GPM60 at AKAD Hochschule Stuttgart | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für GPM60 an der AKAD Hochschule Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

K9: Welche Bedeutung hat die Prozessintegration für die Prozessorientierung?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Prozessintegration ist ein wesentlicher Aspekt der Prozessorientierung. Die Wahrnehmung von Geschäftsprozessen fußt sehr stark auf dem Erkennen, dass Tätigkeiten
und Vorgänge nicht isoliert, sondern verbunden in einem Gesamtzusammenhang zu
betrachten sind.

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K2: Wie sind Geschäftsprozesse definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Geschäftsprozess besteht aus einer zusammenhängenden, abgeschlossenen Folge
von Tätigkeiten, die zur Erfüllung einer betrieblichen Aufgabe nötig sind.

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K33: In der BPMN sind die Ereignisse auf vielfältige Weise ausdifferenziert. Geben sie diese
Differenzierungskriterien an.

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TESTE DEIN WISSEN

Folgende Differenzierungskriterien werden berücksichtigt:
– Unterscheidung von Start-, Zwischen- und Schlussereignissen.
– Dann wird danach unterschieden, ob der Auslöser des Ereignisses empfangend
(catching) oder abgebend (throwing) ist.
– Das dritte Kriterium erfasst Sondersituationen für Subprozesse oder Aufgaben, die
durch Ereignisse ausgelöst werden. Diese Ereignisse starten entweder einen Ereignissubprozess
(event sub process) oder stoßen von einer Aufgabe aus andere Aufgaben
an.
– Die vierte Ausdifferenzierung erfolgt nach den Auslösern der Ereignisse.

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K1: Wir haben zahlreiche Definitionen von Geschäftsprozessen betrachtet und dabei festgestellt, dass sie viele Merkmale gemeinsam haben. Welche sind das?

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1. Geschäftsprozesse haben ein Ziel (oder auch mehrere), das sich aus den Unternehmenszielen
ableitet.
2. Die Gesamtaufgabe eines Geschäftsprozesses kann in Teilaufgaben zerlegt werden.
3. Die Aufgaben werden von Aufgabenträgern wahrgenommen, die Inhaber von Stellen
sind, die wiederum in Organisationseinheiten gruppiert sind.
4. Die Aufgaben werden entweder manuell, teilautomatisiert oder automatisiert erfüllt.
5. Ein Geschäftsprozess liegt oft quer zur klassischen Aufbauorganisation, d. h. er tangiert
u.U. mehrere Abteilungen.
6. Für die Erfüllung der Aufgaben werden die Unternehmensressourcen benötigt.
7. Geschäftsprozesse benötigen zu ihrer Realisierung Informationsträger aller Art.

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K6: Welche Komponenten von Geschäftsprozessen werden bei der Analyse von Geschäftsprozessen betrachtet? Welche davon hat Scheer für seine formale Beschreibungssprache
„Ereignisgesteuerte Prozessketten“ ausgewählt?

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Man unterscheidet folgende Komponenten bei Geschäftsprozessen:
– Vorgänge (mit denen die notwendigen Tätigkeiten erfasst werden),
– Ereignisse (die für den Geschäftsprozess Bedeutung besitzen, auch als betriebswirtschaftlich
relevante Ereignisse definiert),
– Zustände (die sich jeweils nach Abschluss einer Tätigkeit, vor allem in den Daten,
neu ergeben),
– Bearbeiter (und Bearbeiterinnen),
– Organisationseinheiten sowie
– Ressourcen der Informationstechnologie.
Scheer fasst diese Komponenten zu folgenden Elementen seiner formalen Beschreibungssprache
„Ereignisgesteuerte Prozessketten“ zusammen:
– Ereignisse,
– Funktionen,
– Organisationseinheiten und
– Informationsobjekte.

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K7: Welche Entwicklungen trugen und tragen zum Bedeutungsgewinn unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse bei?

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Folgende Entwicklungen trugen zum Bedeutungsgewinn unternehmensübergreifender
Geschäftsprozesse bei:
– die arbeitsteilig organisierten Wirtschaftssysteme,
– der intensive und auch globale Austausch von Gütern und Leistungen.

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K20: In einem Projekt zur Geschäftsprozessmodellierung müssen Teilaufgaben erfasst werden.
Wie drücken Sie dies in der EPK aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Hierfür gibt es zwei Lösungen. Entweder wird eine Funktion angelegt, in deren durch
ein logisches UND verknüpften Ereignissen die Teilaufgaben angegeben sind (Ereignisverknüpfung/
erzeugte Ereignisse/UND). Oder es wird ein UND-Operator in den Kontrollfluss
gelegt, der die Teilaufgaben als Funktionen verknüpft (Funktionsverknüpfung/
auslösendes Ereignis/UND).

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K5: Was versteht man unter Medienbrüchen? Geben Sie auch ein Beispiel an.

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TESTE DEIN WISSEN

Medienbrüche liegen dann vor, wenn die Datenintegration entlang eines Geschäftsprozesses
nicht vollständig ist, wenn also z. B. ein Kundenauftrag elektronisch per E-Mail
eintrifft, zur Weiterbearbeitung jedoch auf Papier ausgedruckt wird.

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K3: Eine wichtige Rolle in Geschäftsprozessen spielen die sogenannten Funktionen. Wie
sind diese definiert? Wie sind die Funktionsbezeichnungen aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Funktion ist eine Tätigkeit, die auf die Zustands- oder Lageveränderung eines
Objektes ohne Raum- und Zeitbezug abzielt. Eine Funktionsbezeichnung besteht aus
zwei Komponenten, einem Verb (Verrichtung) und einem Substantiv (Objekt), auf das
sich dieses Verb bezieht (z.B. „Bestellgrenze ermitteln“).

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K4: Welche der folgenden Prozesse in einem Industriebetrieb ordnen Sie seinen Kernprozessen zu: Forschung&Entwicklung, Personalbeschaffung, Reklamationsbearbeitung,
Zahlungsabwicklung? Warum?

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Zu den Kernprozessen im Industriebetrieb zählen:
– Forschung&Entwicklung (Produkte sind wettbewerbsrelevant)
– Reklamationsbearbeitung (sehr kundennah)
Zu den Supportprozessen gehören:
– Personalbeschaffung (unterstützt die Entwicklung und Produktion von Produkten)
– Zahlungsabwicklung (ist standardisiert und damit nicht wettbewerbsrelevant, kann
gegebenenfalls ausgelagert werden)

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K8: Sehen Sie sich folgende betriebliche Situation an: Ein Kundenauftrag trifft per E-Mail ein. Der Sachbearbeiter im Vertrieb (SB V) erfasst den Auftrag im Auftragssystem, druckt ihn aus und schickt das Papier zur Bonitätsprüfung ins Rechnungswesen (RW).
Hier erfasst ein Sachbearbeiter (SB RW) den Auftrag und nimmt die Bonitätsprüfung
vor. Diese muss durch den zuständigen Abteilungsleiter (AL RW) und den Bereichsleiter
(BL RW) gegengezeichnet werden. Erst dann kann der Auftrag im Vertrieb weiterbearbeitet
werden. Welche Schwachstellen erkennen Sie in diesem Geschäftsprozess?

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TESTE DEIN WISSEN

In dem beschriebenen Geschäftsprozess ist eine Fülle von Schwachstellen enthalten,
u.a.:
– ein Medienbruch (E-Mail – Papier – systeminterne Darstellung)
– ein Organisationsbruch (Vertrieb – RW – Vertrieb)
– redundante Tätigkeiten (zweimal Auftragserfassung)
– dadurch: zu lange Bearbeitungszeit
– zu lange Entscheidungswege (Sachbearbeiter – Abteilungsleitung – Bereichsleitung)
– fragmentierte Verantwortlichkeiten
Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass einige dieser Schwachstellen u.U. aus
Sicherheitsgründen nötig sind. Zum Beispiel die fragmentierten Verantwortlichkeiten
(Gegenzeichnung usw.).

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K15: Was bedeutet es, wenn man davon spricht, dass Funktionen und Ereignisse „aggregiert“ und „disaggregiert“ werden können?

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TESTE DEIN WISSEN

Sowohl Funktionen als auch Ereignisse kann man auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus
und damit auf verschiedenen Detaillierungsstufen modellieren und analysieren.
Fasst man die Elemente auf einer höheren Ebene zusammen, aggregiert man sie, zerlegt
man sie dagegen in feinere Detailbetrachtungen, spricht man von Disaggregation.

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Q:

K9: Welche Bedeutung hat die Prozessintegration für die Prozessorientierung?

A:

Die Prozessintegration ist ein wesentlicher Aspekt der Prozessorientierung. Die Wahrnehmung von Geschäftsprozessen fußt sehr stark auf dem Erkennen, dass Tätigkeiten
und Vorgänge nicht isoliert, sondern verbunden in einem Gesamtzusammenhang zu
betrachten sind.

Q:

K2: Wie sind Geschäftsprozesse definiert?

A:

Ein Geschäftsprozess besteht aus einer zusammenhängenden, abgeschlossenen Folge
von Tätigkeiten, die zur Erfüllung einer betrieblichen Aufgabe nötig sind.

Q:

K33: In der BPMN sind die Ereignisse auf vielfältige Weise ausdifferenziert. Geben sie diese
Differenzierungskriterien an.

A:

Folgende Differenzierungskriterien werden berücksichtigt:
– Unterscheidung von Start-, Zwischen- und Schlussereignissen.
– Dann wird danach unterschieden, ob der Auslöser des Ereignisses empfangend
(catching) oder abgebend (throwing) ist.
– Das dritte Kriterium erfasst Sondersituationen für Subprozesse oder Aufgaben, die
durch Ereignisse ausgelöst werden. Diese Ereignisse starten entweder einen Ereignissubprozess
(event sub process) oder stoßen von einer Aufgabe aus andere Aufgaben
an.
– Die vierte Ausdifferenzierung erfolgt nach den Auslösern der Ereignisse.

Q:

K1: Wir haben zahlreiche Definitionen von Geschäftsprozessen betrachtet und dabei festgestellt, dass sie viele Merkmale gemeinsam haben. Welche sind das?

A:

1. Geschäftsprozesse haben ein Ziel (oder auch mehrere), das sich aus den Unternehmenszielen
ableitet.
2. Die Gesamtaufgabe eines Geschäftsprozesses kann in Teilaufgaben zerlegt werden.
3. Die Aufgaben werden von Aufgabenträgern wahrgenommen, die Inhaber von Stellen
sind, die wiederum in Organisationseinheiten gruppiert sind.
4. Die Aufgaben werden entweder manuell, teilautomatisiert oder automatisiert erfüllt.
5. Ein Geschäftsprozess liegt oft quer zur klassischen Aufbauorganisation, d. h. er tangiert
u.U. mehrere Abteilungen.
6. Für die Erfüllung der Aufgaben werden die Unternehmensressourcen benötigt.
7. Geschäftsprozesse benötigen zu ihrer Realisierung Informationsträger aller Art.

Q:

K6: Welche Komponenten von Geschäftsprozessen werden bei der Analyse von Geschäftsprozessen betrachtet? Welche davon hat Scheer für seine formale Beschreibungssprache
„Ereignisgesteuerte Prozessketten“ ausgewählt?

A:

Man unterscheidet folgende Komponenten bei Geschäftsprozessen:
– Vorgänge (mit denen die notwendigen Tätigkeiten erfasst werden),
– Ereignisse (die für den Geschäftsprozess Bedeutung besitzen, auch als betriebswirtschaftlich
relevante Ereignisse definiert),
– Zustände (die sich jeweils nach Abschluss einer Tätigkeit, vor allem in den Daten,
neu ergeben),
– Bearbeiter (und Bearbeiterinnen),
– Organisationseinheiten sowie
– Ressourcen der Informationstechnologie.
Scheer fasst diese Komponenten zu folgenden Elementen seiner formalen Beschreibungssprache
„Ereignisgesteuerte Prozessketten“ zusammen:
– Ereignisse,
– Funktionen,
– Organisationseinheiten und
– Informationsobjekte.

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Q:

K7: Welche Entwicklungen trugen und tragen zum Bedeutungsgewinn unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse bei?

A:

Folgende Entwicklungen trugen zum Bedeutungsgewinn unternehmensübergreifender
Geschäftsprozesse bei:
– die arbeitsteilig organisierten Wirtschaftssysteme,
– der intensive und auch globale Austausch von Gütern und Leistungen.

Q:

K20: In einem Projekt zur Geschäftsprozessmodellierung müssen Teilaufgaben erfasst werden.
Wie drücken Sie dies in der EPK aus?

A:

Hierfür gibt es zwei Lösungen. Entweder wird eine Funktion angelegt, in deren durch
ein logisches UND verknüpften Ereignissen die Teilaufgaben angegeben sind (Ereignisverknüpfung/
erzeugte Ereignisse/UND). Oder es wird ein UND-Operator in den Kontrollfluss
gelegt, der die Teilaufgaben als Funktionen verknüpft (Funktionsverknüpfung/
auslösendes Ereignis/UND).

Q:

K5: Was versteht man unter Medienbrüchen? Geben Sie auch ein Beispiel an.

A:

Medienbrüche liegen dann vor, wenn die Datenintegration entlang eines Geschäftsprozesses
nicht vollständig ist, wenn also z. B. ein Kundenauftrag elektronisch per E-Mail
eintrifft, zur Weiterbearbeitung jedoch auf Papier ausgedruckt wird.

Q:

K3: Eine wichtige Rolle in Geschäftsprozessen spielen die sogenannten Funktionen. Wie
sind diese definiert? Wie sind die Funktionsbezeichnungen aufgebaut?

A:

Eine Funktion ist eine Tätigkeit, die auf die Zustands- oder Lageveränderung eines
Objektes ohne Raum- und Zeitbezug abzielt. Eine Funktionsbezeichnung besteht aus
zwei Komponenten, einem Verb (Verrichtung) und einem Substantiv (Objekt), auf das
sich dieses Verb bezieht (z.B. „Bestellgrenze ermitteln“).

Q:

K4: Welche der folgenden Prozesse in einem Industriebetrieb ordnen Sie seinen Kernprozessen zu: Forschung&Entwicklung, Personalbeschaffung, Reklamationsbearbeitung,
Zahlungsabwicklung? Warum?

A:

Zu den Kernprozessen im Industriebetrieb zählen:
– Forschung&Entwicklung (Produkte sind wettbewerbsrelevant)
– Reklamationsbearbeitung (sehr kundennah)
Zu den Supportprozessen gehören:
– Personalbeschaffung (unterstützt die Entwicklung und Produktion von Produkten)
– Zahlungsabwicklung (ist standardisiert und damit nicht wettbewerbsrelevant, kann
gegebenenfalls ausgelagert werden)

Q:

K8: Sehen Sie sich folgende betriebliche Situation an: Ein Kundenauftrag trifft per E-Mail ein. Der Sachbearbeiter im Vertrieb (SB V) erfasst den Auftrag im Auftragssystem, druckt ihn aus und schickt das Papier zur Bonitätsprüfung ins Rechnungswesen (RW).
Hier erfasst ein Sachbearbeiter (SB RW) den Auftrag und nimmt die Bonitätsprüfung
vor. Diese muss durch den zuständigen Abteilungsleiter (AL RW) und den Bereichsleiter
(BL RW) gegengezeichnet werden. Erst dann kann der Auftrag im Vertrieb weiterbearbeitet
werden. Welche Schwachstellen erkennen Sie in diesem Geschäftsprozess?

A:

In dem beschriebenen Geschäftsprozess ist eine Fülle von Schwachstellen enthalten,
u.a.:
– ein Medienbruch (E-Mail – Papier – systeminterne Darstellung)
– ein Organisationsbruch (Vertrieb – RW – Vertrieb)
– redundante Tätigkeiten (zweimal Auftragserfassung)
– dadurch: zu lange Bearbeitungszeit
– zu lange Entscheidungswege (Sachbearbeiter – Abteilungsleitung – Bereichsleitung)
– fragmentierte Verantwortlichkeiten
Es soll hier aber nicht verschwiegen werden, dass einige dieser Schwachstellen u.U. aus
Sicherheitsgründen nötig sind. Zum Beispiel die fragmentierten Verantwortlichkeiten
(Gegenzeichnung usw.).

Q:

K15: Was bedeutet es, wenn man davon spricht, dass Funktionen und Ereignisse „aggregiert“ und „disaggregiert“ werden können?

A:

Sowohl Funktionen als auch Ereignisse kann man auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus
und damit auf verschiedenen Detaillierungsstufen modellieren und analysieren.
Fasst man die Elemente auf einer höheren Ebene zusammen, aggregiert man sie, zerlegt
man sie dagegen in feinere Detailbetrachtungen, spricht man von Disaggregation.

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