Prüfungsfragen at Athanor Fachakademie Für Darstellende Kunst | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Prüfungsfragen an der Athanor Fachakademie für Darstellende Kunst

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Beschreiben Sie jeweils vier Nutzenaspekte sowie vier Voraussetzungen der Einführung eines CRM Systems. 

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Nutzenaspekte:

  • Aufbau loyaler Kunden
  • Starke Kundenbindung
  • Angebot von kundenindividuellen Lösungen
  • aus Interessenten Kunden machen
  • Das Führen einer Kontakthistorie bietet eine schneller Übersicht
  • Die Automatisierung von Vorgängen führt zur Reduzierung von Kosten


Voraussetzungen: 

  • zusätzlichen Investitionen notwendig
  • zusätzlicher Personalaufwand
  • Schnittstellen zu ERP und Newslettertools sind notwendig
  • strengere Einhaltung der DSGVO
  • Überzeugung der Belegschaft von der Nutzung der CRM
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Gezielte Marketingaktivitäten im Rahmen eines CRM-Systems haben den Aufbau einer Datenbank mit Kundeninformationen zur Grundlage. Im B2C-Bereich werden beispielsweise in einer solchen Datenbank Grunddaten, Potenzialdaten, Aktionsdaten und Zufriedenheitsdaten von Kunden erhoben. 

Geben Sie für jede dieser Datenarten zwei Beispiele für konkrete Daten.

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Grunddaten: Geschäftsstelle, Kundenname, Anschrift, Kundenhistorie
Potenzialdaten: Beruf, geschätztes Einkommen, Vermögen
Aktionsdaten: An Kunden übermittelte Informationen (Flyer, Preislisten, Sortimentsinformationen), Datum des letzten Kundenbesuchs
Zufriedenheitsdaten: Dauer der Kundenbeziehung, Reklamationen, Weiterempfehlungen 

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Nennen Sie vier Elemente der Corporate Identity und geben Sie je zwei Beispiele


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Corporate Design umfasst alle optisch wahrnehmbaren Erscheinungs- und Wahrnehmungsnormen eines Unternehmens; auch Corporate Fashion und Corporate Architecture sind dem Corporate Design zugeordnet

  • Moderner Markenauftritt durch Logo, Geschäftspapiere, Messestand, Autohäuser
  • Einheitlicher und modern innovativer Internetauftritt
  • Fahrzeugdesign- und Kennzeichnung


Corporate Communication umfasst alle kommunikativen Maßnahmen im Rahmen einer einheitlichen Kommunikationsstrategie. 

  • Geschäftsbericht
  • Einheitlicher Auftritt in Werbung und Kommunikation
  • PR, regelmäßige Pressemitteilungen zur Information der Öffentlichkeit.

Corporate Behaviour regelt das Verhalten des Unternehmens bezogen auf die Mitarbeiter und auf das Verhältnis zu Kunden, Lieferanten, Banken, zur Gewerkschaft, d.h. zur Öffentlichkeit (Stakeholder)

  • Führungsverhalten
  • Auszeichnungen für Verbesserungsvorschläge
  • Betonung der ökologischen Gesichtspunkte in der Fertigung und beim Einkauf. 

Corporate Culture ist die Gesamtheit der in einem Unternehmen bestehenden Wertvorstellungen und Verhaltensnormen. 

  • Betonung der Historie und langer Tradition
  • Leistungsorientierung
  • Einladung von alten Mitarbeitern zum Firmenfeiern.


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Erläutern Sie den Begriff Markenpersönlichkeit


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Markenpersönlichkeit dient der Differenzierung im Wettbewerb und der Bildung von Markenpräferenzen. Erfolgreiche Markenpersönlichkeiten bieten neben den funktionalen Nutzen (Bier/Durchlöscher) auch einen psychologischen Nutzen und emotionalen Mehrwert.

Die Marke wird im Rahmen der identitätsorientierten Markenführung mit menschlichen Eigenschaften aufgeladen. Die Marke erhält so ihre eigene unverwechselbare Persönlichkeit, die sich fest in der Konsumentenpsychologie verankert. 

Eine Markenpersönlichkeit kann z.B. die Persönlichkeit der Zielgruppe reflektieren oder Idealvorstellungen der Konsumenten hinsichtlich einer wünschenswerten Persönlichkeitsstruktur umfassen und deshalb Präferenzen zugunsten der Marke auslösen. 


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Erläutern Sie

 

die Dachmarkenstrategie

die Einzelmarkenstrategie

 

Weisen Sie auf je zwei Vor- und zwei Nachteile

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Die Dachmarkenstrategie fasst sämtliche Produkte eines Unternehmens unter dem Namen des Unternehmens als Marke zusammen 

Vorteile:

- Das Image wird auf alle Marken übertragen

- Kostenvorteile bei der Markteinführung

Nachteile:

- Nur einheitliche Strategie und Positionierung für alle Produkte möglich

- hoher Abstimmungsbedarf

- Gefahr negativer Ausstrahlung beim Flop einer Marke

 

Bei der Einzelmarkenstrategie wird für jedes Produkt eines Herstellers eine eigene Marke geschaffen und positioniert (Jeder Marke entspricht ein selbstständiges Produktversprechen). Jedes bearbeitete Segment ist mit nur einer Marke besetzt.

 

Vorteile:

- unverwechselbare Markenpersönlichkeit

- Bedürfnisprofil der Kunden und Markenprofil optimal abstimmbar

- geringer Koordinationsaufwand zwischen den Marken

- kein negativer Imagetransfer bei Problemen mit einer Marke

Nachteile:

- Eine Marke trägt alle Marketingkosten, daher teuerste Strategie

- kein positiver Imagetransfer einer bereits bestehenden erfolgreichen Marke

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Nennen Sie vier Aspekte der Balance-Scorecard, die jeder einzelnen Perspektive gleichermaßen zugrunde liegen


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Jede Perspektive wird in  

  • Einzelne Ziel- und Teilzielvorgaben
  • Konkrete Maßnahmen
  • Zielerreichungsgrade und
  • Verantwortlichkeiten

    heruntergebrochen
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Erklären Sie den Begriff „Marke“ unter rechtlichen Aspekten


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Eine Marke oder ein Markenzeichen ist ein rechtlich geschütztes Zeichen, um Waren oder Dienstleitungen eines Unternehmens von der Konkurrenz zu unterschieden. Wiedererkennbarkeit als Wort oder Bildmarke oder als Kombination Wort / Bildmarke

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Grenzen Sie die Begriffe Marktvolumen, Marktpotenzial, Marktanteil und Marktsättigung voreinander ab.

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Das Marktvolumen ist der auf einem regional definierten und in einem festgelegten Zeitraum realisierte Gesamtumsatz (Inlandabsatz nationaler Hersteller + Importe) oder Gesamtumsatz (Inlandumsatz nationaler Hersteller + Wert der Importe)

 

Der Marktanteil bezeichnet den in Prozent ausgedrückten Anteil eines Unternehmens oder Produktes am gesamten Marktvolumen zu einem bestimmten Zeitpunkt.


 

Der Marktpotenzial ist die maximale Aufnahmefähigkeit des Marktes bzw. das maximale Marktvolumen.

 

Die Marktsättigung ist der maximale Marktvolumen oder der maximale Bestand

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Erläutern Sie zwei Vor- und Nachteile einer Spartenorganisation gegenüber der funktionalen Organisation. 


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Vorteile:

  • Entlastung der GF von operativen Entscheidungen
  • Den Spartenleitern können aufgrund klarer Verantwortlichkeit Gewinnziele vorgegeben werden (Profit-Center) 
  • Klare Abgrenzung der Produktverantwortlichkeiten

Nachteile:


  • Vervielfachung von Führungsposition
  • Gefahr des Eigenlebens von Sparten
  • Höhere Koordinationskosten
  • Insgesamt höhere Personalkosten

 

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Erläutern Sie die generellen Unterschiede von kreativ-intuitiven und systematisch-logischen Kreativitätstechniken und beschreiben Sie deren Anwendungsmöglichkeiten


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kreativ-intuitive:

Diese Methoden liefern sehr viele Ideen in kürzester Zeit und legen dadurch eine große Ideenbasis. Gedankenassoziationen werden gefördert und sind auf die Aktivierung des Unbewussten ausgelegt.
Einsatzmöglichkeiten: z.B. Namensfindung, Produktentwicklung, neue Produkteideen, Kampagnenideen usw. 

 

Verfahren: z.B. 6-3-5  Methode, Mind Mapping, Brainstorming. 

 

systematisch-logischen Kreativitätstechniken:

Diese Methoden führen den Lösungsfindungsprozess systematisch in einzelnen, logischen Schritten durch. Das Problem wird analytisch in kleinste Einheiten aufgeteilt und dadurch vollständig beschrieben. 

 

Einsatzmöglichkeiten: z.B. Produktverbesserung, Verfahrensverbesserung, Service usw. 

 

Verfahren: z.B. Morphologischer Kasten, Ursache-Wirkungs-Diagramm

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Erläutern Sie vier Verhaltensstrategien nach H. Meffert 

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Verhaltensdimension

Innovativ

imitativ

Wettbewerbsvermeidend

Ausweichen

Anpassung

Wettbewerbsstellend

Konflikt

Kooperation


1. Konflikt – aggressives Verhalten gegenüber Wettbewerbern, z.B. durch vergleichende Werbung, Niedrigpreise

2. Kooperation – Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Wettbewerbern

3. Ausweichen – Versuch, dem Wettbewerbsdruck auszuweichen, indem besonders innovative – nur langsam imitierbare Leistungen angeboten werden

4. Anpassung – sich durch defensives Verhalten an die Konkurrenz anpassen. 

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Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar den kritischen Preis für den Online-Bestell- und Lieferservice auf Basis einer Break-Even-Analyse. Die Break-even-Menge ist dabei 40.000

 

Fixkosten: 8000 €

Variable Kosten: 0,1 € pro Stück

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Preis Gewinnschwelle = ((Absatz x variable Kosten) + Fixkosten) / Absatz

40.000 x 0,10 + 8.000 / 40.000 = 0,3 €

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  • 501 Karteikarten
  • 6 Studierende
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Q:

Beschreiben Sie jeweils vier Nutzenaspekte sowie vier Voraussetzungen der Einführung eines CRM Systems. 

A:

Nutzenaspekte:

  • Aufbau loyaler Kunden
  • Starke Kundenbindung
  • Angebot von kundenindividuellen Lösungen
  • aus Interessenten Kunden machen
  • Das Führen einer Kontakthistorie bietet eine schneller Übersicht
  • Die Automatisierung von Vorgängen führt zur Reduzierung von Kosten


Voraussetzungen: 

  • zusätzlichen Investitionen notwendig
  • zusätzlicher Personalaufwand
  • Schnittstellen zu ERP und Newslettertools sind notwendig
  • strengere Einhaltung der DSGVO
  • Überzeugung der Belegschaft von der Nutzung der CRM
Q:

Gezielte Marketingaktivitäten im Rahmen eines CRM-Systems haben den Aufbau einer Datenbank mit Kundeninformationen zur Grundlage. Im B2C-Bereich werden beispielsweise in einer solchen Datenbank Grunddaten, Potenzialdaten, Aktionsdaten und Zufriedenheitsdaten von Kunden erhoben. 

Geben Sie für jede dieser Datenarten zwei Beispiele für konkrete Daten.

A:

Grunddaten: Geschäftsstelle, Kundenname, Anschrift, Kundenhistorie
Potenzialdaten: Beruf, geschätztes Einkommen, Vermögen
Aktionsdaten: An Kunden übermittelte Informationen (Flyer, Preislisten, Sortimentsinformationen), Datum des letzten Kundenbesuchs
Zufriedenheitsdaten: Dauer der Kundenbeziehung, Reklamationen, Weiterempfehlungen 

Q:

Nennen Sie vier Elemente der Corporate Identity und geben Sie je zwei Beispiele


A:

Corporate Design umfasst alle optisch wahrnehmbaren Erscheinungs- und Wahrnehmungsnormen eines Unternehmens; auch Corporate Fashion und Corporate Architecture sind dem Corporate Design zugeordnet

  • Moderner Markenauftritt durch Logo, Geschäftspapiere, Messestand, Autohäuser
  • Einheitlicher und modern innovativer Internetauftritt
  • Fahrzeugdesign- und Kennzeichnung


Corporate Communication umfasst alle kommunikativen Maßnahmen im Rahmen einer einheitlichen Kommunikationsstrategie. 

  • Geschäftsbericht
  • Einheitlicher Auftritt in Werbung und Kommunikation
  • PR, regelmäßige Pressemitteilungen zur Information der Öffentlichkeit.

Corporate Behaviour regelt das Verhalten des Unternehmens bezogen auf die Mitarbeiter und auf das Verhältnis zu Kunden, Lieferanten, Banken, zur Gewerkschaft, d.h. zur Öffentlichkeit (Stakeholder)

  • Führungsverhalten
  • Auszeichnungen für Verbesserungsvorschläge
  • Betonung der ökologischen Gesichtspunkte in der Fertigung und beim Einkauf. 

Corporate Culture ist die Gesamtheit der in einem Unternehmen bestehenden Wertvorstellungen und Verhaltensnormen. 

  • Betonung der Historie und langer Tradition
  • Leistungsorientierung
  • Einladung von alten Mitarbeitern zum Firmenfeiern.


Q:

Erläutern Sie den Begriff Markenpersönlichkeit


A:

Markenpersönlichkeit dient der Differenzierung im Wettbewerb und der Bildung von Markenpräferenzen. Erfolgreiche Markenpersönlichkeiten bieten neben den funktionalen Nutzen (Bier/Durchlöscher) auch einen psychologischen Nutzen und emotionalen Mehrwert.

Die Marke wird im Rahmen der identitätsorientierten Markenführung mit menschlichen Eigenschaften aufgeladen. Die Marke erhält so ihre eigene unverwechselbare Persönlichkeit, die sich fest in der Konsumentenpsychologie verankert. 

Eine Markenpersönlichkeit kann z.B. die Persönlichkeit der Zielgruppe reflektieren oder Idealvorstellungen der Konsumenten hinsichtlich einer wünschenswerten Persönlichkeitsstruktur umfassen und deshalb Präferenzen zugunsten der Marke auslösen. 


Q:

Erläutern Sie

 

die Dachmarkenstrategie

die Einzelmarkenstrategie

 

Weisen Sie auf je zwei Vor- und zwei Nachteile

A:

Die Dachmarkenstrategie fasst sämtliche Produkte eines Unternehmens unter dem Namen des Unternehmens als Marke zusammen 

Vorteile:

- Das Image wird auf alle Marken übertragen

- Kostenvorteile bei der Markteinführung

Nachteile:

- Nur einheitliche Strategie und Positionierung für alle Produkte möglich

- hoher Abstimmungsbedarf

- Gefahr negativer Ausstrahlung beim Flop einer Marke

 

Bei der Einzelmarkenstrategie wird für jedes Produkt eines Herstellers eine eigene Marke geschaffen und positioniert (Jeder Marke entspricht ein selbstständiges Produktversprechen). Jedes bearbeitete Segment ist mit nur einer Marke besetzt.

 

Vorteile:

- unverwechselbare Markenpersönlichkeit

- Bedürfnisprofil der Kunden und Markenprofil optimal abstimmbar

- geringer Koordinationsaufwand zwischen den Marken

- kein negativer Imagetransfer bei Problemen mit einer Marke

Nachteile:

- Eine Marke trägt alle Marketingkosten, daher teuerste Strategie

- kein positiver Imagetransfer einer bereits bestehenden erfolgreichen Marke

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Q:

Nennen Sie vier Aspekte der Balance-Scorecard, die jeder einzelnen Perspektive gleichermaßen zugrunde liegen


A:

Jede Perspektive wird in  

  • Einzelne Ziel- und Teilzielvorgaben
  • Konkrete Maßnahmen
  • Zielerreichungsgrade und
  • Verantwortlichkeiten

    heruntergebrochen
Q:

Erklären Sie den Begriff „Marke“ unter rechtlichen Aspekten


A:

Eine Marke oder ein Markenzeichen ist ein rechtlich geschütztes Zeichen, um Waren oder Dienstleitungen eines Unternehmens von der Konkurrenz zu unterschieden. Wiedererkennbarkeit als Wort oder Bildmarke oder als Kombination Wort / Bildmarke

Q:

Grenzen Sie die Begriffe Marktvolumen, Marktpotenzial, Marktanteil und Marktsättigung voreinander ab.

A:

Das Marktvolumen ist der auf einem regional definierten und in einem festgelegten Zeitraum realisierte Gesamtumsatz (Inlandabsatz nationaler Hersteller + Importe) oder Gesamtumsatz (Inlandumsatz nationaler Hersteller + Wert der Importe)

 

Der Marktanteil bezeichnet den in Prozent ausgedrückten Anteil eines Unternehmens oder Produktes am gesamten Marktvolumen zu einem bestimmten Zeitpunkt.


 

Der Marktpotenzial ist die maximale Aufnahmefähigkeit des Marktes bzw. das maximale Marktvolumen.

 

Die Marktsättigung ist der maximale Marktvolumen oder der maximale Bestand

Q:

Erläutern Sie zwei Vor- und Nachteile einer Spartenorganisation gegenüber der funktionalen Organisation. 


A:

Vorteile:

  • Entlastung der GF von operativen Entscheidungen
  • Den Spartenleitern können aufgrund klarer Verantwortlichkeit Gewinnziele vorgegeben werden (Profit-Center) 
  • Klare Abgrenzung der Produktverantwortlichkeiten

Nachteile:


  • Vervielfachung von Führungsposition
  • Gefahr des Eigenlebens von Sparten
  • Höhere Koordinationskosten
  • Insgesamt höhere Personalkosten

 

Q:

Erläutern Sie die generellen Unterschiede von kreativ-intuitiven und systematisch-logischen Kreativitätstechniken und beschreiben Sie deren Anwendungsmöglichkeiten


A:

kreativ-intuitive:

Diese Methoden liefern sehr viele Ideen in kürzester Zeit und legen dadurch eine große Ideenbasis. Gedankenassoziationen werden gefördert und sind auf die Aktivierung des Unbewussten ausgelegt.
Einsatzmöglichkeiten: z.B. Namensfindung, Produktentwicklung, neue Produkteideen, Kampagnenideen usw. 

 

Verfahren: z.B. 6-3-5  Methode, Mind Mapping, Brainstorming. 

 

systematisch-logischen Kreativitätstechniken:

Diese Methoden führen den Lösungsfindungsprozess systematisch in einzelnen, logischen Schritten durch. Das Problem wird analytisch in kleinste Einheiten aufgeteilt und dadurch vollständig beschrieben. 

 

Einsatzmöglichkeiten: z.B. Produktverbesserung, Verfahrensverbesserung, Service usw. 

 

Verfahren: z.B. Morphologischer Kasten, Ursache-Wirkungs-Diagramm

Q:

Erläutern Sie vier Verhaltensstrategien nach H. Meffert 

A:

Verhaltensdimension

Innovativ

imitativ

Wettbewerbsvermeidend

Ausweichen

Anpassung

Wettbewerbsstellend

Konflikt

Kooperation


1. Konflikt – aggressives Verhalten gegenüber Wettbewerbern, z.B. durch vergleichende Werbung, Niedrigpreise

2. Kooperation – Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Wettbewerbern

3. Ausweichen – Versuch, dem Wettbewerbsdruck auszuweichen, indem besonders innovative – nur langsam imitierbare Leistungen angeboten werden

4. Anpassung – sich durch defensives Verhalten an die Konkurrenz anpassen. 

Q:

Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar den kritischen Preis für den Online-Bestell- und Lieferservice auf Basis einer Break-Even-Analyse. Die Break-even-Menge ist dabei 40.000

 

Fixkosten: 8000 €

Variable Kosten: 0,1 € pro Stück

A:

Preis Gewinnschwelle = ((Absatz x variable Kosten) + Fixkosten) / Absatz

40.000 x 0,10 + 8.000 / 40.000 = 0,3 €

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