Dbu - Haushaltswesen at Bbw Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für dbu - Haushaltswesen an der bbw Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört in einen Haushaltsplan bzw wie muss dieser gegliedert sein gemäß § 66 II BbgKVerf ?
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TESTE DEIN WISSEN
ein Ergebnishaushalt (EHH) mit Teilergebnishaushalten (TEHH)
+ Finanzhaushalt (FHH) mit Teilfinanzhaushalten (TFHH)
und falls nötig, wenn kein Ausgleich des Haushalts möglich, dann ein Haushaltssicherungskonzept (HSK)
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TESTE DEIN WISSEN
Wo werden Abschreibungen veranschlagt ?
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TESTE DEIN WISSEN
Im Ergebnishaushalt 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie setzt sich der Gesamt-Ergebnishaushalt zusammen ?
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TESTE DEIN WISSEN
= Summer aller Teil-Ergebnishaushalte

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TESTE DEIN WISSEN
Welches sind die besonderen Wertgrenzen bei mobilen kommunalen Investitionen ?
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TESTE DEIN WISSEN
Wertgrenzen ergeben sich aus § 50 IV KomHKV:

mobile Anlagegüter von 0 € bis 150 € netto
= geringstwertiges Wirtschaftsgut wird sofort als Aufwand gebucht
-> keine AfA

mobile Anlagegüter zwischen 150,01 € und 1000 € netto
= geringwertige Wirtschaftsgüter -> Pauschalabschreibung über 5 Jahre -> Bildung Sammelposten (keine Einzelauflistung)

mobile Anlagegüter ab 1000,01 € netto
= Abschreibung nach Abschreibungstabelle (individuelle Nutzungsdauer wird angesetzt)

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TESTE DEIN WISSEN
Wo werden die Investitionen grundsätzlich veranschlagt ?
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TESTE DEIN WISSEN
Im Teilfinanzhaushalt
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die Formeln zur Berechnung der linearen und ratierlichen Abschreibung (AfA) ?
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TESTE DEIN WISSEN
lineare AfA:
AHK / ND = AfA - Betrag

ratierliche AfA: 
(AfA - Betrag / 12) x Monate der Nutzung  
-> muss im Monat der Anschaffung oder Herstellung berechnet werden, wenn nicht am 01.01. gekauft und genutzt
-> gilt für alle Vermögensgegenstände > 1000€ netto und für alle Bauinvestitionen
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Abgaben der Bürger an den Staat bzw die Gemeinde gibt es und in welcher Norm sind sie verankert ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Steuern § 3 KAG (für Allgemeinheit z. B. Errichtung/Bereitsstellung einer Schule)
  • Benutzungsgebühren § 6 KAG, Gebühren allg. § 4 KAG (z. B. für Nutzung des Schwimmbades)
  • Beiträge § 8 KAG (z. B. für Bau neuer Straßen)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie werden Erträge im Haushaltswesen auch genannt und was zählt dazu ?
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TESTE DEIN WISSEN
= Ressourcenzuwachs 
  • Steuern
  • Zuwendungen
  • Leistungsentgelte (z. B. Gebühren + Beiträge)
  • Finanzerträge
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine Wertgrenze im haushaltlichem Sinn ?
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TESTE DEIN WISSEN
= ist die absolute oder relative Wertfestlegung im § 5 einer Haushaltssatzung, bei deren Überschreitung eine bestimmte Rechtsfolge eintritt.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Haushaltsplan, gibt es eine Norm und wozu dient er ?
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TESTE DEIN WISSEN
= maßgebende Grundlage für die Haushaltsführung einer Kommune und stellt inhaltliche Ausgestaltung des kommunalen Finanzwesens dar

Norm§ 66 BbgKVerf

dient:
  • zur mittel- und langfristigen Sicherstellung der Haushaltswirtschaft durch Ergebnis -und Finanzplanung
  • gibt Aussagen zum Ressourcenverbrauch/-aufkommen sowie die Veränderungen der liquiden Mittel

=> Teil der Haushaltssatzung
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Investitionen werden nicht abgeschrieben ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundstücke (werden bewertet)
  • Kunstgegenstände jeglicher Art
  • Nutztiere (z. B. Pferde)
  • Finanzanlagen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Unterschied zwischen Ergebnishaushalt und Ergebnisrechnung ?
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TESTE DEIN WISSEN
Im Ergebnishaushalt werden Erträge und Aufwendungen unabhängig vom tatsächlichen Zahlungsmittelzufluss oder -abfluss geplant. Hier werden die Quellen und Ursachen des Ressourcenaufkommens bzw. Ressourcenverbrauchs abgebildet. -> Vorschau auf das kommende HH-Jahr
= Gegenstück zur Ergebnisrechnung

Die Ergebnisrechnung ist eine Rückschau und wird beim Jahresabschluss erstellt. Sie erfasst die tatsächlichen Erträge und Aufwendungen, die in dem vergangen Haushaltsjahr geleistet wurden.
 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen dbu - Haushaltswesen Kurs an der bbw Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was gehört in einen Haushaltsplan bzw wie muss dieser gegliedert sein gemäß § 66 II BbgKVerf ?
A:
ein Ergebnishaushalt (EHH) mit Teilergebnishaushalten (TEHH)
+ Finanzhaushalt (FHH) mit Teilfinanzhaushalten (TFHH)
und falls nötig, wenn kein Ausgleich des Haushalts möglich, dann ein Haushaltssicherungskonzept (HSK)
Q:
Wo werden Abschreibungen veranschlagt ?
A:
Im Ergebnishaushalt 
Q:
Wie setzt sich der Gesamt-Ergebnishaushalt zusammen ?
A:
= Summer aller Teil-Ergebnishaushalte

Q:
Welches sind die besonderen Wertgrenzen bei mobilen kommunalen Investitionen ?
A:
Wertgrenzen ergeben sich aus § 50 IV KomHKV:

mobile Anlagegüter von 0 € bis 150 € netto
= geringstwertiges Wirtschaftsgut wird sofort als Aufwand gebucht
-> keine AfA

mobile Anlagegüter zwischen 150,01 € und 1000 € netto
= geringwertige Wirtschaftsgüter -> Pauschalabschreibung über 5 Jahre -> Bildung Sammelposten (keine Einzelauflistung)

mobile Anlagegüter ab 1000,01 € netto
= Abschreibung nach Abschreibungstabelle (individuelle Nutzungsdauer wird angesetzt)

Q:
Wo werden die Investitionen grundsätzlich veranschlagt ?
A:
Im Teilfinanzhaushalt
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Wie lauten die Formeln zur Berechnung der linearen und ratierlichen Abschreibung (AfA) ?
A:
lineare AfA:
AHK / ND = AfA - Betrag

ratierliche AfA: 
(AfA - Betrag / 12) x Monate der Nutzung  
-> muss im Monat der Anschaffung oder Herstellung berechnet werden, wenn nicht am 01.01. gekauft und genutzt
-> gilt für alle Vermögensgegenstände > 1000€ netto und für alle Bauinvestitionen
Q:
Welche Abgaben der Bürger an den Staat bzw die Gemeinde gibt es und in welcher Norm sind sie verankert ?
A:
  • Steuern § 3 KAG (für Allgemeinheit z. B. Errichtung/Bereitsstellung einer Schule)
  • Benutzungsgebühren § 6 KAG, Gebühren allg. § 4 KAG (z. B. für Nutzung des Schwimmbades)
  • Beiträge § 8 KAG (z. B. für Bau neuer Straßen)
Q:
Wie werden Erträge im Haushaltswesen auch genannt und was zählt dazu ?
A:
= Ressourcenzuwachs 
  • Steuern
  • Zuwendungen
  • Leistungsentgelte (z. B. Gebühren + Beiträge)
  • Finanzerträge
Q:
Was ist eine Wertgrenze im haushaltlichem Sinn ?
A:
= ist die absolute oder relative Wertfestlegung im § 5 einer Haushaltssatzung, bei deren Überschreitung eine bestimmte Rechtsfolge eintritt.
Q:
Was ist der Haushaltsplan, gibt es eine Norm und wozu dient er ?
A:
= maßgebende Grundlage für die Haushaltsführung einer Kommune und stellt inhaltliche Ausgestaltung des kommunalen Finanzwesens dar

Norm§ 66 BbgKVerf

dient:
  • zur mittel- und langfristigen Sicherstellung der Haushaltswirtschaft durch Ergebnis -und Finanzplanung
  • gibt Aussagen zum Ressourcenverbrauch/-aufkommen sowie die Veränderungen der liquiden Mittel

=> Teil der Haushaltssatzung
Q:
Welche Investitionen werden nicht abgeschrieben ?
A:
  • Grundstücke (werden bewertet)
  • Kunstgegenstände jeglicher Art
  • Nutztiere (z. B. Pferde)
  • Finanzanlagen
Q:
Was ist der Unterschied zwischen Ergebnishaushalt und Ergebnisrechnung ?
A:
Im Ergebnishaushalt werden Erträge und Aufwendungen unabhängig vom tatsächlichen Zahlungsmittelzufluss oder -abfluss geplant. Hier werden die Quellen und Ursachen des Ressourcenaufkommens bzw. Ressourcenverbrauchs abgebildet. -> Vorschau auf das kommende HH-Jahr
= Gegenstück zur Ergebnisrechnung

Die Ergebnisrechnung ist eine Rückschau und wird beim Jahresabschluss erstellt. Sie erfasst die tatsächlichen Erträge und Aufwendungen, die in dem vergangen Haushaltsjahr geleistet wurden.
 
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