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Geben Sie die Phasen der Personalentwicklung an.

(Wirkungskreislauf)

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Fa. Planinvest hat  Geschäftsfelder.
Kunststoffverarbeitung, Müllabfuhr, Spedition, Gebäudereinigung, Möbelherstellung

Vor Jahren von Einliniensystem zu Divisionalorga umgestellt.

Zentralbereiche Finanzen, Personal, Controlling sind direkt beim Vorstand angesiedelt.

Erläutere  mögliche Gründe für den Orgawechsel

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Ausrichtung der UN-Führung

Beschreibe dezentrale Orga und 3 Vorteile

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Personaleinführung (Onboarding)

Beschreibe das 3-Phasen-Modell

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Integrierte Managementsysteme

Erläutere 3 IMS-Systeme

mit je 2 Zielen

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Delegation von Aufgaben

Erläutere 3 Grundsätze die Sie bei der Delegation von Aufgaben beachten müssen

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Beschreibe 3 Gründe eine operative Planung einzuführen

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Systematische Personalentwicklung

Beschreibe Assessment-Center 

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Nenne 3 Einflussfaktoren auf den Gruppenzusammenhalt

(Gruppen-Kohäsion)

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Erläutere  Anforderungen an den Leiter einer Gruppe

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Stelle Phasen des Gruppen-/Teambuildingprozesses in logischer Reihenfolge dar.

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Instrumente der Personalauswahl

Nenne 6

Beschreibe 2

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Exemplary flashcards for UF at the AKAD Hochschule Stuttgart on StudySmarter:

UF

Geben Sie die Phasen der Personalentwicklung an.

(Wirkungskreislauf)

Potenzialanalyse

Planung Maßnahmen intern/extern

Durchführung der Maßnahmen

Kontrolle des Maßnahmenerfolges

Sicherung des Transfers der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse

UF

Fa. Planinvest hat  Geschäftsfelder.
Kunststoffverarbeitung, Müllabfuhr, Spedition, Gebäudereinigung, Möbelherstellung

Vor Jahren von Einliniensystem zu Divisionalorga umgestellt.

Zentralbereiche Finanzen, Personal, Controlling sind direkt beim Vorstand angesiedelt.

Erläutere  mögliche Gründe für den Orgawechsel

Die  Geschäftsfelder sind heterogen (Produktion und DL) --> in Sparten besser zu steuern

Spezialisierung der Sparten, da völlig unterschiedliche Betriebsmittel und MA notwendig

Die Sparten können organisatorisch und rechtlich getrennt geführt werden, z. B. als Profit-Center

UF

Ausrichtung der UN-Führung

Beschreibe dezentrale Orga und 3 Vorteile

  • Entscheidungskompetenzen werden zur Linie verlagert
    GF gibt Aufgaben + Verantwortung nach unten ab
    MA vor Ort erhalten mehr Freiheit bei Aufgabenerledigung (Art und Weise)
  • Schnellere Anpassung an Vor-Ort-Ereignisse
    rasche Reaktion auf Markveränderungen
    höhere Motivation der MA
    Unternehmerisches Denken wird gefördert

UF

Personaleinführung (Onboarding)

Beschreibe das 3-Phasen-Modell

Vorbereitungsphase: Unterschrift bis 1. AT
Planung Einarbeitung + Arbeitsplatzgestaltung, Schulungen
Planung Weiterbildungsmaßnahmen

Identifizierung mit UN; Leitbild; Werkzeitschrift

Orientierungsphase: 1. AT bis Ende 2. Monat)
geplante Schulungen, Weiterbildungen durchführen
Vorstellung des MA im UN
Info zu BR, Orga, Arbeits- und Datenschutz

effiziente Einführung; Begleitung durch zukünftigen Kollegen/Vorgesetzten

Integrationsphase: 3. bis 6. Monat
Kennenlernen direkter Kollegen, Aufnahme ins Team
Stellt volle Arbeitskraft zur Verfügung

Feedbackgespräch

Nicht mehr als neuer MA erkennbar

UF

Integrierte Managementsysteme

Erläutere 3 IMS-Systeme

mit je 2 Zielen

QM: Umfasst alle Maßnahmen und Ziele zur Verbesserung von Produkten, Prozessen, Leistungen
unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, Gesetze, KD-Vorstellungen
Vermeidung von Fehler
Reduzierung von Fehlerkosten

Steigerung KD-Zufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit

UM: Umsetzung gesetzl. Bestimmungen und Umweltpolitik
Nachhaltigkeit
Ressourcenschonung

Arbeitsschutz und Sicherheit: Vermeidung von Arbeitsunfällen und Schutz der Gesundheit
Schulung und Unterweisung der MA
Maßnahmen zum Brandschutz

Datenschutzsysteme: Sensible Daten des UN schützen

UF

Delegation von Aufgaben

Erläutere 3 Grundsätze die Sie bei der Delegation von Aufgaben beachten müssen

Delegation = Aufgabe soll auf Dauer mit Kompetenzen übergeben werden

Der MA sollte Motivation haben, er sollte in der Lage sein die Aufgabe eigenständig zu übernehmen und pflichtbewusst auszuführen. Dies wird noch unterstützt, wenn er Kreativität, eine schnelle Auffassungsgabe und Durchsetzungsfähigkeit hat.

UF

Beschreibe 3 Gründe eine operative Planung einzuführen

Operativ: 1-3 Jahre; kurzfristig

Gestaltung kurzfristigen betr. Zukunft
Realisierung betr. Ziele; Beschreibung wie MA die Ziele erreichen können

Entwickelt die Vorgabe von Budgets zur Kontrolle am Ende der Periode

Analyse der Plan-Ist-Abweichung lassen sich Rückschlüsse auf Fehlentscheidungen und ext. Einflüsse ziehen, die für die folgende Planung berücksichtigt werden können


UF

Systematische Personalentwicklung

Beschreibe Assessment-Center 

Abprüfen Methodenkompetenzen wie Fach- Sozial und persönliche Kompetenzen 

Beobachtung der Bewerber in verschiedenen Aufgaben und Situationen

Stelle hat hohe Anforderungen die nicht alleine durch Fragebögen oder Gespräche erfassbar sind

Risiko von einer Fehlbesetzung möchte man als UN nicht eingehen, da es hohe Kosten verursacht

 

UF

Nenne 3 Einflussfaktoren auf den Gruppenzusammenhalt

(Gruppen-Kohäsion)

Gruppengröße

Vertrautheit der Mitglieder

Art der Aufgabe

Attraktivität der Aufgabe

Interaktionshäufigkeit


UF

Erläutere  Anforderungen an den Leiter einer Gruppe

Sachkenntnis um notwendige Impulse für Lösungsansätze zu geben und Realisierungsgrad zu prüfen

Ergebnisorientiert zum motivieren der MA, Streit schlichten, Fähigkeit bei Unstimmigkeiten zu vermitteln

Zielorientiert damit Aufgaben erledigt werden und Leerläufe verhindert werden

UF

Stelle Phasen des Gruppen-/Teambuildingprozesses in logischer Reihenfolge dar.

Forming: Kennenlernen, Orientierung, erste Begegnung mit Aufgabe und Team;  Moderator: unterstützt durch Vorstellungsrunde

Storming: Konfliktphase, Rangordnung, Rollenfindung, Sach- und Beziehungskonflikte, Moderator: Teambuildingmaßnahmen um Konflikte abzufedern

Norming: Normen, Regeln und Werte werden festgelegt, Regeln, Kooperation, Entstehung des Wir-Gefühls (Gruppenkohäsion)
Moderator: Ausarbeitung Regeln

Performing: Konstruktive Lösungen, Aufgabe wird zielorientiert und kreativ angegangen und verfolgt
Moderator: Kreativitätstechniken zur Lösungsfindung, visualisieren, führen und lenken mit Problem- und Diagnosetechniken, Lösungstechniken

UF

Instrumente der Personalauswahl

Nenne 6

Beschreibe 2

Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse,

Vorstellungsgespräch: Kennenlernen, persönliches Gespräch zur Beurteilung

Testverfahren für die fachliche Eignung

Referenzen: gezielte Auskünfte Dritter um Bild des Bewerbers zu vervollständigen

Assessment-Center zur Beurteilung und Einschätzung der persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen

Arbeitsproben zusätzliche Feststellung der Qualifikationen für technische, gewerbliche, kreative Berufe

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