglich, da teilweise Trennmittelreste
aus dem Flüssigtoner auf gedruckten Bogen verbleiben --> Benetzungseigenschaften kritisch


- Relative niedrige Druckgeschwindigkeit wegen sequentiellen Druck der Einzelfarben


- Hoher Wartungsaufwand durch Verschleißteile, insbesondere
--> des beheizten Gummituches (täglicher Wechsel)
--> Fotohalbleiters (Wechsel der Fotoleiterschicht in

      Folienform) nach ca. 300000 Drucken


- Hoher Maschinenpreis, ca. Faktor 2 3 höher als

  Trockentonersysteme vergleichbarer Produktivität


- Bedruckstoffe müssen zur prozesssicheren Verarbeitung besondere Anforderungen an
Benetzungsfähigkeit erfüllen, Dies kann durch eine „ INDiGO Freigabe“ des Bedruckstoffes durch
den Maschinen Hersteller erfolgen

oder

muss durch eine Vorbeschichtung in einem separaten Inline Auftragswerk (innerhalb der
Digitaldruckmaschine) mit einem Haftvermittler sichergestellt werden.

Q:

Was sind die Vorteile des CIJ Verfahrens?

A:

+ Sehr schneller Tropfen Erzeugungsprozess, bis zu

   400KHz, entspricht 400000 Tropfen pro Sekunde


+ sehr hohe Druckgeschwindigkeiten möglich, bis

   15m/s Druckgeschwindigkeit


Q:

Wofür steht der Begriff Digitaldruck?

A:
  • Sammelbegriff für Druckverfahren ohne permanente Druckform.

  • Entweder die Druckform existiert nicht (Ink Jet, Thermodruck) oder Druckform existiert nur einen Print (Elektrofotografie, Ionografie m Magnetografie)

Q:

Was sind Beispiele für das Thermodruckverfahren?

A:

Codierung und Ticketdruck

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Q:

Was sind die größten Vorteile des Digitaldrucks als Alternative zu den konventionellem Druckverfahren?

A:
  • Verkürzung der Produktionszeitem (keine Druckform)

  • Wegfall der Kosten für Druckform

  • Wegfall von Makulatur (vor allem bei kleinen Auflagen)

Q:

Was sind Beispiele für den Tintenstrahldruck bzw. den

 Ink-Jet?



A:

LFP, Home Office, Verpackungsdruck, digitaler Zeitungsdruck

Q:

Wovon hängt die reale Farbedeckung der Rasterzellen auf dem Bedruckstoff ab?

A:
  • Von der gewollten Grauwertdarstellung

  • von der Überfüllung der PEL (verursacht Tonwertzunahme)

Q:

Was sind Tonwerte Tw?

A:
  • Im Rasterverfahren werden basierend auf der Bildvorlage Halbtöne gemessen und in theoretische Grauwerte, d.h. korrespondierende Befüllungen innerhalb der Rasterzellen durch belegte Rasterelemente oder PEL erzeugt

  • Der Tonwert ist ein Maß dafür, wie gedeckt eine Rasterzelle oder eine Fläche zusammengesetzt aus Rasterzellen dem menschlichen Auge erscheint oder wahrgenommen wird. TW ist kein geometrisches Maß.

  • 0% unbedruckt – 100 % Volltonfläche

Q:

Wodurch kann der Tonwert bestimmt werden?

A:

Messung der optischen Dichte im Rasterdruck und in Vollton mittels Densitometer.

Q:

Was beschreibt die Tonwertkennlinie? Nennen Sie Beispiele.

A:
  • Die Relation, der an das Medium eingehenden Tonwertverläufe TWin zu den ausgegeben Tonwerten Twout.

  • Beispiel: Tonwerte Vorlage zu Druckplatte oder Tonwerte Druckplatte zu Druckbogen

  • Beispiel Digitaldruck: TWin sind die Eingangsdaten, TWout die Tonwerte auf dem Bedruckstoff

Q:

Was sind die größten Nachteile des Digitaldrucks als Alternative zu den konventionellen Druckverfahren?

A:
  • Druckqualität i.A. geringer

  • Produktivität der Maschinen geringer

  • Reagiert deutlich sensibler auf Bedruckstoffe wie Papier oder Kunststoff

  • Weiterverarbeitungsprozesse sind auf konventionelle Druckverfahren optimiert

  • Druckfarben deutlich teurer

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