SDH60 at AKAD Hochschule Stuttgart

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In welchen „Etiketten“ kann man den Handlungsbegriff führen?

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Welches Problem impliziert die Definition: Eine Handlung ist eine Transformation
einer Situation in eine andere?

nnen darauf gerichtet sein, eine gegebene Situation unverändert zu be-
w

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Zeigen Sie anhand einer betrieblichen Konfliktsituation im Bereich der Mitarbeiter-
führung diesbezügliche Konstrukte 1. und 2. Ordnung auf.

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Was steht im Mittelpunkt der Phänomenologischen Soziologie?

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Zeigen Sie das Methodenproblem bezüglich der Konditionalaussagen auf.

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Worin unterscheiden sich Konditionalaussagen von Kategorialsätzen im Sinne KOCHS?

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Ein Student behauptet, dass im Rahmen der strukturell-funktionalen Theorie das Ver-
halten der Gesellschaft sich aus den Handlungsmustern der Individuen ergibt. Ist dies
richtig? Begründen Sie Ihre Erklärung.

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Hat eine negative Rückkopplung eine stabilisierende Wirkung? Beschreiben Sie dabei
auch kurz, was man unter einer negativen Rückkopplung versteht.

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In welchem Verhältnis steht ein System zu einem Supersystem?

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Besitzt das betriebliche Flexibilitätspotenzial in der Realität nur eine passive Anpas-
sungsfähigkeit? Falls dem so wäre, welche Wirkungen lassen sich damit auf die Um-
welt erzielen?

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Welche Unterschiede bestehen zwischen der strukturellen und der strategischen Anpas-
sungsfähigkeit?

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SDH60

In welchen „Etiketten“ kann man den Handlungsbegriff führen?

Der Handlungsbegriff lässt sich in den Etiketten „Aktion“, „Tätigkeit“, „Arbeit“, „Ver-halten“, „Leistung“, „Aufgabe“, „Problemlösung“, „Verrichtung“, „Maßnahmen“ usw. führen.

SDH60

In welchen „Etiketten“ kann man den Handlungsbegriff führen?

Der Handlungsbegriff lässt sich in den Etiketten „Aktion“, „Tätigkeit“, „Arbeit“, „Ver-
halten“, „Leistung“, „Aufgabe“, „Problemlösung“, „Verrichtung“, „Maßnahmen“ usw.
führen.

SDH60

Welches Problem impliziert die Definition: Eine Handlung ist eine Transformation
einer Situation in eine andere?

nnen darauf gerichtet sein, eine gegebene Situation unverändert zu be-
w

Handlungen können darauf gerichtet sein, eine gegebene Situation unverändert zu be-
wahren.

SDH60

Zeigen Sie anhand einer betrieblichen Konfliktsituation im Bereich der Mitarbeiter-
führung diesbezügliche Konstrukte 1. und 2. Ordnung auf.

Das Beispiel können Sie beliebig wählen. Wichtig ist dabei, dass bei Konstrukten erster
Ordnung nur sogenannte „Alltagstheorien“ (das sind keine „echten“ Theorien) formu-
liert werden. Hierzu bilden sich die Akteure z. B. Konzepte, mit denen sie das Verhalten
des oder der anderen Akteure erfassen und deuten (der Chef ist aggressiv, weil er mit
den Fingern schnippt; deshalb spreche ich ihn heute besser nicht an). Wird das beob-
achtbare Verhalten durch einen Wissenschaftler in eine sozialwissenschaftliche Theorie
überführt (z. B. wird eine Motivationstheorie abgeleitet), werden Konstrukte zweiter
Ordnung gebildet.

SDH60

Was steht im Mittelpunkt der Phänomenologischen Soziologie?

Im Mittelpunkt der Phänomenologischen Soziologie steht die Art und Weise, in der so-
ziale Akteure Handlungen typisieren und dabei auf bereits vorhandenes Wissen zurück-
greifen, um ihrem Handeln Sinn zu verleihen.

SDH60

Zeigen Sie das Methodenproblem bezüglich der Konditionalaussagen auf.

Wenn in einem Aussagensystem die „Wenn-Bedingungen“ durch ein dichtes Netz an
Konditionalisierungen derart überfrachtet werden, dass nur noch Mikroteilchen mit der
„Dann-Aussage“ erreicht werden können, geht der Erklärungsteil der „Handlungstheo-
rie“ bzw. der Informationsgehalt gegen null. Durch eine „Überkonditionalisierung“
ließe sich auch eine Immunisierungsstrategie der „Handlungstheorien“ bequem betrei-
ben – bei einem entsprechenden Verlust des Informationsgehalts.

SDH60

Worin unterscheiden sich Konditionalaussagen von Kategorialsätzen im Sinne KOCHS?

Kategorialsätze beanspruchen universelle Gültigkeit; Konditionalaussagen gelten nur
unter bestimmten Bedingungen.

SDH60

Ein Student behauptet, dass im Rahmen der strukturell-funktionalen Theorie das Ver-
halten der Gesellschaft sich aus den Handlungsmustern der Individuen ergibt. Ist dies
richtig? Begründen Sie Ihre Erklärung.

Handeln wird aus makrosoziologischen Erklärungen abgeleitet.

Die Behauptung des Studenten ist falsch. Es ist genau umgekehrt. Das individuelle
Handeln wird aus makrosoziologischen Erklärungen abgeleitet.

SDH60

Hat eine negative Rückkopplung eine stabilisierende Wirkung? Beschreiben Sie dabei
auch kurz, was man unter einer negativen Rückkopplung versteht.

Eine negative Rückkopplung liegt vor, wenn auf Änderungen von Attributwerten kom-
pensatorisch reagiert wird, sodass sich immer wieder bestimmte Grenz-, Sättigungs-
oder Gleichgewichtswerte bei den betroffenen Attributen einstellen. Negative Rück-
kopplung kann somit als Mittel zur Sicherstellung der Stabilität von Systemen einge-
setzt werden.

SDH60

In welchem Verhältnis steht ein System zu einem Supersystem?

Aus Sicht des Systems ist ein Supersystem ein ranghöheres System, welches das Sys-
tem einschließt.

SDH60

Besitzt das betriebliche Flexibilitätspotenzial in der Realität nur eine passive Anpas-
sungsfähigkeit? Falls dem so wäre, welche Wirkungen lassen sich damit auf die Um-
welt erzielen?

Dem betrieblichen Flexibilitätspotenzial wird neben der passiven Anpassung auch eine
präventive (auf innovativen Vorstoß gerichtete) Komponente zugeschrieben, die die
Organisation in die Lage versetzen kann, die vorher als nicht gestaltbar angesehene
Situation (Bedingung) bzw. Umweltkonstellation zu beeinflussen, indem antizipativ
und aktiv der Wandel bzw. die Entwicklung selbst gesucht wird und Teile der Umwelt
in ihrem Sinne verändert werden.

SDH60

Welche Unterschiede bestehen zwischen der strukturellen und der strategischen Anpas-
sungsfähigkeit?

Unter struktureller Anpassungsfähigkeit ist die Eigenschaft eines Handlungssystems zu
verstehen, Änderungen ohne Störung des betrieblichen Prozesses durchführen zu kön-
nen bzw. organisatorische Änderungen entsprechend den aufgaben- und umweltseitigen
Bedingungen aus sich heraus zu generieren. Bei der strategischen Anpassungsfähigkeit
werden der Unternehmung qualitative und quantitative Anpassungsleistungen „von au-
ßen“ abgefordert.

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