interkulturellen Managements at AKAD Hochschule Stuttgart

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Warum ist es in Niedrigkontextkulturen einfacher, ein Geschäft per Brief, Telefon oder E-Mail abzuschließen, als in Hochkontextkulturen?

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Überlegen Sie, warum wirtschaftliche Kooperationen mit Partnerfirmen in anderen Sprachräumen und Kulturkreisen oftmals nicht den erhofften Erfolg bringen.

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Welche Funktion muss ein Wissensmanager zukünftig in zunehmendem Maße erfüllen? K [15]

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In arabischen Ländern wird in (Geschäfts)Gesprächen oft die Redewendung „Inschalla“ „So Gott will“) benutzt. Überlegen Sie anhand dieses Beispiels, warum Religion einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen hat.

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In Abschnitt 2.6 haben Sie erfahren, dass insbesondere Japan großen Wert auf die Fir- menkultur (Corporate Culture) legt. Wichtige Messgröße dieser Corporate Culture ist die Gruppenharmonie. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Personalpolitik eines Unternehmens haben?

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Zwei Beispielunternehmen planen die Einführung einer neuen Produktionstechnik. Das Unternehmen A weist eher individualistische, das Unternehmen B hingegen eher kollektivistische Tendenzen auf. Beschreiben Sie, a) wie sich vermutlich jeweils der Entscheidungsfindungsprozess gestaltet; b) wie die anschließende Umsetzung laufen könnte.

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Der chinesische Begriff guanxi umschreibt die intensive persönliche Kontaktpflege zwi- schen Geschäftspartner. Der Aufbau einer guten Beziehung ist die Grundlage für gute Geschäftsverhandlungen. Je besser die Beziehung ist, desto einfacher und schneller lau- fen die Verhandlungen. Grenzen Sie dazu den in der westlichen Welt weit verbreiteten Satz time is money ab.

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Erklären Sie, warum es zu falschen Schlussfolgerungen führen kann, wenn die Qualität einer Geschäftsbeziehung am räumlichen Abstand zwischen den beiden Verhandlungs- partnern gemessen wird.

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Philosophen wie PROTAGORAS und HEIDEGGER sowie Linguisten wie SAPIR uns WEIS- GERBER erweitern die These, dass Sprache zur Ordnung und Abbildung der menschlichen Umwelt dient, um einen weiteren Gedanken. Erläutern Sie diesen!

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Nennen und beschreiben Sie kurz die vier wichtigsten Funktionen der menschlichen Sprache.

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Wie unterscheiden sich die sogenannten „Tiersprachen“ grundsätzlich von der Sprache des Menschen?

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Beschreiben Sie in Grundzügen den strukturellen Aufbau der Sprache(n) des Menschen und erklären Sie dabei insbesondere die Begriffe: Phonem, Morphem, Syntaktik und syn- chronische versus diachronische Linguistik.

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interkulturellen Managements

Warum ist es in Niedrigkontextkulturen einfacher, ein Geschäft per Brief, Telefon oder E-Mail abzuschließen, als in Hochkontextkulturen?

In Niedrigkontextkulturen sind aufgabenorientiert, weniger personenorientiert. Es ist also wichtig, was besprochen wird, nicht mit wem. Der Einsatz von Körpersprache spielt eine untergeordnete Rolle, weswegen das persönliche Treffen der Partner nicht zwingend ist; es reicht auch der Austausch über Telefon, E-Mail etc.

interkulturellen Managements

Überlegen Sie, warum wirtschaftliche Kooperationen mit Partnerfirmen in anderen Sprachräumen und Kulturkreisen oftmals nicht den erhofften Erfolg bringen.

Die Probleme sind weniger struktureller Art, meist liegt es an Inkompatibilitäten und Kooperationsschwierigkeiten in der Personalverwaltung, zum Teil sogar auf Manage- mentebene.

interkulturellen Managements

Welche Funktion muss ein Wissensmanager zukünftig in zunehmendem Maße erfüllen? K [15]

Ein Wissensmanager sucht Informationen weltweit, bereitet diese auf und übermittelt sie dann direkt in kondensierter Form an die jeweiligen Adressaten. Er hat also eine unter- stützende Funktion, er stellt computerbasiert Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung.

interkulturellen Managements

In arabischen Ländern wird in (Geschäfts)Gesprächen oft die Redewendung „Inschalla“ „So Gott will“) benutzt. Überlegen Sie anhand dieses Beispiels, warum Religion einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen hat.

Die Redewendung „Inschallah“ („So Gott will“), die auch in Geschäftsverhandlungen benutzt wird, drückt die Achtung vor einer höheren Macht aus. Das Bewusstsein, nicht alles steuern zu können, der Glaube an Vorsehung und Lenkung durch das Schicksal beeinflusst auch das Arbeitsleben und die Kommunikation mit Geschäftspartnern

interkulturellen Managements

In Abschnitt 2.6 haben Sie erfahren, dass insbesondere Japan großen Wert auf die Fir- menkultur (Corporate Culture) legt. Wichtige Messgröße dieser Corporate Culture ist die Gruppenharmonie. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Personalpolitik eines Unternehmens haben?

Ein Unternehmen, das sehr großen Wert auf Gruppenharmonie legt, wird vermutlich in der Mitarbeiterrekrutierung eher konservativ und mit wenig Mut zu Neuem verfahren: Potenzielle Mitarbeiter müssen in diese homogene Gruppe passen, sollten relativ risiko- scheu sein und die Gruppeninteressen vertreten. Ein ausgeschiedener Mitarbeiter wird durch einen ähnlichen ersetzt. „Never change a winning team.“

interkulturellen Managements

Zwei Beispielunternehmen planen die Einführung einer neuen Produktionstechnik. Das Unternehmen A weist eher individualistische, das Unternehmen B hingegen eher kollektivistische Tendenzen auf. Beschreiben Sie, a) wie sich vermutlich jeweils der Entscheidungsfindungsprozess gestaltet; b) wie die anschließende Umsetzung laufen könnte.

Die Gruppenorientierung der Mitarbeiter trägt diese Entscheidung mit und setzt sie um. Im individualistischen Unternehmen A hin- gegen kann die Akzeptanz der neuen Produktionstechnik solange schleppend verlau- fen, bis die Mitarbeiter von der neuen Technik überzeugt sind.

Unternehmen, die eher individualistisch geprägt sind, schätzen Mitarbeiter, die unabhän- gig agieren, mitdenken und persönlichen Erfolg suchen. Unternehmen mit eher kollektivistischer Prägung schätzen angepasste Mitarbeiter und bewerten den Gruppenerfolg höher als den des einzelnen Mitarbeiters. a) Im individualistisch geprägten Unternehmen A werden Entscheidungen schneller getroffen als im kollektivistischen Unternehmen B, da die Entscheidungen hierar- chisch – also von Einzelpersonen bzw. kleinen Gruppen – getroffen werden. b) Die anschließende Umsetzung hingegen wird im kollektivistischen Unternehmen B vermutlich zügiger vonstatten gehen. 

Die Gruppenorientierung der Mitarbeiter trägt diese Entscheidung mit und setzt sie um. Im individualistischen Unternehmen A hin- gegen kann die Akzeptanz der neuen Produktionstechnik solange schleppend verlau- fen, bis die Mitarbeiter von der neuen Technik überzeugt sind.


interkulturellen Managements

Der chinesische Begriff guanxi umschreibt die intensive persönliche Kontaktpflege zwi- schen Geschäftspartner. Der Aufbau einer guten Beziehung ist die Grundlage für gute Geschäftsverhandlungen. Je besser die Beziehung ist, desto einfacher und schneller lau- fen die Verhandlungen. Grenzen Sie dazu den in der westlichen Welt weit verbreiteten Satz time is money ab.

Der Aufbau einer solch intensiven Beziehung erfordert von allen Geschäftspartnern zeit- lichen Vorlauf, bevor die „eigentlichen“ Geschäftsverhandlungen beginnen. Um Aus- sicht auf Erfolg zu haben, müssen diese Zeit sowie die damit verbundenen Kosten (z. B. für Reisetätigkeit, Geschenke etc.) investiert werden. Diese Einstellung steht in deutlichem Gegensatz zur westlichen Einstellung, dass Zeit „Geld“ ist – in diesem Fall also Kosten.

interkulturellen Managements

Erklären Sie, warum es zu falschen Schlussfolgerungen führen kann, wenn die Qualität einer Geschäftsbeziehung am räumlichen Abstand zwischen den beiden Verhandlungs- partnern gemessen wird.

Es gibt nach E. T. HALL vier aufeinander aufbauende sogenannte Distanzzonen, die den Grad an konventionell zulässiger und erwarteter körperlicher Nähe beschreiben: die intime, die persönliche, die soziale sowie die öffentliche Sphäre. In den meisten Kulturen wird ein gewisser Abstand zum Gegenüber geschätzt, es gibt jedoch kulturelle Unterschiede bezüglich der tatsächlichen Distanz („Interaktionsdis- tanz“). Wie nahe sich Gesprächspartner kommen kann ausdrücken, wie eng deren Beziehung ist. Allerdings trifft dies nur für Partner zu, die sich innerhalb derselben Interaktionsdistanz bewegen. Gesprächspartner mit unterschiedlichen Distanzauffassungen könnten sich entweder zurückgewiesen (→ Person, die größere Nähe als angenehm empfindet) bzw. bedrängt (→ Person, die größere Distanz angenehm empfindet) fühlen.

interkulturellen Managements

Philosophen wie PROTAGORAS und HEIDEGGER sowie Linguisten wie SAPIR uns WEIS- GERBER erweitern die These, dass Sprache zur Ordnung und Abbildung der menschlichen Umwelt dient, um einen weiteren Gedanken. Erläutern Sie diesen!

K11__Seite 8 Die genannten Wissenschaftler sehen die Sprache nicht nur als Mittel zur Ordnung und Abbildung von Wirklichkeit, sondern gehen sogar andersherum vor: Durch Sprache wird dem Menschen seine Umwelt erst bewusst, er konstruiert die Welt nach den strukturellen Vorgaben seiner Sprache. Dies ist eine Erklärung dafür, dass das Weltbild von Sprache zu Sprache differiert.

interkulturellen Managements

Nennen und beschreiben Sie kurz die vier wichtigsten Funktionen der menschlichen Sprache.

K1__Seite 11 a) Kommunikation, d. h. der Austausch von Mitteilungen und Informationen; b) Kognition, im Zusammenhang mit der Wahrnehmung und Strukturierung unserer Umwelt; c) Kreativität, zur Schaffung von Neuem und zur Beschreibung von Zielvorstellungen, Ideen und Nicht-Realem; d) Kontakt, die Herstellung, Aufrechterhaltung und Regulierung des persönlichen Kontakts zwischen den Gesprächspartnern.

interkulturellen Managements

Wie unterscheiden sich die sogenannten „Tiersprachen“ grundsätzlich von der Sprache des Menschen?

K16__Seite 11 Tiersprachen verfügen nicht über die Vielfalt und Komplexität der Ausdrucksmittel menschlicher Sprache und sind zudem auch in ihrer Funktionalität lediglich auf die Weitergabe von unmittelbar situationsbezogenen Erfahrungsinhalten beschränkt.

interkulturellen Managements

Beschreiben Sie in Grundzügen den strukturellen Aufbau der Sprache(n) des Menschen und erklären Sie dabei insbesondere die Begriffe: Phonem, Morphem, Syntaktik und syn- chronische versus diachronische Linguistik.

K6__Seite 11 Der strukturelle Aufbau menschlicher Sprache aus sukzessive immer größer werdenden Einheiten (Phonemen, Morphemen, Lexemen, Phrasen, Sätzen, Texten, Diskursen) ähnelt in gewisser Hinsicht unserem naturwissenschaftlichen Weltbild von der Entstehung und der inneren Struktur der Materie, die man sich ebenfalls als Ausprägung unterschiedlicher Formen der Zusammensetzung aus kleinen und kleinsten Elementen, den Atomen und Molekülen, vorstellt. Den Atomen der Physik entsprechen dabei die Phoneme (Vokale, Konsonanten) als kleinste bedeutungsunterscheidende Einzellaute menschlicher Aus- drucksfähigkeit; den Molekülen der Physik entsprechen die Morpheme der Sprache in ihrer Funktion als kleinste selbstständig bedeutungstragende Einheiten. Die Regeln, nach denen die jeweiligen Elemente auf einer Ebene zu größeren Einheiten auf der nächsthöheren Ebene verknüpft werden, bilden die jeweilige Syntaktik (Phonotaktik, Morphotaktik, Syn- tax etc.). Die synchronische Linguistik untersucht und beschreibt die gleichzeitig und nebeneinander in einem bestimmten Zeitraum vorkommenden Sprachen; die diachroni- sche Linguistik widmet sich demgegenüber der geschichtlichen Entwicklung einer oder mehrerer Sprachen über einen längeren Zeitraum.

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