A&O at Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für A&O an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Aufgaben der A&O Psychologie in Wirtschaft und Gesellschaft? 

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TESTE DEIN WISSEN

Anwendungsbezogene Aufgaben

  1. Analyse (/Anamnese) von Arbeitssystemen & Arbeitstätigkeiten
  2. Bewertung (/Diagnose) von Arbeitssystemen & Arbeitstätigkeiten nach expliziten (Human-)Kriterien
  3. Mitwirkung bei der Erarbeitung von Gestaltungsvorschlägen & deren Realisierung (-> Therapie, Intervention)


-> Gestalten von Arbeit die zum Menschen passt, seine Potenziale nutzt und fördert

-> Auswahl von Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitenden, so dass sie zu ihrer Arbeit passen

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist unter Arbeitslosigkeit mehr als der Verlust der Arbeitsstelle zu verstehen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine Teilhabe mehr an gemeinsamen Vorhaben & Erfolgserlebnissen
  • Verlust des Erlebens von Sinn und Bedeutung
  • Verlust von Zeitstruktur
  • Verlust von sozialen Kontakten, Kollegialität und gegenseitiger Unterstützung
  • Verlust des sozialen Status und des sozialen Ansehens
  • Verlust der Möglichkeit, produktiv und kreativ tätig zu sein
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagen Menschenbild X und Menschenbild Y?

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TESTE DEIN WISSEN

Menschenbild X

  • Mensch = Gewohnheitstier
  • Sucht bequemlichkeit & meidet Anstrengung


Menschenbild Y

  • Mensch = Produktiv tätiges und aktiv handelndes Wesen
  • Fähigkeit zu Lernen und zur Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagen das Bild der Arbeit X und das Bild der Arbeit Y? (2 Gesichter der Arbeit nach Lewin)

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TESTE DEIN WISSEN

Bild der Arbeit X

  • Arbeit = notwendiges Übel, dient lediglich dem Lebensunterhalt
    -> sich abrackern, schuften


Bild der Arbeit Y

  • Arbeit = wichtiger Lebensbereich, Mensch kann sich hier produktiv & kreativ entfalten
    -> schaffen, werken
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagen der Systemansatz X und der Systemansatz Y? Was sind die jeweiligen Management prinzipien? Was sind Ziele & Errungenschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

Systemansatz X

  • Arbeitssysteme als möglichst hoch automatisierte Mechanismen, in denen Menschen (für Geld) Funktionen errichten (-> Taylorismus)
  • Grundmetapher: System als Mechanismus -> alle Eregnisse sind gesetzmäßig erklärbar und langfristig prognostizierbar
  • Grundeinheiten sind lineare Zusammenhänge von Elementen 
  • Ziel ist die Schaffung von Kontrollierbarkeit / die Beherrschung von Ereignissen; alles ist exakt planbar und standardisierbar
  • Errungenschaften: Fortschritte im mechanisch-funktionalen Bereich, Entwicklung von Techniken & Standards
  • Managementprinzipien: Standardisierung und Repetetivität


Systemansatz Y

  • Arbeitssysteme als komplexe, offene Organismen, in denen Menschen relativ autonom ihre Aufgaben erfüllen
  • Grundmetapher: Organismus -> Ereignisse sind schlecht vorhersagbar und nur kurzfristig prgnostizierbar
  • Grundeinheiten sind komplexe, offene und selbstregulierte Systeme mit hoher (Eigen-)Dynamik
  • Ziel ist die Schaffung von Beeinflussbarkeit bzw. Selbstregulation von Ereignissen/Systemen (-> Management statt Strukturieren)
  • Errungenschaften: bessere Prognosen für das Verhalten chaotischer Systeme, Entwicklung autonomer Systeme, Konzepte für agile/flexible soziale Systeme
    -> Management Prinzipien: Responsivität und Flexibilität herstellen
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagen das Technikverständnis X und das Technikverständnis Y? Was ist das jeweilige Hauptziel?

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TESTE DEIN WISSEN

Technikverständnis X: Mechanismus

  • Technik ersetzt menschliche Arbeit oder spannt diesen ein (z.B. Fließband)
  • Technikorienteirte Konzepte:
    • Hauptziel: Einsatz von Technik gestalten
      -> Strukturierung von Aufbau- und Ablauforganisation & Einsatz personaler Ressourcen ist der Technik nachgeordnet


Technikverständnis Y: Organismus

  • Technik unterstütz und verstärkt den Mensch bei der Aufgabenerfüllung
  • Technik verbessert und verstärkt die Leistungsfähigkeit
  • Arbeitsorientierte Gestaltungskonzepte:
    • Hauptziel: Arbeitssysteme gestalten
      -> Entwicklung und Einsatz von Technologie, Organisation & Qualifikation gemeinsam optimieren
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Grundgedanken des Taylorismus (Anspruch an wissenschaftliche Methoden)

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaftliche Methoden sollen eine rationale Basis für die Ausführung von Aufgaben schaffen, auf dessen Basis

  • Die Verfahren optimiert werden
  • Die geeignetsten Arbeitskräfte (später auch Maschinen) ermittelt, trainiert und eingesetzt werden


Die Anwendung wissenschaftlicher Methoden zur Schaffung dieser Basis sollte

  • Zufall und Willkür vermeiden
  • Effizienz maximieren 
  • Zu einer Erhöhung der Löhne führen
  • In ihrer maximal funktionalen und unpersönlichen Art 'gerecht' sein und Konflikte vermeiden
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Management Techniken / Prinzipien des Taylorismus 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Externe (z.B. Zulieferer) und interne Prozesse sind grundsätzlich berechenbar und beherrschbar
  • Management Aufgaben (Entscheiden, Planen, Steuern) lassen sich von ausführenden Aufgaben trennen
  • Elemente des Systems (Menschen / Maschinen) erfüllen bestimmte Einzelfunktionen (-> Spezialisierung)
    Diese lassen sich zentral planen und steuern (-> Zentralisierung)
  • Mit wissenschaftlichen Methoden lässt sich der eine beste Weg zur Ausführung aller Funktionen ermitteln
  • Alle Betriebsabläufe bestehen aus einer bestimmten, festlegbaren Abfolge von Ausführungsfunktionen (Domino, Fließband)
  • Menschen erfüllen Funktionen -> Arbeiten um Geld zu verdienen -> Menschenbild X
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Grundlage des Human Relations Paradigmas? Was besagt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlage: Hawthorne Studie

-> Leistung steigt nicht nur bei besserer, sondern auch bei schlechterer Beleuchtung

-> Kümmert man sich um die Mitarbeitenden erhöhen sich deren Motivation & Leistung

Nicht alles ist techno-logisch erklärbar
-> Sozial-Logik, Psycho-Logik und Sozio-Logik

-> Menschen arbeiten nicht nur für möglichst viel Geld, sie bringen auch Soziale Motive in ihre Arbeit ein

-> Nicht alles muss vorgegeben werden, Menschen entwickeln in der Gruppe 

ABER: Kooperation und Kommunikation am Arbeitsplatz gehören nicht zu den Aufgaben, sie sind Kontext ("nett aber nicht notwendig"

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Pittsburgh Studie? Wann entsteht ihr nach Zufriedenheit?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schlecht gestaltete Kontext-Faktoren beeinträchtigen nicht nur die Leistung (-> Taylor), sondern auch die Zufriedenheit
  • Gut gestaltete Arbeitsbedingungen führen nicht zu Zufriedenheit, sie verhindern Unzufriedenheit ->  dissatisfiers / Hygiene Faktoren
  • Zufriedenheit entsteht wenn Mitarbeitende 
    • eine interessante Arbeit haben
    • gute LEistungen erbringen können (Erfolg, Anerkennung)
      -> Satisfiers (Kontent-Faktoren, Motivatoren)
  • Zufriedenheit und Unzufriedenheit schließen einander nicht aus, haben jedoch andere Ursachen -> Zwei Faktoren-Modell -> Pole von zwei relativ unabhängigen Dimensionen




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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Schlussfolgerungen des Job Enrichments für die Arbeitsgestaltung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Job Rotation (Abwechslung)
  • Job Enlargement (horizontale Aufgaben-Erweiterung)
    -> viele repetitive Einzeltätigkeiten zu einer umfassenden Tätigkeit zusammengefasst
  • Job Enrichtment (zentralisierte Planungs- und Steuerungsaufgaben [Management] werden in die operativen Arbeitssysteme integriert)

-> Ganzheitliche bzw. vollständige Aufgaben

-> Dezentralisierung und funktionale Integration

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür steht VUCA?

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TESTE DEIN WISSEN

Volatilität (Flüchtigkeit, Kurzlebigkeit und Unvorhersehbarkeit)

Unsicherheit (Vertrautes, Gewohntes in Frage gestellt)

Komplexität (Netzwerke/Vernetzungen werden dichter & undurchschaubarer

Ambiguität (Vieldeutigkeit nimmt zu)

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  • 52 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen A&O Kurs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Aufgaben der A&O Psychologie in Wirtschaft und Gesellschaft? 

A:

Anwendungsbezogene Aufgaben

  1. Analyse (/Anamnese) von Arbeitssystemen & Arbeitstätigkeiten
  2. Bewertung (/Diagnose) von Arbeitssystemen & Arbeitstätigkeiten nach expliziten (Human-)Kriterien
  3. Mitwirkung bei der Erarbeitung von Gestaltungsvorschlägen & deren Realisierung (-> Therapie, Intervention)


-> Gestalten von Arbeit die zum Menschen passt, seine Potenziale nutzt und fördert

-> Auswahl von Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitenden, so dass sie zu ihrer Arbeit passen

Q:

Warum ist unter Arbeitslosigkeit mehr als der Verlust der Arbeitsstelle zu verstehen?

A:
  • Keine Teilhabe mehr an gemeinsamen Vorhaben & Erfolgserlebnissen
  • Verlust des Erlebens von Sinn und Bedeutung
  • Verlust von Zeitstruktur
  • Verlust von sozialen Kontakten, Kollegialität und gegenseitiger Unterstützung
  • Verlust des sozialen Status und des sozialen Ansehens
  • Verlust der Möglichkeit, produktiv und kreativ tätig zu sein
Q:

Was besagen Menschenbild X und Menschenbild Y?

A:

Menschenbild X

  • Mensch = Gewohnheitstier
  • Sucht bequemlichkeit & meidet Anstrengung


Menschenbild Y

  • Mensch = Produktiv tätiges und aktiv handelndes Wesen
  • Fähigkeit zu Lernen und zur Entwicklung
Q:

Was besagen das Bild der Arbeit X und das Bild der Arbeit Y? (2 Gesichter der Arbeit nach Lewin)

A:

Bild der Arbeit X

  • Arbeit = notwendiges Übel, dient lediglich dem Lebensunterhalt
    -> sich abrackern, schuften


Bild der Arbeit Y

  • Arbeit = wichtiger Lebensbereich, Mensch kann sich hier produktiv & kreativ entfalten
    -> schaffen, werken
Q:

Was besagen der Systemansatz X und der Systemansatz Y? Was sind die jeweiligen Management prinzipien? Was sind Ziele & Errungenschaften?

A:

Systemansatz X

  • Arbeitssysteme als möglichst hoch automatisierte Mechanismen, in denen Menschen (für Geld) Funktionen errichten (-> Taylorismus)
  • Grundmetapher: System als Mechanismus -> alle Eregnisse sind gesetzmäßig erklärbar und langfristig prognostizierbar
  • Grundeinheiten sind lineare Zusammenhänge von Elementen 
  • Ziel ist die Schaffung von Kontrollierbarkeit / die Beherrschung von Ereignissen; alles ist exakt planbar und standardisierbar
  • Errungenschaften: Fortschritte im mechanisch-funktionalen Bereich, Entwicklung von Techniken & Standards
  • Managementprinzipien: Standardisierung und Repetetivität


Systemansatz Y

  • Arbeitssysteme als komplexe, offene Organismen, in denen Menschen relativ autonom ihre Aufgaben erfüllen
  • Grundmetapher: Organismus -> Ereignisse sind schlecht vorhersagbar und nur kurzfristig prgnostizierbar
  • Grundeinheiten sind komplexe, offene und selbstregulierte Systeme mit hoher (Eigen-)Dynamik
  • Ziel ist die Schaffung von Beeinflussbarkeit bzw. Selbstregulation von Ereignissen/Systemen (-> Management statt Strukturieren)
  • Errungenschaften: bessere Prognosen für das Verhalten chaotischer Systeme, Entwicklung autonomer Systeme, Konzepte für agile/flexible soziale Systeme
    -> Management Prinzipien: Responsivität und Flexibilität herstellen
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Q:

Was besagen das Technikverständnis X und das Technikverständnis Y? Was ist das jeweilige Hauptziel?

A:

Technikverständnis X: Mechanismus

  • Technik ersetzt menschliche Arbeit oder spannt diesen ein (z.B. Fließband)
  • Technikorienteirte Konzepte:
    • Hauptziel: Einsatz von Technik gestalten
      -> Strukturierung von Aufbau- und Ablauforganisation & Einsatz personaler Ressourcen ist der Technik nachgeordnet


Technikverständnis Y: Organismus

  • Technik unterstütz und verstärkt den Mensch bei der Aufgabenerfüllung
  • Technik verbessert und verstärkt die Leistungsfähigkeit
  • Arbeitsorientierte Gestaltungskonzepte:
    • Hauptziel: Arbeitssysteme gestalten
      -> Entwicklung und Einsatz von Technologie, Organisation & Qualifikation gemeinsam optimieren
Q:

Was sind die Grundgedanken des Taylorismus (Anspruch an wissenschaftliche Methoden)

A:

Wissenschaftliche Methoden sollen eine rationale Basis für die Ausführung von Aufgaben schaffen, auf dessen Basis

  • Die Verfahren optimiert werden
  • Die geeignetsten Arbeitskräfte (später auch Maschinen) ermittelt, trainiert und eingesetzt werden


Die Anwendung wissenschaftlicher Methoden zur Schaffung dieser Basis sollte

  • Zufall und Willkür vermeiden
  • Effizienz maximieren 
  • Zu einer Erhöhung der Löhne führen
  • In ihrer maximal funktionalen und unpersönlichen Art 'gerecht' sein und Konflikte vermeiden
Q:

Was sind Management Techniken / Prinzipien des Taylorismus 

A:
  • Externe (z.B. Zulieferer) und interne Prozesse sind grundsätzlich berechenbar und beherrschbar
  • Management Aufgaben (Entscheiden, Planen, Steuern) lassen sich von ausführenden Aufgaben trennen
  • Elemente des Systems (Menschen / Maschinen) erfüllen bestimmte Einzelfunktionen (-> Spezialisierung)
    Diese lassen sich zentral planen und steuern (-> Zentralisierung)
  • Mit wissenschaftlichen Methoden lässt sich der eine beste Weg zur Ausführung aller Funktionen ermitteln
  • Alle Betriebsabläufe bestehen aus einer bestimmten, festlegbaren Abfolge von Ausführungsfunktionen (Domino, Fließband)
  • Menschen erfüllen Funktionen -> Arbeiten um Geld zu verdienen -> Menschenbild X
Q:

Was ist die Grundlage des Human Relations Paradigmas? Was besagt es?

A:

Grundlage: Hawthorne Studie

-> Leistung steigt nicht nur bei besserer, sondern auch bei schlechterer Beleuchtung

-> Kümmert man sich um die Mitarbeitenden erhöhen sich deren Motivation & Leistung

Nicht alles ist techno-logisch erklärbar
-> Sozial-Logik, Psycho-Logik und Sozio-Logik

-> Menschen arbeiten nicht nur für möglichst viel Geld, sie bringen auch Soziale Motive in ihre Arbeit ein

-> Nicht alles muss vorgegeben werden, Menschen entwickeln in der Gruppe 

ABER: Kooperation und Kommunikation am Arbeitsplatz gehören nicht zu den Aufgaben, sie sind Kontext ("nett aber nicht notwendig"

Q:

Was besagt die Pittsburgh Studie? Wann entsteht ihr nach Zufriedenheit?

A:
  • Schlecht gestaltete Kontext-Faktoren beeinträchtigen nicht nur die Leistung (-> Taylor), sondern auch die Zufriedenheit
  • Gut gestaltete Arbeitsbedingungen führen nicht zu Zufriedenheit, sie verhindern Unzufriedenheit ->  dissatisfiers / Hygiene Faktoren
  • Zufriedenheit entsteht wenn Mitarbeitende 
    • eine interessante Arbeit haben
    • gute LEistungen erbringen können (Erfolg, Anerkennung)
      -> Satisfiers (Kontent-Faktoren, Motivatoren)
  • Zufriedenheit und Unzufriedenheit schließen einander nicht aus, haben jedoch andere Ursachen -> Zwei Faktoren-Modell -> Pole von zwei relativ unabhängigen Dimensionen




Q:

Was sind die Schlussfolgerungen des Job Enrichments für die Arbeitsgestaltung

A:
  • Job Rotation (Abwechslung)
  • Job Enlargement (horizontale Aufgaben-Erweiterung)
    -> viele repetitive Einzeltätigkeiten zu einer umfassenden Tätigkeit zusammengefasst
  • Job Enrichtment (zentralisierte Planungs- und Steuerungsaufgaben [Management] werden in die operativen Arbeitssysteme integriert)

-> Ganzheitliche bzw. vollständige Aufgaben

-> Dezentralisierung und funktionale Integration

Q:

Wofür steht VUCA?

A:

Volatilität (Flüchtigkeit, Kurzlebigkeit und Unvorhersehbarkeit)

Unsicherheit (Vertrautes, Gewohntes in Frage gestellt)

Komplexität (Netzwerke/Vernetzungen werden dichter & undurchschaubarer

Ambiguität (Vieldeutigkeit nimmt zu)

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