Lernen mit Mind-Maps – 14 Vorteile

Lernen mit Mind-Maps – 14 Vorteile

Die so genannte Mind-Map-Lernmethode ist eine alternative Form des Lernens, bei der Du ein zentrales Thema (z.B. einen Themenkomplex oder einen Begriff) in die Mitte eines Blatts oder eines Blackboards schreibst und Du in Form von VerĂ€stelungen alle Dir zu dem Thema einfallenden Begriffe und Unterbegriffe hinzufĂŒgst. Lernen mit Mind-Maps verbirgt unzĂ€hlige Vorteile.

Wir möchten Dir innerhalb eines kurzen und informativen Artikels daher 14 Vorteile von Mind-Maps zur Hand geben, weshalb auch Du ab sofort unbedingt auf die Mind-Map-Lernmethode setzen solltest.

1. Mind-Maps können von Dir universell eingesetzt werden

Mind-Maps lassen sich flexibel fĂŒr sĂ€mtliche Themenbereiche und durch alle StudienfĂ€cher und Studienphasen hinweg einsetzen, um effizient und nachhaltig damit lernen zu können. Die Vorteile beim Anwenden von Mind-Maps  liegen also schon einmal darin, dass diese entweder an naturwissenschaftliche, geisteswissenschaftliche oder literarische Themen gekoppelt sind – lerne damit Vokabeln genauso leicht wie wissenschaftliche Formeln.

2. Das Lernen mit Mind-Maps erspart Dir jede Menge Zeit

Anstatt Dir komplizierte Konzepte oder Skripte sowie Grafiken anzufertigen, genĂŒgt es bei einer Mind-Map, dass Du ein zentrales Thema in den Mittelpunkt stellst und dann mittels Verzweigungen immer tiefer in die Thematik eintauchst. Versuche dabei Dir Begriffe aus dem GedĂ€chtnis hervorzuholen. Das geht schnell und macht sogar Spaß – und hat einen nachhaltigen Effekt, weil Dir visuelle Reize besser im GedĂ€chtnis bleiben werden.

Lernen-mit-Mind-Maps

3. Sie sind einfach umsetzbar

Keine komplizierten Diagramme, keine tausende von Post-Its, die auf ellenlange LehrbĂŒcher verteilt sind: Mind-Maps sind vor allem einfach und unkompliziert und lassen sich schon mit einem Blatt Papier und einem Schreibstift gut umsetzen.

4. Das Lernen mit Mind-Maps sorgt fĂŒr eine bessere Transparenz des Lernstoffs und verbessern Dein VerstĂ€ndnis ĂŒber das Gelernte

Aufgrund der Tatsache, dass eine Mind-Map im Regelfall alle wichtigen, zu einem bestimmten Thema oder Lehrgebiet gehörenden Begriffe auf nur einer Seite zusammen auflistet, fĂ€llt es Dir hier besonders leicht, den Überblick zu bewahren. Mache damit Lehrinhalte eines ganzen Semesters transparenter und stelle dank Hierarchisierungen und Kategorisierungen von primĂ€r zu sekundĂ€r gedankliche Verbindungen her.

5. Beim Anfertigen von Mind-Maps musst Du Dich bereits prĂŒfungsnah konzentrieren

Da Du Dir die Mind-Maps in der Regel direkt aus dem GedĂ€chtnis abrufst, musst Du Dich bereits beim Erstellen der Mind-Maps stark konzentrieren. So wird das spĂ€ter auch in Deiner PrĂŒfung der Fall sein.

6. Mind-Maps ermöglichen eine farbige Gestaltung Deiner Inhalte fĂŒr stark visuelle Reize

Bei der Gestaltung Deiner Mind-Maps hast Du im Grunde genommen freie Fahrt. Nutze knallige Farben, Unterstreichungen, Textmarker, Linie oder Schraffierungen, um besonders wichtige Lerninhalte hervorzuheben. Insofern Du Dir dabei MĂŒhe gibst und Dir Deine Anfertigungen auch optisch zusagen, wirst Du Dir die entsprechenden Inhalte wesentlich besser merken können.

7. Lass mit Mind-Maps Deiner KreativitÀt freien Lauf

Weitere, große Vorteile beim Lernen mit Mind Maps bietet Dir aber auch die Tatsache, dass Du jede Menge KreativitĂ€t in die Gestaltung Deiner Mind-Maps einbringen kannst. Durch das Einsetzen von Farben, Bildern sowie Figuren und MehrdimensionalitĂ€t kannst Du beide HirnsphĂ€ren gleichzeitig erregen. Damit lernst du deutlich effektiver und vor allem auch nachhaltiger.

Lernen-mit-Mind-Maps KreativitÀt

8. Trainiere mithilfe von Mind-Maps aber auch Dein GedÀchtnis

Durch farbige Mind-Maps sowie die Einbringungen von weiteren, visuellen Reizen wie z.B. Bildern sorgst Du fĂŒr eine bessere Erinnerung an die entsprechenden Lerninhalte. Warum? Unser Gehirn kann sich visuelle Reize deutlich besser merken, als Zahlen und Fakten.

9. Lerne dank Mind-Maps eher aktiv und weniger passiv

Das Erstellen von Mind-Maps gilt bereits als aktives Lernen, da Du Dir die etwaigen Lerninhalte zunĂ€chst mĂŒhsam aus dem GedĂ€chtnis hervorzaubern musst. Somit musst Du Deine Gedanken erst verarbeiten, bevor Du diese zu Blatt bringst.

10. Lernen mit Mind-Maps ist entspannter und spielerischer

Eine kreative, bunte und abwechslungsreiche Mind-Map anzufertigen ist sicherlich eine entspannter anmutende Lernmethode, als das schnöde Auswendiglernen von Vorlesungsskripten oder LehrbĂŒchern. Aufgrund des so eher spielerischen Umgangs mit Deinem entsprechenden Lernstoff wirkt das Lernen an sich dadurch auch weitaus weniger ermĂŒdend.

11. Fertige Deine Mind-Maps mit der Hand an

Indem Du tatsĂ€chlich Deine Buntstifte, Textmarker oder farbigen Kugelschreiber zur Hand nimmst und malst, unterstreichst, zeichnest oder einrahmst, merkst Du Dir die Inhalte Deiner Mind-Maps besser. Wenn du aber Computer-Software bevorzugst, stehen Dir zahlreiche Mind-Map Apps zur VerfĂŒgung.

12. Mind-Maps lassen Dich den Überblick bewahren und schĂŒtzen Dich vor Stress

Dank Mind-Maps bewahrst Du stets den Überblick ĂŒber das jeweilige Lernfeld. So machst du Dir unterbewusst keinerlei Stress, da Du stets das „große Ganze“ im Überblick hast. DarĂŒber hinaus erstellst du auch VerknĂŒpfungen zwischen den einzelnen Teilgebieten. Das schĂŒtzt Dich speziell in der heißen Phase vor den PrĂŒfungen vor unnötigem Stress.

13. Mind-Maps sind besonders flexibel

Mind-Maps lassen sich von Dir nicht nur besonders individuell realisieren, sie lassen sich auch nachtrĂ€glich noch sehr unkompliziert anpassen und umgruppieren. Hast Du Dir ein paar Sachen falsch oder nur bruchstĂŒckhaft auf Deinen Mind-Maps notiert? Kein Problem – Mind-Maps lassen sich auch nachtrĂ€glich noch ohne weiteres korrigieren oder erweitern.

14. Fasse mithilfe von Mind-Maps umfangreiche Lerninhalte praktisch und ĂŒbersichtlich zusammen

Ob Inhalt einer ganzen Vorlesung oder eines kompletten Semesters: Vorteile vom Lernen mit Mind Maps ergeben sich fĂŒr Dich auch aufgrund der Tatsache, dass Du umfangreiche Lerninhalt mithilfe von Mind-Maps sehr ĂŒbersichtlich auf nur einem Blatt zusammenfassen kannst.

Deswegen solltest du das Lernen mit Mind-Maps auf jeden Fall in deinem Studium anwenden

Mit individuell erzeugten Mind-Maps machst Du auf jeden Fall nichts falsch. Sie sind ĂŒbersichtlich, schnell und einfach realisierbar und haben einen nachhaltigen Effekt auf Dein Lernverhalten und Dein Erinnerungsvermögen. Indem Du diese bestĂ€ndig als Zusammenfassung der letzten Vorlesung einsetzt, kannst Du Dir nicht nur jede Menge Stress in puncto Mitschriften sparen. Vielmehr wird Dir das Lernen am Ende eines Semester fĂŒr die anstehenden PrĂŒfungen damit auch wesentlich leichter fallen.

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