BiWi Map 2 Teil B at Bergische Universität Wuppertal

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Nennen Sie 4 Kriterien, die in Artikel 7 Abs. 4 GG zur Genehmigung von Ersatzschulen aufgeführt werden

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Erörtern Sie woraus sich die staatliche Verpflichtung zur Finanzierung von Ersatzschulen ergibt.

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Schule in Deutschland ist ganz überwiegend als staatliche Behörde zu beschreiben. Inwiefern sind Aussagen falsch oder wahr? 

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Was ist "serieller Unterricht?"

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Was ist "Entgrenzung des Pädagogischen"?

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Geben Sie § 1631 Abs. 2 wortwörtlich wieder.

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"Schule war früher nicht für alle da." Richtig oder falsch?

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Nennen Sie historische Merkmale von Schule

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Nennen Sie die von Kant unterschiedenen 4 Dimensionen von Erziehung.

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Eine Erziehung zur Autonomie wird von Helsper als "in sich widersprüchliches Anliegen" beschrieben. Richtig oder falsch? 

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Wilhelm von Humboldt unterschied 1809 "natürliche Stadien des Unterrichts".

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Benennen Sie die 3 Bedingungen für einen legitimen erzieherischen Zwang von Kant (1803)

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Exemplary flashcards for BiWi Map 2 Teil B at the Bergische Universität Wuppertal on StudySmarter:

BiWi Map 2 Teil B

Nennen Sie 4 Kriterien, die in Artikel 7 Abs. 4 GG zur Genehmigung von Ersatzschulen aufgeführt werden
Dürfen hinter öffentlichen Schulen nicht zurückstehen
- bei Lehrzielen
- bei Einrichtungen
- in der wissens. Ausbildung ihrer Lehrkräfte
- eine Sonderung der SuS nach den Besitzverhältnisse der Eltern --> keine Förderung 

BiWi Map 2 Teil B

Erörtern Sie woraus sich die staatliche Verpflichtung zur Finanzierung von Ersatzschulen ergibt.
Sondierung der Schüler nach Besitzverhältnissen darf nicht gefördert werden 
Allerdings:
- Stellung der Lehrkräfte muss gewährleistet werden 
- Staat gewährleistet, dass Ersatzschulen errichtet werden dürfen 
- Staat muss Geld, welches nicht durch Schulgeld eingenommen wird, ausgleichen können

BiWi Map 2 Teil B

Schule in Deutschland ist ganz überwiegend als staatliche Behörde zu beschreiben. Inwiefern sind Aussagen falsch oder wahr? 
Schule..
.. wird durch Staat veranstaltet 
.. durch öffentliche Rechtsakte gestaltet
.. als nachgeordnete Behörde nichts rechtsfähig 

Schule ist Teil der staatlichen Ordnung, weil sie...
... ganz überwiegend durch ihn veranstaltet wird.
... eine öffentliche Einrichtung ist.
...hoheitliche Aufgaben wahrnimmt, also Verwaltungsakte vollzieht.
... sie über öffentliche Rectsakte öffentlich verantwortet durch das Ministerium beklagt wird 

BiWi Map 2 Teil B

Was ist "serieller Unterricht?"
Elementarunterricht/Individualunterricht 

Immer gleicher Ablauf:
-Aufgaben zum Auswendiglenen 
- Abfragen am Ende/Mitte der Woche 
- Lesenlernen elementarisch 
Buchstabieren - Syllabieren - Lesen von Worten - Texte 
- Lehrer unterrichtet nicht ganze Klasse
-->SuS müssen einzeln antreten 

BiWi Map 2 Teil B

Was ist "Entgrenzung des Pädagogischen"?
Pädagogisierung von Gesellschaft und Lebenswelt 
- Gegenwart: überall gibt es etwas zu lernen
- Kaufhäuser, Museen und werbung locken damit, dass es etwas zu lernen gibt 
- pädagogische Handlungsformen in außerpäd. Einrichtungen 
- Verbreitung erziehungswissenschaftlichen Wissens in den Alltag

BiWi Map 2 Teil B

Geben Sie § 1631 Abs. 2 wortwörtlich wieder.
Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.
Körperlche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

BiWi Map 2 Teil B

"Schule war früher nicht für alle da." Richtig oder falsch?
Tradition einer ständisch gegliederten Schule 
- erst ab 18. Jah. wurden alle Kinder in Stadt und Land von Schulen erfasst

Vorher: Bildung für Klerikernachwuchs, Oberschicht

Traditionsbruch:Reformation 

Heute:
- Universalisierung von Schue 
- gleiche Menschenerechte - Recht auf Bildung 
- Exklusion/Selektion =Diskriminierung 

ABER:
- Begabtenförderung separat
- spezifische Eignung für Gymnasien und Uni notwendig
- Reproduktion sozialer Ungleichheiten 

BiWi Map 2 Teil B

Nennen Sie historische Merkmale von Schule
Schule ist..
... Unterweisung --> Auswendiglernen
--> Wissen nicht anders speicherbar 
--> orale Kultur, Memorien

... alltagsfern --> vermittelt Alltagsfernes
--> nicht im Alltag lernbar
--> Lesen, schreiben, rechnen

... ein außerfamiliärer Unterricht von Gruppen
--> Effizienz der Vermittlung 

... NICHT für alle da!
--> Bildung nicht für alle nötig
--> exklusiver Zugang 

... Zucht/Züchtigung (prägendes Merkmal)
--> Zucht als Merkmal der Praxis 
--> Gehorsamkeit (Nachfolge) als Wert


BiWi Map 2 Teil B

Nennen Sie die von Kant unterschiedenen 4 Dimensionen von Erziehung.
Disziplinierung:
- Bezähmung der Wildheit 

Kultivierung:
- Verschaffung von Geschicklichkeiten

Zivilisierung:
- Befähigung seine Zwecke zu erreichen 

Moralisierung:
- Bereitschaft zur Wahl guter Zwecke 

Helspers Ziel: Kind soll autonom werden 
ABER: Kind muss angeleitet werden 

BiWi Map 2 Teil B

Eine Erziehung zur Autonomie wird von Helsper als "in sich widersprüchliches Anliegen" beschrieben. Richtig oder falsch? 
- Heranwachsende werden als defizitär eingestuft 
- sie bedürfen der pädagogischen Führung 
- dem Kind wird Freiheit genommen, die es erst erlernen soll 

BiWi Map 2 Teil B

Wilhelm von Humboldt unterschied 1809 "natürliche Stadien des Unterrichts".
Elementarunterricht: 
(heute Grundschule)
- Ermöglichung von Schule 
- durch Vermittlung von Kulturtechniken und informativem Schulunterricht

(heute weiterführende Schule)
- Vermittlung kanonischen Wissens 
- allseitige kognitive Förderung 
- Lernen lernen 

(Universität)
- heute eher lebenslanges Lernen
- selbstbestimmte, freie, forschende Auseinandersetzung in einer Gemeinschaft von Gleichen 

BiWi Map 2 Teil B

Benennen Sie die 3 Bedingungen für einen legitimen erzieherischen Zwang von Kant (1803)
1. Das Kind frei sein lassen 
- solang es sich nicht selbst schadet 
- solang es nicht die Freiheit anderer einschränkt 

2. Dem Kind zeigen, dass es seine Zwecke nur erreichen kann,  wenn es zulässt, dass es Andere ihre Zwecke auch erreichen lasse 

3. Dem Kind beweisen, das man ihm einen Zwang auflegt, der es zu seiner eigenen Freiheit führt 

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