1 Kommunikation at Bergische Universität Wuppertal

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Definition Kommunikation

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Formen der Kommunikation

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Wovon ist verbale Kommunikation abhängig? 

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nonverbale Sprache 

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Nonverbale Kommunikationskanäle

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Funktion nonverbaler Kommunikation

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Was hat Paul Watzlawick gesagt? [Aussagen] 

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Paul Watzlawick - Axiome

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Schulz von Thun - QUALIFIZIERUNG VON NACHRICHTEN

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Besonderheiten von NACHRICHTEN - BOTSCHAFTEN

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Aktives und passives Zuhören

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Techniken aktiven Zuhörens nach Rogers (1972)

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1 Kommunikation

Definition Kommunikation

Kommunikation bedeutet "die Übermittlung von Information", wobei ´Übermittlung´ formal und Information´ inhaltlich ist

1 Kommunikation

Formen der Kommunikation

  • direkt "face to face" vs. indirekt mit techn. Hilfsmitteln, Handy, ...
  • Individualkommunikation vs. Massenkommunikation (öffentlich, einseitig)
  • verbal vs. nonverbal/paraverbal

1 Kommunikation

Wovon ist verbale Kommunikation abhängig? 

  • Verwendung von Sprache erfordert gem. Wissen (gleiche Sprache,...)
  • Verwendung von Sprache ist abhängig von der sozialen Situation
  • Sprache und Sprachegebrauch sind kulturabhängig, d.h. Menschen/Gruppen entwickeln "Sprachcodes"

1 Kommunikation

nonverbale Sprache 

kann verbale Sprache:

  • Ergänzen
  • Ersetzen
  • Dazu im Widerspruch stehen


Unterschied zw. verbal und nonverbal

  • Ausmaß an Automatisierung und bewusster Kontrolle
  • Effektivität der Übermittlung von Einstellungen und Emotionen
  • Eindeutigkeit

1 Kommunikation

Nonverbale Kommunikationskanäle

  • Augen- und Blickkontakt
  • Mimik
  • Körperkontakt/Berührung
  • Raum/Distanz/Territorialität (=Art der Nähe: 1 privates Territorium, 2 halböffentliches T., 3 öffentliches T.)
  • sprachliche Reize (= Sprechtempo, -höhe,...)
  • Gesten
    • Illustratoren - unterstreichen Gesagte
    • Embleme - ersetzen Sprache
  • Körperhaltung/Bewegung
  • Kopfbewegung

1 Kommunikation

Funktion nonverbaler Kommunikation

  1. Steuerung einer sozialen Situation
  2. Selbstdarstellung
  3. Kommunikation emotionaler Zustände
  4. Kommunikation von Einstellungen
  5. Kanalkontrolle - nonverbale Signale wie z.B. Gespräch beenden

1 Kommunikation

Was hat Paul Watzlawick gesagt? [Aussagen] 

Unter sozialer Kommunikation versteht man den Austausch, die Vermittlung und Aufnahme von Informationen zwischen Menschen


Interaktion  gilt als Bezeichnung für das wechselseitige aufeinander bezogene, aneinander orientierte und sich ergänzende Verhalten zwischen Menschen, für das Geschehen zwischen Personen, die wechselseitig aufeinander reagieren, sich gegenseitig beeinflussen und steuern.


=> wer kommuniziert, interagiert gleichzeitig. 

wer interagiert, kommuniziert gleichzeitig

1 Kommunikation

Paul Watzlawick - Axiome

AXIOM 1 „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

AXIOM 2  „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist.“

AXIOM 3 „Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.“

AXIOM 4 „Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax, aber eine auf dem Gebiet der Beziehungen unzulängliche Semantik. Analoge Kommunikationen dagegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikationen erforderliche logische Syntax.“
AXIOM 5 „Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.“

1 Kommunikation

Schulz von Thun - QUALIFIZIERUNG VON NACHRICHTEN

  • Kommunikation findet immer auf zwei Ebenen gleichzeitig statt Mitteilungsebene und Meta-Ebene
  • Botschaften geben  wechselseitig Interpretationshilfen
  • Qualifizierung durch Kontext, Formulierung, nonverbale Signale
    • kongruent oder inkongruent

1 Kommunikation

Besonderheiten von NACHRICHTEN - BOTSCHAFTEN

  • Nachrichten = Paket von Botschaften
  • Explizite und implizite Botschaften 
    • ausdrücklich formuliert oder in der Nachricht indirekt enthalten
    • auf allen vier Seiten der Nachricht sind explizite wie implizite Botschaften möglich 
  • Nonverbale Nachrichtenanteile 
    • implizites wird oft durch Stimme, Betonung, Gestik und Mimik ausgedrückt
    • sie haben nur drei Seiten (der Sachaspekt fehlt) 
  • Kongruente und inkongruente Nachrichten 
    • In kongruenten Nachrichten weisen alle Signale in die gleiche Richtung 
    • Bei inkongruenten Nachrichten stehen verbale und nonverbale Zeichen in Widerspruch zueinander

1 Kommunikation

Aktives und passives Zuhören

„passives Zuhören“ kommunizieren, dass man dem anderen aufmerksam zuhört und daran interessiert ist, was er/sie sagt – zugewandte Körperhaltung, Blickkontakt, Nicken, „empathic grunting“ etc. 

 „aktives Zuhören“ geht auf Ansätze von Carl Rogers (Gesprächspsychotherapie) zurück  Versuch, die „eigentliche“ Botschaft des Senders zu entschlüsseln

1 Kommunikation

Techniken aktiven Zuhörens nach Rogers (1972)

  • Paraphrasieren: Aussage wird mit eigenen Worten wiederholt.  
  • Verbalisieren: Die Gefühle des Gegenübers werden gespiegelt z.B. „Das hat Dich geärgert“  
  • nachfragen: z.B. „Nachdem Du das gesagt hattest, reagierte Dein Freund nicht?“  
  • Zusammenfassen: Das Gehörte mit wenigen Worten zusammenfassen 
  • Unklares klären: z.B. „Du hast gesagt ,sofort´- war das am gleichen Tag?“  
  • Weiterführen: z.B. „Und dann?“  
  • Abwägen: z.B. „War die Belästigung schlimmer als das Weglaufen?“

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