WET Zusammenfassung at Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Kriterien der Baumarteneignung
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TESTE DEIN WISSEN
- Baumarteneignung als Grundlage für Baumartenwahl

- naturale Aspekte
a) Forstlicher Standort
  • statisch
# Lage
  • dynamisch
# Boden
# Klima

b) Standortgerechtigkeit
  • standortangepasst?
  • standortheimisch?
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TESTE DEIN WISSEN
Multikriterielle Baumarteneignungstabelle
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TESTE DEIN WISSEN
- Ergebnis der Ermittlung von 4 Kriterien
1. Leistung
2. Stabilität: Resistenz, Resillienz
3. Pfleglichkeit: Laubfall, Zersetzungsarten
4. Konkurrenz

- verschiedene Einstufungen
  • geeignet
  • möglich
  • geeignet bis möglich
  • wenig geeignet
  • ungeeignet
- 4 Ziffern
  • erste Ziffer bedeutet Leistung
  • usw. wie oben
  • 1= sehr gut
  • 2= durchschnittlich
  • 3= gering/unsicher
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Funktionen hat der Wald?
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TESTE DEIN WISSEN
Erholung

Ressourcenbereitstellung

Hochwasser-, Lawinenschutz

Biodiversität, genetische Vielfalt

Ästheetik

Klimaschutz

Kulturgut

Wirtschaftliche Funktion


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gesetzliche Funktionen des Waldes
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TESTE DEIN WISSEN
Schutz-, Nutz- und Erholungsfunktion

Waldstndortskartierung, WWaldbiotpokartierung

Waldfunktionenkartierung: rechtlich bindend
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Grundwasserspende
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Interzeption: Abfangen von Niederschlag

Interzeption der Fichte fast doppelt so hoch wie die der Buche
# je höher die Interzeption, desto höher die Verdunstung: niedrige Grundwasserspende
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stabilität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
... kann vieles sein

- Zuwachsstabilität

- Widerstandskraft gegen Störungen (Sturm, Dürre, Schnee, Insekten)

- Resilienz, Resistenz

- h/d-Wert: guter Weiser für Schaftstabilität und WWindbruch aber nicht für Windwurf: Krone zu mächtig: Wind greift rein, Wurzeln ncith stark genug
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Interaktionen zwischen verschiedenen Störungen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
ja, häufig e und starke Interaktionen

Insekten werden häufig "positiv" von anderen Störungen beeinflusst

- am häufigsten positive Interaktionen
# gegenseitige Verstärkung
# Klimawandel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sturmschäden aus Forstsicht
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
stören den Betriebsaubaluf

bedeuten meist heftige ökonomische Verluste

tendenzi8ell unerwünscht: Ausnahme unbeiwrtschaftete Wälder, Störungsökologie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Differenzierung Störung und Schaden
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Störung
- Ereignis oder Ursache
- Veränderung

2. Schaden
- Auswirkung der Störung
- Wahrnehmung der Menschen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Risiko minimieren, Fichtenbestand
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Baumart wechseln:  nicht Tanne oder Douglasie (sind im Vgl. zu Lärche dicht benadelt)

2. kräftige Jungbestandspflege und Jungdurchforstung

3. max. 30/35m hoch werden lassen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Jungbestandspflege: Auskesselung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Auswahl und Freistellung von 200-250 herrschende Fichten/ha

- auch andere Individuen profitieren von dieser Freistellung: nur 50% der Kesselzentralbäume werden gefördert, andere 50% am Kesselrand
# erlaubt Förderung von wuchsunterlegenen Mischbaumarten

- h/d-Werte werden gesenkt

- keine unerwünschte Homogenisierung sondern Duchmesserdiversität

- niedrige Eingriffsintensität

- wir arbeiten gleich am voraussichtlichen ZB
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein WET
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TESTE DEIN WISSEN
  • Waldbestände typisieren und entwickeln
#Keine reine Zustandsbeschreibung
#Zielorientierung, waldbauliche Maßnahmen und Verfahren
#Es kann z.B. ein WET in einem Bestand ausgewählt werden, dessen Hauptbaumart nicht dem gegenwärtigen Zustand entspricht

  • Waldentwicklungstypen umfassen Waldbestände mit vergleichbarem waldbaulichen Ausgangszustand und vergleichbarer Zielsetzung. Sie beschreiben die zweckmäßigsten Verfahren zur Erreichung dieser Zielsetzung unter Beachtung der Funktionenvielfalt des Waldes.

  • Wird benötigt für Erreichung betrieblicher Ziele
#Konkreter Handlungsleitfaden
#Richtschnur: 80-90% der „Fälle“

  • Oberziel: nachhaltige, multifunktionale und naturnahe Waldwirtschaft
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  • 2010 Studierende
  • 52 Lernmaterialien

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Q:
Kriterien der Baumarteneignung
A:
- Baumarteneignung als Grundlage für Baumartenwahl

- naturale Aspekte
a) Forstlicher Standort
  • statisch
# Lage
  • dynamisch
# Boden
# Klima

b) Standortgerechtigkeit
  • standortangepasst?
  • standortheimisch?
Q:
Multikriterielle Baumarteneignungstabelle
A:
- Ergebnis der Ermittlung von 4 Kriterien
1. Leistung
2. Stabilität: Resistenz, Resillienz
3. Pfleglichkeit: Laubfall, Zersetzungsarten
4. Konkurrenz

- verschiedene Einstufungen
  • geeignet
  • möglich
  • geeignet bis möglich
  • wenig geeignet
  • ungeeignet
- 4 Ziffern
  • erste Ziffer bedeutet Leistung
  • usw. wie oben
  • 1= sehr gut
  • 2= durchschnittlich
  • 3= gering/unsicher
Q:
Welche Funktionen hat der Wald?
A:
Erholung

Ressourcenbereitstellung

Hochwasser-, Lawinenschutz

Biodiversität, genetische Vielfalt

Ästheetik

Klimaschutz

Kulturgut

Wirtschaftliche Funktion


Q:
Gesetzliche Funktionen des Waldes
A:
Schutz-, Nutz- und Erholungsfunktion

Waldstndortskartierung, WWaldbiotpokartierung

Waldfunktionenkartierung: rechtlich bindend
Q:
Grundwasserspende
A:
Interzeption: Abfangen von Niederschlag

Interzeption der Fichte fast doppelt so hoch wie die der Buche
# je höher die Interzeption, desto höher die Verdunstung: niedrige Grundwasserspende
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Q:
Stabilität
A:
... kann vieles sein

- Zuwachsstabilität

- Widerstandskraft gegen Störungen (Sturm, Dürre, Schnee, Insekten)

- Resilienz, Resistenz

- h/d-Wert: guter Weiser für Schaftstabilität und WWindbruch aber nicht für Windwurf: Krone zu mächtig: Wind greift rein, Wurzeln ncith stark genug
Q:
Interaktionen zwischen verschiedenen Störungen?
A:
ja, häufig e und starke Interaktionen

Insekten werden häufig "positiv" von anderen Störungen beeinflusst

- am häufigsten positive Interaktionen
# gegenseitige Verstärkung
# Klimawandel
Q:
Sturmschäden aus Forstsicht
A:
stören den Betriebsaubaluf

bedeuten meist heftige ökonomische Verluste

tendenzi8ell unerwünscht: Ausnahme unbeiwrtschaftete Wälder, Störungsökologie
Q:
Differenzierung Störung und Schaden
A:
1. Störung
- Ereignis oder Ursache
- Veränderung

2. Schaden
- Auswirkung der Störung
- Wahrnehmung der Menschen
Q:
Risiko minimieren, Fichtenbestand
A:
1. Baumart wechseln:  nicht Tanne oder Douglasie (sind im Vgl. zu Lärche dicht benadelt)

2. kräftige Jungbestandspflege und Jungdurchforstung

3. max. 30/35m hoch werden lassen
Q:
Jungbestandspflege: Auskesselung
A:
- Auswahl und Freistellung von 200-250 herrschende Fichten/ha

- auch andere Individuen profitieren von dieser Freistellung: nur 50% der Kesselzentralbäume werden gefördert, andere 50% am Kesselrand
# erlaubt Förderung von wuchsunterlegenen Mischbaumarten

- h/d-Werte werden gesenkt

- keine unerwünschte Homogenisierung sondern Duchmesserdiversität

- niedrige Eingriffsintensität

- wir arbeiten gleich am voraussichtlichen ZB
Q:
Was ist ein WET
A:
  • Waldbestände typisieren und entwickeln
#Keine reine Zustandsbeschreibung
#Zielorientierung, waldbauliche Maßnahmen und Verfahren
#Es kann z.B. ein WET in einem Bestand ausgewählt werden, dessen Hauptbaumart nicht dem gegenwärtigen Zustand entspricht

  • Waldentwicklungstypen umfassen Waldbestände mit vergleichbarem waldbaulichen Ausgangszustand und vergleichbarer Zielsetzung. Sie beschreiben die zweckmäßigsten Verfahren zur Erreichung dieser Zielsetzung unter Beachtung der Funktionenvielfalt des Waldes.

  • Wird benötigt für Erreichung betrieblicher Ziele
#Konkreter Handlungsleitfaden
#Richtschnur: 80-90% der „Fälle“

  • Oberziel: nachhaltige, multifunktionale und naturnahe Waldwirtschaft
WET Zusammenfassung

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