31601 IdC - KE 2 Produktion at Bergische Universität Wuppertal | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für 31601 IdC - KE 2 Produktion an der Bergische Universität Wuppertal

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TESTE DEIN WISSEN

Interpretiere die Kostenabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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TESTE DEIN WISSEN

=K(I)-K(P)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) 

Minderkosten sind grundsätzlich positiv zu bewerten.


Die Summe der Abweichungen hat jedoch unterschiedliche Ursachen, sodass eine weitere Unterteilung in Abweichungen erfolgen kann.



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TESTE DEIN WISSEN

Interpretiere die Einsatzmixabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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TESTE DEIN WISSEN

=K(S1)-K(S2)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)


Der Grund möglicher Mehrkosten könnte in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung liegen. Auch können Mehrkosten durch die Veränderung des Faktors Arbeit begründet sein

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TESTE DEIN WISSEN

Gib einen kurzen Überblick über die verschiedenen Produktionsprogramme!

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TESTE DEIN WISSEN

ohne Engpass

⇒ pos. Deckungsbeitagsspanne

Deckungsbeitragsspanne = Preis pro Stück - variable Kosten pro Stük

DSP = p-kv


mit 1 Engpass

⇒ relative (Brutto)-DSP

Brutto-Deckungsbeitragsspanne = Preis  - variable Kosten ohne Kosten im Engpass pro Erzeugniseinheit. 

rel. (Brutto)-DSP = Brutto-DSP : Kapazitätsbedarf je Erzeugniseinheit


mit einem dominaten Engpass

⇒ relative Kapazitätsbeanspuchung
⇒ relative (Brutto-) Deckungsspanne


mit mehrern Engpässen ohne Dominanz

⇒ LP

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Interpretiere die Veränderung der variablen Kosten und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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= K(S3)-K(P)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) 

(weniger produziert als ursprünglich geplant)


Die Veränderung der variablen Kosten wird zuerst abgespalten, da sie für die Beurteilung der Effizienz der Produktion wenig Aussagekraft besitzt. Aussagekraft hat sie eher für die Beurteilung der Qualität der betrieblichen Planung.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Aufgabe der Programmplanung?

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TESTE DEIN WISSEN
Im Rahmen der Produktionsprogrammplanung ist von einem UN zu bestimmen, welche Produktarten und Produkte es in welchen Mengen und in welcher zeitlichen Verteilung herstellen kann und will.
= Zusammenstellung der produzierenden Produkte innerhalb einer Betrachtungsperiode
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Nebenbedingung ist dabei insbesondere zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Wesentliche Nebenbedingung der Losgrößenplanung ist, dass diese zu einem realisierbaren Maschinenbelegungsplan führen muss

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Was sind die Aufgaben des Produktionscontrollings?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unterstützung des Produktionsmanagements
  • Koordination sämtlicher Führungsaktivitäten mit Bezug zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durch Kombination von Produktionsfaktoren
  • Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit im Produktionsbereich
  • Abstimmung von Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle mit den dazu erforderlichen Informationsversorgungen leisten.
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TESTE DEIN WISSEN
Ist es korrekt, dass Produkte mit negativem DB immer aus dem Produktionsprogramm genommen werden?
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TESTE DEIN WISSEN
Grds. ja, da es keinen Sinn macht ein derartiges Produkt herzustellen.

ABER: Wenn komplementäre Absatzverflechtungen vorliegen, sieht die Sache anders aus.

Es seit angenommen, dass die Absatzmengen der Produkte begrenzt sind. Für jede verkaufte Einheit des Produktes B könnten jedoch drei weitere Einheiten des Produktes A verkauft werden. Die Produkte B und A müssten nun (im Verhältnis 1:3) als Bündel betrachtet werden.
Dem negativen Deckungsbeitrag pro Stück von -3 GE für eine Einheit des Produktes B stehen nun dreimal die positiven Deckungsbeiträge pro Stück von 2 GE für Produkt A gegenüber, was für dieses Produktbündel einen positiven Nettoeffekt von 3 GE bedeutet. Ein typisches Beispiel für eine derartige Absatzverflechtung stellen Mobilfunkverträge mit einer Mindestlaufzeit in Verbindung mit einem günstig angebotenen Smartphone dar.
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TESTE DEIN WISSEN

Interpretiere die Einsatzpreisabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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= K(I) - K(S1)


Es ist anzunehmen, dass der Einsatzpreis vom Markt determiniert wird. Einen Einfluss auf diese Preise kann gegebenenfalls der Funktionsbereich „Beschaffung“ aufweisen, nicht aber der Produktionsverantwortliche


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)

und signalisiert, dass Inputfaktoren (zumeist insgesamt) günstiger eingekauft werden konnten, als ursprünglich geplant.

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Interpretiere die Restabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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=K(S2)-K(S3)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) . 


Die Restabweichung gilt als Beleg für die tatsächliche (Un-) Wirtschaftlichkeit im betrieblichen Ablauf, da hier bezogen auf eine bestimmte Output-Menge ein Mehr- oder Minderverbrauch an Einsatzfaktoren ausgewiesen wird. Dieser Bereich liegt damit insbesondere im Verantwortungsbereich der Produktion.



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Interpretiere die globale Verbrauchstuktur und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

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TESTE DEIN WISSEN

=K(S1)-K(S3)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)


Die globale Verbrauchsabweichung ist dem Produktionsbereich zuzuordnen. Sie kann weiter aufgespalten werden.



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Was ist das Ziel der Losgrößenplanung?

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung der kostenoptimalen Losgrößen für mehrere Produkte (Sorten), welche auf der gleichen Produktionsanlage gefertigt werden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 31601 IdC - KE 2 Produktion Kurs an der Bergische Universität Wuppertal - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Interpretiere die Kostenabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

=K(I)-K(P)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) 

Minderkosten sind grundsätzlich positiv zu bewerten.


Die Summe der Abweichungen hat jedoch unterschiedliche Ursachen, sodass eine weitere Unterteilung in Abweichungen erfolgen kann.



Q:

Interpretiere die Einsatzmixabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

=K(S1)-K(S2)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)


Der Grund möglicher Mehrkosten könnte in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung liegen. Auch können Mehrkosten durch die Veränderung des Faktors Arbeit begründet sein

Q:

Gib einen kurzen Überblick über die verschiedenen Produktionsprogramme!

A:

ohne Engpass

⇒ pos. Deckungsbeitagsspanne

Deckungsbeitragsspanne = Preis pro Stück - variable Kosten pro Stük

DSP = p-kv


mit 1 Engpass

⇒ relative (Brutto)-DSP

Brutto-Deckungsbeitragsspanne = Preis  - variable Kosten ohne Kosten im Engpass pro Erzeugniseinheit. 

rel. (Brutto)-DSP = Brutto-DSP : Kapazitätsbedarf je Erzeugniseinheit


mit einem dominaten Engpass

⇒ relative Kapazitätsbeanspuchung
⇒ relative (Brutto-) Deckungsspanne


mit mehrern Engpässen ohne Dominanz

⇒ LP

Q:

Interpretiere die Veränderung der variablen Kosten und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

= K(S3)-K(P)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) 

(weniger produziert als ursprünglich geplant)


Die Veränderung der variablen Kosten wird zuerst abgespalten, da sie für die Beurteilung der Effizienz der Produktion wenig Aussagekraft besitzt. Aussagekraft hat sie eher für die Beurteilung der Qualität der betrieblichen Planung.

Q:

Was ist Aufgabe der Programmplanung?

A:
Im Rahmen der Produktionsprogrammplanung ist von einem UN zu bestimmen, welche Produktarten und Produkte es in welchen Mengen und in welcher zeitlichen Verteilung herstellen kann und will.
= Zusammenstellung der produzierenden Produkte innerhalb einer Betrachtungsperiode
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Q:

Welche Nebenbedingung ist dabei insbesondere zu beachten?

A:

Wesentliche Nebenbedingung der Losgrößenplanung ist, dass diese zu einem realisierbaren Maschinenbelegungsplan führen muss

Q:
Was sind die Aufgaben des Produktionscontrollings?
A:
  • Unterstützung des Produktionsmanagements
  • Koordination sämtlicher Führungsaktivitäten mit Bezug zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durch Kombination von Produktionsfaktoren
  • Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit im Produktionsbereich
  • Abstimmung von Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle mit den dazu erforderlichen Informationsversorgungen leisten.
Q:
Ist es korrekt, dass Produkte mit negativem DB immer aus dem Produktionsprogramm genommen werden?
A:
Grds. ja, da es keinen Sinn macht ein derartiges Produkt herzustellen.

ABER: Wenn komplementäre Absatzverflechtungen vorliegen, sieht die Sache anders aus.

Es seit angenommen, dass die Absatzmengen der Produkte begrenzt sind. Für jede verkaufte Einheit des Produktes B könnten jedoch drei weitere Einheiten des Produktes A verkauft werden. Die Produkte B und A müssten nun (im Verhältnis 1:3) als Bündel betrachtet werden.
Dem negativen Deckungsbeitrag pro Stück von -3 GE für eine Einheit des Produktes B stehen nun dreimal die positiven Deckungsbeiträge pro Stück von 2 GE für Produkt A gegenüber, was für dieses Produktbündel einen positiven Nettoeffekt von 3 GE bedeutet. Ein typisches Beispiel für eine derartige Absatzverflechtung stellen Mobilfunkverträge mit einer Mindestlaufzeit in Verbindung mit einem günstig angebotenen Smartphone dar.
Q:

Interpretiere die Einsatzpreisabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

= K(I) - K(S1)


Es ist anzunehmen, dass der Einsatzpreis vom Markt determiniert wird. Einen Einfluss auf diese Preise kann gegebenenfalls der Funktionsbereich „Beschaffung“ aufweisen, nicht aber der Produktionsverantwortliche


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)

und signalisiert, dass Inputfaktoren (zumeist insgesamt) günstiger eingekauft werden konnten, als ursprünglich geplant.

Q:

Interpretiere die Restabweichung und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

=K(S2)-K(S3)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos) . 


Die Restabweichung gilt als Beleg für die tatsächliche (Un-) Wirtschaftlichkeit im betrieblichen Ablauf, da hier bezogen auf eine bestimmte Output-Menge ein Mehr- oder Minderverbrauch an Einsatzfaktoren ausgewiesen wird. Dieser Bereich liegt damit insbesondere im Verantwortungsbereich der Produktion.



Q:

Interpretiere die globale Verbrauchstuktur und gehe darauf ein, wie die Abweichung zu beurteilen ist und und welche betrieblichen Funktionsbereiche Einfluss auf die Abweichungen haben können.

A:

=K(S1)-K(S3)


Vorzeichen Neg - Ergebnisverbesserung (pos)


Die globale Verbrauchsabweichung ist dem Produktionsbereich zuzuordnen. Sie kann weiter aufgespalten werden.



Q:

Was ist das Ziel der Losgrößenplanung?

A:

Bestimmung der kostenoptimalen Losgrößen für mehrere Produkte (Sorten), welche auf der gleichen Produktionsanlage gefertigt werden

31601 IdC - KE 2 Produktion

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